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Strom sparen durch Verwenden des Wasserkochers
Mit dem Wasserkocher kann man absolut seine Stromrechnung senken! Benutze ihn täglich für viele Dinge im Haushalt. Z.B Wasser kochen für Kartoffeln etc, aber auch fürs Putzwasser oder zur täglichen Körperpflege im Bad! Seit wir ihn so benutzen und dadurch den teuren Durchlauferhitzer weglassen haben sich unsere Stromkosten in den letzten 2 Jahren wirklich fast halbiert. Seht einfach auf die Stromuhr und den Unterschied zwischen diesen beiden Möglichkeiten Wasser zu erwärmen! Es ist der Hammer! Probierts mal aus. Ihr werdet staunen.Kommentare unserer Leser (42):
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# 2 verena90 Für uns trifft das auch nicht zu. Wir haben ein absoluter Niedrigenergie- Sparhaus :) Da braucht der Wasserkocher mehr
Und wie du schon sagst, Durchlauferhitzer braucht wirklich unnötig viel Strom
20.09.2011, 09:33 +1
Und wie du schon sagst, Durchlauferhitzer braucht wirklich unnötig viel Strom
20.09.2011, 09:33 +1
# 3 donnawetta Prima Tipp! Eigentlich kann jeder, der normalerweise Wasser auf dem E-Herd erwärmt (und das sind vermutlich die meisten hier), damit Energie (und Geld) sparen. Ich benutze den Wasserkocher z.B. auch immer, um Nudelwasser zum kochen zu bringen etc. Das geht übrigens auch deutlich schneller!
20.09.2011, 09:45 +1
20.09.2011, 09:45 +1
# 4 Schneesonne @Tara07: Du schreibst, dass du den Wasserkocher auch für die tägliche Körperpflege benutzt. Was genau meinst du damit?
20.09.2011, 11:43 +1
20.09.2011, 11:43 +1
# 6 Alfred-K Verstehe ich nicht ganz.
Es ist ein physikalisches Gesetz daß man um einen Liter Wasser um ein Grad Celsius zu erwärmen eine ganz bestimmte Energiemenge braucht. Es sind exakt 1,1611 Wattstunden. Das ist wissenschaftlich erwiesen und exakt bestimmt worden. Es ist also egal ob ich den Liter Wasser mit dem Durchlauferhitzer oder dem Wasserkocher erhitze, der Energieaufwand ist immer der gleiche.
Ich kann mir den Spareffekt nur dadurch erklären daß man beim Wasserkocher sparsamer mit dem heißen Wasser umgeht. Alles andere wäre der Versuch ein Naturgesetz zu umgehen was ja nicht möglich ist.
20.09.2011, 15:29 +1
Es ist ein physikalisches Gesetz daß man um einen Liter Wasser um ein Grad Celsius zu erwärmen eine ganz bestimmte Energiemenge braucht. Es sind exakt 1,1611 Wattstunden. Das ist wissenschaftlich erwiesen und exakt bestimmt worden. Es ist also egal ob ich den Liter Wasser mit dem Durchlauferhitzer oder dem Wasserkocher erhitze, der Energieaufwand ist immer der gleiche.
Ich kann mir den Spareffekt nur dadurch erklären daß man beim Wasserkocher sparsamer mit dem heißen Wasser umgeht. Alles andere wäre der Versuch ein Naturgesetz zu umgehen was ja nicht möglich ist.
20.09.2011, 15:29 +1
20.09.2011, 16:01 +1
# 8 julikiss Die höheren Stromkosten auf dem Herd kommen dadurch zustande, dass es wesentlich höhere Verluste beim Erhitzen in einem Topf gibt, da 2 Sachen erwärmt werden nur um das Wasser zu erwärmen:
es wird die Herdplatte aufgeheizt, diese heizt den Topf auf und der heizt dann das Wasser. Beim Wasserkocher erfolgt das erhitzen quasi direkt: es wird das Heizelemnet erwärmt das direkt das Wasser erwärmt.
Wenn ihr noch mehr Strom sparen wollt, besorgt euch nen Induktionsherd. Dieser erwärmt direkt den Topf (also das "Heizelement")
20.09.2011, 16:09 +4
es wird die Herdplatte aufgeheizt, diese heizt den Topf auf und der heizt dann das Wasser. Beim Wasserkocher erfolgt das erhitzen quasi direkt: es wird das Heizelemnet erwärmt das direkt das Wasser erwärmt.
Wenn ihr noch mehr Strom sparen wollt, besorgt euch nen Induktionsherd. Dieser erwärmt direkt den Topf (also das "Heizelement")
20.09.2011, 16:09 +4
Stromrechnungen halbieren sich doch net aufgrund dessen so.
Heizung, Beleuchtung, Fön, Rasierapparat, TV, Radio, CD-Player, Telefon, Kühlschrank, Gefriertruhe, PC, Bewegungsmelder, Waschmaschine, Trockner usw. machen doch eher die Masse ;).
Deinen Tipp finde ich aber trotzdem gut, weil ich's spachtelnstechnisch auch so mache. Da spart es, und man kommt viel schneller zu seinem Essen, wenn man tierisch Kohldampf schiebt (z. B. auf Nudeln).
Liebe Grüße Pitz, ich unterstütze es!
20.09.2011, 18:35 +1
@ Eifelgold: Das mit der Kaffemaschine ist, glaube ich, nicht ganz richtig, denn sie heizt das Wasser nach dem gleichen Prinzip wie der Wasserkocher auf.
Ich empfehle, wenn mal wieder eine neue Kaffeemaschine fällig ist, die Variante mit Thermoskanne - die zusätzliche Heizplatte für die Glaskanne ist dann überflüssig, und der Kaffee bleibt länger aromatisch. Aber es stimmt, selbst Aufbrühen ergibt ein etwas besseres Getränk - jedoch siegte bei mir die Bequemlichkeit über die Genusssucht . . .
20.09.2011, 19:17 +1
P.S.: Diejenigen, die solche Kommentare für überflüssig und unangemessen halten, bitte ich inständig um Vergebung!
20.09.2011, 19:36 +1
20.09.2011, 19:59 +1
# 16 chris35 @Alfred-K: Du vergisst wieder die Wärmeverluste: die mit erhitzten Teile und die Wärme, die nach außen verloren geht. Ganz schlimm beim Topf auf der Herdplatte ohne Deckel, aber auch mit Deckel geht durch die Metallwände einiges nach draussen. Der Wasserkocher ist zu den Seiten und oben schon mal besser isoliert und läßt alleine durch die schnellere Kochzeit weniger Verluste zu. Die (normale) Kaffeemaschine soll nicht schnell Wasser zum Kochen bringen, sondern nach und nach kleine Mengen, die durch das Steigrohr auf den Filter tropfen. Induktionsherd mag ich nicht so: Geschmackssache, aber die "Strahlung" (extra in Gänsefüsschen) gefällt mir nicht.
21.09.2011, 06:44 +1
21.09.2011, 06:44 +1
# 20 Marizzebill Außerdem, Alfred... ich würde davon ausgehen, daß es stromsparender ist, das kleine Heizelement in einem Wasserkocher zu erhitzen, als eine Kochplatte, die ja viel höhere Temperaturen erreichen muß als ein Wasserkocher und deren Heizelement bestimmt größer ist. Ich hab zwar seit 20 Jahren keinen E-Herd mehr, aber ich meine auch, es dauert viel länger, bis sich eine Kochplatte erhitzt, als so ein Wasserkocher.
Außerdem schaltet sich der Wasserkocher automatisch ab, sobald das Wasser kocht, und verhindert dadurch sinnloses Weiterkochen des Wassers.
Ich habe keinen Zweifel daran, daß es stromsparender ist, Wasser mit dem Wasserkocher zu erhitzen. Hätte ich keinen Solarboiler, würde ich das wohl auch tun.
21.09.2011, 11:53 +3
Außerdem schaltet sich der Wasserkocher automatisch ab, sobald das Wasser kocht, und verhindert dadurch sinnloses Weiterkochen des Wassers.
Ich habe keinen Zweifel daran, daß es stromsparender ist, Wasser mit dem Wasserkocher zu erhitzen. Hätte ich keinen Solarboiler, würde ich das wohl auch tun.
21.09.2011, 11:53 +3
# 25 Internethexe Gerade zufällig lese ich diesen Tipp, der mir recht gut gefällt. Ob die Energieersparnis wirklich so hoch ist, wie angegeben, bezweifle ich, aber die Nützlichkeit und vielseitige Verwendbarkeit des Wasserkochers will ich keinesfalls in Frage stellen.
Hier noch ein paar Tipps dazu:
1. Zum Entkalken benutze ich gern Zitronensäure. Die ist recht günstig zu haben. 1 Kaffeelöffel davon in den WK, etwas Wasser drauf, einmal aufkochen lassen, fertig!
Das Wasser, das dann rauskommt (man kann bei starker Verkalkung des Gerätes natürlic höher dosieren) benutze ich gern zum Fliesen-oder Fensterputzen, geht tadellos!
Einmal nachspülen genügt dann meistens auch und das funktioniert sowohl bei den WK mit versteckter wie auch mit offenliegender Heizspirale (ich habe von jeder Art einen und das schon sehr oft praktiziert).
2.Zum Warmhalten von Speisen aller Art, z.B. von Palatschinken wende ich den WK auch gern an:
Einen ausreichend grossen Topf herrichten. Wasser im WK aufkochen lassen und in den Topf geben. Der Topf ist natürlich vorher kalt, daher würde das Wasser abkühlen. Daher stelle ich den Topf gerade so lange auf die eingeschaltete Herdplatte, bis das Wasser wieder anfängt zu sprudeln. Dann wegstellen. Die nun bereits eingeschaltete Herdplatte wird dann zum Kochen verwendet und in den Topf kann bequem eine Schüssel (passende Größe) hineingehängt werden, die das warmzuhaltende Essen (z.B. Spätzle, Palatschinken, usw.) auch wirklich warm hält. Natürlich während der Kochvorgänge immer abdecken und nur zum Anfüllen den Deckel wegnehmen!
Meine Mutter hat früher immer zum Warmhalten das Backrohr benutzt, aber das ist, finde ich ein energieverschwendender Wahnsinn, wenn man das Backrohr nur dafür anheizt.
lg
Julia
22.09.2011, 00:18 +2
Hier noch ein paar Tipps dazu:
1. Zum Entkalken benutze ich gern Zitronensäure. Die ist recht günstig zu haben. 1 Kaffeelöffel davon in den WK, etwas Wasser drauf, einmal aufkochen lassen, fertig!
Das Wasser, das dann rauskommt (man kann bei starker Verkalkung des Gerätes natürlic höher dosieren) benutze ich gern zum Fliesen-oder Fensterputzen, geht tadellos!
Einmal nachspülen genügt dann meistens auch und das funktioniert sowohl bei den WK mit versteckter wie auch mit offenliegender Heizspirale (ich habe von jeder Art einen und das schon sehr oft praktiziert).
2.Zum Warmhalten von Speisen aller Art, z.B. von Palatschinken wende ich den WK auch gern an:
Einen ausreichend grossen Topf herrichten. Wasser im WK aufkochen lassen und in den Topf geben. Der Topf ist natürlich vorher kalt, daher würde das Wasser abkühlen. Daher stelle ich den Topf gerade so lange auf die eingeschaltete Herdplatte, bis das Wasser wieder anfängt zu sprudeln. Dann wegstellen. Die nun bereits eingeschaltete Herdplatte wird dann zum Kochen verwendet und in den Topf kann bequem eine Schüssel (passende Größe) hineingehängt werden, die das warmzuhaltende Essen (z.B. Spätzle, Palatschinken, usw.) auch wirklich warm hält. Natürlich während der Kochvorgänge immer abdecken und nur zum Anfüllen den Deckel wegnehmen!
Meine Mutter hat früher immer zum Warmhalten das Backrohr benutzt, aber das ist, finde ich ein energieverschwendender Wahnsinn, wenn man das Backrohr nur dafür anheizt.
lg
Julia
22.09.2011, 00:18 +2
22.09.2011, 21:03 +1
# 34 Perla-La-Gadeon @tara: seit Jahren ärgere ich mich, daß ich im Ferienhaus entweder den Boiler heizen, was für 1 Person ein Blödsinn ist für 1x Übernachten oder in der Frühe kalt waschen und zähneputzen muß. Vielen Dank für den Tip. Beim letzten Mal habe ich dank Wasserkocher warmes Zahnputzwasser gehabt. WAS FÜR EIN LUXUS gegen früher. Fazit: Einfach aber effektiv.
LG
Perla
23.09.2011, 16:05 +1
LG
Perla
23.09.2011, 16:05 +1
07.10.2011, 15:55 +1
# 39 selbstistdermensch Noch effizienter als ein Wasserkocher ist ein Tauchsieder, wenn's geht.
Da ist nämlich die nutzlos erhitzte Metallmasse noch einmal weniger als bei einem Wasserkocher.
Man kann sich z.B. seinen Tee direkt in der Teekanne erhitzen und spart sich so obendrein auch noch das Anwärmen der Teekanne.
Die höchste Energieeffizienz zum Erhitzen von Wasser erzielt man sicherlich, wenn man Wasser mit einem Tauchsieder in einem Isoliergefäß erhitzt, das man entweder fertig kauft - mit einer ausreichend großen Öffnung - oder selbst baut (geht sehr einfach).
Wasser erhitzen ohne Strom oder Gas geht am besten mit einer Kelly Kettle.
Eine Handvoll (!) Brennholz für 1,4 Liter kochendes Wasser in 5 bis 7 Minuten.
Muss halt im Freien sein wegen des Rauches. Aber ich arbeite an einem kleinen Abzugsrohr.
26.10.2011, 14:48 +1
Da ist nämlich die nutzlos erhitzte Metallmasse noch einmal weniger als bei einem Wasserkocher.
Man kann sich z.B. seinen Tee direkt in der Teekanne erhitzen und spart sich so obendrein auch noch das Anwärmen der Teekanne.
Die höchste Energieeffizienz zum Erhitzen von Wasser erzielt man sicherlich, wenn man Wasser mit einem Tauchsieder in einem Isoliergefäß erhitzt, das man entweder fertig kauft - mit einer ausreichend großen Öffnung - oder selbst baut (geht sehr einfach).
Wasser erhitzen ohne Strom oder Gas geht am besten mit einer Kelly Kettle.
Eine Handvoll (!) Brennholz für 1,4 Liter kochendes Wasser in 5 bis 7 Minuten.
Muss halt im Freien sein wegen des Rauches. Aber ich arbeite an einem kleinen Abzugsrohr.
26.10.2011, 14:48 +1
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# 33 
(Wer den Wasserkocher viel benutzt, sollte ihn natürlich auch regelmäßig entkalken - dann arbeitet er sparsamer.)