Gedächtnisstütze nach dem Einparken
Beim Ausparken ist es mir schon einmal passiert, daß ein rückseitiger, besonders niedriger Betonpfeiler beim Herausfahren mir mein Auto zerkratzte.
Beim Einparken in die Parklücke hatte ich ihn noch registriert, beim Ausparken einige Stunden später jedoch nicht mehr daran gedacht.
Seitdem gehe ich folgendermaßen vor:
Wenn ich beim Einparken ein rückseitiges Hindernis entdecke, das kann auch z. B. ein Eisenpoller sein, klebe ich vor dem Aussteigen aus dem Wagen einen kleinen Post-it-Zettel (mehrfach verwendbar) über das Zündschlüssel-Schloss als Gedächtnisstütze. So werde ich noch rechtzeitig vor dem Starten an das Hindernis erinnert.
[Frag Mutti: Wir schenken dir ein GRATIS Tassenset: abonniere unseren kostenlosen Newsletter!]
Kommentare unserer Leser (24):
Zeige nur hilfreiche Kommentare an
Nun ja - dadurch, dass ich überall an meinem alten Corsa diese Zettelchen habe, die mich immer tierisch nerven, bin ich GEZWUNGEN (jawohl!!!) einmal ums Auto rumzulaufen. Selbst ich als Blondine schaffe es dann noch mir die Hindernisse bis zum Ausparken zu merken ;)
Aber sollte ich mal in Westdeutschland (wie der Berliner so schön sagt) unterwegs sein, is so ein Post-it sicherlich n guter Tipp ;))
06.01.2010, 19:35 +1
Manche Hindernisse sind so niedrig, dass man sie beim Einsteigen nicht mehr sieht, aber für einen Blechschaden sind sie doch groß genug.
Und wer geht denn erst ums Auto rum. Man sollte - ist ja wirklich festgeschrieben. Aber macht das je einer?
Ich stelle mir mal folgendes vor: Großveranstaltung mit mehreren Tausend Zuschauern und alle wollen in etwa zur gleichen los und nun alle erstmal eine Runde ums Auto. Da brauchen wir Deutschen doch extra ein Verkehrsschild damit jeder weiß ob rechts- oder linksherum, damit man sich nicht ins Gehege kommt.
Nein danke, es gibt ja diesen tollen Tipp.
06.01.2010, 23:23 +2
10.01.2010, 09:58 +1
16.01.2010, 00:37 +1
Kommentar schreiben
Frag-Mutti.de übernimmt weder Haftung noch Garantie für die Richtigkeit dieses Tipps.

