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Haarkur macht die Haare schwer?
Wenn ihr das Gefühl habt, daß nach einer Haarkur eure Haare schwer und pappig wirken, habe ich einen Tipp für euch (na, eigentlich zwei):1. Was ja schon länger bekannt ist: die in Shampoos und Kuren enthaltenen Silikone lassen die Haare zwar schön glänzen, aber das ist nur der Anschein. In Wirklichkeit legen sich diese Stoffe wie ein Mantel um die Haare, beschweren sie und verhindern, dass Pflegeprodukte richtig einziehen können. Achtet darauf, Shampoo und Kuren ohne Silikone zu verwenden (Achtung: evtl werden die Haare erst mal eher struppig mit diesen Produkten - klar, die Pflege konnte ja nie richtig wirken! Einfach durchhalten, nach spätestens drei Wochen habt ihr schönere Haare als zuvor!)
2. Wenn das immer noch nichts hilft, und ihr aber auf die Haarkur nicht verzichten wollt (z.B. weil lange Haare): Packt euch die Kur doch einfach schon VOR dem Haarewaschen in die nassen Haare, aber nur in die Längen, (Styling-Reste sollte man aber vielleicht doch zuvor rauswaschen) lasst sie einwirken und wascht dann die Haare ganz normal mit eurem Shampoo - so werden wirklich alle Rückstände der Kur restlos ausgewaschen. Die Haare bekommen ihre Pflege, aber die Möglichkeit, dass Rückstände auf den Haaren bleiben, verringert sich enorm und sie werden weich und locker.
Kommentare unserer Leser (41):
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Wer aber hat die Zeit schon dazu? Das wird natürlich ausgenutzt.
Ist schon ein Witz: Da werden langzeitschädliche, teure "Pflegeprodukte" und gleichezeitig das Gegengift von ein und demselben Konzern verhökert.
14.06.2011, 09:16 +1
# 40 donnawetta Hm, was die Undruchlässigkeit der Haut angeht, kommen wir auf keinen gemeisnamen Nennener. Lassen wir das.
Im Gegensatz zum Sattel (der nicht nur dunkler und weicher, sondern auch durchaus pappig wird und bleiben würde, rutschte der Reiterhintern nicht darauf herum) hat das Haar gegen die Brüchigkeit seine eigne, ganz natürliche Pflege - nämlich das Fett, das aus der Kopfhaut kommt. Wenn man das nicht täglich und mit scharfen Mitteln entfernt und gleichzeitig darauf verzichtet, sein Haar durch Hitze, Chemikalien (und dazu zählen nicht nur Dauerwellen und Farbe, sondern auch Styling- und Pflegemittel) sowie schlechtes Werkzeug (Plasikkämme/Bürsten) zu verletzen und auszutrocknen, reicht Haarewaschen, Lufttrocknen und alle zwei, drei Monate ein Besuch beim Friseur völlig. Meine Erfahrung und mein Tipp. Natürlich ist es nicht meine Aufgabe, irgend jemanden davon abzuhalten, den natürlichen Zustand seines Haares zu zerstören, um dann zu versuchen, ihn mit viel Geld und Aufwand wieder herzustellen. Daher...nichts für Ungut.
14.06.2011, 15:07 +1
Im Gegensatz zum Sattel (der nicht nur dunkler und weicher, sondern auch durchaus pappig wird und bleiben würde, rutschte der Reiterhintern nicht darauf herum) hat das Haar gegen die Brüchigkeit seine eigne, ganz natürliche Pflege - nämlich das Fett, das aus der Kopfhaut kommt. Wenn man das nicht täglich und mit scharfen Mitteln entfernt und gleichzeitig darauf verzichtet, sein Haar durch Hitze, Chemikalien (und dazu zählen nicht nur Dauerwellen und Farbe, sondern auch Styling- und Pflegemittel) sowie schlechtes Werkzeug (Plasikkämme/Bürsten) zu verletzen und auszutrocknen, reicht Haarewaschen, Lufttrocknen und alle zwei, drei Monate ein Besuch beim Friseur völlig. Meine Erfahrung und mein Tipp. Natürlich ist es nicht meine Aufgabe, irgend jemanden davon abzuhalten, den natürlichen Zustand seines Haares zu zerstören, um dann zu versuchen, ihn mit viel Geld und Aufwand wieder herzustellen. Daher...nichts für Ungut.
14.06.2011, 15:07 +1
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