Was der Kopfhaut und den Haaren guttut

Man(n)/frau braucht:

- eine wirklich gute Bürste mit Naturborsten
- morgens ca. 2 Minuten Zeit.

Den Kopf vorneüber hängen lassen. Dann setze die Bürste an einer Stelle an der Kopfhaut an und bürste kräftig von der Kopfhaut zu den Haarspitzen. Ruhig nochmal an dieser Stelle wiederholen. Dieses wird, mit der Bürste rund um und auf dem Kopf wandernd, wiederholt. Das Ganze dauert ca. 2 Minuten.

Man erreicht damit, dass die Kopfhaut von diversen Ablagerungen (Schüppchen, Verhornungen, "Kleinschmutz") befreit wird. Dadurch kann sie besser "atmen" und dies kommt auch den Haaren zugute. Schon nach ein paar Tagen fühlt sich das Haar besser an.

Nach Bedarf die Bürste reinigen - das heißt, zunächst gut auskämmen und dann mit ein klitzeklitzebisschen Shampoo reinigen und gut ausspülen.




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Kommentare unserer Leser (1):

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*# 1  Icki Ich hab lange leicht widerspenstige Haare, selten Bock die Haare zu kämen und grad morgens manchmal ein echtes Nest aufm Kopf. Hab da auch gute Erfahrung mit Naturborsten gemacht. Zum einen kann man verknotete Haare damit sehr gut vorkämen, bevor man mit einem Kamm oder einer festen Bürste drangeht, Ziepen wird erheblich reduziert. Zum Zweiten merke ich echt, dass die Haare erst später vom Haaransatz aus fetten, man verteilt das Fett wirklich besser in langen Haaren.

14.05.2010, 10:41          

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Tipp vom 13.05.2010, 14:54
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