Bürsten mit Scheuermilch reinigen

Einfach Bürsten (egal welche) in Scheuermilch einweichen lassen und dann heraus nehmen. Die Bürste müssten dann wie neu aussehen.

 



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Kommentare unserer Leser (10):

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# 1  Quatschkopp Zahnbürsten?

07.09.2007, 01:09          
# 2  Das Sab Ja, dann werden die Zähne auch so schön weiss!! :-P

07.09.2007, 08:26          
# 3  vanita Ich weiß nicht, mit Naturborsten riskier ich das lieber nicht und bleibe bei Shampoo.

07.09.2007, 10:41          
# 4  will kein Viss aufm Kopp Fein, eine neue Bürstendiskussion....
"in Scheuermilch einweichen", also so richtig fett das pure Zeug drauf? Pro Bürste eine Flasche? Und dann müßten die Teile wie neu aussehen? Oder erst mal abspülen? Wobei ich nicht sicher bin, ob man die Schleifpartikel zwischen den Borsten restlos rauskriegt, da scheuert man sich ja die Haare auf, oder den Körper oder was auch immer...

07.09.2007, 11:37          
# 5  karin geschirrspüler ist der tipp von mir - natürlich ohne geschirr.

08.09.2007, 01:12          +1
# 6   Kann mir nicht vorstellen dass man die Bürste wieder restlos sauber bekommt.

08.09.2007, 22:10          
# 7   Ich denke mal nicht das Haarbürsten gemeint sind sondern zum Putzen oder so...

09.09.2007, 03:15          
*# 8  Erdhexe Scheuermilch würde ich auch höchstens bei Putzutensilien nehmen, nicht bei etwas, das an meine Haut kommt wie Haar- oder gar Zahnbürsten. Für die wären Shampoo bzw. Spüli meine Wahl. Abgesehen davon:
Scheuermilch enthält drei Bestandteile für drei Putzwirkungen:

1. Tenside, damit Staub und Fettschmutz gelöst werden können - das haben ein normaler Haushaltsreiniger oder ein Spülmittel auch.

2. Säure (hoffentlich Zitronen- oder Essigsäure!) zum Lösen von Verkalkungen, das und Tenside hätte ein Essigreiniger auch.

3. Feine, bei guten Mitteln (um Kratzern vorzubeugen) sogar rundherum rundgeschliffene Scheuerkörnchen zum Abschleifen von festsitzenden Belägen. Alle drei Dinge zusammen hat nur Scheuermilch. Und beim Säubern von hartnäckigen, großenteils kalkhaltigen Belägen an Spüle, Waschbecken, Duschwanne etc. wird das auch gebraucht.

Für eine Bürste genügt aber ein Mittel, das Tenside enthält, denn ich habe noch nie eine verkalkte Bürste erlebt, und wir haben hier in meiner Gegend sehr hartes Wasser. Also wird die Säure des Scheuermittels gar nicht benötigt. Und wenn ich die Bürste nur einweiche, also keine Reibung durch Scheuern, Rubbeln entsteht, können die Scheuerkörnchen ihre Arbeit nicht machen, sind also wirkungslos. Täten sie es doch, wäre es wohl für die Borsten auf Dauer eher schädlich.
Wenn also zwei der Bestandteile für die Bürste völlig überflüssig sind - warum dann nicht gleich Haushaltsreiniger, Spülmittel, Flüssigwaschmittel o.ä. nehmen? Und zwar mit Wasser verdünnt! Das ist wesentlich billiger und außerdem ebenso wirkungsvoll.

12.01.2012, 20:38          +3
*# 9  Ribbit Warum ein so vernünftiger Beitrag wie der von Erdhexe einen roten Daumen bekommt..... seltsam o_O

Ich hab ihn mal eben wieder weggeklickt.

12.01.2012, 20:57          
*# 10  hungerhaken Verkeimte Haushaltsbürsten (Küche), sofern ich überhaupt solche habe, stelle ich mit in den Besteckkorb des Geschirrspülers. Sollten allerdings die Borsten schon krumm sein, werfe ich das Teil weg und kaufe ein neues. Auch Stöpsel von Spülbecken und Badewanne wandern ab und zu in den Spüler.

01.04.2012, 22:15          

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Tipp vom 06.09.2007, 23:03
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