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Rezept: Pizza-Doppel to go (Fertigpizza zum Mitnehmen)
Zuerst: nein, dies ist natürlich kein Gourmet-Tipp und zur Gesundheits-Optmierung trägt er wahrscheinlich auch nicht bei. Aber jeder von uns kennt diese Tage an denen man total geschafft von der Arbeit kommt und wenig Elan zum Vorkochen für den nächsten Tag hat. Viele geben vielleicht auch Ihrem Partner etwas zu Essen mit auf die Arbeit - und wer will schon täglich geschmierte Brote essen?!Nun, ich habe etwas Sorge, dass dieser Tipp hier total zerrissen wird, aber ich finde ihn gut und alltagstauglich, soweit man eben Fertigpizza nicht verteufelt. Da meine Freundin und ein Arbeitskollege diese Idee sehr happy in ihren Arbeitsalltag integriert haben, möchte ich sie euch nicht vorenthalten.
Ich selbst kam nach einem gefühlt nicht enden wollenden Arbeitstag und anschließender Pflichtveranstaltung spät abends auf diese Idee, als es darum ging etwas zu Essen für den nächsten Tag vorzubereiten. Dieses sollte gut unterwegs zu essen sein (also ohne Besteck etc.) und natürlich wollte ich dafür nicht noch lange in der Küche stehen. Da ich Tiefkühlpizza für unverhofft auftauchende Gäste immer vorrätig habe, entstand die Pizza-Doppel to go.
Man nehme zwei Fertigpizzen und lege diese aufeinander (so dass sich die beiden belegten Seiten berühren). Dann wie gewohnt backen. Nach dem auskühlen in Stücke schneiden.
Wenn man zwei verquirlte Eier oder etwas Käse zwischen die beiden Pizzen streut, hält das ganze noch besser zusammen. Natürlich kann man auch weitere Zutaten wie Zwiebeln oder Pilze etc. zwischen die beiden Pizzen geben.
Der Vorteil dieses Essens liegt auf der Hand: man behält nämlich ebensolche beim Essen sauber und kann die Pizzastücke wunderbar unterwegs ohne Besteck oder auch im Auto essen ohne etwas vollzukleckern.
Kommentare unserer Leser (27):
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# 2 MariaKate also ich find den Tipp super, mir gehen auch langsam die Ideen aus, was das Vorkochen betrifft
werd ich auf jeden Fall ausprobieren =)
13.08.2011, 00:47 +1
werd ich auf jeden Fall ausprobieren =)
13.08.2011, 00:47 +1
# 4 Cally Sehr gute Idee! Und wer Fertigpizza oder -Gerichte nicht mag -> wegklicken. Auffallend ist in den letzten Tagen, dass viele Tippgeber sich schon im Tipp für 100 Eventualitäten rechtfertigen oder gar entschuldigen, weil sie böse "Verrisse" befürchten - bezeichnend für die "Ich finde den Tipp SCH....!" - Tendenz hier in letzter Zeit. Kritik mit entsprechender sachlicher Begründung ist ja immer willkommen und anregend, aber dieses permanente Reingenöhle in Tipps ist nervig und überflüssig.
Bitte weiter munter drauf los Tipps schreiben. Jeder kann sich entscheiden, sie zu befolgen oder nicht.
Und die "Frustloswerder" am besten einfach ignorieren. Kann ich selbst auch nicht immer, aber üben, üben, üben... :o)
13.08.2011, 07:21 +9
Finde den Tipp gut und wird beherzigt.
13.08.2011, 09:09 +1
das nenn ich mal eine geniale Idee! Ich liebe Pizza (vor allem, wenn sie kalt ist; da werd ich zum Tier ;) Nun muss ich nicht mal im Job drauf verzichten.
@Cally: Mir kam spontan der Gedanke, ob das Ganze nicht besser in einem Kontakt-Grill (sofern man einen hat) zu fabrizieren wäre. Der Saft, der entsteht, fließt an den Seiten (manch. mit ein bissi Nachhilfe ;) in kleine Schälchen & die Küche bleibt sauber, und die zu grillende Fläche ist auch um einiges größer.
Info nebenbei: Das sind die klappbaren, elektrischen Grills, in denen man fettfrei Fleisch & Gemüse, ect. grillen kann. Kann so ein Ding wirklich jedem empfehlen (es muss sicher nicht der von George Foreman angepriesene sein)
LG, ne olle Mum
15.08.2011, 11:41 +1
# 23 Cally @SeibtieNimm es mir nicht krumm, aber man kann auf die Pizza auch 'nen Apfelkuchen legen und zusammen backen, wenn man will - das ist doch sicher Geschmacksache. Was sind deine Bedenken, 2 verschieden belegte Pizzen aufeinander zu legen? Sie kann doch eigentlich nur besser werden...
@Klassekassel
Bitte ebenso nicht böse nehmen, aber: kaufst du (bewusst) schlechte Pizza-Qualität? Wenn ja, ist es doch eh Wurscht, wenn nein - what shalls?!, wie der Brite sagt...
16.08.2011, 07:53 +3
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