Rezept: Gemüsepommes mit "Walnussmayo" für Kinder
Für Kinder: Gemüsepommes mit "Walnussmayo". Ich hatte für drei Wochen meinen Neffen und meine zwei Nichten (3, 4 und 6) zu Besuch, laut ihrer Mutter drei kleine Gemüseverächter und Pommesvernichter. Bei mir gibt es allerdings viel Gemüse und Salat und ich hatte keine Lust, für die drei jeden Tag Pommes zu machen... bin daher auf die Idee gekommen, sie 1. am Gemüseschneiden zu beteiligen - das haben sie gerne gemacht und das ein oder andere Stück ist da doch im Mund gelandet, und 2. die 'Pommes' aus Gemüse wie Kohlrabi, Karotten, Paprika zu schnitzen. Aus Karottenscheiben kann man übrigens auch prima Smilies machen. Dazu braucht man natürlich einen passenden Dip. Meiner hat mit Mayo nichts zu tun, wurde von mir nur so genannt, um die Akzeptanz zu erhöhen und siehe da, er kam sogar besser an als Mayo. Zutaten für den Dip: 150 g Walnüsse einen Handvoll frischen Dill Salz und Pfeffer nach Geschmack 1 Becher Joghurt oder 150 g Quark Alles in einen Mixer geben und glatt pürieren, fertig. Das rohe Gemüse wird gedippt und es schmeckt herrlich, ist außerdem auch sehr gesund und kalorienärmer als Pommes mit Mayo allemal.[Frag Mutti: Wir schenken dir ein GRATIS Tassenset: abonniere unseren kostenlosen Newsletter!]
Kommentare unserer Leser (16):
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# 1 erselbst eine ganz tolle idee! werde ich in bälde als " gruß aus der küche" verwenden!!
24.05.2012, 23:47 +1
24.05.2012, 23:47 +1
# 4 Oma_Duck Mmmh. War jetzt ganz gespannt auf das frittierte Gemüse, kam aber gar nicht. Ich habe schon als Kind Möhren, Kohlrabi, Blumenkohl usw. lieber roh als gekocht gegessen (Paprika war noch unbekannt). Meine erste Portion Pommes frites habe 1954 in Holland gegessen. Danach hätte ich Jedem in Gesicht gelacht, der mir rohe Gemüsestreifen als Pommes hätte "verkaufen" wollen.
Wohlgemerkt, nichts gegen den Tipp. Nur etwas irritierend nach dieser Überschrift.
26.05.2012, 13:32 +5
Wohlgemerkt, nichts gegen den Tipp. Nur etwas irritierend nach dieser Überschrift.
26.05.2012, 13:32 +5
Was ist denn nun aus den Nichten und Neffen geworden? Hat die Mutter denn Gemüseliebhaber zurrückbekommen und hält sich auch an deinem Gemüsevorschlag?
Fände ich jetzt schade, wenn deine Mühe umsonst waren
27.05.2012, 08:25 +2
Unser Sohn (jetzt 2 1/4 Jahre alt) bekommt von Anfang an abends immer irgendeine Art von Rohkost zum Essen, genau wie Mami und Papi. Nur früher war es ganz superfein gerieben und mit hochwertigem Öl angereichert, z.B. Möhrchen oder Gurke mit wenig Rapsöl, mittlerweile isst er ja wie die "Großen". Und er verlangt direkt nach Gurke, Tomate & Co. Mittags isst er auch sein gedünstetes, gegrilltes oder anderweitig gegartes Gemüse sehr gerne. Man muss halt nur ganz früh anfangen und vor allem: ein gutes Vorbild sein!
Schönen Pfingstsonntag!
27.05.2012, 10:16 +7
# 8 jojoxy @Eifelgold: leider isst meine schwester selber sehr ungesund - sie will zwar immer abnehmen, aber 'hasenfraß' verschmäht sie.... da muss man sich nicht wundern.
27.05.2012, 15:29 +1
27.05.2012, 15:29 +1
# 9 ronja666 Die Idee an sich finde ich richtig gut (und wahrscheinlich auch sehr lecker), aber so kleine Kinder (3 und 4 Jahre alt) am Gemüseschneiden zu beteiligen - da hätte ich doch arge Bedenken und große Angst, dass das eine oder andere Fingerchen mit im Gemüse landet.
Ansonsten prima Tipp!
27.05.2012, 19:00 +1
Ansonsten prima Tipp!
27.05.2012, 19:00 +1
# 10 Oma_Duck @ #8 jojoxy: Danke. Inzwischen bin ich ja im grünen Bereich.
@ # 7 Nilsi: Arme Kinder, die keine Pommes kennen. Nicht gar so "gesund", aber auch nicht "krank", wenn sie nicht zur täglichen Ernährung gehören.
Ab und zu was "Ungesundes" gehört zu einer glücklichen Kindheit. Wer versucht, seine Kinder konsequent nach "Bircher und Bruker" zu ernähren, wird eine böse Überraschung erleben: Bei erster Gelegenheit werden sie abtrünnig werden und sich mit Wonne auf Pommes & Co. stürzen!
28.05.2012, 13:36 +2
@ # 7 Nilsi: Arme Kinder, die keine Pommes kennen. Nicht gar so "gesund", aber auch nicht "krank", wenn sie nicht zur täglichen Ernährung gehören.
Ab und zu was "Ungesundes" gehört zu einer glücklichen Kindheit. Wer versucht, seine Kinder konsequent nach "Bircher und Bruker" zu ernähren, wird eine böse Überraschung erleben: Bei erster Gelegenheit werden sie abtrünnig werden und sich mit Wonne auf Pommes & Co. stürzen!
28.05.2012, 13:36 +2
# 15 Oma_Duck @Nilsi: Du redest von den Vorzügen der Vollwertkost und kennst deren Erfinder, Dr. Bruker, nicht? Den Entdecker des Weißmehls und des Industriezuckers? Na ja, kannst diese Wissenslücke ja bei Wiki auffüllen. Bircher ist der Erfinder des gleichnamigen Müeslis, aber den kennst Du ja.
Aufmerksamen und weniger aufgeregten Lesern wird nicht entgangen sein, dass ich keineswegs für eine zucker- und fetttriefende Ernährung werbe. Ich setze nicht ungesund mit lecker gleich, aber es gibt nun mal "ungesunde" Sachen, die unverschämt lecker sind. Meine ersten Pommes waren eine wahre Geschmacksexplosion, und ich kannte alle die gesunden Sachen natürlich bereits, ich war zehn. Übrigens nicht ungesunder als eine Portion Bratkartoffeln, nebenbei gesagt.
Schließlich noch ein nicht ernst gemeinter Merksatz für alle Forumsteilnehmer:
"Als unsachlich und polemisch bezeichnet man in einer Diskussion alle Meinungen und Argumente, die nicht mit den eigenen übereinstimmen"
28.05.2012, 16:54 +2
Aufmerksamen und weniger aufgeregten Lesern wird nicht entgangen sein, dass ich keineswegs für eine zucker- und fetttriefende Ernährung werbe. Ich setze nicht ungesund mit lecker gleich, aber es gibt nun mal "ungesunde" Sachen, die unverschämt lecker sind. Meine ersten Pommes waren eine wahre Geschmacksexplosion, und ich kannte alle die gesunden Sachen natürlich bereits, ich war zehn. Übrigens nicht ungesunder als eine Portion Bratkartoffeln, nebenbei gesagt.
Schließlich noch ein nicht ernst gemeinter Merksatz für alle Forumsteilnehmer:
"Als unsachlich und polemisch bezeichnet man in einer Diskussion alle Meinungen und Argumente, die nicht mit den eigenen übereinstimmen"
28.05.2012, 16:54 +2
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