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Rezept: Fischstäbchen in der Mikrowelle
Ich stehe total auf Fischstäbchen, bin aber viel zu faul die Pfanne oder den Backofen dafür zu benutzen...Daher kann man auch ganz einfach die Mikrowelle benutzen....
Und so gehts:
Fischstäbchen auf einen Teller und ab damit in die Mikrowelle für 4 Minuten...
Kommentare unserer Leser (32):
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# 1 Tamora Werden die nicht matschig? Auf welche Wattzahl stellst Du die MW?
08.11.2006, 11:06 +1
08.11.2006, 11:06 +1
# 2 Bierle hm, ich frage mich auch, wie die dann ne knusprige panade bekommen sollen. bei mir in der mikrowelle werden die nur matschige pampe. da fehlt ja die bräune. Hast du nen Grill in der Mikrowelle, den du zuschaltest? Selbst dann sind 4 min optimistisch ^^
08.11.2006, 12:03 +1
08.11.2006, 12:03 +1
# 4 RJB Schmeckt widerlich. Die werden kaum braun und knusprig- halt nur warm und labberig.
08.11.2006, 12:41 +1
08.11.2006, 12:41 +1
# 5 Joan die knusprig gold-braune Panade ist das beste, esse ich immer zum Schluss.
08.11.2006, 13:12 +1
08.11.2006, 13:12 +1
# 10 Peter @Gesundheitsberater
Das ist falsch!
Es gibt zwar wohl Gründe, auf Fischstäbchen (und auch Fisch) zu verzichten aber es ist auf keinen Fall Abfall.
http://www.oeko-test.de/cgi/ot/otgs.cgi?doc=39838
Bei den 13 getesteten Sorten gab es 2x "sehr gut", der Rest "gut".
Ich kenne zwar die Testergebnisse nicht- ich denke aber, der Käpt’n ist bei den beiden "sehr gut" dabei. (Kann vielleicht jemand bestätigen, der den Test kennt).
09.11.2006, 07:58 +2
Das ist falsch!
Es gibt zwar wohl Gründe, auf Fischstäbchen (und auch Fisch) zu verzichten aber es ist auf keinen Fall Abfall.
http://www.oeko-test.de/cgi/ot/otgs.cgi?doc=39838
Bei den 13 getesteten Sorten gab es 2x "sehr gut", der Rest "gut".
Ich kenne zwar die Testergebnisse nicht- ich denke aber, der Käpt’n ist bei den beiden "sehr gut" dabei. (Kann vielleicht jemand bestätigen, der den Test kennt).
09.11.2006, 07:58 +2
# 11 Enttäuschter Enkel *lach* Erinnerungen an früher... Mein Opa hat mir schon mal vor ner halben Ewigkeit Fischstäbchen in der Mikrowelle gemacht als ich bei ihm zu Besuch war. Ich wollte die halt unbedingt, aber er wollte nicht dass seine Wohnung nach Fisch stinkt - doppelt dumm: Die Wohnung hat trotzdem nach Fisch gerochen, und die Fischstäbchen waren ekelhaft wabbelig, ungenießbar! Also, lieber nicht nachmachen...
09.11.2006, 21:35 +1
09.11.2006, 21:35 +1
# 12 petee01 IIIHHH - wenn schon dann gebraten oder gebacken
@Gesundheitsberater
totaler Blödsinn
Man kann zwar darüber streiten, ob es ernährungsphysiologisch sinnvoll ist, die mit Fett vollgesogene Panade zu essen, aber da kann man nach dem Braten auch mit Küchenkrepp ein wenig Abhilfe schaffen, ausserdem muss das Fett heiss genug sein beim Einlegen in die Pfanne.
Oder im Backofen - kann man Fett sparen.
Dann muss man sich halt nur noch mit den eigentlich überflüssigen aber dennoch schmackhaften niederwertigen Kohlehydraten rumärgern.
Jedenfalls besser Fischstäbchen als gar keinen Fisch.
@Peter
joh - der Käptn war einer der sehr guten, und eine Sorte von Lidl, wenn ich mich recht erinnere.
10.11.2006, 12:45 +3
@Gesundheitsberater
totaler Blödsinn
Man kann zwar darüber streiten, ob es ernährungsphysiologisch sinnvoll ist, die mit Fett vollgesogene Panade zu essen, aber da kann man nach dem Braten auch mit Küchenkrepp ein wenig Abhilfe schaffen, ausserdem muss das Fett heiss genug sein beim Einlegen in die Pfanne.
Oder im Backofen - kann man Fett sparen.
Dann muss man sich halt nur noch mit den eigentlich überflüssigen aber dennoch schmackhaften niederwertigen Kohlehydraten rumärgern.
Jedenfalls besser Fischstäbchen als gar keinen Fisch.
@Peter
joh - der Käptn war einer der sehr guten, und eine Sorte von Lidl, wenn ich mich recht erinnere.
10.11.2006, 12:45 +3
# 14 Pellkartoffelfan ***Wenn Dir der Matsch aus Micro schmeckt, ist Deine Esskultur ganz weit unten angesiedelt.***
Gesundheitsberater, was geht Dich die Esskultur Einzelner überhaupt an? Diesem Brimborium der Esskultur hat Deutschland viele Übergewichtige zu verdanken, denn Essen wird einem zu hohem Stellenwert zugemessen. Ist es nicht so, daß man einfach Essen muß um zu überleben? Also wenn ihm die Stäbchen so schmecken und anderen ev. auch, dann lass sie doch. Jedem seine Tütensuppe oder Glaskartoffeln! Die Geschmäcker sind Gott-sei-Dank verschieden. LG
13.11.2006, 05:08 +1
Gesundheitsberater, was geht Dich die Esskultur Einzelner überhaupt an? Diesem Brimborium der Esskultur hat Deutschland viele Übergewichtige zu verdanken, denn Essen wird einem zu hohem Stellenwert zugemessen. Ist es nicht so, daß man einfach Essen muß um zu überleben? Also wenn ihm die Stäbchen so schmecken und anderen ev. auch, dann lass sie doch. Jedem seine Tütensuppe oder Glaskartoffeln! Die Geschmäcker sind Gott-sei-Dank verschieden. LG
13.11.2006, 05:08 +1
# 16 Peter @Wolfgang
Gibt es, ausser deiner eigenen Meinung auch Belege? Für das Gegenteil gibt es auf jedenfall Info´s:
http://www.innovations-report.de/html/berichte/medizin_gesundheit/bericht-51772.html
http://www.guter-rat.de/ratgeber/beantwortet/artikel_2871.html
Teilweise wird sogar gsagt, dass die Erwärmung mit der Mikrowelle vitaminschonender sei.
14.11.2006, 07:39 +3
Gibt es, ausser deiner eigenen Meinung auch Belege? Für das Gegenteil gibt es auf jedenfall Info´s:
http://www.innovations-report.de/html/berichte/medizin_gesundheit/bericht-51772.html
http://www.guter-rat.de/ratgeber/beantwortet/artikel_2871.html
Teilweise wird sogar gsagt, dass die Erwärmung mit der Mikrowelle vitaminschonender sei.
14.11.2006, 07:39 +3
# 21 Sunshine Ich finde den Bericht sehr lustig. Denn Verena schreibt, dass sie die Fischstäbchen aus der Mikro mag (genau wie ich). Aber sie schreibt ja nicht: ich mag die Stäbchen aus der Mikro und ernähre mich von nichts anderem. :-) Und genau wie Katja im letzten Bericht schreibt: jeder von uns geht mal zu MCD oder ähnlichen Fast-Footern und isst dort. Aber trotzdem stirbt man nicht aus Mangel an Vitaminen etc., weil man dann doch meistens hin und wieder noch was gesundes isst. Hier über den Vitamingehalt der Stäbchen zu streiten und ob die Mikro mehr kaputt als gut macht, ist doch unsinnig, weil es - denke ich mal - nicht das einzige Lebensmittel ist, was Verena isst! :-) ... Lasst ihr den Genuss. Ich kann es nachvollziehen und liebe die Stäbchen aus der Mikro mit leckerer Bolognesesoße :-D
19.08.2009, 12:39 +1
19.08.2009, 12:39 +1
# 24 Corja Lieber Wolfgang, das ist Unsinn. Die Vitamine werden nicht auf geheimnisvolle Weise verdampft. Da sind Wellen (ganz kleine), die durch die Lebensmittel gehen. Dass beim Erhitzen Flüssigkeit verdampft, kennen wir vom normalen Kochen auch. Da hier aber nur ganz kurz erhitzt wird, und wir ja alle wissen, dass Vitamine verdampfen, je länger das Lebensmittel erhitzt wird - und nicht je heißer -, kann man im Umkehrschluss davon ausgehen, dass das Erhitzen in der Mikrowelle die Vitamine schont!!!
19.08.2010, 12:42 +3
19.08.2010, 12:42 +3
13.05.2011, 18:59 +3
# 30 frag-Papi Soviel Ideologie und Gutmenschentum (und man hört doch so oft, daß Frauen entscheidungsfreudiger, sachbezogener, lösungsorientierter, ... , usw. seien) - dabei geht es doch eigentlich um Fischstäbchen und deren Zubereitung in der Mikrowelle. Im Gegensatz zu einem Großteil der Mitkommentatoren werde ich nun ein Paar Fischstäbchen, welche übrig geblieben sind, mit Hilfe der Mikrowelle zubereiten und mich nach deren Verzehr mit einem Kommentar melden, der auf Erfahrungen setzt, statt auf uferlose Gackerei.
13.03.2012, 11:55 +2
13.03.2012, 11:55 +2
# 31 frag-Papi So, es ist vollbracht oder - um nur einige der Attribute aus den bisherigen Kommentaren noch einmal Revue passieren zu lassen - ich habe mich aus Faulheit auf die niedrigste Stufe der Esskultur begeben, um aus einem Matsch aus Fischabfällen die Vitamine in ganz kleinen Wellen zu verdampfen und dabei alles zu verdrecken...
Ich lebe allein und bereite meine Nahrung insbesondere nach praktischen Gesichtspunkten zu; im Gegensatz zur landläufig vorherrschenden Meinung kann man dies durchaus auch ohne dabei eine formalästhetische Anspruchshaltung zu verlieren. Heute gab es "Zusammengekochtes" dessen Details hier keine Erwähnung finden, damit sich die Kritiker nicht auf neuen Nebenschauplätzen erschöpfen. Alles wurde in der Mikrowelle in einem Arbeitsgang erwärmt und die Fischstäbchen lagen oben drauf, um sich im Wirkungsbereich des oben angebrachten Grills zu befinden. Ich wählte aus Intuition 600 Watt á 10 Minuten und abschließendem dreiminütigen Grillen. Den bereits weiter oben erwähnten Fischgeruch kann ich gerne bestätigen, wobei es meiner Erwähnung jedoch an negativer Konnotation fehlt. Gerüche bilden einen wesentlichen Teil der Sinnesempfindungen bei der Nahrungsaufnahme und zubereitete Fischstäbchen sollten schon nach zubereiteten Fischstäbchen riechen. Und das taten sie auch. Auch mit der angeblich fehlenden Bräune der Panade hatte ich kein Problem - jedes Kind weiß, das Fischstäbchen bereits braun sind, wenn man sie tiefgefroren der Verpackung entnimmt. Im Bewußtsein darüber, daß es sich um eine Kompromisslösung handelt, war der auch aus dem Werbefernsehen bekannte goldbraune Farbton erst gar nicht erwartet worden. Die Stäbchen hatten an kantiger Form verloren und sich statt dessen ein wenig ihrer Unterlage angepaßt, jedoch ohne Konsistenzverlust. Von "matschiger Pampe" kann nun wirklich keine Rede sein - woher sollte denn die Feuchtigkeit kommen? Selbst bei behutsamstem Einsatz eines teflonbeschichteten Pfannenwenders widersteht auch längst nicht jedes herkömmlich zubereitete Fischstäbchen der Versuchung, die Wirkung von Schwerkraft und Adhäsion (Anhaftung) zu demonstrieren.
Und der Gschmack? Nun, die Fischstäbchen waren meilenwert davon entfernt (Zitate von oben) "Futter" oder gar "Schrott" zu sein, sie schmeckten auch nicht (alles Zitate von ach so anständigen Hausfrauen) "widerlich, labberig, wabbelig, ekelhaft und ungenießbar". Man ißt die in der Mikrowelle zubereiteten Fischstäbchen allerdings mit dem gleichen Mangel an Eßfreude wie alle anderen fettbefreit zubereiteten Nahrungsmittel - das Fett fehlt und knusprig werden sie natürlich auch nicht.
Der in den Kommentaren mehrfach angesprochene Toaster kann den Mangel an Fett bei der Zubereitung nicht aufheben, hartgesottenen Junggesellen würde man eher zum Waffeleisen raten wollen (nicht ganz ernstgemeint).
Zusammenfassung: Fischstäbchen gehören in die Pfanne.
13.03.2012, 13:53 +2
Ich lebe allein und bereite meine Nahrung insbesondere nach praktischen Gesichtspunkten zu; im Gegensatz zur landläufig vorherrschenden Meinung kann man dies durchaus auch ohne dabei eine formalästhetische Anspruchshaltung zu verlieren. Heute gab es "Zusammengekochtes" dessen Details hier keine Erwähnung finden, damit sich die Kritiker nicht auf neuen Nebenschauplätzen erschöpfen. Alles wurde in der Mikrowelle in einem Arbeitsgang erwärmt und die Fischstäbchen lagen oben drauf, um sich im Wirkungsbereich des oben angebrachten Grills zu befinden. Ich wählte aus Intuition 600 Watt á 10 Minuten und abschließendem dreiminütigen Grillen. Den bereits weiter oben erwähnten Fischgeruch kann ich gerne bestätigen, wobei es meiner Erwähnung jedoch an negativer Konnotation fehlt. Gerüche bilden einen wesentlichen Teil der Sinnesempfindungen bei der Nahrungsaufnahme und zubereitete Fischstäbchen sollten schon nach zubereiteten Fischstäbchen riechen. Und das taten sie auch. Auch mit der angeblich fehlenden Bräune der Panade hatte ich kein Problem - jedes Kind weiß, das Fischstäbchen bereits braun sind, wenn man sie tiefgefroren der Verpackung entnimmt. Im Bewußtsein darüber, daß es sich um eine Kompromisslösung handelt, war der auch aus dem Werbefernsehen bekannte goldbraune Farbton erst gar nicht erwartet worden. Die Stäbchen hatten an kantiger Form verloren und sich statt dessen ein wenig ihrer Unterlage angepaßt, jedoch ohne Konsistenzverlust. Von "matschiger Pampe" kann nun wirklich keine Rede sein - woher sollte denn die Feuchtigkeit kommen? Selbst bei behutsamstem Einsatz eines teflonbeschichteten Pfannenwenders widersteht auch längst nicht jedes herkömmlich zubereitete Fischstäbchen der Versuchung, die Wirkung von Schwerkraft und Adhäsion (Anhaftung) zu demonstrieren.
Und der Gschmack? Nun, die Fischstäbchen waren meilenwert davon entfernt (Zitate von oben) "Futter" oder gar "Schrott" zu sein, sie schmeckten auch nicht (alles Zitate von ach so anständigen Hausfrauen) "widerlich, labberig, wabbelig, ekelhaft und ungenießbar". Man ißt die in der Mikrowelle zubereiteten Fischstäbchen allerdings mit dem gleichen Mangel an Eßfreude wie alle anderen fettbefreit zubereiteten Nahrungsmittel - das Fett fehlt und knusprig werden sie natürlich auch nicht.
Der in den Kommentaren mehrfach angesprochene Toaster kann den Mangel an Fett bei der Zubereitung nicht aufheben, hartgesottenen Junggesellen würde man eher zum Waffeleisen raten wollen (nicht ganz ernstgemeint).
Zusammenfassung: Fischstäbchen gehören in die Pfanne.
13.03.2012, 13:53 +2
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