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Allzweckwerkzeug für die Küche: Der Gerfrierbeutel
Ich bin absoluter Anhänger von Gefrierbeuteln geworden:- Eintüten von Lebensmitteln (frisch)
- Einpacken von angebrochenen Verpackungen (Schutz gegen Insekten wie Lebensmittelmotten)
- Kleine Mülltüte auf der Küche (spart viele Wege zum Mülleimer)
- Mitgeben von Nahrung nach ner Party (kein Verleihen von teurer Tupperware, der man dann hinterher läuft)
- Wenn man Gibs oder Rotband-Putz (Handwerk) hat, dann kann man kleinere Mengen da gut eintüten
- Als Tüte fürs Handy, Schlüssel und Brieftasche (Schutz bei Regenwetter)
- Als Tüte zum Knallen (Nicht was ihr nun denkt! Ich meinte aufpusten, draufhauen und PENG!)
- Zum Einfrieren von Lebensmitteln (der eigentliche Zweck)
- Sind sehr stabil
- Sind sehr günstig (75 Tüten ganz grob 1 Euro)
- Es sind kleine Metallverschlussdrähte mit dabei (sinnvoll wenn man Kabel aufrollen und binden möchte)
Kommentare unserer Leser (34):
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23.09.2010, 20:11 +3
# 2 Mrs Bean Ich verwende die auch noch als Spritzbeutel für Schokoladenkuvertüre. Flüssige Schoki einfüllen, eine kleine Ecke abschneiden und z.B. Muster auf einen Kuchen dekorieren!23.09.2010, 20:36 +2
# 4 Bierle Angebrochene Verpackungen verschließe ich mit diesen kleinen bunten Plastikclips, die man z.B. ab und an im Discounter kaufen kann. (Darauf achten, nicht irgendwo die Billigste Variante zu kaufen, die halten nicht, aber so 15 Stück für 3 Euro sind ok. Vorteil: Kein Müll und halten ewig (>4 Jahre bei mir und noch keiner kaputt.), und die angebrochenen Verpackungen sind dicht wie originalverpackt. Für alle anderen Einsatzzwecke nehm ich aber Gefrierbeutel auch
23.09.2010, 22:40 +1
24.09.2010, 10:04 +1
# 10 Heidiheida Also ich bin der Meinung, dass wir doch lieber zusehen sollten, wie wir im täglichen Leben mehr Plastik vermeiden. Klar sind die Beutel schon praktisch, aber es gibt doch für viele Dinge des Lebens Alternativen.
Zum Eintüten von Lebensmitteln kann man auch Dosen nehmen (ja, Tupper ist gut. Das ist zwar auch Plastik, aber kein Einweg. Ich habe Tupper, dass mittlerweile bestuimmt 20 Jahre alt ist). Für irgendwelche Heimwerkerreste kann man auch gut die Joghurtbecher mit Deckel aufbewahren, oder Eisbecher oder...
Zum Spielen finde ich sie zu schade (da gibt es Alternativen).
24.09.2010, 16:38 +1
Zum Eintüten von Lebensmitteln kann man auch Dosen nehmen (ja, Tupper ist gut. Das ist zwar auch Plastik, aber kein Einweg. Ich habe Tupper, dass mittlerweile bestuimmt 20 Jahre alt ist). Für irgendwelche Heimwerkerreste kann man auch gut die Joghurtbecher mit Deckel aufbewahren, oder Eisbecher oder...
Zum Spielen finde ich sie zu schade (da gibt es Alternativen).
24.09.2010, 16:38 +1
24.09.2010, 20:42 +1
# 14 nelel22 In den tollen Tütchen kann man auch garen. kleine Kartofelln in das Tütchen einige Minuten in die Mikrowelle und fertig sind die Pellkartoffeln.
( das habe ich auch bei frag-mutti gelesen)
25.09.2010, 01:00 +1
( das habe ich auch bei frag-mutti gelesen)
25.09.2010, 01:00 +1
# 19 Internethexe Hallo,
obwohl ich Euch recht geben muss hinsichtlich möglicher Vermeidung von Abfall, so möchte ich mich aber auch bei ein paar Tipps anschließen:
1. Zum Marinieren sind die Beutel wirklich super, weil die Marinade das Fleisch (z.B.) wirklich umschließt und man nicht immer wieder alles wenden muss.
Wenn es denn wirklich Abfallreduktion sein soll, kann man die Sackerln ja dann noch auswaschen, aber da ist "die Suppen teurer als das Fleisch", also die Energiekosten unnötig hoch.
2. Platzsparendes Einfrieren ist oft in diesen Gefriersackerln am besten möglich, und man friert nicht noch zusätzliche Luft ein, wie das bei Plastikgefäßen öfters vorkommt.
3. Auch den Tipp von Ms. Bean (Geschmolzene Kuvertüre auftragen) habe ich des öfteren wo gelesen und finde es praktisch. Das macht man ja wohl auch nicht so oft und wird in dieser Art kaum mit anderen Mitteln so einfach möglich sein!
Vielleicht sollte man die Kirche im Dorf lassen und nicht immer und überall auf Teufel komm raus sparen wollen. Wo es sinnvoll ist, gern, aber einige Tipps sind wirklich gut und das sollte man auch anerkennen (ich tu das jedenfalls).
In anderen Fällen wird es vielleicht bessere Alternativen geben, aber dass diese Sackerln sehr stabil und dicht sind und damit ziemlich vielseitig, wird sowieso kaum jemand abstreiten.
lg
Julia
26.09.2010, 22:02 +1
obwohl ich Euch recht geben muss hinsichtlich möglicher Vermeidung von Abfall, so möchte ich mich aber auch bei ein paar Tipps anschließen:
1. Zum Marinieren sind die Beutel wirklich super, weil die Marinade das Fleisch (z.B.) wirklich umschließt und man nicht immer wieder alles wenden muss.
Wenn es denn wirklich Abfallreduktion sein soll, kann man die Sackerln ja dann noch auswaschen, aber da ist "die Suppen teurer als das Fleisch", also die Energiekosten unnötig hoch.
2. Platzsparendes Einfrieren ist oft in diesen Gefriersackerln am besten möglich, und man friert nicht noch zusätzliche Luft ein, wie das bei Plastikgefäßen öfters vorkommt.
3. Auch den Tipp von Ms. Bean (Geschmolzene Kuvertüre auftragen) habe ich des öfteren wo gelesen und finde es praktisch. Das macht man ja wohl auch nicht so oft und wird in dieser Art kaum mit anderen Mitteln so einfach möglich sein!
Vielleicht sollte man die Kirche im Dorf lassen und nicht immer und überall auf Teufel komm raus sparen wollen. Wo es sinnvoll ist, gern, aber einige Tipps sind wirklich gut und das sollte man auch anerkennen (ich tu das jedenfalls).
In anderen Fällen wird es vielleicht bessere Alternativen geben, aber dass diese Sackerln sehr stabil und dicht sind und damit ziemlich vielseitig, wird sowieso kaum jemand abstreiten.
lg
Julia
26.09.2010, 22:02 +1
Wozu Abfall in der Küche erst in Gefrierbeutel packen, wenn man ohnehin einen Abfalleimer hat??
Als Hundebesitzer bediene ich mich manchmal, man weiß ja nie, ob in den Hundestationen Beutel vorhanden sind. Wobei ich hier gerne auf die kleinen Tüten diverser Drogerien zurückgreife, die kosten (mich) nichts. Es gibt leider noch Gemeinden, die so unsägliche Papier-Schaufel-Beutel für Hundedreckentfernung anbieten, die so unpraktisch sind, dass man es gleich lassen kann. Aber ich lasse nirgends einen Haufen meines Hundes liegen, egal ob auf einer Wiese, im Gebüsch oder am Wegesrand.
Aber wenn ich überlege, dass ich täglich 5 verschiedene, getrennte Müllsorten entsorgen gehe (Leichtverpckungen, Glas, Papier, Bio, Restmüll), dann versuche ich wirklich Müll zu sparen wo auch immer es geht. Es ärgert mich auch maßlos, dass z.B. große Elektronikmärkte ihre Tüten in allen Größen kostenlos abgeben. Kleinkram kann man ja nun wirklich in andere Beutel verstauen, bei großen Sachen ist das ja ok. Aber eine CD oder eine Festplatte, dafür kann man auch ein Sackerl dabei haben und muss keinen weiteren Müll produzieren.
27.09.2010, 20:40 +1
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