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Energiesparen beim Wasserkochen
Wie oft meint man, der Wasserkocher müsste sich längst abschalten, weil das Wasser vollauf sprudelt.Tipp: Drücke mal auf den (Plastik-)Deckel, und in 95% der Fälle schaltet der Apparat sich sofort aus.
Grund - meiner Meinung nach: Im Lauf der Zeit verformen sich die Deckel ein wenig und es entsteht ein millimeterbreiter Spalt. Dadurch entweicht dann Dampf; nach meinem Laienverständnis wird dadurch das Abschalten verzögert, wenn vielleicht auch nur um Sekunden.
Jedenfalls funktioniert das Drücken meistens. Und, wie gesagt: Es läppert sich zusammen.
Kommentare unserer Leser (17):
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Tipp betr. Wasserkocher: Ich benutze für 1-2 Personen (wie mich ;-)) schon lange einen kleinen Reise-Wasserkocher mit 1000 Watt. Den großen mit 2.200 Watt nur, wenn Gäste kommen oder mal ganz schnell etwas mehr kochendes oder nur heißes Wasser benötigt wird. Immer noch besser von der Kochplatte.
31.05.2011, 10:28 +1
# 16 AlzHanz Vom schlecht schliessenden Wasserkocherdeckel über die Duschbrause zur Mikrowelle. Okay. Dann sollte nicht unerwähnt bleiben, dass Wasserkocher aus Plastik über die Jahre ihre ganz speziellen Stöffchen ins Wasser abgeben, z.B. Furane. Wenn dann die Krankenkassen dafür geradestehen und das Geld durch sozialverträgliches Frühableben wieder an der Rente gespart wird, bleibt bestimmt was über für Wasser und Strom.
Auch die Mikrowelle ist nicht ohne. Der Grund warum das Zeug dann hinterher matschig ist, liegt bei der Denaturierung der Proteine. Generell gilt Fleisch auftauen ist ganz schlecht und Mikrowellen-Fleisch ist schlimmer als Gemüse. Bei Wasser denaturiert natürlich nichts, aber allein bei der Herstellung einer Mikrowelle werden massig Luft und Wasser verseucht, zudem bleibt eine Menge Sondermüll bei der Produktion über. Ein Professor hat an Mikrowellenessen geforscht. Heraus kam, dass sich das Blutbild verändert, ähnlich einem Blutbild bei einer Vorstufe von Krebs. Es dauerte 14 Jahre bis der Europäische Gerichtshof ihn berechtigte, die Ergebnisse zu veröffentlichen. Zuvor wurden immer wieder Urteile von den Herstellern gegen die Veröffentlichung der Studie erwirkt.
Ich persönlich koche mit Gas und benutze den Wasserkocher recht selten für Heissgetränke. Und er ist aus Glas!
01.06.2011, 23:12 +1
Auch die Mikrowelle ist nicht ohne. Der Grund warum das Zeug dann hinterher matschig ist, liegt bei der Denaturierung der Proteine. Generell gilt Fleisch auftauen ist ganz schlecht und Mikrowellen-Fleisch ist schlimmer als Gemüse. Bei Wasser denaturiert natürlich nichts, aber allein bei der Herstellung einer Mikrowelle werden massig Luft und Wasser verseucht, zudem bleibt eine Menge Sondermüll bei der Produktion über. Ein Professor hat an Mikrowellenessen geforscht. Heraus kam, dass sich das Blutbild verändert, ähnlich einem Blutbild bei einer Vorstufe von Krebs. Es dauerte 14 Jahre bis der Europäische Gerichtshof ihn berechtigte, die Ergebnisse zu veröffentlichen. Zuvor wurden immer wieder Urteile von den Herstellern gegen die Veröffentlichung der Studie erwirkt.
Ich persönlich koche mit Gas und benutze den Wasserkocher recht selten für Heissgetränke. Und er ist aus Glas!
01.06.2011, 23:12 +1
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