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Rezept: Granatsplitter
Ein altes Rezept mit Haferflocken - ohne Backen!Zutaten:
3 EL Milch, 60 g Kakaopulver, 125 g Margarine, 1 ½ Tassen Zucker, 1 Rumaroma (besser 1-2 TL Rum), ½ Päckchen Vanillezucker, 3 Tassen Haferflocken, evtl. etwas gemahlenen Bohnenkaffee.
Zubereitung:
Milch, Kakao Margarine und Zucker verrühren und zum Kochen bringen, den Topf vom Herd nehmen, Rumaroma/Rum, Vanillezucker, evtl. gemahlenen Bohnenkaffee und Haferflocken in die Masse geben und alles gut verrühren.
Mit einem Löffel kleine Häufchen auf ein gefettetes Blech oder auf Backpapier setzen, kühl stellen und trocknen lassen.
Kommentare unserer Leser (68):
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# 1 Pumukel77 Lecker...ich mag Haferflocken in allen Variationen. Nur der Name irritiert, unter Granatsplitter erwarte ich was anderes.
08.12.2011, 08:15 +2
08.12.2011, 08:15 +2
Nur den Namen, sorry backfee44, finde ich gelinde gesagt pervers, jedoch denke nicht, daß er auf Deinem "Mist gewachsen" :-) ist...
Aber ausprobieren werde ich Deinen Vorschlag, vielen Dank !
08.12.2011, 09:49 +3
08.12.2011, 10:40 +4
08.12.2011, 10:50 +2
# 7 tanpoposan also ich kenne dieses Rezept genau so und unter genau diesem Namen. Und zwar seit 30 Jahren. Warum da jetzt so ein künstlicher "political correctness" Hickhack darum gemacht wird... da gibt es m.E. wichtigere Fragen...
Das Rezept ist lecker und wenn man Kinder hat oder Alkohol nicht mag, dann lässt man den Alkohol einfach weg. Es schmeckt auch ohne. Zum Rezept gehört es trotzdem. Ich lasse den Kaffe auch weg, wenn meine Tochter mitessen soll... Von mir gibts dafür jedenfalls "Daumen hoch!"
08.12.2011, 11:24 +22
Das Rezept ist lecker und wenn man Kinder hat oder Alkohol nicht mag, dann lässt man den Alkohol einfach weg. Es schmeckt auch ohne. Zum Rezept gehört es trotzdem. Ich lasse den Kaffe auch weg, wenn meine Tochter mitessen soll... Von mir gibts dafür jedenfalls "Daumen hoch!"
08.12.2011, 11:24 +22
08.12.2011, 13:20 +18
08.12.2011, 13:32 +4
08.12.2011, 13:35 +6
# 11 pennianne Unser Lenchen ist 94 Jahre alt und in ihrem handgeschriebenen Kochbuch, das sie zum Lehrabschluss vorzeigen mußte, ist dieses Rezept auch unter diesem Namen enthalten. Passend zu diesem Thema, bei uns blubbert gerade ein Kochkuchen, in ca. einer Stunde wird er fertig sein, und dann mit dunkler Schokolade überzogen; das ist dann ein "Mohrenkopf" und davon lassen wir uns auch nicht abbringen
Grüße aus dem Norden von den penniannes
08.12.2011, 14:16 +7
Grüße aus dem Norden von den penniannes
08.12.2011, 14:16 +7
08.12.2011, 14:19 +2
# 13 Die_Nachtelfe @erselbst: Schaumkuss heisst das Ding, weil der Hauptbestandteil wohl oder ueber Eischaum ist. Oder die Dinger werden, wegen ihrem ueberzug, Schokokuesse genannt. Ist nicht viel Aufwand und heute einfach ueblich. Natuerlich kann ich solche Namensaenderung strikt ablehnen und als uebertriebene politische Korrektheit abtun. Oder ich nehme einfach hin, dass manche Bezeichnungen einfach obsolet sind.Aber genug gerede, nun zum Tipp... find ich gut, bei Kaffee bin ich auch bei Kindern nicht wirklich kleinlich, und den Alkohol bzw. das Aroma lass ich einfach weg, allein schon, weil ich sowas (wenn ueberhaupt) nur in geringer Auswahl zum kochen da hab, und Rum ist bei dem Kram sicher nicht dabei. Und da die Dinger mich suf dem ersten "rohen" Bild spontan an die Russmaennchen aus dem Film "Totoro" erinnert haben, sind das fuer mich einfach mal Russmaenchenkekse. Weil Granatsplitter fuer mich auch so nach Granatapfel klingt, und der ist hier nicht drin. Und wer etzt wegen dieser Aenderung meckern will: Jeder darf selber entscheiden, wie etwas heissen soll, solang es keine geschuetzte Bezeichnung ist. Also meckert nicht, sondern seit einfach mal kreativ oder so ;)
08.12.2011, 14:25 +2
# 14 maestria Granatsplitter sind ein traditioelles Konditoreierzeugnis und waren früher in jeder Konditorei zu haben; hergestellt aus diversen Resten, wie sie dort anfallen (Kuchenkrümel, Buttercreme etc.) sie gibt es schon seit mehreren Jahrzennten, meist spitz zulaufend geformt und mit Kakao überzogen, eben an echte Granatspltter erinnernd, für vorige (kriegsnahe) Generationen leider nicht fremd.
Es gibt daher kein feststehendes Rezept sondern viele, weshalb ich die obige Variation mi Haferflocken sympathisch finde
Aus unserer Zeit heraus lassen sich also solche traditionellen Bezeichnungen nicht bewerten.
08.12.2011, 15:00 +5
Es gibt daher kein feststehendes Rezept sondern viele, weshalb ich die obige Variation mi Haferflocken sympathisch finde
Aus unserer Zeit heraus lassen sich also solche traditionellen Bezeichnungen nicht bewerten.
08.12.2011, 15:00 +5
08.12.2011, 15:01 +10
Zum Rezept: Wirklich knusprig, könnte ich mir vorstellen, würden die Dinger, wenn man die Haferflocken zuvor mit einem Teil der Margarine und des Zuckers in der Pfanne anröstet. Und dafür eignen sich wohl die "groben" Haferflocken am besten. Und wenn man statt Margarine ausnahmsweise mal Kokosfett nähme (Palmin) würden sie schön fest.
Mein ja nur . . .
08.12.2011, 16:20 +1
08.12.2011, 16:27 +1
08.12.2011, 18:11 +2
dafür einen Beitrag schreiben muß auch nicht sein.
ich mache Rezepte meist na Gusto.
sehe lese eins, dann mache ich mein eignes draus.
habe ich mich schon über Allehol aufgeregt? nö warum also du?
ich trinke mir den kik, wenn ich ihn doch tatsächlich 1x im Jahr brauche, einfach mal so.
ich brauche kein Keks, keine Soße und schon gar nicht einen Aufpasser dazu.
08.12.2011, 18:17 +1
# 26 zauberweib DANKE!!! Wenn ich mir die Zutaten so durchgugge, muss das DAS Plätzchenrezept meiner Kindheit sein (trotz Rumaroma - in den 1980ern sah man das nicht so eng...) - werd ich gleich morgen machen!*freufreufreu* 25 Daumen hoch! :)
09.12.2011, 20:47 +2
Du bist falsch informiert. Der Alkohol geht durch das Kochen nicht weg.
Zudem sollte man auch kein Aroma verwenden, wenn Kinder mitessen, damit sie sich nicht an den Geschmack gewöhnen.
11.12.2011, 14:06 +1
Lexikonwissen hierzu:
Die Bezeichnung des Granatapfels ist in vielen Sprachen auf das lateinische Wort für Kerne oder Körner, granae, bzw auf deren große Zahl (lat. granatus = körnig, kernreich) zurückzuführen.
Granat (Schmuckstein) heisst soviel wie „der Körnige“ und wird vom lateinischen Wort „granum“ abgeleitet. Er verweist auf das häufige Vorkommen in rundlichen Körnern.
Die Granate war ursprünglich ein mit Schwarzpulver gefülltes Gefäß, das als Handgranate von Grenadieren geworfen wurde. Aus der Ähnlichkeit zum Granatapfel ergab sich die Bezeichnung.
11.12.2011, 14:32 +6
Habe ich was verpasst? Ich habe in meiner Ausbildung gelernt, dass Alkohol bei Hitze zerstört wird und nur der Geschmack bleibt übrig. Meine Kinder und Enkel bekommen mit Alkohol verfeinerte Gerichte oder Gebäck auch. Bisher sind die alle noch keine Alkoholiker geworden. Man nimmt zum Backen und Kochen oft Alkohol zur Geschmacksverfeinerung.
Außerdem haben alle Lebensmittel Aromen. Demnach dürften Kinder ja überhaupt nicht mehr essen.
Denke einfach mal an Obst, besonders Weintrauben. Kinder müssen Obst essen. Insbesondere Weintrauben bilden sogar bei der Verdauung Alkohol.
Allerdings müssten die Kinder davon 4-5 kg hintereinander essen, bevor das passiert. So viel schafft nicht einmal ein Erwachsener.
13.12.2011, 00:18 +1
Bitte schütte das Kind nicht mit dem Bad aus ...
Es geht hier nicht um die Verdauung von Obst (eine Vergärung im Darm wäre eine Durchfallerkrankung und ginge mit Gärstuhl einher. Das riecht anders als normaler Stuhl.), sondern um den Alkohol, der Speisen zugefügt wird.
Ein Teil verkocht, aber es bleiben 5 % zurück.
Die Mär, dass der Alkohol verkocht, geht leider immer noch um. Mittlerweile hat man bessere Untersuchungsmethoden und weiß es besser.
Auch in Malzbier, das Kindern gerne gegeben wird, ist Alkohol drin.
Und du sprichst ein Problem an, das leider in der heutigen Zeit gang und gäbe ist: Überall sind Aromen drin. Man weiß gar nicht mehr, was eigentlich "Natur" ist.
In Studien konnten Erwachsene und Kinder nicht mehr deklarieren, was sie aßen, wenn sie die Augen verbunden hatten. Sie kannten nicht mehr den wirklichen Geschmack von Lebensmitteln....
Und sie fanden Fertigyoghurt leckerer als selbst gemachtes aus Naturyoghurt mit Früchten .... Naja Erdbeeraroma aus Sägespänen (ist tatsächlich so.). So viele Erdbeeren könnten gar nicht angebaut werden, um den Bedarf zu stillen.
Vanillin wird aus Abfall der Papierindustrie hergestellt und Fleischextrakt aus Klärschlamm. Na denn guten Appetit. Dies nennt sich Biotechnologie.
In Holzminden steht die Fabrik Symrise AG (eine der 4 Marktführer der Welt...), die künstliche Aromen herstellt.
Schau dir nur mal die Zutatenliste der Fertiuggerichte an, da kann einem übel werden.
Noch nicht mal eine richtige Zwiebel ist drin. Auch die wird künstlich hergestellt.
Wer meint, er äße dunkles Brot, wird getäuscht. Das wird mit Zuckerkulör (gebrannter Zucker wie für gebrannte Mandeln) gefärbt.
Ich könnte noch eine gute Weile weitermachen.
13.12.2011, 08:44 +3
Es kommt auf die Dosis an, sagte schon Paracelsus. Bei trockenen Alkoholikern ist Vorsicht angesagt, aber sonst . . .
Ein Mediziner hat mir gesagt, soviele Weinbrandpralinen könnte man gar nicht essen, um davon beschwipst zu werden, da streike vorher der Magen.
Und nun gar das harmlose Backaroma . . .
Natürlich schmecken viele Sachen auch ohne Alkohol, aber Rumkugeln, die nicht nach Rum schmecken - mer kann alles öwwerdriewe, sagt man in Köln.
13.12.2011, 15:12 +3
Wer strenger Abstinenzler ist oder sein muss, soll meinetwegen Alkohol in jeder Form und Menge meiden. Diese bedauernswerten Menschen sollten Anderen aber nicht ihren gelegentlichen Rotwein oder Mon-Cherie-Genuuss vermiesen.
Und überhaupt, was hat das ganze Geplärr mit dem ursprünglichen Granatsplittern zu tun, Bomben und Granaten Himmeldonnerwetter!
13.12.2011, 15:53 +3
Ich will niemandem seinen Rotwein oder Ähnliches vermiesen, ich bin nur dagegen, dieses generell zu verharmlosen. Und bei Kindern bin ich strikt dagegen.
13.12.2011, 16:10 +1
Jeder darf für alles eine Meinung oder Vorliebe haben oder sollte das hier eine Erziehungs-Thread für Alkoholiker werden? Das stelle ich beim Lesen in anderen Threads hier auch immer wieder fest, dass immer die selben User hier andere User zurechtweisen. Jeder Mensch hat das Recht, seine Vorlieben zu leben und das auch zu äußern, wenn er das möchte ohne dass ihm von irgend jemanden gleich eine strafende Antwort zu Teil wird.
Mich muss niemand erziehen. Ich weiß, wie man sich benehmen muss. Das habe ich fast 70 Jahre erfolgreich getan.
Nichts für ungut, wenn ich jetzt ausgerechnet auf Deinen Beitrag so antworte.
13.12.2011, 23:52 +7
Jetzt frage ich mich nur, mit was Du z.B. einen grünen Salat würzt.
Gibst Du Essig zur Souße? Der ist auch etwas alkoholhaltig.
Würzt Du die Souße statt mit Essig mit Zitronensaft? Der enthält zwar das gesunde Vitamin C. Aber die enthaltene Säure macht Finger- u. Fußnägel auf Dauer brüchig und verursacht spröde, dünne Haare.
Wie Du siehst, kann man auch mit vielen anderen angeblich gesunden Lebensmitteln seinen Körper schädigen.
Ich bin der Meinung, man darf alles essen und trinken, aber in Maßen und immer mit viel Abwechslung. Mein Hausarzt hat mir auch gesagt, dass ich in Maßen Alkohol trinken darf, obwohl ich bestimmte Medikamente nehmen muss. Darauf verzichte ich aber, weil ich selber weiß und gemerkt habe, dass selbst geringe Mengen Alkohol für mich unverträglich sind. Von Rumaroma habe ich bis in meinem hohen Alter aber noch keine Beschwerden bekommen.
Also ich meine, jeder muss das konsumieren, was er für sich für gut befindet. Wenn er dadurch seiner Gesundheit schadet, ist das natürlich nicht gut. Aber wir haben nicht das Recht, ihm etwas zu verbieten, abzuraten oder Vorwürfe zu machen.
14.12.2011, 00:18 +3
Hast du in einem meiner Postings gelesen, dass ich jemanden etwas verbiete ?
Jeder kann nach seiner Fasson selig werden.
Ich informiere meine Patienten ebenso ohne zu maßregeln.
Es geht hier schlicht um Information. Nicht alle sind so erfahrene Hausfrauen/-männer. Ich lasse mich gerne belehren, wenn jemand es wirklich besser weiß wie z. B. in # 38.
Jeder kann sich aus den Informationen raussuchen, was er/sie möchte.
Und wenn jemand meint, es sei gut , sich mit Fertigprodukten zu ernähren, kann er/sie das tun. Aber er/sie weiß dann, was Sache ist.
Es ist erschreckend, wie wenig Information bei der Bevölkerung ankommt, obwohl so viel aufgeklärt wird. Und wieviel uralter überholter Mist verzapft wird. Dass man wiederholt macht ihn nicht besser ....
Nur ein Beispiel:
Es geht die Mär, man solle wegen des Cholesterins wenig Ei essen. Das wird seit Jahrzehnten rumerzählt.
Und worauf basiert dieser Käse ?
Da hat in den 20er-Jahren ein Forscher Kaninchen !!! mit Eigelb gefüttert (Vegetarier...) und gemessen, dass deren Cholesterin hoch anstieg. Dies wurde auf Menschen übertragen.
Und deshalb wird noch heute so ein Schwachsinn verzapft.
Wir brauchen Cholesterin als Baustein. Unser Gehirn und Nerven bestehen fast nur aus Cholesterin. Wir benötigen es, damit die ganzen Steroidhormone hergestellt werden können. Ebenso für die Phospholipidhülle unserer Zellen. Und zur Herstellung des Gallensaftes, den wir zur Fettverdauung brauchen.
Übrigens: Das zweite Ei ist sowieso "fürs Clo", weil der Körper Eiweiß nicht speichern kann. Also lasst euch das Frühstücksei schmecken.
14.12.2011, 14:27 +7
14.12.2011, 14:38 +3
�Wer sich mit Pralinen betrinken will, braucht einen stabilen Magen. Denn Mon Cheri beispielsweise enthalten zwar Alkohol, aber pro Praline sind es laut
Christina Schimmele, Ernährungswissenschaftlerin bei Ferrero (Hersteller von �Mon Cheri�) nur 0,66 Gramm Kirschlikör. Eine Packung mit 15 Mon Cheri enthalten also 9,9 Gramm Likör, was bei einer 60kg schweren Frau einen Promillespiegel von rund 0,28 ergeben würde.
Eine Kölnerin, die mit 2,1 Promille angehalten wurde, hätte also rund 112 Pralinen oder 7,5 Schachteln essen müssen, um auf die gemessene Promillezahl zu kommen. Und das innerhalb kurzer Zeit. Denn der Körper baut rund 0,1 Promille pro Stunde ab�
# 56 wattebällchen: Was die Cholesterin-Hysterie betrifft, gebe ich Dir vollkommen Recht.
(Mit dem Geplärr meinte ich nicht Dich persönlich, sondern den ganzen ein bisschen ausgeuferten Thread)
14.12.2011, 14:42 +1
Liebe backfee44, Deine Granatsplitter sind lecker, danke für das Rezept!
14.12.2011, 20:15 +1
15.12.2011, 14:38 +1
# 63 Die_Nachtelfe @Hester: Ich weiss, bloede Frage, aber woher weisst du das so gut? Soo viel ist Wattebaellchennun auch wieder nicht online, und oft hat sie (zumindest bei medizinischen Themen) mit ihrer scharfen Kritik sogar recht (oder zumindest nicht komplett unrecht). Wieviel Zeit eine Person mit was verbringt, haengt natuerlich auch von der jeweils persoenlichen Einteilung ab. Nicht zu vergessen, dass manche Leute (so unwichtig das erstmal scheinen mag) unabhaengig der exakten Tipptechnik, einfach schneller tippen, durch ihre Uebung. Nicht zu vergessen, dass viele Alltagspflichten mittlerweile auch nebenher am Rechner zu machen sind (Rechnungen bezahlen, mal so als Beispiel).Mist, jetzt bin ich mal wieder im off-Topic gelandet, aber meine 5 cent zu dem Tipp sind ja schon oben zu lesen.
Schoenen Tag euch allen noch.
16.12.2011, 07:18 +3
Noch nicht, aber die Rente ist nur noch 5 Jahre entfernt, sofern das mit 67 sein wird ......
Und zum Glück bin ich die Chefin in meiner Praxis und darf ungestraft auch mal ab und zu ins Forum gucken auch tagsüber.
Morgens sitze ich ab 6 Uhr am PC und mache meine Post und die postings.
Ich bin schon ab 7 Uhr unterwegs auf Hausbesuch und mache einfach tagsüber immer mal wieder ein Päuschen.
Ich terminiere meine Patienten so, dass ich zwischendurch auch mal aufatmen kann. Es ist sehr anstrengend, körperlich u n d geistig "da" zu sein.
Ich arbeite optimal, aber nicht mehr maximal. Das war früher mal auf Intensiv. Das brauche ich nimmer.
Ich weiß, ich bin in manchem ein Ketzer und trete dem Teufel auf den Schwanz, aber gerade, weil ich ungeblümt die Wahrheit sage und informiere, lieben mich meine Patienten und Teilnehmer von Seminaren und Vorträgen. Denn meist wird viel geschwurbelt und es ist nix als heiße Luft.
Ich hoffe, dass alle nunmehr genug informiert sind und sich nicht mehr aufregen müssen (oder vielleicht sind sie auch neididch....), wenn wattebällchen online ist. ....
Und Nachtelfe hat Recht. Ich tippe wirklich schnell wie der Teufel.....
16.12.2011, 14:20 +1
Vor ein paar Tagen kam im Fernsehen ein Bericht, dass sogar in Adventskalendern Schokolade mit Alkohol drin ist. Schaut mal auf die Zutatenliste. Man fasst es nicht.
Es gibt nur 1 Firma, die draufschreibt "mit Alkohol" und "ohne Alkohol". Das finde ich vorbildlich.
16.12.2011, 14:26 +3
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