Neue Katze eingewöhnen
Wenn eine neue Katze ins Haus kommt, wird sie oft nicht leicht von den vorhandenen Katzen akzeptiert. Züchter belassen Neuzugänge gern einige Tage in einem Aufzuchtkäfig inmitten der Cattery, bis sie den hauseigenen Geruch angenommen hat, und sich alle Tiere an ihre Präsenz gewöhnt haben. Privatleute haben diesen Luxus nicht, und müssen andere Methoden finden, um die Tiere sanft miteinander in Kontakt zu bringen. Meine Methode hat sich super bewährt, deshalb möchte ich sie Euch heute weitergeben: Der Neuzugang kommt erst mal einige Tage in einen separaten Raum, um sich langsam einzugewöhnen und den Schock der Veränderung zu verarbeiten. Mehrmals täglich streiche ich mit den Händen von den Wangen der vorhandenen Katzen die Duftstoffe ab und reibe die neue Katze damit ein. Katzen markieren alles, was ihnen "gehört", mit ihren Wangen. Nach wenigen Tagen riecht "die Neue" wie 'ne Alte, und wird nicht mehr als fremder Eindringling attackiert. Dann kann man langsam beginnen, die Katzen zueinander zu bringen, wobei der Neuzugang immer die Rückzugsmöglichkeit in ihren inzwischen sicheren Raum haben sollte. Wir haben einen Sonderbonus Zuhause - eine Glastür. Die neue Katze bleibt auf der einen Seite der Glastür, die Anderen auf der anderen Seite. Sehen ja, berühren nein. Nach kurzer Zeit schon, wenn der Geruch stimmt, sind alle Katzen so neugierig aufeinander, dass die Zusammenführung dann meist problemlos funktiniert. (Das Bild zeigt zwei Katzen, die anfangs naturgemäß erst mal auf einander los gehen wollten. Oh, wie sich lieben inzwischen)[Frag Mutti: Wir schenken dir ein GRATIS Tassenset: abonniere unseren kostenlosen Newsletter!]
Kommentare unserer Leser (57):
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# 3 pupperina entschuldige bitte, @karin48, eine katze (oder vielleicht auch mehr?!) hat in einer 2-zimmer-wohnung nichts verloren, wo bleibt denn da generell die rückzugsmöglichkeit für die katze??!
26.04.2012, 08:36 +6
26.04.2012, 08:36 +6
# 4 falafel Den Tip find ich gut. Man muss sich eben viel Zeit nehmen für den Neuling.
Die Neuzugänge haben es aber manchmal auch faustdick hinter den Öhrchen. Wir haben im vorigen Jahr eine Katze übernommen, die in der vorherigen Familie der Altkatze so eingeheizt hat, dass sie weggegeben werden musste, an uns. Als Alleinkatze ist sie völlig problemlos, lustig, verspielt und schmusig.
26.04.2012, 09:06 +3
Die Neuzugänge haben es aber manchmal auch faustdick hinter den Öhrchen. Wir haben im vorigen Jahr eine Katze übernommen, die in der vorherigen Familie der Altkatze so eingeheizt hat, dass sie weggegeben werden musste, an uns. Als Alleinkatze ist sie völlig problemlos, lustig, verspielt und schmusig.
26.04.2012, 09:06 +3
# 5 Shao Der Tipp ist wirklich gut, Daumen hoch.
Als wir unseren Kater (links im Bild … das isser) aus dem Tierheim holten (es war ein Donnerstag) haben wir uns Urlaub genommen und hatten mit Wochenende insgesamt 5 Tage Zeit, die Zusammenführung mit unserer Katze über die Bühne zu bringen.
Wir haben die beiden rund 1 ½ Tage getrennt gelassen und haben die Katze und den Kater mit demselben Frottewaschlappen abgerieben.
Samstags morgens haben wir es nicht mehr ausgehalten, wir wollten ja sehen, wie sie sich verhalten.
Das kleine Katerchen ist neugierig auf unsere Katze zugegangen, die aber zuerst die Ohren anlegte und anschließend kräftig fauchte …. dass ging ein paar mal so, aber unser Kater hat nicht aufgegeben und hat sie letzten Endes doch im Sturm erobert.
Der Kater ist ca. 2 Jahre jünger als die Katze und wir haben beide das Gefühl, das sie sich schließlich in ihr Schicksal ergeben hat und den „kleinen Buben“ unfreiwillig liebgewonnen hat. =D
Mittlerweile kümmert sie sich rührend um ihn, geht nach ihm aufs Katzenklo, um seine „Hinterlassenschaften“ zu verbuddeln, das kriegt er irgendwie nicht hin. Geschmust wird nebeneinander, übereinander, „Löffelchen“ oder auch total verknotet.
Manchmal ist sie streng mit ihm, wenn er zu viele Flausen im Kopf hat. Diesen Blick, den sie ihm dann zuwirft, ist zu köstlich …. wir nennen Sie in diesen Situationen dann nur noch „Fräulein Rottenmeier“ … genauso guckt sie dann nämlich.
26.04.2012, 09:53 +10
Als wir unseren Kater (links im Bild … das isser) aus dem Tierheim holten (es war ein Donnerstag) haben wir uns Urlaub genommen und hatten mit Wochenende insgesamt 5 Tage Zeit, die Zusammenführung mit unserer Katze über die Bühne zu bringen.
Wir haben die beiden rund 1 ½ Tage getrennt gelassen und haben die Katze und den Kater mit demselben Frottewaschlappen abgerieben.
Samstags morgens haben wir es nicht mehr ausgehalten, wir wollten ja sehen, wie sie sich verhalten.
Das kleine Katerchen ist neugierig auf unsere Katze zugegangen, die aber zuerst die Ohren anlegte und anschließend kräftig fauchte …. dass ging ein paar mal so, aber unser Kater hat nicht aufgegeben und hat sie letzten Endes doch im Sturm erobert.
Der Kater ist ca. 2 Jahre jünger als die Katze und wir haben beide das Gefühl, das sie sich schließlich in ihr Schicksal ergeben hat und den „kleinen Buben“ unfreiwillig liebgewonnen hat. =D
Mittlerweile kümmert sie sich rührend um ihn, geht nach ihm aufs Katzenklo, um seine „Hinterlassenschaften“ zu verbuddeln, das kriegt er irgendwie nicht hin. Geschmust wird nebeneinander, übereinander, „Löffelchen“ oder auch total verknotet.
Manchmal ist sie streng mit ihm, wenn er zu viele Flausen im Kopf hat. Diesen Blick, den sie ihm dann zuwirft, ist zu köstlich …. wir nennen Sie in diesen Situationen dann nur noch „Fräulein Rottenmeier“ … genauso guckt sie dann nämlich.
26.04.2012, 09:53 +10
# 6 Renatefrau ich habe 1 Katze von meiner verstorbenen Freundin übernommen - ein sehr schwieriges Tier - ist jetzt im 16.Jahr. Letztes Jahr im Mai habe ich noch einen jungen Kater aus dem Tierheim zur Pflege übernommen, er ist jetzt 3 Jahre alt. Meine Wohnung ist klein - so komfortabel, daß ich ner Katze einen "Rückzugsraum" bieten kann, ist sie nicht. Natürlich kommt es zwischen den beiden Tieren zu Kampf und Streit, aber ich lasse sie gewähren.
Beide sind jetzt 1 Jahr zusammen, aber sie lieben sich nicht, wobei das an der alten Katze liegt. Sie ist eben alt und miesepeterig, das Katerchen aber jung, ungestüm und sehr verschmust.
26.04.2012, 10:05 +6
Beide sind jetzt 1 Jahr zusammen, aber sie lieben sich nicht, wobei das an der alten Katze liegt. Sie ist eben alt und miesepeterig, das Katerchen aber jung, ungestüm und sehr verschmust.
26.04.2012, 10:05 +6
# 7 Lichtfeder @Shao: Hallo
das ist so schööööööööööööööööööööön .... das wahre Leben.
LG auch an Deine Katzen
26.04.2012, 10:06 +2
das ist so schööööööööööööööööööööön .... das wahre Leben.
LG auch an Deine Katzen
26.04.2012, 10:06 +2
Wir haben schon immer Katzen und Hunde gehabt. Meine beiden Ältesten haben ihrer Studentenbude (2 Zimmer, Küche, Bad, Balkon) auch eine Katze. Ist das jetzt schon Tierquälerei?
26.04.2012, 11:53 +18
# 11 11cheetah11 alles gut, Leute, bitte nicht offensiv werden ^^ ...
lieber noch ein paar Friedens-Anstifter für die Tiere miteinander teilen ;-)
Frieden unter die Tiere bringen schließt die Menschen nicht aus...
26.04.2012, 12:16 +4
lieber noch ein paar Friedens-Anstifter für die Tiere miteinander teilen ;-)
Frieden unter die Tiere bringen schließt die Menschen nicht aus...
26.04.2012, 12:16 +4
hihi...
sorry, konnte ich mir nicht verkneifen. ;-)
26.04.2012, 12:48 +9
# 14 11cheetah11 also, ich hab meinem streune-kater (im 3.stockwerk) gesagt, er soll uns beim universum ein haus im garten bestellen.
und ich glaub fest daran, dass wir das gemeinsam hinkriegen, er schon fast noch eher als ich, der zweifelt nämlich nicht^^...
26.04.2012, 13:10 +1
und ich glaub fest daran, dass wir das gemeinsam hinkriegen, er schon fast noch eher als ich, der zweifelt nämlich nicht^^...
26.04.2012, 13:10 +1
# 15 Shao Unsere erste Katze ist uns zugelaufen. Zu dem Zeipunkt wohnten wir noch in einer 3-Zimmer-Wohnung. Da wir aber noch 2 Kaninchen hatten, vor denen die Katze regelrecht Panik hatte, hat sie sich mit dem (ich gebe zu) recht großen Badezimmer begnügt. Die hätte in der ganzen Nachbarschaft (alles Einfamilienhäuser) unterkommen können, aber nein, unser Bad gefiel ihr am besten. Darum ist sie auch mit uns ins neue Haus gezogen, wurde gechipt und ab da wars unsere.
Also: Platz ist in der kleinsten Hütte. Aber mehr als 2 würde ich persönlich in einer kleinen Wohnung nicht halten. Das wär mir zu stressig =D
Wir leben jetzt auf 126 m² und trotzdem hat man ständig eine Katze ab Schlapp =D
26.04.2012, 13:55 +1
Also: Platz ist in der kleinsten Hütte. Aber mehr als 2 würde ich persönlich in einer kleinen Wohnung nicht halten. Das wär mir zu stressig =D
Wir leben jetzt auf 126 m² und trotzdem hat man ständig eine Katze ab Schlapp =D
26.04.2012, 13:55 +1
# 16 pupperina ich wollt sicher niemandem zu nahe treten, es muss eh jeder für sich wissen.
mein kater fühlte sich in meiner 2-zimmer-wohnung leider gar nicht wohl, das ging so weit dass ich ihn tatsälich zu haus mit garten (zu meinen eltern) geben musste ...
und an und für sich sollte eine katze sowieso nie alleine sein, sondern zumindest einen spielgefährten haben, und 2 katzen in einer kleinen wohnung empfinde ich nun mal als falsch verstandene liebe ...
:D der wunsch ans universum ist gut ;)
26.04.2012, 16:00 +1
mein kater fühlte sich in meiner 2-zimmer-wohnung leider gar nicht wohl, das ging so weit dass ich ihn tatsälich zu haus mit garten (zu meinen eltern) geben musste ...
und an und für sich sollte eine katze sowieso nie alleine sein, sondern zumindest einen spielgefährten haben, und 2 katzen in einer kleinen wohnung empfinde ich nun mal als falsch verstandene liebe ...
:D der wunsch ans universum ist gut ;)
26.04.2012, 16:00 +1
# 17 superwoman Wie wir Menschen, so haben auch die Tiere sehr verschiedene Charaktere und Temperamente. Ich würde es auch nicht kategorisch ausschließen, eine Katze in einer 2-Zi-Wohnung zu halten. Es gibt durchaus welche, die lieben das Sofaeckchen, gucken abends mit in den Fernseher und stehen nur zum Fressen auf. Und dann sind da die Drauf- und Freigänger, die drehen auch im 8 -Zimmer-Haus durch, riskieren lieber ihr Leben auf der Straße als beim Dösen auf dem Kissen. Schafft man sich eine Katze, überhaupt ein Tier an, sollte man sich erkundigen nach seinem Temperament und Alter und es mit dem eigenen Lebensalter und den Wohnverhältnissen abstimmen. Das verhindert Enttäuschung bei Mensch und Tier und vielleicht sogar das Scheitern des geplanten Miteinanders. In gut geführten Tierheimen wird bei der Vermittlung auch darauf geachtet.
26.04.2012, 17:21 +9
26.04.2012, 17:21 +9
26.04.2012, 20:47 +1
# 20 Gnubbelchen Ich empfehle einfach Katzenpheromone mit der man die neue Katze besprühen kann.Das wirkt auch seeeehr gut nach einem Umzug ,wenn die Räume noch nicht nach "Zuhause" riechen . Ich habs so bei unseren Katzen gemacht und es hat sofort ohne Trennungszeit funktioniert .Ich schwöre drauf.
Das gibt es einmal als Spray und für die Steckdose,wo dann über einen gewissen Zeitraum der Duft ausgestömt wird.
Nennt sich Felifriend und Und Feliway.
So spart man sich diese lange Prozedur
26.04.2012, 21:06 +3
Das gibt es einmal als Spray und für die Steckdose,wo dann über einen gewissen Zeitraum der Duft ausgestömt wird.
Nennt sich Felifriend und Und Feliway.
So spart man sich diese lange Prozedur
26.04.2012, 21:06 +3
# 22 pesch Ich glaube Ihr seht das alle etwas von der falschen Seite, ich bin ganz froh das ich bei meinen Katzen wohnen darf.
Ihr wisst doch Hund haben einen Herren, aber Katzen haben einen Diener.
26.04.2012, 23:30 +16
Ihr wisst doch Hund haben einen Herren, aber Katzen haben einen Diener.
26.04.2012, 23:30 +16
# 23 Shao @ Gnubbelchen
Ich freue mich für Dich, dass Feliway so gut bei Deinen Katzen funktioniert. Bei unserer Katze hat es nach dem Umzug überhaupt nix gebracht, so dass wir uns fragen, ob es bei den hohen Preisen nicht doch mehr Geldmacherei ist.
27.04.2012, 11:40 +3
Ich freue mich für Dich, dass Feliway so gut bei Deinen Katzen funktioniert. Bei unserer Katze hat es nach dem Umzug überhaupt nix gebracht, so dass wir uns fragen, ob es bei den hohen Preisen nicht doch mehr Geldmacherei ist.
27.04.2012, 11:40 +3
# 24 zauberweib *grins* Und ich dachte, das Bild wäre der Tipp: die alte Katze legt sich einfach auf die neue drauf und gut is :)
Das mit dem Riechen stimmt aber. Beide Kazis mit jeweils einem Tuch abrubbeln, dann die Tücher tauschen. So riechen beide nach der jeweils anderen Katze. Sofort nach dem Streicheln der einen Katze die andere Katze streicheln funktioniert auch!
Wichtig: Der neuen Katze Zeit und Ruhe geben zum Eingewöhnen. Die Katzen sich ruhig auch "zusammenraufen" lassen. _Beiden_ zeigen, dass sie willkommen und geliebt sind. Ruhig auch vor den Augen der jeweils anderen.
Mit ein bisschen Geduld gewöhnen sich die allermeisten Katzen aneinander. Man darf nur nicht innerhalb von 14 Tagen Wunder erwarten.
27.04.2012, 20:33 +4
Das mit dem Riechen stimmt aber. Beide Kazis mit jeweils einem Tuch abrubbeln, dann die Tücher tauschen. So riechen beide nach der jeweils anderen Katze. Sofort nach dem Streicheln der einen Katze die andere Katze streicheln funktioniert auch!
Wichtig: Der neuen Katze Zeit und Ruhe geben zum Eingewöhnen. Die Katzen sich ruhig auch "zusammenraufen" lassen. _Beiden_ zeigen, dass sie willkommen und geliebt sind. Ruhig auch vor den Augen der jeweils anderen.
Mit ein bisschen Geduld gewöhnen sich die allermeisten Katzen aneinander. Man darf nur nicht innerhalb von 14 Tagen Wunder erwarten.
27.04.2012, 20:33 +4
# 26 wong Ich habe zwei Kater die Geschwister sind, und habe letztes Jahr noch eine Handaufzucht dazu bekommen, der Bauer wollte die Katzen töten, und so hat sie der Tierschutzverein geholt und mit der Hand aufgezogen, dies merkt man auch, denn der kleine Rusty war vom ersten Tag und das mit 6 Wochen, der neue Chef, Ich habe in den ersten zwei Wochen mehr gelieden wie meine beiden Katers Lucky & Snoopy, Snoopy hat sich auf meinem Schlafzimmerschrank zurück gezogen, und hatte mich nicht mehr angeschaut, ich war den Tränen nahe, und mir ging es dabei gar nicht gut. Snoopy ging nur von Schrank runter zum fressen und um sein Geschäft zu machen, doc nach der zweiten Woche war das Eis gebraochen und Rusty gehörte ab da an dazu, bei Lucky ging das ganze etwas schneller er kam schneller mit Rusty zurecht. Heute sind sie zwar fast eine Herz und eine Selle, aber sie üben auch ihre Kämpfe aus, das ich teilweise dazwischen gehe.
Denn Lucky war von klein an sehr krank, und er ist der schwächere der Geschwister, doch sie haben sich alle gut gemacht.
Und dann habe ich noch den Sepie den habe ich von Russen aus unserem Haus übernommen, die hatten den auch Kater den ganzen Tag nur raus geworfen, der Kater sprang 5 mal aus dem 3. Stock, dies hatte ich erst aber nicht mitbekommen, Sepie hatte sich den Kiefer gebrochen und auch sonnt war er sehr schlecht beieinander.
Das erste was ich gemacht habe, als ich ihn in meine Obhut genommen habe, war zum Tierarzt zu fahren, dort wurde er gründlich untersucht, und bekamm seine Impfungen usw. wurde mit einen Chip versehen wie auch all meine anderen.
Doch Sepie war das Ausenleben schon so gewohnt das ich ihn nach 3 Monaten pflegen raus lassen musste, er kommt mit den anderen 3 nicht zurecht und markiert, somit lasse ich ihn zähne gnirschent raus, und er kommt zu seinen Malzeiten und danach geht er wieder, aber mein Nachbar 82 Jahre hat ihn auch sehr viel, Sepie ist bei ihm der König und der Chef, und so darf er hin gehen wo er es will,mir ist es wichtig, das ich weis es geht ihm gut. Und er hat sich super gemacht, er hat schön an Gewicht bekommen und ist nun auch soweit gesund, er ist auch bekannt wie ein bunder Hund, jeder kennt ihn, und er die Leute, er geht auch mit wenn er sieht das ich spazieren gehe, da läuft er mit wie ein Hund.
Ich denke jeder muss schauen wie es am Besten macht seine Stubentiger aneinander zu gewöhnen, viel kommmt es auch auf den Charakter der Katzen selber an.
Ich habe zwar nur eine 65m² Wohnung, aber meine Katzen können sich zurück ziehen wo sie wollen, sie kommen ja nicht raus, außer auf den Balkon, und mir ist das egal ob die bei mir im Bett liege oder sonnst wo, wichtig ist es geht ihnen GUT!!!!
29.04.2012, 08:44 +9
Denn Lucky war von klein an sehr krank, und er ist der schwächere der Geschwister, doch sie haben sich alle gut gemacht.
Und dann habe ich noch den Sepie den habe ich von Russen aus unserem Haus übernommen, die hatten den auch Kater den ganzen Tag nur raus geworfen, der Kater sprang 5 mal aus dem 3. Stock, dies hatte ich erst aber nicht mitbekommen, Sepie hatte sich den Kiefer gebrochen und auch sonnt war er sehr schlecht beieinander.
Das erste was ich gemacht habe, als ich ihn in meine Obhut genommen habe, war zum Tierarzt zu fahren, dort wurde er gründlich untersucht, und bekamm seine Impfungen usw. wurde mit einen Chip versehen wie auch all meine anderen.
Doch Sepie war das Ausenleben schon so gewohnt das ich ihn nach 3 Monaten pflegen raus lassen musste, er kommt mit den anderen 3 nicht zurecht und markiert, somit lasse ich ihn zähne gnirschent raus, und er kommt zu seinen Malzeiten und danach geht er wieder, aber mein Nachbar 82 Jahre hat ihn auch sehr viel, Sepie ist bei ihm der König und der Chef, und so darf er hin gehen wo er es will,mir ist es wichtig, das ich weis es geht ihm gut. Und er hat sich super gemacht, er hat schön an Gewicht bekommen und ist nun auch soweit gesund, er ist auch bekannt wie ein bunder Hund, jeder kennt ihn, und er die Leute, er geht auch mit wenn er sieht das ich spazieren gehe, da läuft er mit wie ein Hund.
Ich denke jeder muss schauen wie es am Besten macht seine Stubentiger aneinander zu gewöhnen, viel kommmt es auch auf den Charakter der Katzen selber an.
Ich habe zwar nur eine 65m² Wohnung, aber meine Katzen können sich zurück ziehen wo sie wollen, sie kommen ja nicht raus, außer auf den Balkon, und mir ist das egal ob die bei mir im Bett liege oder sonnst wo, wichtig ist es geht ihnen GUT!!!!
29.04.2012, 08:44 +9
# 27 Lichtfeder @wong:
Guten Morgen Wong,
ich danke für Deine Geschichte, es ist eine wunderschöne Liebes(Lebens)-Geschichte und Du hast ein großes Herz.
Die Psyche von Katzen ist so unterschiedlich wie es Katzen gibt, wie bei jedem anderen Wesen auch, man darf nichts erzwingen. Liebe und Respekt sind die besten Voraussetzungen für Wohlergehen bei Mensch und Tier. Dann entwickelt sich alles auf natürliche Weise.
Du fühlst und lebst mit Katzen und Menschen, lässt jedem seine Art und Weise. Dir ist nur ihr Wohlergehen wichtig, das ist wunderbar.
Bei Dir haben Katzen den Himmel auf Erden.
Weiterhin viiieeeel Wohlergehen für Dich und Deine Lieben.
29.04.2012, 09:30 +6
Guten Morgen Wong,
ich danke für Deine Geschichte, es ist eine wunderschöne Liebes(Lebens)-Geschichte und Du hast ein großes Herz.
Die Psyche von Katzen ist so unterschiedlich wie es Katzen gibt, wie bei jedem anderen Wesen auch, man darf nichts erzwingen. Liebe und Respekt sind die besten Voraussetzungen für Wohlergehen bei Mensch und Tier. Dann entwickelt sich alles auf natürliche Weise.
Du fühlst und lebst mit Katzen und Menschen, lässt jedem seine Art und Weise. Dir ist nur ihr Wohlergehen wichtig, das ist wunderbar.
Bei Dir haben Katzen den Himmel auf Erden.
Weiterhin viiieeeel Wohlergehen für Dich und Deine Lieben.
29.04.2012, 09:30 +6
# 30 milein @pupperina - normalerweise haben Katzen kein Problem mit kleinen Wohnungen! Problematisch wird es, wenn diese Katzen auch Freigänger sind -
wenn sie mal den Garten und all die aufregenden Dinge dort gewohnt sind, werden sie sich nie wieder nur in einer geschlossenen Wohnung wohlfühlen....
verständlich oder??
29.04.2012, 09:39 +1
wenn sie mal den Garten und all die aufregenden Dinge dort gewohnt sind, werden sie sich nie wieder nur in einer geschlossenen Wohnung wohlfühlen....
verständlich oder??
29.04.2012, 09:39 +1
Jetzt bin ich offizielle Pflegestelle eines Tierschutzvereines und stelle fest, dass es bei jeder Katze anders ist. Meist lasse ich die Katze erst einmal im Transportkorb - dann können sich meine Katze und die Neue beschnupppern. Ist dabei keine "Randale" wird die Neue im offenen Badezimmer mit Blick auf das Katzenklo (damit sie weiß, dass das dort ist) frei gelassen - d.h. der Korb wird geöffnet und sie/er kann in ihrem/seinem Tempo rauskommen. Meinen meine Katzen, die Tür blockieren zu müssen stelle ich mich dorthin - dann gehen sie. Viele Katzen erkunden dann - mit meinen im "Schlepptau" die Wohnung. Wenn mal gefaucht wird kann es schon mal sein, dass sich die Neue unterm Sofa zurück zieht ... aber die längste Zeit darunter war bisher 30 Minuten, bevor die Katze von selbst wieder hervor gekommen ist.
In den nächsten Tagen kommt eine Main-Coon-Katze als Pflegekatze zu mir ... und ich gehe davon aus, dass meinen "Damen" damit zufriedener sein werden als mit dem letzten Kater. Ich habe zwar auch einen Kater, aber der akzeptiert das "Matriachat" hier *grins* ... das wollte der Pflegekater nicht ganz so - aber er hat inzwischen ein gutes zu Hause gefunden.
29.04.2012, 11:33 +4
# 32 Hester @11icheetab11 So mache ich das auch. Ich hatte einige Jahre vom TSV Pflegekatzen. Da kam immer schon mal eine neue Katze dazu. In einem gesonderten Raum habe ich die Neue aber nicht gesperrt. Wenn eine neue Katze kam, habe ich sie schon in der Diele mit den Grüchen der anderen Katzen gestreichelt. Dann konnte sie gleich zu den anderen Katzen und wurde immer gleich akzeptiert.
29.04.2012, 12:14 +1
29.04.2012, 12:14 +1
# 33 callants Hallo Alle, heute gebe ich mal meinen ersten Kommentar bei Euchab ;-)
Zur Zeit habe ich eine miserable Internetverbindung, bei der ich leider keine Fotos hochladen kann - das mach ich dann ein anderes Mal.
Zum Thema Zusammenführung von Katzen.. Das oberste Gebot ist Geduld, Geduld und noch mal Geduld. Ob man eine räumliche Trennung bevorzugt oder den/die neue Katze direkt rausläßt muss die jeweilige Situation ergeben.
Das abreiben mit den Duftstoffen der "Alten" hat sich bewährt. Auch ein von den Dosis getragenes TShirt kann da helfen.
Dann sollte man die alte Katze erst mal bevorzugen und besonders verwöhnen, damit sie merkt, dass sie trotz des neuen Mitbewohners über alles geliebt wird. Die/der Neue hat erst mal genug zu tun mit der Umgebung und den vielen neuen Gerüchen und Geräuschen.
Dann sollte man Alt und Neu einfach machen lassen und möglichst nicht eingreifen. Geknurre und Gefauche ist normal. Solange kein Blut fließt muss man nicht eingreifen - so schwer es sicher manchmal fällt.... Über gemeinsame Spiele z.B. mit einer Katzenangel können sich die Tiere auch näher kommen.
Soweit die Theorie ;-)
Ich selber habe 2 Fellnasen. Meine damals 6jährige Alleinherrscherin musste akzeptieren, dass ich von einem etwas gleichaltrigen Kater gefunden wurde. Inzwischen ist sie fast 12 Jahre alt und findet das bis heute nicht so toll....
29.04.2012, 14:05 +4
Zur Zeit habe ich eine miserable Internetverbindung, bei der ich leider keine Fotos hochladen kann - das mach ich dann ein anderes Mal.
Zum Thema Zusammenführung von Katzen.. Das oberste Gebot ist Geduld, Geduld und noch mal Geduld. Ob man eine räumliche Trennung bevorzugt oder den/die neue Katze direkt rausläßt muss die jeweilige Situation ergeben.
Das abreiben mit den Duftstoffen der "Alten" hat sich bewährt. Auch ein von den Dosis getragenes TShirt kann da helfen.
Dann sollte man die alte Katze erst mal bevorzugen und besonders verwöhnen, damit sie merkt, dass sie trotz des neuen Mitbewohners über alles geliebt wird. Die/der Neue hat erst mal genug zu tun mit der Umgebung und den vielen neuen Gerüchen und Geräuschen.
Dann sollte man Alt und Neu einfach machen lassen und möglichst nicht eingreifen. Geknurre und Gefauche ist normal. Solange kein Blut fließt muss man nicht eingreifen - so schwer es sicher manchmal fällt.... Über gemeinsame Spiele z.B. mit einer Katzenangel können sich die Tiere auch näher kommen.
Soweit die Theorie ;-)
Ich selber habe 2 Fellnasen. Meine damals 6jährige Alleinherrscherin musste akzeptieren, dass ich von einem etwas gleichaltrigen Kater gefunden wurde. Inzwischen ist sie fast 12 Jahre alt und findet das bis heute nicht so toll....
29.04.2012, 14:05 +4
# 42 Hester @betterlife: Eine gute Hilfe wäre eine Katzentreppe von außen an die Hauswand befestigt. Vom Balkon bis zur Erde oder vom Fenster bis zur Erde.
Allerdings müsstest Du das Fenster umbauen. Eventuell in die Scheibe eine Katzenklappe integrieren oder ein Schiebefenster einbauen, und immer die Öffnung so groß offen halten, dass eine Katze hindurch passt. Vorher Vermieter und Nachbarn fragen, ob die damit einverstanden sind. Die Kosten für den Umbau musst Du dann übernehmen.
30.04.2012, 13:10 +1
Allerdings müsstest Du das Fenster umbauen. Eventuell in die Scheibe eine Katzenklappe integrieren oder ein Schiebefenster einbauen, und immer die Öffnung so groß offen halten, dass eine Katze hindurch passt. Vorher Vermieter und Nachbarn fragen, ob die damit einverstanden sind. Die Kosten für den Umbau musst Du dann übernehmen.
30.04.2012, 13:10 +1
# 45 Lichtfeder @betterlife: Du schreibst es selbst … sie hat Angst vor etwas.
>„Aber seit letzter Woche hat sie plötzlich Angst draußen, <
>Obwohl nichts vorgefallen war die letzten Male.“<
Tiere nehmen die Gefahr wahr, bevor wir sie erkennen. Ich würde den Empfehlungen von @11cheetah11 folgen. Da kannst Du nichts falsch machen. Ansonsten wie viele hier schreiben, geduldig beobachten und schützen, bis sie der neuen Umgebung vertraut, nichts erzwingen.
Alles Liebe
30.04.2012, 14:04 +1
>„Aber seit letzter Woche hat sie plötzlich Angst draußen, <
>Obwohl nichts vorgefallen war die letzten Male.“<
Tiere nehmen die Gefahr wahr, bevor wir sie erkennen. Ich würde den Empfehlungen von @11cheetah11 folgen. Da kannst Du nichts falsch machen. Ansonsten wie viele hier schreiben, geduldig beobachten und schützen, bis sie der neuen Umgebung vertraut, nichts erzwingen.
Alles Liebe
30.04.2012, 14:04 +1
# 51 Lichtfeder @betterlife:
Du sagst Deine Katze war schon vorher traumatisiert. Irgendetwas hat die Katze erschreckt und das Trauma erinnert. Das muss keine andere Katze sein, kann auch eine Person sein. Du weist ja nicht was die Katze erlebt hat.
Deshalb sind Homöopathie und Bachblüten eine sehr gute Hilfe. Dein Kätzchen braucht nicht so lange zu leiden, und Du auch nicht.
Alles Gute
30.04.2012, 19:38 +1
Du sagst Deine Katze war schon vorher traumatisiert. Irgendetwas hat die Katze erschreckt und das Trauma erinnert. Das muss keine andere Katze sein, kann auch eine Person sein. Du weist ja nicht was die Katze erlebt hat.
Deshalb sind Homöopathie und Bachblüten eine sehr gute Hilfe. Dein Kätzchen braucht nicht so lange zu leiden, und Du auch nicht.
Alles Gute
30.04.2012, 19:38 +1
# 53 Hester @betterlife: Vom 2. Stockwerk habe ich das schon gesehen. Dann wird es sicher auch vom 3. Stockwerk möglich sein. Am besten mal bei Eurem Tierschutzverein anfragen, ob das möglich ist und wer so etwas bauen kann. Die Treppe muss nämlich so gesichert sein, dass die Katze nicht versehendlich in die Tiefe fällt.
30.04.2012, 22:26 +1
30.04.2012, 22:26 +1
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