Vor dem Ausbringen von Rindenmulch: Boden mit Hornspänen düngen

Rindenmulch verhindert eigentlich das Wachstum von Unkraut. Leider hat es zwei negative Eigenschaften.

Rindenmulch enthält Gerbsäure, was dem Boden und den Pflanzen nicht gerade gefällt.

Da es langsam auch zu Humus wird, braucht es Stickstoff um sich zu zersetzten. Was letztlich dafür sorgt, dass die Pflanzen ein Problem haben.

Dank dem Tipp eines Gärtners, und durch "Selbsterfahrung" seit 3 Jahren, mache ich folgendes:

1. Jahr: Im Frühjahr Hornspäne ausgestreut und leicht untergeharkt. Dann Rindenmulch ca. 5 cm hoch ausgestreut.

2. Jahr: Im Frühjahr auf die Fläche wieder Hornspäne ausgestreut, untergegrubbert, und dann erst wieder Rindenmulch ausgestreut.

Mit einem Toppergebnis! Meine Sträucher, Rhododrendron und Rosen sind seit dem prächtig gewachsen, und ich habe kaum noch Probleme mit Unkraut!




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Kommentare unserer Leser (2):

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*# 1  horizon Danke für den Tipp, wollmaus :-)
Also eigentlich immer im Frühjahr dann Hornspäne unterbuddeln und dann frischen Mulch ?
Bei uns wachsen zur Zeit auch jede Menge Pilze - wahrscheinlich daeshalb, weil man ja nicht groß die Erde lockert, wenn mal Mulch drauf ist...

02.11.2011, 14:19          
*# 2  wollmaus Genau horizon!!!

Die Hornspäne haben Langzeitwirkung. Ich mische die Hornspäne auch in die Blumenerde für meine Kübel und Balkonkästen. Da sie den Dünger nur sehr langsam abgeben, brauche ich den Rest des Sommers nicht mehr nachzudüngen!!!!

02.11.2011, 17:20          

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Tipp vom 01.11.2011, 17:30
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