» Startseite » Getränke » Tricks & Kniffe » Tipp
H-Milch als Kühlakku
H-Milch mit einem Fettgehalt von 3,5 % eignet sich hervorragend als Kühlakku, da Fett wesentlich länger braucht bis es aufgetaut ist. Einfach eine preiswerte Milch kaufen, mit einem Edding als Akku beschriften, einfrieren und so mehrfach wiederverwenden. Nimmt zwar etwas Platz weg, dafür bleiben aber auch bei großer Hitze alle eingepackten Lebensmittel sehr lange kalt.Kommentare unserer Leser (8):
Zeige nur hilfreiche Kommentare an
# 2 minette61 Zweifle nicht daran das der Tipp funktioniert, was mich daran aber stört ist die Tatsache das Lebensmittel zweckentfremdet werden. Liegt vielleicht an meiner Erziehung und daran das meine Eltern noch den Krieg miterlebt haben und mir nachdrücklich vermitteln konnten was Hunger bedeutet. Ich muss zwar keinen Hunger leiden wie meine Eltern, aber isie haben mir beigebracht mit Lebensmitteln achtsam umzugehen. lg minette
22.11.2011, 14:18 +1
22.11.2011, 14:18 +1
22.11.2011, 15:48 +3
# 5 Bzzz Ahja. Ohne es ausprobiert zu haben würd ich jetzt mutmaßen, dass die 3,5% Fett in einem Liter Milch evtl. um die 35ml ausmachen, und Fett eine Dichte von knapp unter 1g/ml hat. Die Wärmekapazität von Fett und Eis ist ziemlich identisch, die von Öl und Wasser unterscheidet sich um einen Faktor von 2 zu Ungunsten des Öls (Wasser ist ja ein total anormaler Stoff). Selbiges bei der Energie, die für den Phasenübergang Fest->Flüssig benötigt wird.
Unterm Strich sind 965ml Wasser und 35ml Fett (getrennt, nicht vermischt) also ein schlechterer Kühlakku als 1000ml Wasser. Gratulation.
Gut, die Sache ist komplizierter, da die Mischung verschiedener Stoffe ja bereits diverse wichtige Parameter beeinflusst. Milch soll bei minus einem halben °C gefrieren, u.a. wegen der enthaltenen Salze. Dass das aber wiederum dermaßen viel rausreißt, dass ein reiner Wasserakku um Längen geschlagen wird, glaub ich allerdings nicht. Ansonsten würden wir vermutlich Milch statt Paraffin und Salzlösungen als Phase Change Material abfüllen und verkaufen... ;)
22.11.2011, 20:16 +2
Unterm Strich sind 965ml Wasser und 35ml Fett (getrennt, nicht vermischt) also ein schlechterer Kühlakku als 1000ml Wasser. Gratulation.
Gut, die Sache ist komplizierter, da die Mischung verschiedener Stoffe ja bereits diverse wichtige Parameter beeinflusst. Milch soll bei minus einem halben °C gefrieren, u.a. wegen der enthaltenen Salze. Dass das aber wiederum dermaßen viel rausreißt, dass ein reiner Wasserakku um Längen geschlagen wird, glaub ich allerdings nicht. Ansonsten würden wir vermutlich Milch statt Paraffin und Salzlösungen als Phase Change Material abfüllen und verkaufen... ;)
22.11.2011, 20:16 +2
Da finde ich jojoxys Tipp interessanter.
23.11.2011, 08:35 +1
Kommentar schreiben
Frag-Mutti.de übernimmt weder Haftung noch Garantie für die Richtigkeit dieses Tipps.
# 4 
frierst du die Milch mehrfach ein ? *grübel*
oder verwendest du sie nach dem Einfrieren bzw.Auftauen noch zB zum Kochen ? das könnte ich mir noch vorstellen. Auch wenn die Milch billig ist tut mir der Gedanke weh, Nahrungsmittel wegzuwerfen. Sorry.