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Rezept: Pfefferige Kürbis-Pfirsich-Konfitüre
Bei uns gibt es mit den Nachbarn und Freunden jährlich eine Marmeladenparty. Eine Freundin hatte Kürbis-Pfirsich-Konfitüre gekocht, die sehr gut bei allen angekommen ist.Das Rezept hat sie in einer Verbraucherzeitschrift aus einem Bioladen gefunden, und das geht so:
500 g Nektarinen gewürfelt
500 g Muskatkürbis geschält und gewürfelt
200 ml Apfelsaft
500 g Rohrohrzucker oder Agavendicksaft
1/4 TL schwarzen Pfeffer gemahlen
1/2 Tonkabohne gerieben
2 Tl Agar-Agar gemahlen
2 EL Zitronensaft
Ergibt 4 Gläser zu je 300 ml
Also los geht's:
Nektarinen, Kürbis, Apfelsaft, Zucker (oder Agavendicksaft), den Pfeffer und Tonkapulver mischen.
10 Minuten ziehen lassen, 5 Minuten kochen.
Agar-Agar mit Zitronensaft anrühren, zum Topfinhalt geben, weitere 5 Minuten köcheln.
Konfitüre in Gläser abfüllen.
Abweichend vom Rezept werden wir Pfirsiche nehmen, die haben wir im Garten, sie vom Pelz befreien und darauf achten, das wir 500 g in den Pott kriegen. In der Zeitschrift gibt es noch den Hinweis, dass man statt Agar-Agar mit Rohrohrzucker bzw. Agavendicksaft auch 500 g Gelierzucker verwenden kann und statt Tonkabohne das Innere einer Vanilleschote. Dazu wird dann aber empfohlen 1 TL gemahlenen rosa Pfeffer zu nehmen.
Unsere Freundin hatte die im Originl vorgeschagenen Zutaten - nur die Nektarinen gegen Pfirsiche ausgetauscht - genommen.
Leider konnten wir nicht mehr klären, aus welcher Kundenzeitung das Rezept war, jedenfalls mit Sicherheit aus einem Bioladen und es fand rege Zustimmung. Na, ahnt ihr schon, was morgen in unserer Küche los ist?
Kommentare unserer Leser (1):
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Pfirsiche schäle ich übrigens nie, bevor ich Marmelade koche. Ich püriere die Früchte, da wird die pelzige Haut ganz klein und die Marmelade bekommt eine wunderschöne Farbe. Außerdem stecken viele gesunde sekundäre Pflanzenstoffe und Ballaststoffe drin. Bevor jetzt wieder jemand kommt und mir vorrechnet, wieviel Pestizide die Haut enthält: ich kriege meine auch aus biologischem Anbau.