Bierhefe für Katzen
Da mein BKH Kater leider nur graues Trockenfutter annimmt, gebe ich ihm Bierhefe und sein Fell sowie Wohlbefinden ist einfach klasse. Der Tierarzt meinte, dass ist sehr gut und natürlich für meinen Kater. Damit bleibt er gesund und kann alt werden... Bekommt man im Bioladen/Reformhaus.
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Kommentare unserer Leser (22):
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# 1 Not Your Darling Jepp...ist hier genauso, Bierhefe gibt es an und an als Leckerlie. Das wird sehr gut angenommen.
Mein Kater kannte wohl vorher auch nichts anderes, als Trockenfutter (er ist aus dem Tierschutz) - alles ausprobiert, er frißt nichts anderes... Bis auf Thunfisch in Wasser, den liebt er heiß und innig.
Bierhefe gibt es auch im Supermarkt - sie steht bei den "Nahrungsergänzungsmitteln".
30.01.2011, 08:50 +2
Mein Kater kannte wohl vorher auch nichts anderes, als Trockenfutter (er ist aus dem Tierschutz) - alles ausprobiert, er frißt nichts anderes... Bis auf Thunfisch in Wasser, den liebt er heiß und innig.
Bierhefe gibt es auch im Supermarkt - sie steht bei den "Nahrungsergänzungsmitteln".
30.01.2011, 08:50 +2
# 2 milein @Not Your Darling: wenn er nur trockenfutter mag pass blos auf, dass er genug
trinkt, sonst gibts Probleme mit den Nieren.
Meine Fellnase ist in punkto Futter auch problematisch - ich habe Trinknäpfe an verschiedenen Stellen in der Wohnung - so klappts gut ;-)
30.01.2011, 11:20 +3
trinkt, sonst gibts Probleme mit den Nieren.
Meine Fellnase ist in punkto Futter auch problematisch - ich habe Trinknäpfe an verschiedenen Stellen in der Wohnung - so klappts gut ;-)
30.01.2011, 11:20 +3
# 5 Chicco @Not Your Darling: Home
easy B.a.r.F
Was ist BARFen
Taurin
SEB / Ulmenrinde
Nährwerte/Begriffe
Linktipps
Impressum/Kontakt
BARF heißt übersetzt *B*iologisch *A*rtgerechtes *R*ohes *F*leisch
(in englisch: *B*iologically *A*ppropriate *R*aw *F*ood).
Das Ziel von BARF ist es, die Gesundheit und Lebensdauer bzw. Lebensqualität des Tieres optimal zu maximieren.
BARFEN bzw. Rohfütterung ist in der Philosophie und im Aufbau eigentlich sehr einfach.
Sobald die Grundsätze verstanden werden, kann jeder BARFEN.
Hierfür bedarf es keines großen Könnens.
Man muss nur lernen, verstehen und umsetzen können.
Man schaut auf die Beute eines wilden Tieres und ahmt diese Art der Ernährung nach.
Im Falle der Katze, die ja ein reiner Carnivore (Fleischfresser) und Jäger ist, beruht die biologisch artgerechte Nahrung zum größten Teil auf die Zusammensetzung eines Beutetieres.
Anders, wie beim Hund, der als Allesfresser auch Nahrung auf pflanzlicher Basis zu sich nimmt.
Beispiel: Eine frei lebende Katze ernährt sich von kleineren Beutetieren.
In der Maus ist aber nicht nur Fleisch enthalten, sondern auch z.B.:
- Blut = Mineralien
- Knochen = Calcium
- Fell = Ballaststoffanteil.
Diese Bestandteile würde man durch z.B. durch Folgende ersetzen:
- Mineralien = Natursalze
- Calcium = Calciumpräparate
- Ballaststoffanteil = Gemüse
Beide, Katze und Hund, benötigen z.B. Knochen bzw. Calcium als ein Hauptteil ihrer Nahrung.
Da Calcium für Katze und Hund als ein Hauptteil der Nahrung besonders wichtig für einen gesunden Knochenbau und für ein gesundes Gebiss wichtig ist, sollte die Tiernahrung ein ausgewogenenes Phosphor-Calcium-Verhältnis aufweisen.
In der Natur nehmen sie das Calcium über die Knochen der Beutetiere auf, das sollte beim BARFEN unbedingt ausgeglichen werden.
Die Philosophie des BARFEN ist, dass die Nahrung (Beute) des Hundes, oder der Katze sich – im Laufe vieler Millionen Jahre der Evolution – im Prinzip nicht geändert hat.
Diese Philosophie wird von modernsten Tierparks und/oder Zoologen und auch Wissenschaftlern akzeptiert und unterstützt, die durch die Erhaltung vom Aussterben bedrohter Tierarten in ihrer Forschung nach der möglichst besten Biologisch Artgerechten Ernährung immer wieder auf das BARFEN zurückkommen.
Es ist NICHT die Philosophie, die viele Futtermittelhersteller, Tierbesitzer und auch leider viele Tierärzte vertreten.
Wenn Sie Ihr Tier BARF füttern wollen, bedeutet es nicht, dass Sie die Futterdose öffnen und zerkochtes, in seiner Zusammensetzung fast zerstörten, Ursprungsfutter in den Napf füllen, egal wie überzeugend die heutige Werbung sein kann.
Langjähriges Füttern von minderwertigem Dosenfutter (die z. T. auch Zucker enthalten) kann z.B. bei Katzen zu langfristigen Erkrankungen, wie z.B. CNI (chronische Niereninsuffizienz) oder Diabetes führen.
Dosenfutter entspricht nicht dem, was Hund oder Katze im Laufe der vielen Millionen Jahre der Evolution zu sich genommen haben.
BARF sollte solche Dinge, wie Muskelfleisch, Knochen, Fett, Organe, pflanzliche Inhaltsstoffe, Vitamine, Aminosäuren etc. enthalten, die in etwa dem Gleichgewicht und der Zusammensetzung entsprechen, die in der Nahrung der wilden Vorfahren unserer Hunde und Katzen enthalten sind.
Bedenken Sie bitte, dass BARFEN einer Gewöhnungszeit bedarf. Die Umgewöhnung sollte langsam, aber stetig erfolgen, um Magen-Darm-Problemen vorzubeugen.
Diese „kleinen“ Anfangsschwierigkeiten können auftreten, müssen aber nicht.
Häufig ist die Umstellung problemlos, da sich die grundlegende Physiologie von Hund und Katze sehr wenig mit der Domestizierung, trotz offensichtlicher und dramatischer Änderungen in ihrem gegenwärtigen physischen Äußeren und Verhalten, geändert hat.
30.01.2011, 13:30 +5
easy B.a.r.F
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(in englisch: *B*iologically *A*ppropriate *R*aw *F*ood).
Das Ziel von BARF ist es, die Gesundheit und Lebensdauer bzw. Lebensqualität des Tieres optimal zu maximieren.
BARFEN bzw. Rohfütterung ist in der Philosophie und im Aufbau eigentlich sehr einfach.
Sobald die Grundsätze verstanden werden, kann jeder BARFEN.
Hierfür bedarf es keines großen Könnens.
Man muss nur lernen, verstehen und umsetzen können.
Man schaut auf die Beute eines wilden Tieres und ahmt diese Art der Ernährung nach.
Im Falle der Katze, die ja ein reiner Carnivore (Fleischfresser) und Jäger ist, beruht die biologisch artgerechte Nahrung zum größten Teil auf die Zusammensetzung eines Beutetieres.
Anders, wie beim Hund, der als Allesfresser auch Nahrung auf pflanzlicher Basis zu sich nimmt.
Beispiel: Eine frei lebende Katze ernährt sich von kleineren Beutetieren.
In der Maus ist aber nicht nur Fleisch enthalten, sondern auch z.B.:
- Blut = Mineralien
- Knochen = Calcium
- Fell = Ballaststoffanteil.
Diese Bestandteile würde man durch z.B. durch Folgende ersetzen:
- Mineralien = Natursalze
- Calcium = Calciumpräparate
- Ballaststoffanteil = Gemüse
Beide, Katze und Hund, benötigen z.B. Knochen bzw. Calcium als ein Hauptteil ihrer Nahrung.
Da Calcium für Katze und Hund als ein Hauptteil der Nahrung besonders wichtig für einen gesunden Knochenbau und für ein gesundes Gebiss wichtig ist, sollte die Tiernahrung ein ausgewogenenes Phosphor-Calcium-Verhältnis aufweisen.
In der Natur nehmen sie das Calcium über die Knochen der Beutetiere auf, das sollte beim BARFEN unbedingt ausgeglichen werden.
Die Philosophie des BARFEN ist, dass die Nahrung (Beute) des Hundes, oder der Katze sich – im Laufe vieler Millionen Jahre der Evolution – im Prinzip nicht geändert hat.
Diese Philosophie wird von modernsten Tierparks und/oder Zoologen und auch Wissenschaftlern akzeptiert und unterstützt, die durch die Erhaltung vom Aussterben bedrohter Tierarten in ihrer Forschung nach der möglichst besten Biologisch Artgerechten Ernährung immer wieder auf das BARFEN zurückkommen.
Es ist NICHT die Philosophie, die viele Futtermittelhersteller, Tierbesitzer und auch leider viele Tierärzte vertreten.
Wenn Sie Ihr Tier BARF füttern wollen, bedeutet es nicht, dass Sie die Futterdose öffnen und zerkochtes, in seiner Zusammensetzung fast zerstörten, Ursprungsfutter in den Napf füllen, egal wie überzeugend die heutige Werbung sein kann.
Langjähriges Füttern von minderwertigem Dosenfutter (die z. T. auch Zucker enthalten) kann z.B. bei Katzen zu langfristigen Erkrankungen, wie z.B. CNI (chronische Niereninsuffizienz) oder Diabetes führen.
Dosenfutter entspricht nicht dem, was Hund oder Katze im Laufe der vielen Millionen Jahre der Evolution zu sich genommen haben.
BARF sollte solche Dinge, wie Muskelfleisch, Knochen, Fett, Organe, pflanzliche Inhaltsstoffe, Vitamine, Aminosäuren etc. enthalten, die in etwa dem Gleichgewicht und der Zusammensetzung entsprechen, die in der Nahrung der wilden Vorfahren unserer Hunde und Katzen enthalten sind.
Bedenken Sie bitte, dass BARFEN einer Gewöhnungszeit bedarf. Die Umgewöhnung sollte langsam, aber stetig erfolgen, um Magen-Darm-Problemen vorzubeugen.
Diese „kleinen“ Anfangsschwierigkeiten können auftreten, müssen aber nicht.
Häufig ist die Umstellung problemlos, da sich die grundlegende Physiologie von Hund und Katze sehr wenig mit der Domestizierung, trotz offensichtlicher und dramatischer Änderungen in ihrem gegenwärtigen physischen Äußeren und Verhalten, geändert hat.
30.01.2011, 13:30 +5
# 8 alainst Bierhefe Kriegen meine Beiden auch, aber in Verbindung mit BARF. Die ganzen Ferigfutter haben meine nicht vertragen, da sie zu 90% nur aus Grtreide bestehen und Allergien hervorrufen!
Seid sie BARF bekommen sind sie dass blühende Leben und Dank der Bierhefe haben sie strahlendes Fell!!!
21.11.2012, 08:17 +1
Seid sie BARF bekommen sind sie dass blühende Leben und Dank der Bierhefe haben sie strahlendes Fell!!!
21.11.2012, 08:17 +1
# 16 emmamaumau hallo! in welcher form gibst du denn die bierhefe?
pulver oder tabletten?
und wie viel?
lg. emmamaumau
21.11.2012, 18:09 +1
pulver oder tabletten?
und wie viel?
lg. emmamaumau
21.11.2012, 18:09 +1
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BARFEN bzw. Rohfütterung ist in der Philosophie und im Aufbau eigentlich sehr einfach.
Sobald die Grundsätze verstanden werden, kann jeder BARFEN.
Hierfür bedarf es keines großen Könnens.
Man muss nur lernen, verstehen und umsetzen können.
Man schaut auf die Beute eines wilden Tieres und ahmt diese Art der Ernährung nach.
Im Falle der Katze, die ja ein reiner Carnivore (Fleischfresser) und Jäger ist, beruht die biologisch artgerechte Nahrung zum größten Teil auf die Zusammensetzung eines Beutetieres.
Anders, wie beim Hund, der als Allesfresser auch Nahrung auf pflanzlicher Basis zu sich nimmt.
Beispiel: Eine frei lebende Katze ernährt sich von kleineren Beutetieren.
In der Maus ist aber nicht nur Fleisch enthalten, sondern auch z.B.:
- Blut = Mineralien
- Knochen = Calcium
- Fell = Ballaststoffanteil.
Diese Bestandteile würde man durch z.B. durch Folgende ersetzen:
- Mineralien = Natursalze
- Calcium = Calciumpräparate
- Ballaststoffanteil = Gemüse
Beide, Katze und Hund, benötigen z.B. Knochen bzw. Calcium als ein Hauptteil ihrer Nahrung.
Da Calcium für Katze und Hund als ein Hauptteil der Nahrung besonders wichtig für einen gesunden Knochenbau und für ein gesundes Gebiss wichtig ist, sollte die Tiernahrung ein ausgewogenenes Phosphor-Calcium-Verhältnis aufweisen.
In der Natur nehmen sie das Calcium über die Knochen der Beutetiere auf, das sollte beim BARFEN unbedingt ausgeglichen werden.
Die Philosophie des BARFEN ist, dass die Nahrung (Beute) des Hundes, oder der Katze sich – im Laufe vieler Millionen Jahre der Evolution – im Prinzip nicht geändert hat.
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Es ist NICHT die Philosophie, die viele Futtermittelhersteller, Tierbesitzer und auch leider viele Tierärzte vertreten.
Wenn Sie Ihr Tier BARF füttern wollen, bedeutet es nicht, dass Sie die Futterdose öffnen und zerkochtes, in seiner Zusammensetzung fast zerstörten, Ursprungsfutter in den Napf füllen, egal wie überzeugend die heutige Werbung sein kann.
Langjähriges Füttern von minderwertigem Dosenfutter (die z. T. auch Zucker enthalten) kann z.B. bei Katzen zu langfristigen Erkrankungen, wie z.B. CNI (chronische Niereninsuffizienz) oder Diabetes führen.
Dosenfutter entspricht nicht dem, was Hund oder Katze im Laufe der vielen Millionen Jahre der Evolution zu sich genommen haben.
BARF sollte solche Dinge, wie Muskelfleisch, Knochen, Fett, Organe, pflanzliche Inhaltsstoffe, Vitamine, Aminosäuren etc. enthalten, die in etwa dem Gleichgewicht und der Zusammensetzung entsprechen, die in der Nahrung der wilden Vorfahren unserer Hunde und Katzen enthalten sind.
Bedenken Sie bitte, dass BARFEN einer Gewöhnungszeit bedarf. Die Umgewöhnung sollte langsam, aber stetig erfolgen, um Magen-Darm-Problemen vorzubeugen.
Diese „kleinen“ Anfangsschwierigkeiten können auftreten, müssen aber nicht.
Häufig ist die Umstellung problemlos, da sich die grundlegende Physiologie von Hund und Katze sehr wenig mit der Domestizierung, trotz offensichtlicher und dramatischer Änderungen in ihrem gegenwärtigen physischen Äußeren und Verhalten, geändert hat.