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Gusseisen-Pfannen reinigen
Gusseisen ist eines der besten und langlebigsten Produkte, aber genau so schwer in der Pflege wie im Gewicht.Wichtig ist, dass du diese vor dem ersten Gebrauch mit heißem Wasser abspülst, danach grüntlich trocknen und leicht einfetten um Korrosion zu verhindern.
Reinigungs- und Pflegehinweis:
Nur trocken reinigen! Wenn Waschen unumgänglich ist, kein Spülmittel verwenden! Kurz auf der Heizplatte trocknen und DANACH IMMER EINFETTEN, da der Korrosionsschutz schon nach kurzem Gebrauch seine Wirkung verliert.
Säurehaltige Speisen können helle Flecken verursachen, die jedoch keinen Einfluss auf die Brateigenschaft haben.
Eine 100% Sauberkeit ist bei Gusseisen einfach nicht haltbar. Deshalb senden die Restaurants ihre Eisengusspfannen zum Neuaufbereiten an den Hersteller zurück, welcher das gute Stück in den Ofen legt und die Pfanne im Ofen ausbrennt, um Fett und Rückstände zu entfernen. Anschließend wird diese neu Sandbestrahlt, dann mit Silikonlack überzogen und nochmals im Ofen ausgehärtet. Pfanne ist wie neu!
Es ist nicht jedermanns Sache eine Gusseisenpfanne zu benutzen aber der Geschmack, welcher sich mit der Zeit bildet ist von anderen Pfannen nicht schlagbar.
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Kommentare unserer Leser (40):
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# 10 Gesottene Otternase 13.04.2007.......ein Freitag. Ich glaube nicht an Menetekel.So werde ich heute meine erste Eisengusspfanne dem Küchenbetrieb zugesellen. Vorsorglich werde ich sie mit allerfeinstem Rapsöl 15/W40 (Ha, ha, ha) langsam erhitzen und wieder abkühlen lassen. Ich werde von meinen Erfahrungen im Umgang mit dem guten Stück in unregelmäßigen Abständen berichten und euch so an Freud und Leid teilhaben lassen.
13.04.2007, 14:36 +1
13.04.2007, 14:36 +1
# 11 gesottene Otternase- Hallo an alle und speziell den Leviatan. Den Rat bezüglich des nicht ranzig werdenden Olivenöls würde ich an Deiner Stelle noch mal überprüfen. Heiß werdendes Olivenöl neigt dazu einen etwas seltsamen Geschmack zu entwickeln oder zumindest seinen feinen Eigengeschmack zu verlieren. Rapsöl soll zum Pflegefetten sehr geeignet sein und zur Fleischzubereitung ist Butterschmalz angeblich unübertroffen. Am Sonntag wird sich das zeigen. Ich werde versuchen meiner Liebsten ein wunderbares Steak zu bereiten, welches alles bisher verzehrte wie Pommesbudenfutter erscheinen lassen soll. Netten Gruß an alle Gusseisenspezis und Spezinnen.
14.04.2007, 07:12 +1
14.04.2007, 07:12 +1
# 12 gesottene Otternase- So, nun ist's passiert. Mit einem Tag Verspätung die Pfanne eingeweiht. Die beiden Rumpsteaks sind gut geraten aber nicht besser als in meinen Edelstahlpfannen welche ich bisher nutzte. Natürlich ist das äussere Erscheinungsbild nun schöner da sich das Riffelmuster ins Fleisch einbrennt. Ich werde nun mal abwarten iniwiefern sich mit häufigem Gebrauch und den daraus resultierenden feinen Rückständen das Fleischaroma verbessert. Die erste Reinigung war problemlos. Angehaftetes Fleisch (war eine sehr geringe Menge) entfernte ich mit einem Holzspatel, habe dieses mit frischem Öl und feiner Bürste an den Rand gespült und dann mit Küchenpapier abgetragen. Interessiert das überhaup jemanden ausser mich selbst? Egal, ich finde es toll und werde weiterhin meinen Salmon hier niederschreiben.
16.04.2007, 16:45 +1
16.04.2007, 16:45 +1
# 13 gesottene Otternase- Heute habe ich dem Metzger meines Vertrauens ein Stück Roastbeef aus den Rippen geleiert. Zu Hause angekommen schnell die Vorbereitungen zur Zubereitung getroffen und schon ging es los. Aus der vermeintlich "sauberen" Pfanne (ein mal benutzt) löst sich beim Erhitzen aus der Pfannenmitte eine Art Rückstand vom vergangenen Bratvorgang. Ich denk mir das dass in Ordnung sei und gebe mein Fleisch in die mit Butterschmalz gefettete Pfanne. Das scharfe Anbraten (jede Seite 2 Min.) in der Pfanne und der darauf folgende Aufenthalt des Bratguts in der Backröhre bei 90 Grad für die Dauer von 8 Minuten lässt das Roastbeef sehr zart und farblich einwandfrei werden. Geschmacklich ist es ebenfalls vorzüglich geraten und es gab keine nennenswerten Anhaftungen an der Pfanne. Die Reinigung erfolgte ohne Wasser nur durch sorgfältiges ausreiben und leichtes Nachfetten der Pfanne. Ich bin zufrieden!!!
19.04.2007, 01:07 +1
19.04.2007, 01:07 +1
# 14 gesottene Otternase- Ha......ich hab's schon wieder getan. Gestern gab es Lendensteak. Da haben sich die Mitesser gefreut. Das Fleisch wurde phantastisch und die Pfanne spielt bei der Zubereitung ihre Vorteile mehr und mehr aus. Die Reinigung erweist sich als sehr einfach und ich sah bisher noch keine Veanlassung Wasser zum Säubern der Pfanne zu verwenden. Dieser Tage bekomme ich eine Fischpfanne aus Eisenguss und kann es kaum erwarten sie auszuprobieren. Gruß an alle Gusseisenköche/köchinnen.
27.04.2007, 10:44 +1
27.04.2007, 10:44 +1
# 15 gesottene Otternase- Da bin ich ma wieda...........die Gusseisenfischpfanne ist eingetroffen und ich habe innerhalb weniger Tage einen Schwarm unterschiedlichster Fische durchgejagt. Dorade, Seibling, Pangasius und auch Garnelen gaben sich quasi die Klinke in die Hand. Alle sind wahrhaft köstlich geraten unde die Pfannenreinigung ist im Fischumdrehen erledigt. Warum habe ich mich nur so lange vor Eisenguss gefürchtet und stattdessenTeflon mein Vertrauen geschenkt? Gruß den Gusseisenfans!!!
06.05.2007, 09:26 +1
06.05.2007, 09:26 +1
# 16 gesottene Otternase- Und wieder ich. Viktoriabarsch in der Gusseisenpfanne zubereitet. Ein Gedicht. Ein Gespräch mit einer Fachverkäuferin für Kochgeschirr hat mich richtiggehend verwundert. Sie erzählte, alle Gusseisenpfannen verschrottet zu haben weil die Anhaftungen zu heftig seien und sie ihr Bratgut nicht mit solch großen Mengen Fett zubereiten wolle. Na ja - da trafen nun wirklich Welten aufeinander. Niemals zuvor habe ich Fisch und Fleisch delikater zubereitet als in meinen Gusseisenpfannen. Demnächst folgt mit Sicherheit ein schöner Bräter. Gruß an alle!
08.05.2007, 01:01 +1
08.05.2007, 01:01 +1
# 17 gesottene Otternase- Hallo Gusseisenfreunde und Feinde!
Ich war in letzter Zeit so sehr mit Kochen beschäftigt, da blieb keine Zeit für weitere Berichte. All jenen, welche also schmachtend, meinem Getippe harrend, täglich ein Loch in den Monitor starrten, ein dreifach donnerndes......."T'schuldigung". Habe gerade dieser Tage einige Gäste mit allerbestem argent. Steak eine Freude bereitet. Meine Gusseisenpfanne war mir dabei ein verläßliches Werkzeug und hat neben dem unvergleichlichen Fleichgeschmack zusätzliche Punkte bei der Reinigung erzielt. Bisher war es nicht nötig mit Wasser oder gar irgendwelchen Mitteln aus dem Chemibaukasten den Pfannen zu Leibe zu rücken. Ich verwende ausschließlich Papiertücher, eine weiche Messingbürste und Edelstahlpads. Damit gelingt die Reinigung ohne Mühe oder gar zeitlichen Aufwand. Wie ich niemals Fisch in der Fleischpfanne (und umgekehrt) bereite so habe ich für jede Pfanne selbstverständlich ihr eigenes Reinigungswerkzeug. Das soll vermeiden das Aromen in eine Pfanne gelangen, welche dort nichts zu suchen haben. Mein Rat und Fazit: Keine Angst vor Gusseisen. Es ist ein tolles Material.
12.06.2007, 17:17 +1
Ich war in letzter Zeit so sehr mit Kochen beschäftigt, da blieb keine Zeit für weitere Berichte. All jenen, welche also schmachtend, meinem Getippe harrend, täglich ein Loch in den Monitor starrten, ein dreifach donnerndes......."T'schuldigung". Habe gerade dieser Tage einige Gäste mit allerbestem argent. Steak eine Freude bereitet. Meine Gusseisenpfanne war mir dabei ein verläßliches Werkzeug und hat neben dem unvergleichlichen Fleichgeschmack zusätzliche Punkte bei der Reinigung erzielt. Bisher war es nicht nötig mit Wasser oder gar irgendwelchen Mitteln aus dem Chemibaukasten den Pfannen zu Leibe zu rücken. Ich verwende ausschließlich Papiertücher, eine weiche Messingbürste und Edelstahlpads. Damit gelingt die Reinigung ohne Mühe oder gar zeitlichen Aufwand. Wie ich niemals Fisch in der Fleischpfanne (und umgekehrt) bereite so habe ich für jede Pfanne selbstverständlich ihr eigenes Reinigungswerkzeug. Das soll vermeiden das Aromen in eine Pfanne gelangen, welche dort nichts zu suchen haben. Mein Rat und Fazit: Keine Angst vor Gusseisen. Es ist ein tolles Material.
12.06.2007, 17:17 +1
Die Pfanne riecht nach totem Reh?
Koch sie aus mit rotem Tee!
03.01.2012, 13:21 +2
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