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Homöopathisches Nasenspray - kein Nasenbluten mehr
Meine Tochter hat des öfteren eine verstopfte Nase. Deshalb gab ich ihr abends vor dem schlafen ein ganz normales Nasenspray. Davon bekam sie am nächsten Tag leider immer Nasenbluten... ich holte mir Rat in der Apotheke. Es gibt ein homöopathisches Nasenspray das die gleiche Wirkung hat, von dem man aber kein Nasenbluten bekommen soll... es ist wirklich so, seid ich meiner Tochter dieses Nasenspray gebe hatte sie kein Nasenbluten mehr.Kommentare unserer Leser (18):
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"Apotheker leiden": da kann ich nur lachen! Welcher Apotheker "leidet", an mangelnder Geldeinnahme soll das wohl bedeuten? Die sprichwörtlichen Apothekenpreise sagen wohl schon genug aus. Aber auch Apotheker verdienen an dem von Dir so genannten "Quacksalberzeugs"
"Quacksalberzeugs": auch wenn tatsächlich nur ein Placeboeffekt helfen sollte - es hilft aber! Findest Du die Einnahme von "richtigen" Medikamenten mit massenhaft Nebenwirkungen (die stehen ja zur Genüge auf den Beipackzetteln) wirklich sinnvoller?
"wissenschaftlich bewiesene Tatsache": viele (nicht alle!) dieser wissenschaftlichen Untersuchungen bringen bekanntlich das der finanzierenden Firma gewünschte Ergebnis. Für mich daher nur sehr bedingt relevant.
Nur Deinem ersten Absatz kann ich zustimmen.
28.02.2012, 12:41 +3
Dieses sogenannte "Quacksalberzeugs" hilft wirklich - und nicht nur, weil daran geglaubt wird. Wie ist es denn sonst möglich, dass es schon bei Säuglingen (die ja wohl kaum daran glauben werden) wirkt? Bei zahnenden Kindern gibts nichts besseres als Chamomilla, bei Fieber Belladonna, bei Heuschnupfen und Insektenstichen oder Juckreiz hilft Apis mellifica. Und zwar OHNE schädliche Nebenwirkungen oder unnötige Tierversuche.
Diese sogenannten "wissenschaftlichen Untersuchungen" werden meist finanziert, und für die Pharma-Industrie stehen Milliarden auf dem Spiel. Natürlich kommt die Uni (in diesem Fall Marburg) den Wünschen der Pharma-Bosse nach, eine Uni kann ein paar Sponsoren immer brauchen.
Ich gehe zu einem ganz normalen Hausarzt (der übrigens auch seine Kinder mal mit Homöopathie behandelt; seine Aussage "Wenn's hilft, ist's doch ok!") und nehme auch ganz normale Medikamente ein. Wenn meine Kinder krank sind und Antibiotika angebracht sind, werden sie auch eingenommen. Aber aufgrund des Vormarsches antibiotika-resistenter Bakterien finde ich es geradezu NOTWENDIG, auch alternative Medizin zu gebrauchen.
Und mein Apotheker schwört auch persönlich auf Homöopathie. Er ist (wie ich auch) der Meinung, dass die Pharma-Lobby unnötig viele Tierversuche macht und durch den Mehrgebrauch von wirksamer Naturheilkunde oder Homöopathie den unnötigen Tierversuchen der Garaus gemacht werden kann.
28.02.2012, 13:21 +4
Wer heilt, hat recht. Egal, ob Placebo oder die volle Dröhnung.
28.02.2012, 15:00 +5
28.02.2012, 20:09 +4
Viele Mediziner abeiten auch mit homöopathischen Mitteln, oft kombiniert mit Schulmedizin.
Ich bin froh und dankbar, dass ich von meinem Arzt nicht immer gleich mit der "vollen Dröhnung" beschossen werde, würde ich aber auch nicht zulassen.
Homöopathie kann man nicht reduzieren auf "Mittel aus der Postkutschenzeit und des Aderlasses.
29.02.2012, 00:03 +2
29.02.2012, 11:39 +1
29.02.2012, 14:37 +1
Ich hatte ca. 5 Jahre lang nach mehreren Bauch-OPs fürchterliche Verdauungsbeschwerden (möchte ich nicht weiter ausführen) mit manchmal höllischen Schmerzen. "Schulmediziner" haben alles mögliche mit mir probiert, ich habe viele verschiedene Pillen etc geschluckt. Nichts hat auch nur ein bisschen geholfen.
Dann hieß es irgendwann, es wäre psycho-somatisch. Wie so oft, wenn Mediziner nicht mehr weiter wissen.
Durch Zufall bin ich an einen Kinesieologen geraten (der studierter Mediziner, Allergologe und Chiropraktiker ist).
Dieser Mann hat mir speziell angefertigte Globuli verschrieben, die ich über 3 Monate eingenommen habe. Nach der beschriebenen Anfangsverschlimmerung merkte ich ganz langsam, aber stetig eine Besserung. Nach den 3 Monaten war alles gut, wie vor den OPs. Dem Mann danke ich heute noch.
Und das soll Selbstheilung sein? Niemals!
Dir wünsche ich von ganzem Herzen, dass Du nie unter langfristigen Nebenwirkungen der üblichen Medikamente leiden musst, und dass bei Dir kein Arzt an seine medizinischen Grenzen kommt.
Ich verteufel die Schulmedizin ganz bestimmt nicht, ich bin Krankenschwester. Ich weiß aber, dass sich Ärzte irren können, manchmal nicht weiter wissen und keine allwissenden Herrgötter in Weiß sind.
29.02.2012, 19:54 +1
Wer das Prinzip der "Potenzierung durch Verdünnung" anerkennt, und das IST das Geheimnis der Homöopathie nach Samuel Hahnemann (1755-1834), muss auch Folgendes anerkennen: Eine einzige Kaffeebohne auf den Inhalt eines Olympia-Schwimmbeckens hat eine stärkere Wirkung als der kräftigste Mokka. Stimmt nicht? Tut mir leid, aber das ist die Essenz der Homöopathie! Ich kanns doch auch nicht ändern.
02.03.2012, 15:58 +1
# 18 wurzelsepp @Oma_Duck: ich halte auch nichts mehr von der Homöopathie. Warum trotzdem so viele Leute glauben, dass sie funktioniert? weil sie die Leute zur Geduld verdonnert, es heisst ja, man muss warten, ein homöopathisches Mittel brauche viel Zeit zum Wirken. Und was tut der Körper in dieser Zeit? er heilt sich selbst. Aber das hätte er auch ohne "Kügelchen" und homöopathisches Nasenspray getan. Nur meinen wir Menschen immer etwas "tun" zu müssen, einfach nur warten und der Natur ihren Lauf zu lassen, das können wir anscheinend nicht mehr.
Ah, ja, habe deine späteren Kommentare erst jetzt gelesen, ja, wir sind ja da genau einer Meinung. Krankheit ohne Globuli= 1 Woche
Krankheit mit Globuli = 7 Tage
19.03.2012, 02:25 +1
Ah, ja, habe deine späteren Kommentare erst jetzt gelesen, ja, wir sind ja da genau einer Meinung. Krankheit ohne Globuli= 1 Woche
Krankheit mit Globuli = 7 Tage
19.03.2012, 02:25 +1
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