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Rezept: Pfannkuchen mit Bolognese gefüllte Pfannkuchen
Pfannkuchen zubereiten wie gewohnt und beiseite stellen.1 Beutel oder 2 (kommt auf die Größe der Pfannkuchen und Appetit an) Knorr Fix für Spaghetti Bolognese laut Zubereitung herstellen.
Jeden einzelnen Pfannkuchen mit der Bolognese bestreichen und einrollen.
Nebeneinander in einen Auflaufform legen und mit Käse bestreuen!
Ab in den Backofen und solange überbacken bis Käse zerläuft oder knusprig wird!
Geht fix und schmeckt herzhaft, besonders mit Gästen und Rotwein.
Kommentare unserer Leser (19):
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Wollen wir kochen, oder sind wir im Chemiesaal?
Wo ist das Problem, Hack anzubraten (mit Röstaromen), gehackte Zwiebeln dazu zu geben und das ganze a´la chilli, naturell oder Bolognese zu verfeinern?
Knoblauch, Paprika, Tomaten, Bohnen, Thymian, Basilikum usw. dazu.... oder eine scharfe Sauce zu machen....ist nicht viel schwerer als dieses Pulver aus dem Dinner Kit einzurühren.
26.01.2011, 03:41 +1
Dann braucht man jemanden, der einem das normale Kochen, das ja nicht schwer ist, mal zeigt.
26.01.2011, 10:21 +2
Pfannkuchen mit Bolognese und Käse. Nur muß es nicht aus
der Tüte sein. Aber die Grundidee ist Super.
26.01.2011, 11:37 +2
# 5 teamworker Lecker, lecker! Gute Alternative zu Nudeln wenn man, wie wir, gerne Bolognese mag.
Falls jemand Lust auf noch ein Pfannkuchen-Hack-Rezept hat:
Pfannkuchen backen und beiseite stellen.
Hackfleischteig wie für Frikadellen zubereiten und auf die Pfannkuchen streichen. Pfannkuchen einrollen und in ca. 4-5 cm dicke Stücke schneiden. Diese nebeneinander mit den Schnittflächen nach unten in eine heiße Pfanne mit Öl setzen und schön anbraten. Rollen wenden und weiterbraten. Evt. die Hitze etwas reduzieren.
Bei uns gibt's dazu Spinat und Kartoffeln. Schon immer, obwohl ich finde, dass Pfannkuchen und Kartoffeln eigentlich gar nicht zusammen passen...Aber in dieser Variante schon, denn zu den Pf.-rollen passt Spinat super, und Spinat ohne Kartoffeln geht gar nicht...
27.01.2011, 16:56 +2
Falls jemand Lust auf noch ein Pfannkuchen-Hack-Rezept hat:
Pfannkuchen backen und beiseite stellen.
Hackfleischteig wie für Frikadellen zubereiten und auf die Pfannkuchen streichen. Pfannkuchen einrollen und in ca. 4-5 cm dicke Stücke schneiden. Diese nebeneinander mit den Schnittflächen nach unten in eine heiße Pfanne mit Öl setzen und schön anbraten. Rollen wenden und weiterbraten. Evt. die Hitze etwas reduzieren.
Bei uns gibt's dazu Spinat und Kartoffeln. Schon immer, obwohl ich finde, dass Pfannkuchen und Kartoffeln eigentlich gar nicht zusammen passen...Aber in dieser Variante schon, denn zu den Pf.-rollen passt Spinat super, und Spinat ohne Kartoffeln geht gar nicht...
27.01.2011, 16:56 +2
Ich persönlich würde statt der völlig überteuerten Fixtüten lieber eine Dose geschälte Tomaten aufmachen und selbst würzen. Ist billiger und leckerer, und man weiß wenigstens in etwa was drin ist.
Ansonsten sind gefüllte Pfannkuchen eine schnelle und leckere Alternative zur aufwendigen Herstellung einer Lasagne. Das Überbacken würde ich mir auch noch sparen. Der Pfannkuchen sollte dann aber bereits gut gebräunt aus der Pfanne kommen.
01.01.2012, 13:53 +1
08.01.2012, 17:00 +1
aber andere haben vielleicht nicht die Zeit oder Geduld. oder mögens einfach anders lieber..
und im Ernst - glaubt denn da echt wer, wenn er jemandem ständig in die Parade fährt, weil dieser nicht vorschriftsmäßig einkauft und kocht, dass derjenige dann tatsächlich deswegen auf etwas verzichtet, das ihm seit werweißwievielen Jahren schmeckt?
ich würde vorschlagen, das kann und darf doch jeder so entscheiden wie er es mag. andernfalls wäre es Diktatur!
und wenn "fix" in einem Rezept steht, dann kann ich es nachkochen oder weglassen, ergänzen, ersetzen, variieren wie ich lustig bin.
und wenn ich von vorneherein schon der Meinung bin, dass mir ein Rezept nicht schmecken könnte, dann lass ichs eben bleiben.
jedenfalls wird niemand gezwungen, via Tastatur irgendwelche Maggiknorrkonservendosentütensonstwasbanausen anzugehen. das ist nervig und außerdem ungerechtfertigt.
jeder hat hier das Recht seine Vorschläge abzugeben und solange es nicht ganz offensichtlich falsch oder gefährlich ist, sollte dies als das hingenommen werden was es ist - ein Ratschlag, ein Rezept - eine Lebenshilfe.....
das Zauberwort heißt Toleranz!
08.01.2012, 23:37 +2
Spätestens wenn man das gelesen hat, isst man keine Fertigprodukte mehr.
Logisch, stirbt keiner an Glutamatvergiftung. Aber mir reicht die MÖGLICHKEIT, dass das Zeug (und andere Chemikalien im Essen) z. B. Alzheimer verursachen können!
Kein Mensch kann jeglicher Chemie entgehen, aber da wo man es kann, ist es nunmal besser und gesünder, es auch zu tun.
09.01.2012, 00:51 +1
# 15 pennianne @Frau-Lich: Das Buch schrieb Hans-Ulrich Grimm und ist als Taschenbuch bei Knaur erschienen. Man kann schon das Grausen kriegen, wenn man es gelesen hat. Mich jedenfalls hat es sehr nachdenklich gemacht. Aber ob die Erkenntnisse des Herrn Grimm nun der Weisheit letzter Schluss sind............., wer von uns kann das schon beurteilen, es gibt doch immer Gegenargumente. Mir wollte mal ein Professor erzählen, das man sich mit Produkten von McDonalds ausgewogen ernähren kann, Er führte das Blättchen Salat als Gemüse an, allerdings kam dieser Prof. aus Brasilien.
Wer die Möglichkeit hat, dieses Buch einmal zu lesen, dem sei es empfohlen. Man braucht ja nicht alles nachzumachen, nachdenklich wird man aber bestimmt.
Gruß an die Runde von Ellen aus de pennianneWG
09.01.2012, 08:59 +3
Wer die Möglichkeit hat, dieses Buch einmal zu lesen, dem sei es empfohlen. Man braucht ja nicht alles nachzumachen, nachdenklich wird man aber bestimmt.
Gruß an die Runde von Ellen aus de pennianneWG
09.01.2012, 08:59 +3
Ich weiß natürlich auch nicht, ob das der Weisheiten letzter Schluss sind. Aber wie schon gesagt, mir reicht die Möglichkeit. Und die eventuellen Folgen sind ja bei Weitem nicht "nur" Alzheimer.
Ich habe auch schon vor dem Buch alles selbst gekocht, weil es mir Spaß macht und besser schmeckt. Sooo viel mehr Zeit brauche ich nicht dafür, und ich bin voll berufstätig.
Besonders freut mich, dass meine Töchter das Selbstkochen total übernommen haben, sie kannten ja nix anderes.
09.01.2012, 09:54 +2
Zu den Straßenäpfeln: ich habe das Glück, einen Garten zu haben, in dem ich einiges selbst ziehe und ernte. Anderes Obst und auch viel Gemüse bekomme ich aus dem Alten Land südlich von Hamburg. Natürlich ist das alles gespritzt. Es wird von mir aber sorgfältig abgewaschen und ist - meiner Meinung nach - nunmal besser, schmackhafter und gesünder.
Obst- und Gemüseanbaugebiete gibt es aber auch in anderen Regionen, nicht nur an der Straße.
Und eine leckere Bolognese ist bei mir halt selbstgemacht.
09.01.2012, 11:15 +2
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# 13 
Aber das mit dem Einrollen und überbacken werde ich auf jeden Fall beim nächsten Mal ausprobieren, danke für die tolle Idee :)