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Reis immer gar auf den Punkt!
Von einer Squaw zur Andern: Die alten Seminoles in Florida haben mir diesen Trick beigebracht, der mich bis heute fasziniert: Fülle die Menge Reis in den Topf, die Du brauchst. (Geht mit jeder Sorte)Nun füllst Du Wasser auf. Versichere Dich, dass die Oberfläche vom Reis gleichmäßig eben ist. Wenn Du jetzt Deinen Zeigefinger vorsichtig ins Wasser gleiten lässt, bis dass er gerade so die Oberfläche der Reisschicht berührt, so muss die Oberfläche des Wassers dein erstes Fingerglied erreichen (diese Falte da, du verstehst)
Jetzt bringst Du das Ganze zum kochen. Wenns richtig brodelt, ganz kleine Flamme (quasi nur warmhalten, etw.15 Minuten) und dann, wenn es richtig lecker riecht, vom Feuer nehmen.
Ganz wichtig:
Niemals umrühren oder so, weil Du dann die Hülle des Korns verletzt, dann wird er pappig. Was mich an der Geschichte so fasziniert ist, dass doch alle Leute unterschiedlich große Finger haben. Egal ob Du 2 m groß bist, oder ein Zwerg, es funktioniert immer! Irre,oder? Wenn mir das mal einer erklären könnte, wär ich sehr dankbar. Allerdings haben mir die Indians einige Dinge beigebracht, die ich nicht erklären kann...also, nie wieder Pappreis!
Kommentare unserer Leser (54):
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27.01.2012, 21:23 +2
27.01.2012, 23:00 +6
# 8 Dobby Diesen Kochtipp für Reis habe ich vor ein paar Jahren in einem INDISCHEN Kochbuch gefunden und mache es seitdem auch immer so.Es funktioniert tatsächlich!
28.01.2012, 10:41 +2
# 10 sara59 Stimmt, auch hier in Israel kocht man Reis mit dem gleichen Patent und das geht toll so. Komische Sache...
28.01.2012, 13:26 +3
28.01.2012, 13:26 +3
# 14 DirkNB Ich fürchte, da ist kein großes Geheimnis dran. Der Reis nimmt soviel Wasser auf, wie da ist (es verdampft also nicht). Dadurch, dass die Menge begrenzt ist, bleibt er auch locker, weil er sich nicht zu Pamps mit Wasser vollsaugen kann. Da er dabei auch noch eine gewisse Toleranz hat, was die Wassermenge betrifft, ist es egal, wie lang Daumennagel bzw. Fingerglied sind.
28.01.2012, 15:23 +11
28.01.2012, 15:23 +11
übrigens der tip mit dem Reis ist super....hat funktioniert, liegt wohl daran,den Reis nicht ständig umzurühren, auf warm halten ist gut, da kann auch nichts anbrennen, freu mich auf deine Infos...schönen Sonntag noch...tschüssiiiiii
29.01.2012, 08:06 +2
Ich tue auch oft noch eine Zwiebel dazu, die ich mit einigen Gewürznelken spicke, doch das ist Geschmackssache.
29.01.2012, 08:48 +7
29.01.2012, 09:27 +2
29.01.2012, 09:28 +5
# 24 doedalein naja das wird auf die reissorten ankommen.
bei uncleBenz ;) mit sicherheit aber wie schaut es mit einem richtigen vollkornreis aus.
es gibt da auch ein einfach tipp.
eine tasse reis = 2 tassen wasser.
eine tasse reis (normale kaffeetasse kein "pot" reicht je nach hunger und essen zum reis für bis zu 4 personen. aber das hat man schnell raus)
grüßle
29.01.2012, 10:09 +2
bei uncleBenz ;) mit sicherheit aber wie schaut es mit einem richtigen vollkornreis aus.
es gibt da auch ein einfach tipp.
eine tasse reis = 2 tassen wasser.
eine tasse reis (normale kaffeetasse kein "pot" reicht je nach hunger und essen zum reis für bis zu 4 personen. aber das hat man schnell raus)
grüßle
29.01.2012, 10:09 +2
29.01.2012, 10:20 +1
29.01.2012, 10:50 +4
"(enthält viel klebrige Reisstärke, daher nicht in den Küchenabfluss, sondern später ins Klo)."
Dann gehört das Wasser auch nicht ins Klo.
Man kann auf Abgießblech und Grillhandschuhe verzichten, wenn der Reis in ein Sieb abgegossen wird.
Meine Mutter (Jahrgang '27) hat den Reis, wie Kartoffeln, mit viel Wasser aufgesetzt und gekocht. Anschließend wurde der Reis in einem Sieb abgegossen.
29.01.2012, 13:00 +1
# 32 Sia Super! Das interessiert mich natürlich jetzt auch, was die ANDEREN Tips waren, bin ja grosser Fan der indianischen Kultur.
29.01.2012, 13:37 +1
29.01.2012, 13:37 +1
29.01.2012, 15:00 +3
# 37 feather Nachdem ich der Meinung bin, dass ein angedünsteter Reis zumindest für mich bekömmlicher ist, hab ich seither auch immer die Tassenmethode genommen, 1 Ta Reis, 2 Ta Wasser wobei ich letzter Zeit der Meinung war, dass der Reis dann irgendwie noch nicht richtig gar war. Die Mischung werde ich mal etwas erhöhen, da ich so auch weiß, wieviel Reis ich für eine 4-köpfige Familie brauche. Das mit dem Umrühren wusste ich nicht, auch das wird jetzt gemacht.
29.01.2012, 16:15 +1
29.01.2012, 16:15 +1
Jedenfalls brennt im Bett nichts mehr an. ;-)
29.01.2012, 18:18 +2
# 47 LieschenMueller Ich habe mir aus Asien die Methode mit den Tassen mitgebracht, den Reis in Tassen abmessen und mit der 1,5 fachen Menge Wasser im Topf zum Kochen bringen, ohne Deckel. Wenn es richtig sprudelt, die Temperatur runterstellen und den Deckel drauf und nach einer Weile, wenn das Oberflächenwasser weg ist, stelle ich den Herd ganz aus und lasse den Reis einfach ziehen.
Das mit dem Umrühren braucht man da nicht zu machen, aber dass man dabei das Korn verletzen würde, habe ich auch noch nicht gewusst. Prima, wieder was gelernt, danke!
Übrigens nehme ich für Reis niemals mehr Salz, mir schmeckt er ohne viel besser. Ich finde, da kommt der Reisgeschmack besser durch. Aber meistens koche ich eh nur Basmati.
Den Bettentrick (oder auch Sofakissen und -decke) kenne ich auch, um überhaupt Essen warm zu halten, wenn mal jemand später kommt. Der Tipp ist übrigens von Mutti :o)
30.01.2012, 14:24 +1
Das mit dem Umrühren braucht man da nicht zu machen, aber dass man dabei das Korn verletzen würde, habe ich auch noch nicht gewusst. Prima, wieder was gelernt, danke!
Übrigens nehme ich für Reis niemals mehr Salz, mir schmeckt er ohne viel besser. Ich finde, da kommt der Reisgeschmack besser durch. Aber meistens koche ich eh nur Basmati.
Den Bettentrick (oder auch Sofakissen und -decke) kenne ich auch, um überhaupt Essen warm zu halten, wenn mal jemand später kommt. Der Tipp ist übrigens von Mutti :o)
30.01.2012, 14:24 +1
30.01.2012, 19:12 +1
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Aber jetzt bin ich neugierig auf die anderen Dinge, die du angedeutet hast. Erzähl doch mal!