Wanderraten und Mäuse aus dem Garten vertreiben - mit ausgekämmten Katzenhaaren

Ausgekämmte Katzenwolle
Ausgekämmte Katzenwolle
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Es hatten sich im letzten Jahr Wanderraten im Garten einquartiert. Bedingt durch die Vogelfütterung ernährten sie sich gut am herunter gefallenem Futter. Es gab auch Junge, leider ist das Handyfoto nicht gut geworden, als sich 3 Junge nebeneinander unter dem Futterhaus behaglich in Bauch voll fraßen.

Nun gelang es uns, mit der ausgekämmten Katzenwolle die Ratten zu vertreiben. Ich legte ganze Knäuel vor die Nestlöcher, hängte Knäuel in Bodenhöhe zwischen Rosenäste und andere Zweige. Überall, wo ich sich die Katzenhaare schön duftend halten würden und nicht vom Wind vertrieben werden.
Nach langer Beobachtungszeit kann ich sagen, die Wanderraten sind weg!

Nun sagen manche: können die Katzen nicht die Ratten vertreiben? Nein, sie sind zu groß ...

Ist nur ein Tipp für nicht tötendes Vertreiben von Nagern. Jetzt sind sie vermutlich in anderen Gärten der Nachbarn ;) Sie haben ja auch ein Lebensrecht.



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Von brainland  

 

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Kommentare unserer Leser (6):

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# 1  miezepussi Katzen können durchaus Ratten jagen + fangen (und somit vertreiben). Aber nicht jede Katze macht das. Es gibt Katzen, die den Rückwärtsgang einlegen, wenn sie eine Ratte sehen. Andere Katzen wiederum stürzen sich auf die Ratten. Kommt also auf die Katze an...

30.05.2011, 08:09          
# 2  UlliMaus Hmh und ich hab Ratten gesehen, die sich grad solche Wollknäuel suchten, weiß nicht was die damit machen, vielleicht ihre Nester weich.
Allerdings waren das ausgekämmte Hundehaare, nur warum sollte eine Ratte weniger Angst vor einem Hund haben, als vor einer Katze?

Da habt ihr Glück gehabt, sind die Ratten weitergewandert.

30.05.2011, 17:15          
*# 3  mamamutti Ja, da habt ihr aber wirklich Glück gehabt das
die Ratten weg sind. Ich habe mal auf einem Bauernhauf
ein Rattennest gesehen das voller Katzenhaare war.

30.05.2011, 17:34          
# 4  brainland Das mag ich gar nicht glauben! Und hier ging alles so glatt vonstatten: Haarknäuel ausgelegt, nachgelegt und die Familie ward nie wieder gesehen! Verbindlich: nie wieder. Ich habe auch schon gehört, dass Meisen und andere Vögel gerne den Schnabel voll nehmen für den Nestausbau ... . parallel dazu hatte ich allerdings auch die Urinkugeln aus dem BioHolzstreu verteilt und auch die kleinen Kotwürstl. Ob es das war und den Unterschied machte? Die Kombination aus beidem? Wenn ich jetzt hier lese, dass andere nicht erfolgreich waren, dann kann es daran liegen.

30.05.2011, 18:50          
# 5  UlliMaus Hehe brainland, man kann also sagen du hast euer Revier markiert, das haben dann wohl auch die Ratten kapiert ;)

30.05.2011, 19:27          
# 6  brainland Jeu! das ist wohl die richtige biologische Antwort! Klar, es war für die Rattenhirne nichts anderes als Markierungsgehabe: Pipi, Kot und Haare. Das reichte wohl: und tschüss.
Danke für die Erklärung.

30.05.2011, 19:44          

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Tipp vom 29.05.2011, 14:06
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