Kaffeemaschine nicht immer anlassen/anmachen - Ersatzprodukt
Wenn ich am Wochenende gemütlich frühstücke, koche ich mir eine ganze Kanne Kaffee und stell die Glaskanne auf ein Teestövchen mit einem Teelicht! Das kennt anscheinend noch nicht jeder, aber es spart ein wenig Energie und ist gemütlicher auf dem Frühstückstisch als eine Isolierkanne! Außerdem wird der Kaffee nach einer Zeit bitter, auf der Heizplatte der Kaffeemaschine!
Wenn ich es morgens (wie meistens) es aber eilig habe, mache ich nicht extra die Kaffeemaschine an für eine Tasse! Da kommen dann auch schon mal die praktischen "3in1" Produkte in Einsatz! Einfach heiß Wasser drauf, fertig!!! Aber teuer sind die Dinger... um einwenig Geld zu sparen habe ich rausgefunden das man genauso aus dem vom Sommer übriggeliebenen "Eiskaffee" Pulver einen schnellen Kaffee zaubern kann! Zwei Teelöffel des Pulvers reichen aus, mit heißem Wasser übergießen, gegebenenfalls noch ein Schuss Milch dazu fertig!
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Kommentare unserer Leser (62):
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06.12.2011, 20:28 +11
so ein Pulverzeug mag ich auch nicht so sonderlich. Aber für den Notfall habe ich so etwas auch immer in Reserve. Letztens habe ich mein übrig gebliebenes Eiscafepulver entsorgt......Wäre gar nicht auf die Idee gekommen das dieses Zeug auch mit heißem Wasser *funktioniert* Frau lernt nie aus, vielen Dank für den Tipp! Nächsten Herbst / Winter werde ich das übrig gebliebene Pulver bestimmt nicht mehr wegwerfen sondern sinnvoll weiterverwenden. Tz das ich da nicht selber drauf gekommen bin....
Danke lg minette
06.12.2011, 20:45 +2
lg minette
06.12.2011, 20:47 +18
So eine kostet ja auch nicht viel und der Kaffee kippt nicht im Geschmack.
Pimpinella
06.12.2011, 21:44 +10
Aber ich denke, das ist echt Geschmackssache. Einfach ausprobieren mti dem Stövchen. :)
06.12.2011, 22:06 +4
habe aber auch mir einen Automaten gegönnt. :)
06.12.2011, 22:11 +2
Rechnet man die Energiekosten der Herstellung mit ein, die Gewinnung der dafür benötigten Rohstoffe / Chemikalien, sowie das freiwerdende CO² beim Abbrennen des Teelichts, so könnte ich wetten, dass so ein Teelicht nicht umweltfreundlicher ist, als den Kaffee in der Maschine warm zu halten (Voraussetzung natürlich, dass Teelicht(er) den Kaffee genauso heiß werden lassen wie die Heizplatte
06.12.2011, 22:37 +12
Deshalb habe ich mir zu meinem letzten runden Geburrtstag einen Vollautomaten gewünscht.So schmeckt Kaffee frisch gemahlen und aufgebrüht.
06.12.2011, 23:51 +4
Eiscafe-Pulver vom Sommer bleibt auch keins übrig....einzig der lösliche Kaffee vom Urlaub steht im Schrank...der schmeckt leider auch nur im Urlaub, zu Hause einfach nur brrrrr und den verwend ich dann einfach mal im Nachtisch...Pannacotta oder Mascarponecreme mit Kaffeegeschmack, dekoriert mit Amarettinis...geht auch mit Eiscafe-Pulver !
Gibt vielfältige Möglichkeiten und haufenweise Rezepte um solche "Reste" zu verwenden...muß nicht unbedingt getrunken werden ;-)))
07.12.2011, 01:00 +2
1. Bleibt der Kaffee überhaupt heiß? Also bringt das Teelicht genügend Wärme?
2. Wird der Kaffee nicht bitter (wie auch andere hier befürchten)?
3. Wieso lohnt es sich nicht, für eine Tasse Kaffee die Kaffeemaschine anzuwerfen? Gerade dann braucht sie doch nicht lange! (geht auf jeden Fall schneller, als wasser für 3in1-Kaffee aufzukochen, weil mein Wasserkocher mindestens 0,5l zum Aufkochen haben will, wo ich doch eigentlich nur 0,2l erwärmen möchte).
Ansonsten bin ich auch für Thermoskanne und gegen Tütenkaffee, aber vom Stövchen lasse ich mich gerne noch überzeugen:-)
07.12.2011, 09:38 +2
Nein, er schmeckt nicht bitter sondern nach lecker Kaffee.
Warum wir keine Kaffeemaschine oder KVA haben? Noch so ein Stromfresserchen was Platz wegnimmt und sauber gehalten werden will.
Ich finde den Tipp gut. Auch den Vorschlag mit dem Eiskaffee. Trinken wir zwar weniger, aber merken kann man sich das mal.
07.12.2011, 10:46 +3
07.12.2011, 11:12 +1
Löslichen Kaffee trinke ich ab und zu auch gelegentlich,fülle ihn dann aber mit geschäumter Milch auf.Die Methode des Warmhaltens mittels Stövchen stelle ich mir auch gemütlich vor,aber nicht schmackhaft....Auch nicht schmackhaft finde ich Kaffee länger als eine halbe Stunde warm zu halten, wie zuvor beschrieben.
07.12.2011, 13:15 +2
07.12.2011, 13:44 +2
auch wenn Eifelchen meint er wird nicht bitter, wenn er lange genug draufsteht wird er es sogar sehr sicher.
weil eben das Wasser dann verdampft und somit nur der Kaffee überbleibt.
der ist aber eben bitter.
07.12.2011, 14:36 +3
Aber Scherz beiseite. So höret denn meine Thesen:
- Für nur eine Tasse sind Filterkaffeemaschinen weniger geeignet. Aber die zweite Tasse sollte man sich schon gönnen.
- Es ist richtig, dass Kaffee schon nach relativ kurzer Zeit "nachlässt". Bei einer Wärmequelle von unten, egal welcher, entweichen die "flüchtigen" Aromaanteile aber wohl etwas schneller als in der geschlossenen Thermoskanne.
- Je nach Raumtemperatur kann ein Teelicht auch wohl zu schwach sein zum richtig heiß halten.
- Man kann viele Getränke Kaffee nennen, der Name ist nicht gesetzlich geschützt. Für MICH sind all die "neumodischen" Mixturen, besonders die Instantversionen, bestenfalls kaffeehaltige Getränke. Und einen Adventskaffee mit Zimtaroma z.B. brauche ich auch nicht. Aber wer achtet schon auf das Gebrabbel einer alten Frau . . .
07.12.2011, 14:45 +6
Und wenn ich mir die Liste der Inhaltsstoffe bei all diesen Pulvermixturen durchlese - nee, das will ich nicht! Und hat auch nix mit Kaffee zu tun.
Ist ja aber Himmel-sei-Dank jedermanns/frau eigene Entscheidung.
07.12.2011, 15:32 +1
den Satz nicht mittrinkt: h e r r l i c h
07.12.2011, 18:56 +3
Nein, tut mir leid, ich kann nicht mitschwärmen, ich empfand die Erfindung von Melitta als Fortschritt.
Für die sog. Pads (Senseo usw.) allerdings habe ich nur Verachtung übrig - zu schlapp, kein Aroma und dazu noch total überteuert.
07.12.2011, 20:20 +4
07.12.2011, 20:23 +1
wer mehr als eine Tasse Kaffee aufbrüht und den warmhalten will, kommt an einer Thermoskanne auf keine Fall vorbei.
Heizplatte oder Teelicht sind beide das gleiche Prinzip und wirken auch gleich. Wenn Du Gemütlichkeit haben willst, stell doch ein paar Kerzen auf.
08.12.2011, 03:23 +1
10 Espressi (Siebträger, Kapsel-A. oder KVA & NUR die Varianten!!!) sind immer gesünder als 3 Tassen Filterkaffee, weil...
...ein Espresso nur 6-8 Sekunden mit einem Druck von mindestens 8 Bar (siehe o.g. Geräte) gebrüht werden muss/sollte...
...weil nur dann ausschließlich die Aromen/Geschmackststoffe der jeweiligen Arabica-/Robusta-Bohnen/-röstung, sowie die Öle der Kaffeebohne gelöste werden & eben NICHT die Bitterstoffe!!!
Deswegen: bitte beim Aufbrühen per Hand (ja, ich weiß - Oma hat das früher so gemacht) NICHT mit kochendem Wasser aufgiessen --> Kaffeepulver verbrennt, wenn das Wasser zu heiß (also über 95°C) ist!!!
Lieben Gruß --> eine (T....o)-Kaffeetante ;-)))
08.12.2011, 08:51 +1
@tscharka: es geht eben nichts über einen guten Espresso nach einem guten Essen!
Und gemütlich ist es bei uns zu jeder Mahlzeit, Kerzen etc. erfüllen hier ihren Zweck!
08.12.2011, 09:15 +3
08.12.2011, 10:08 +1
Das mit dem "gesünderen" Espresso ist offensichtlich falsch.
Der Filterkaffee wird seit Jahren madig gemacht - warum wohl? Weil mit den normalen Kaffeemaschinen nicht mehr genug verdient werden konnte, und mit dem normalen Kaffee auch nicht. Und so stellen sich manche Zeitgenossen - nach entsprechender Werbekampagne und weil es "in" ist - protzige Statussymbole in die Küche, unheimlich aufwändig in der Wartung und oft, bei den Kapselmaschinen, nur nutzbar mit den Original-Näpfchen, die einen Barcode auf dem Deckel haben, damit auch ja kein preiswerteres Nachahmerprodukt benutzt werden kann. Oft sind das Leute, die bisher nur Blümchenkaffee getrunken haben.
Meine Meinung zu den Pads a la Senseo hatte ich weiter oben schon herausposaunt.
Wie Kaffeepulver durch heißes Wasser "verbrannt" werden kann, sehe ich auch nicht recht ein. Glaube kaum, dass die fünf Grad mehr so viel ausmachen.
Es ist wohl der Zeitgeist, der ganz alltägliche Genüsse mit viel "Gedöns" umrankt. Man denke nur an das Getue um aufgeschäumte Milch - als wenn es der reine Nektar wäre. Auf einmal ist normale Kondensmilch "bäh" oder neudeutsch "no go".
Aber wenn es die Wirtschaft ankurbelt . . .
08.12.2011, 13:50 +1
Die ganze Kaffee-Zeitgeist-Misere ist so toll zusammengefasst, daß mir nichts mehr zu sagen bleibt, außer, daß wir das Glück haben "unseren" Kaffee in einer kleinen Privatrösterei (laaangsam geröstet) kaufen zu können. habe keinen Anlaß, anderen Kaffee zu probieren.
08.12.2011, 15:16 +2
Ich finde Eure Kommentare alle in Ordnung , jeder hat eine andere Meinung , aber : warum um Gottes Willen muss Wollmaus immer stänkern ? Wenn mir ein Vorschlag nicht gefällt , überlese ich ihn .
08.12.2011, 16:28 +2
Als ich dann mit 17, 18 anfing Kaffee zu trinken, bekam man selbst in der kleinsten Bäckerei Cappuccino, Latte Macchiatto,... ja ich denke, ich geb Oma Duck Recht und die Kaffeindustrie hat das Problem der späten Neunziger offensichtlich in den Griff bekommen;-)
Ich muss übrigens noch peinlich berührt bekennen, dass ich mich tatsächlich nie gefragt habe, warum das Teelicht Teelicht heißt, auch wenn ich Stövchen natürlich kenne, aber ich hielt das immer mehr für einen Brauch als eine zweckführende Angelegenheit.
08.12.2011, 18:51 +1
Zitat "Wikipedia":
ESPRESSO:
Espresso (österreichisch auch Röster) ist eine aus Mailand stammende Kaffeezubereitungsart, bei der heißes Wasser mit hohem Druck durch sehr fein gemahlenes Kaffeemehl aus dunkel gerösteten Kaffeebohnen gepresst wird.
Das Verfahren ergibt einen konzentrierten Kaffee, auf dem sich eine dichte, haselnussbraune Schaumschicht – die Crema – befindet, die zu seinem Aroma beiträgt.
Hauptartikel: Kaffeebohne
Für Espresso werden die gleichen Kaffeebohnen wie für jeden Kaffee verwendet, allerdings werden die Bohnen dunkler geröstet. Durch die dunkle Röstung verliert die Bohne mehr Koffein und Kaffeesäure als bei der helleren Filterkaffeeröstung.
Letztlich hängt die Qualität eines Espressos nicht nur vom Mischungsverhältnis ab. Für die Zubereitung eines guten Espressos sind traditionell fünf Kriterien zu erfüllen (die 5-M-Formel[4]):
1.Die Mischung – die Auswahl der Kaffeebohnen, Qualität der Bohnen
Sorgfältige und zu den Bohnen passende Röstung
Frische der verwendeten Bohnen
2.Die Menge – die richtige Menge an Pulver (in der Regel 7 g),
3.Der Mahlgrad – die richtige, nicht zu grobe, nicht zu feine Zermahlung der Bohnen,
4.Die Maschine – eine gute Maschine, Temperatur des Wassers
Druck des Wassers
Qualität (unter anderem Härtegrad) des Wassers
5.Der Mensch – der Zubereiter des Getränks. Gefühlvolles Tampern entsprechend dem Mahlgrad (= Pressen des Kaffeemehls in das Sieb)
Richtig gewählte (dickwandige und vorgewärmte) Tasse, weil der Espresso sonst schnell auskühlt
Abstimmung aller Faktoren aufeinander
Zur Zubereitung eines guten, cremigen Espressos wird eine Siebträger-Espressomaschine benötigt. In dieser wird 88–94 °C heißes Wasser bei einem Ausgangsdruck von etwa 9 bar[5] durch sehr fein gemahlenes Kaffeemehl gepresst. Die Durchlaufzeit sollte dabei etwa 25 Sekunden betragen. Läuft die passende Wassermenge schneller durch die Maschine, wird der Espresso fade und sauer. Läuft das Wasser zu lange durch das Kaffeemehl, lösen sich hingegen zu viele Bitterstoffe. Beeinflusst wird die Durchlaufzeit hauptsächlich durch den Brühdruck der Maschine, den Anpressdruck des Kaffeemehls an das Sieb, die Kaffeepulvermenge und den Mahlgrad.
Typische Mengen, Temperaturen, Drücke usw. [Bearbeiten]
Das Istituto Nazionale Espresso Italiano (dt.: Nationales Institut für italienischen Espresso) hat die folgenden Kriterien festgelegt:[6]
notwendige Menge an gemahlenem Kaffee = 7 g ± 0,5 g
Wassertemperatur beim Ausgang des Aggregats = 88 °C ± 2 °C
Getränktemperatur in der Tasse = 67 °C ± 3 °C
Druck Wassereingabe = 9 bar ± 1 bar[5]
Durchlaufzeit = 25 Sekunden ± 2,5 Sekunden
Viskosität bei 45 °C > 1,5 mPa s
Gesamtfette > 2 mg/ml
Koffein < 100 mg/Tasse
Volumen in der Tasse (einschließlich Crema) = 25 ml ± 2,5 ml
Ein Labor gibt die ideale Zubereitung so an:
Menge Espressobohnen: 6,95 g
Wassertemperatur: 92 °C
Druck Wassereingabe: 9,3 bar
Durchlaufzeit: 25 Sekunden
Fehler bei der Zubereitung [Bearbeiten]
Mögliche Fehlerquellen:
Bitterer Geschmack
zu hohe Brühtemperatur, Bohnen zu fein gemahlen oder zu stark komprimiert, zu lange Durchlaufzeit, zu viel Kaffeemehl, zu hoher Druck
Saurer Geschmack
zu saures Wasser, zu niedrige Brühtemperatur, Bohnen zu grob gemahlen, zu weiches Wasser, zu helle Röstung, zu kurze Durchlaufzeit, falsche Kaffeesorte (Filterkaffeeröstung statt Espressoröstung)
Espressokanne
Der (nur in Deutschland verbreitete) Name Espressokanne führt in die Irre, weil mit ihr gar kein Espresso hergestellt werden kann: Die Kanne erzeugt maximal einen Druck von etwa 1,5 Bar, zur Zubereitung eines Espresso wird dagegen ein Brühdruck von ca. 9,5 Bar benötigt, wie er von Espressomaschinen erzeugt wird. Abgesehen vom anderen Geschmack kann auch ein Laie den Unterschied zwischen einem korrekt zubereiteten Espresso und einem mit der Kanne zubereiteten Kaffee schnell erkennen: U.a. wegen des niedrigeren Drucks bildet sich bei der Zubereitung in der Espressokanne keine stabile Crema.
KAFFEE:
Die Zubereitungsart des Kaffees ändert sich je nach Kultur, nationalen Gepflogenheiten oder persönlichem Geschmack. Kaffee wird meist getrunken, hierzu wird die Bohne je nach Zubereitungsart in verschiedene Feinheitsgrade vermahlen. Die ganze Bohne kann auch gegessen, vermahlen oder zur Zubereitung von Kuchen und Pralinen verwendet werden.
Bei der Flüssigzubereitung wird er mit heißem Wasser zubereitet. Für die meisten Zubereitungsmethoden wird Wasser unterhalb des Siedepunktes verwendet. Ist die Wassertemperatur zu niedrig, schmeckt der Kaffee dünn, alt und sauer, ist das Wasser zu heiß, werden die Bitterstoffe vermehrt aus dem Kaffeepulver gelöst und beeinflussen den Geschmack.
Beim Direktaufguss (familiär Räuberkaffee, auf Gütern auch Erntekaffee, Leutekaffee) wird gemahlener Kaffee mit erhitztem, nicht kochendem Wasser von zirka 91 °C direkt aufgegossen.
Beim in Deutschland und den USA weit verbreiteten Filterkaffee wird heißes Wasser tröpfchenweise dem in einer Filtertüte befindlichen Kaffeepulver zugeführt und anschließend gefiltert. Die Wassertemperatur liegt meist zwischen 90 °C und 95° Celsius. Dieses Verfahren wurde 1908 von Melitta Bentz erfunden. Zum Einsatz kommen meist Maschinen, die in verschiedenen Größen und Preisklassen erhältlich sind. Eine Unterart des 'Filterkaffees' ist die Schwallmethode. Anders als bei einer üblichen Maschinenzubereitung wird das heiße Wasser (zwischen 90 °C und 95 °C) hier nicht tröpfchenweise in den Filter gegeben, sondern mittels eines Wasserkessels der Filter mit einem Wasserschwall ein- oder auch mehrfach vollgeschüttet. Wissenschaftlich nachweisbar führt dies zu einer geringeren Ausprägung der Bitterstoffe, da Kaffeemehl und Wasser besser miteinander in Kontakt kommen. Früher eine übliche Zubereitung, wurde die Schwallmethode seit Aufkommen der Maschinen aus Bequemlichkeit durch diese zurückgedrängt.
Um die aufmunternde und konzentrationsfördernde Wirkung des Kaffees voll ausschöpfen zu können, ist es nach einem Artikel in der Fachzeitschrift Sleep (Vol. 27, Nr. 3)[42] sinnvoller, viele kleine Schlücke Kaffee über den Tag verteilt zu sich zu nehmen, als eine große Tasse Kaffee am Morgen. Auf diese Weise finde eine deutlich effektivere Einwirkung des Koffeins auf die Schlafzentren im Gehirn statt. Die Strategie, den Kaffeekonsum gleichmäßig auf einen längeren Zeitraum zu verteilen, sei besonders nützlich für nachts arbeitende Personen: Ihnen fällt es so leichter wach zu bleiben und dabei ihre Konzentrationsfähigkeit aufrechtzuerhalten.
ICH HABE WEDER STÄNDIGE AUSRUFUNGSZEICHEN HINTER SÄMTLICHE TEMP.ANGABEN GESTZT NOCH IRGEND ETWAS KOMMENTIERT... :-P
So sind die nun mal die Fakten zu Kaffee/Espresso --> wer mit Hand aufbrüht oder wer welche Maschine benutzt, bleibt jedem selbst überlassen --> ich als "echter" Teetrinker (der übrigens jedes WE ein Stövchen benutzt ;-))) !!) & Espressoliebhaber mit nur 1 (!) Kaffeetrinker in der Familie bin jedenfalls froh, das es Kapselmaschinen gibt...
In diesem Sinne - jedem das Seine, dafür sind wir ja alle volljährig
08.12.2011, 20:29 +1
Der angegebene Druck von ca. 9 bar für die Espressoherstellung ist DER Druck, der am Kaffee-/Espressomehl ANKOMMEN muss!!
Heißt: Eine ...maschine (egal welcher Variante) benötigt einen Ausgangs-/Arbeitsdruck von mindestens 13-15 bar (das ist soviel bzw. sogar MEHR Druck als in einem Automotor gebildet wird!!!), um die gewünschte Barzahl "durch's Mehl zu jagen"!
08.12.2011, 20:33 +1
Du und Wiki haben Recht! Ich habe vor einiger Zeit, um meine Haushaltskasse ein wenig aufzubessern, Promotion für Illy gemacht. Genauso wurde uns (Promotern) das in der Schulung beigebracht/erzählt.
Zum Stövchen selbst:
Ist ne gute Sache. Ich bin eher Teetrinker und nutze das Stövchen jeden Abend. Bei mir steht jeden Abend eine Kanne Tee (ab und zu auch mal zwei, über den Abend verteilt) auf meinem Stövchen. Für Kräuter/Früchte oder Blüten Tee ist so ein Stövchen einwandfrei! Nur bei Schwarztee nicht so sehr. Der wird nach ca. 15 Minuten etwas bitter.
Für Kaffee:
Da brauche ich das Stövchen nicht. Die zwei oder drei Kaffee's die ich am Tag trinke, lasse ich "portionsweise" aus meinem KVA.
Zum handgebrühten Kaffee:
Den mag ich gar nicht. Früher (bis vor etwa 5/6 Jahren) habe ich den Kaffee auch "geschwallt". Aber nur wenn Besuch da war. Ich selbst habe diesen Kaffee noch nie gemocht.
Ich trinke Kaffee erst seit ich mir mal so eine Padmaschine gekauft habe. Da bin ich auf den Geschmack gekommen.
Erst schaffte ich mir eine Senseo an.
Nach etwa 2-3 Jahren eine Braun Tassimo Kapselmaschine.
Heute habe ich den KVA und bin jetzt soweit auf den Kaffeegeschmack gekommen, daß ich, als frühere absolute 'No-Coffee-Please' nun zwischen 2 und 4 Tassen am Tag trinke.
Auch meinem Besuch schmeckt der Kaffee aus dem KVA besser.
08.12.2011, 22:59 +3
Muss man erst bei Wikipedia nachlesen, welcher Kaffee wie schmeckt?
08.12.2011, 23:28 +2
Warm halten kann man sich Hände oder Füße - aber Kaffee oder auch Tee? Never!!!!!!!!!!!!
09.12.2011, 00:38 +1
09.12.2011, 13:28 +1
Eben um NICHT zu belehren & NICHT persönlich zu werten & ausschließlich um den einzeln angesprochenen Personen zu antworten (in meiner Antwort ging es um die von Oma_Duck -mal freundlich rüberwink- angezweifelten technischen Fakten)habe ich nur zitiert...
...wenn das dann zum "Buddelkasten-das ist-aber-mein-Förmchen-Gesabbel" ausartet, trotzdem extra darauf hingewiesen wird, das "jedem Tierchen sein Plesierchen" zugestanden wird...
Was soll das?
Ich werde weiter für meinen Besuch die Bodum benutzen, für mich und MEINEN Espresso die Kapsel oder den netten Barista bevorzugen & mir jedes WE mein Stövchen hinstellen & mit meinen Männern meine ganz eigene Teezeremonie celebrieren.
Noch einmal ganz ausdrücklich ein herzliches Danke-schön an @maestria, dank deren Anregung ich nach dem Lesen in 5 verschiedenen gedruckten Duden- & Fremdwörterbuch-Ausgaben + 5 I-Seiten ich nun dazu gelernt habe, das Epistel -wenn überhaupt im allg. Bereich verwendet) humorvoll einen KLUGEN Brief meint!
Allen einen schönen Samstagabend & einen erholsamen, besinnlichen 3. Advent!
10.12.2011, 21:51 +4
...hängt ganz von Deinem Durst ab ;-)
Wenn Du ein zügiger"Trinker" bist oder mit mehreren "trinkst", dann immer Stövchen & Glaskanne - ist gemütlicher & optisch schöner...
...ansonsten lecker, frisch brühen und in die -vorgewärmte- Thermoskanne --> siehe Nachbittern (Coffein/Thein) bei Verdunstung des Wasser's...
Guten Durst & eine nette Kaffeerunde - vielleicht ja schon morgen beim Adventskaffee!
10.12.2011, 21:59 +1
Ich trinke jetzt meinen Tee ganz gemütlich (vom Stövchen) ....
Manchmal nehme ich einen Teebeutel und manchmal loses Kraut, ganz, wie mir danach ist.
Problematsich ist bei mir dann immer nur die Auswahl, welchen ich jetzt nehme .... ;-)))
30.12.2011, 13:08 +2
14.03.2012, 10:15 +1
19.03.2012, 01:55 +2
Wir halten es mittlerweile so,wir kochen nur noch Kaffee entweder genau zwei oder 4 Tassen.Wenn Geburtstagsbesuch da ist,natürlich in eine Thermoskanne,die vorher mit heißem Wasser "aufgeheizt "wurde.
19.03.2012, 12:22 +1
Jeder nach seinem Geschmack, aber man kann doch die Tips, die hier sind, mal auf persönliche Tauglichkeit prüfen.
20.04.2012, 08:59 +3
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