» Startseite » Spartipps » Supermarkt & Lebensmittel » Tipp
Ein paar Ideen um beim Kochen Geld zu sparen
Wenn man beim Einkaufen und Kochen ein wenig plant, spart man viel Geld:1. Wenn vorhanden, die Hausmarken kaufen, das sogenannte weiße Programm
2. Im Winter immer TK-Kräuter in wiederverschließbaren Kartons nehmen. Selten braucht man den ganzen Karton.
3. Kurz vor Laden- oder Marktende einkaufen. Gemüse und Obst ist viel billiger, oft auch Schnittblumen
4. Im Winter Saisonobst kaufen
5. zum Verfeinern des Essens 1 Flasche Wein in einem Eiswürfelbehälter einfrieren, jeden Würfel verpacken und bei Bedarf rausholen.
6. Küchenrolle nur dann verwenden, wenn sie in Kontakt mit Lebensmitteln kommt. Zum Apfelschälen reicht ein Reklameblatt aus der Zeitung!
Das sind nur einige wenige Tipps, die aber, auf das Jahr gerechnet, viel Geld einsparen!
Kommentare unserer Leser (63):
Zeige nur hilfreiche Kommentare an
Damals kochte man ja auch noch mit offenem Feuer, das ja auch die Wohnung heizte. Und es war wohl auch immer jemand zuhause. Heutzutage würde ich nichts unbeaufsichtigt alleine kochen lassen. Von den Energiekosten , wie schon geschrieben wurde, ganz zu schweigen.
Wenn ich Brühe koche, verwende ich das Gemüse für die Suppe. Das wird nicht weggeworfen.
Und seit ich festgestellt habe, dass an einem einzigen Hühnerbein mehr Fleisch ist als an einem Suppenhuhn oder Hühnerklein, koche ich meine Brühe immer mit einem Hühnerschenkel. Das ausgelöste Fleisch kommt dann mit in die Suppe.
So kann man mit 2 Hühnerbeinen eine ganze Familie satt machen. Und es ist Fleisch, Kartoffeln und Gemüse drin.
21.01.2011, 17:45 +1
# 56 Marizzebill Tipps für kleine Haushalte, bestimmt auch nicht das Ei des Kolumbus, aber ich geb sie mal weiter: frisches Brot in Scheiben schneiden, im Tiefkühlfach aufbewahren. Morgens schnell getoastet, schmeckt das sehr sehr gut. Und man hat nicht mehr das Problem, daß das letzte Drittel des Brots schon nicht mehr lecker ist.
Käse an der Käsetheke am Stück kaufen, ist normalerweise billiger. Einen Teil raspeln und in einer Zip-Tüte einfrieren. Während er friert, ein paarmal die Tüte knicken, damit die Käseflocken nicht aneinanderkleben.
Zum Kochen eignen sich diese Käseflocken sehr gut. Sie bleiben lange frisch, und sie werden auf oder in heißem Essen praktisch sofort weich.
Das Einfrieren spart wirklich Geld, weil einem weniger verdirbt.
Und wenn Obst nicht mehr toll aussieht: einen Kompott draus kochen, Grießklößchen rein, schmeckt super. Ich schmeiße ungern Lebensmittel weg.
Wenn es aber doch sein muß: auf den Kompost damit. Wer selbst keinen im Garten hat, sollte sich überlegen, einen anzulegen. Dann kommt wirklich nichts mehr um.
18.10.2011, 07:41 +2
Käse an der Käsetheke am Stück kaufen, ist normalerweise billiger. Einen Teil raspeln und in einer Zip-Tüte einfrieren. Während er friert, ein paarmal die Tüte knicken, damit die Käseflocken nicht aneinanderkleben.
Zum Kochen eignen sich diese Käseflocken sehr gut. Sie bleiben lange frisch, und sie werden auf oder in heißem Essen praktisch sofort weich.
Das Einfrieren spart wirklich Geld, weil einem weniger verdirbt.
Und wenn Obst nicht mehr toll aussieht: einen Kompott draus kochen, Grießklößchen rein, schmeckt super. Ich schmeiße ungern Lebensmittel weg.
Wenn es aber doch sein muß: auf den Kompost damit. Wer selbst keinen im Garten hat, sollte sich überlegen, einen anzulegen. Dann kommt wirklich nichts mehr um.
18.10.2011, 07:41 +2
Hier mein Spezialrezept, wenn es mal wirklich schnell gehen muss:
Es heißt Gurkenspätzle und ist von der sparsamen Uroma.
1 Packung (500 g) Spätzle (die runden festen, nicht die Pastanudeln) in Salzwasser garen.
Unterdessen in einem großen Topf 1 fein gewürfelte Zwiebel glasig dünsten.
Etwas Salami oder Rauchfleisch in kleine Würfel schneiden und zu den Zwiebeln dazu (Herd auf ganz klein stellen, damit es nur warm wird , aber nicht mehr brät).
Eine Salatgurke schälen und in Stifte hobeln direkt in den Topf mit den Zwiebeln und der Salami. Macht Stifte, die werden nicht so labbrig wie Scheiben.
Dann kommt zu der Gurke-Zwiebel-Salami noch ein Becher saure Sahne rein.
Unterdessen sind die Spätzle fertig.
Abgießen und in den großen Topf zu den Gurken etc. dazuschütten.
Umrühren --- fertig in 15 Minuten.
Evtl. mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken.
Schmeckt saumäßig lecker .....
Rezept reicht für 3 - 4 Personen.
Es wird sicher nicht viel übrig bleiben, wenn überhaupt.
18.10.2011, 15:20 +2
Kommentar schreiben
Frag-Mutti.de übernimmt weder Haftung noch Garantie für die Richtigkeit dieses Tipps.

Der Bratenrest von Sonntags in dünne Scheiben schneiden, hat man Belag für aufs Brot