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Schlecht: Magnetkugeln in der Waschmaschine
Es gibt billige magnetische Kugeln, die man mit der Wäsche in die Waschmaschine legen soll. Sie haben angeblich den Zweck, dass keine Kalkablagerungen die Waschmaschine beschädigen können und dass man dann kein Wasserenthärter-Pulver zugeben muss. Ich rate dringend davon ab, diese Kugeln zu benutzen, da sie sehr schwer sind. Die Waschtrommel dreht sich beim Waschen ungleichmäßig und beschädigt die Waschmaschine. Außerdem setzt sich trotzdem noch Kalk an den Heizschlangen der Waschmaschine ab. Eine Reparatur ist teurer als Calgon oder ähnliches Pulver.die besten Waschmaschinen von Qualitätsmarken gut & günstig hier im Preisvergleich
Kommentare unserer Leser (43):
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# 4 schuberd Wer an die Kugeln glaubt glaubt auch an Calgon!
Waschmaschinen und die Tücken mit der Heizung:
Bürgi, der Waschmaschinenmonteur der Calgon Werbung, der durch Stefan Raab zu zweifelhafter Berühmtheit gelangte, empfahl immer "Calgon" um Problemen mit der Heizung aus dem Weg zu gehen. Das Konzept des separaten Enthärters ist sicherlich nicht ganz falsch, dennoch Vollwaschmittel an sich sind eigentlich der Grund des aus Enthärter und waschaktiven Substanzen nie eine korrekte Dosierung für alle Härtebereiche einstellen lassen. Eigentlich wäre ein Baukastenwaschmittel bestehend aus den Komponenten Enthärter und waschaktiven Substanzen die beste Lösung. Aber der Kunde ist ja bequem und die Dosierung von zwei Stoffen ist sehr unbeliebt. Auch Vorstöße der Hausgeräteindustrie mit automatischen Dosiersystemen hat am Markt leider nicht Bestand gehabt.
Nachdem die "Angstmache" bei dieser Werbung keinen Erfolg mehr hatte und viele Kunden erkannten das der Kalk ja bereits durch das Waschpulver "entschärft" werden soll und es überall anderen Enthärter zu einem wesentlich kleinerem Preis gibt, ließen sich die Werbemacher etwas neues einfallen.
Magnesiumkalk:
soll jetzt auch ganz gefährlich sein. Calgon soll dem jetzt auch noch vorbeugen. Und damit will sich der Hersteller von anderen Produkten abheben. Es wird allerdings nicht erwähnt das Magnesiumkalk im Leitungswasser nur in sehr geringen Dosen auftritt. Auch bei dieser Werbung wird wieder mit Angst gearbeitet. Denn schließlich kann der Kunde ja in der Regel nichts von alledem nachvollziehen. In den wenigsten Gegenden ist das Wasser so hart das man noch zusätzlichen Enthärter benötigt. Und wenn doch dann tut es auch der Enthärter von Aldi! Es reichen übrigens 60ml bis 70ml vom Waschmittel aus um ein gutes Waschergebnis zu erzielen und auch in fast allen Gebieten das Wasser zu enthärten.
Ich übe in Wirklichkeit (nicht wie die in der Werbung) den Beruf eines Servicetechnikers aus, und habe noch nie VERKALKTE Schläuche oder Heizungen gesehen. Ein wenig Belag in Gegenden mit Extrem hartem Wasser ja. Aber nie in dem Maße dass Calgon rannnnnnnnn muß!
schuberd
22.05.2004, 23:11 +3
Waschmaschinen und die Tücken mit der Heizung:
Bürgi, der Waschmaschinenmonteur der Calgon Werbung, der durch Stefan Raab zu zweifelhafter Berühmtheit gelangte, empfahl immer "Calgon" um Problemen mit der Heizung aus dem Weg zu gehen. Das Konzept des separaten Enthärters ist sicherlich nicht ganz falsch, dennoch Vollwaschmittel an sich sind eigentlich der Grund des aus Enthärter und waschaktiven Substanzen nie eine korrekte Dosierung für alle Härtebereiche einstellen lassen. Eigentlich wäre ein Baukastenwaschmittel bestehend aus den Komponenten Enthärter und waschaktiven Substanzen die beste Lösung. Aber der Kunde ist ja bequem und die Dosierung von zwei Stoffen ist sehr unbeliebt. Auch Vorstöße der Hausgeräteindustrie mit automatischen Dosiersystemen hat am Markt leider nicht Bestand gehabt.
Nachdem die "Angstmache" bei dieser Werbung keinen Erfolg mehr hatte und viele Kunden erkannten das der Kalk ja bereits durch das Waschpulver "entschärft" werden soll und es überall anderen Enthärter zu einem wesentlich kleinerem Preis gibt, ließen sich die Werbemacher etwas neues einfallen.
Magnesiumkalk:
soll jetzt auch ganz gefährlich sein. Calgon soll dem jetzt auch noch vorbeugen. Und damit will sich der Hersteller von anderen Produkten abheben. Es wird allerdings nicht erwähnt das Magnesiumkalk im Leitungswasser nur in sehr geringen Dosen auftritt. Auch bei dieser Werbung wird wieder mit Angst gearbeitet. Denn schließlich kann der Kunde ja in der Regel nichts von alledem nachvollziehen. In den wenigsten Gegenden ist das Wasser so hart das man noch zusätzlichen Enthärter benötigt. Und wenn doch dann tut es auch der Enthärter von Aldi! Es reichen übrigens 60ml bis 70ml vom Waschmittel aus um ein gutes Waschergebnis zu erzielen und auch in fast allen Gebieten das Wasser zu enthärten.
Ich übe in Wirklichkeit (nicht wie die in der Werbung) den Beruf eines Servicetechnikers aus, und habe noch nie VERKALKTE Schläuche oder Heizungen gesehen. Ein wenig Belag in Gegenden mit Extrem hartem Wasser ja. Aber nie in dem Maße dass Calgon rannnnnnnnn muß!
schuberd
22.05.2004, 23:11 +3
# 16 der schorsch Allein die aggressive Dummheit der Calgon-Werbung lässt doch Verdacht schöpfen. Ich lebe seit 30 Jahren in WG's mit extrem hoher Maschinennutzung und weder habe ich in dieser Zerit einen verkalkten Heizstab gesichtet noch dieses beschissene Klopfgeräusch der Werbung gehört. Aus der Vorzeit der Enthärtungszusätze in Waschmitteln müssen die 'Calgon's solch einen Heizstab aufbewahrt haben. Wer für den SCheiß Geld ausgibt, gehört eigentlich zusätzlich bestraft wegen Unterstützung der Volksverdummungsindustrie.
05.05.2005, 09:31 +1
05.05.2005, 09:31 +1
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