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Benzin sparen, runter vom Gas - wenn möglich Tempomat nutzen
Ich fahre öfters 400 km um meine Eltern zu besuchen, wenn ich kein günstiges Bahnticket bekomme, fahre ich mit dem Auto. Früher habe ich mich ins Auto gesetzt, nach dem Motto "Zeit ist Geld" und wollte so schnell wie möglich ankommen. Ergebnis: gute Zeit aber maximaler Verbrauch, mein 55 Liter Tank reichte für 600 km. Irgendwann kam ich auf den Trichter meinen Tempomat zu nutzen, ich schalte den bei 130 km/h ein und lass es einfach rollen.Wer keinen Tempomat hat, muß mit dem Fuß versuchen, gleichmässiges Tempo zu fahren. Ich schone damit meine Nerven, Reifen, die Bremsen und meinen Geldbeutel weil mein Verbrauch um 20 bis 30 Prozent zurück gegangen ist. Statt 600 km komme ich so 800 bis 900 km. Aber nur Überlandfahrten, in der Stadt geht der Vebrauch trotzdem hoch. Aber auch da gibts ja eine Menge Sparpotential, richtiger Reifendruck, unötiges Zeug aus dem Kofferraum entfernen, Dachgepäckträger, die nicht benötigt werden, abmontieren usw. Habt ihr auch gute Tipps?
Kommentare unserer Leser (11):
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# 1 donnawetta Prinzipiell hilft es schon mal, sich kein extrem schweres und den Himmel verdunkelndes Fahrzeug wie einen Jeep oder SUV zu kaufen - es sei denn, man muss regelmäßig Lasten über unbefestigte Straßen oder durch Flüsse ziehen oder wohnt im Hochgebirge. Sprich: Kürzer treten beim Autokauf spart Anschaffungs-, Sprit-, Versicherungs- und Steuerkosten. Eine dreiköpfige Familie passt nämlich druchaus in einen Kleinwagen, solange das Kind kleiner als 1,80m ist. Weiter spart man, wenn man seinen Wagen nicht allein nutzt, sondern Leute mitnimmt - am besten regelmäßig, ansonsten ggf. über die Mitfahrerzentrale. Die ist besonders sinnvoll bei unregelmäßig gefahrenen Strecken über 200km. Der Mitfahrer ersezt einen Teil des Benzingeldes und zweitens fährt er nicht selbst und verbläst den Sprit ein zweites Mal. Das betrifft also auch das Sparen unserer Umwelt zuliebe. Und was das angeht, ist man (wegen der Atemluftbelastung durch Feinstaub) besser mit einem Benziner als mit einem Diesel unterwegs. Wir haben uns vor fünf Jahren einen Hybrid der zweiten Generaltion gekauft; der braucht im Jahresmittel bei 30.000 gefahrenen km knapp 5 Liter. Und das ist nicht mal eins der neuen Modelle. Gebraucht gibt es so einen Wagen für den Preis eines neuen Fiat Panda - oder neu ab 40% der Anschaffungskosten für einen mittelteuren SUV. Einer der Vollhybrid-Hersteller ist dafür bekannt, besonders langlebige Fahrzeuge zu bauen, so dass sich die Invesition alle Mal lohnt. Aber bevor man umsteigt, ist es sinnvoll, den "alten" Wagen zu fahren, bis er auseinanderfällt, denn die Anschaffungskosten für jedes Auto sind zusammen mit den Herstellungs- und Entwicklungskosten (gerechnet in Euro/Subventionen und Umweltschäden) so giganitisch, dass man es eigentlich 30 Jahre lang fahren müsste, damit es sich lohnt.
17.09.2011, 09:28 +3
17.09.2011, 09:28 +3
# 2 wermaus Guter Tipp, und der von Donnawetta auch.
17.09.2011, 17:31 +1
17.09.2011, 17:31 +1
17.09.2011, 18:34 +1
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