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Bockiges Kleinkind auf Boden / Straße
Mein Sohn war noch relativ klein und bekam unterwegs einen Bock und schmiss sich auf die Straße (Gehweg). Ich hatte grad vorher einen Erziehungsratgeber gelesen und konnte Feldstudien betreiben... einfach liegen lassen und weitergehen ohne sich umzudrehen. Es hat geholfen... alleine wollte er ja nicht liegen bleiben - kam auch nie wieder vor! Und es schont die Nerven auf Dauer!Kommentare unserer Leser (42):
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# 4 alteschachtel Richtig - das hilft einfach weitergehen. Habe ich vor Jahren mal in einem Supermarkt erlebt dass sich ein Kind auf den Boden geschmissen hat an der Kasse in der Schlange und absolut etwas wollte.
Ich habe die Mutter dann ermutigt - trotz böser Blicke der vor allem viel älteren Kundschaft - weiterzugehen. Und siehe da - die Kleine schluchzte laut einmal und sprang auf und stand still und brav neben der Mamma.
Ich habe die Mutti später nochmal gesehen und wir haben immer gelacht wenn die Kleine dabei war. Sie hat es auch niee wieder gemacht.
18.06.2010, 17:37 +1
Ich habe die Mutter dann ermutigt - trotz böser Blicke der vor allem viel älteren Kundschaft - weiterzugehen. Und siehe da - die Kleine schluchzte laut einmal und sprang auf und stand still und brav neben der Mamma.
Ich habe die Mutti später nochmal gesehen und wir haben immer gelacht wenn die Kleine dabei war. Sie hat es auch niee wieder gemacht.
18.06.2010, 17:37 +1
Ich finde den Tipp Klasse!!!!!
18.06.2010, 18:14 +1
# 20 Aggie Ich habe auch schon mal gute Erfahrungen damit gemacht, mich daneben zu schmeißen und auch zu "brüllen" ... ich muss heute noch über das verdutzte Gesicht des Lütten schmunzeln :-) Es hat gewirkt!
18.06.2010, 22:10 +1
18.06.2010, 22:10 +1
# 22 killerbienchen Ich erinnere mich noch an eine Situation aus meiner Kindheit. Da habe ich Rotz und Wasser geheult und geschrien, weil ich mich unverstanden fühlte. Da hat mein Vater das Fenster geöffnet und gesagt: "Lauter, die Nachbarn haben es noch nicht mitbekommen."
Man war das peinlich.. sowas prägt wirklich.
Ich finde den Tipp auch gut. Das angesprochene Urvertrauen wird durch so eine Aktion nicht verletzt. Dem Kind werden einfach Grenzen aufgezeigt. Wenn man das aufgrund eines möglichen Bruchs des Vertrauens vom Kind zu den Eltern nicht machen dürfte, hätte man am Ende ein verzogenes Kind, dass sich gar nichts sagen lässt. Das will nun wirklich keiner.
19.06.2010, 13:24 +2
Man war das peinlich.. sowas prägt wirklich.
Ich finde den Tipp auch gut. Das angesprochene Urvertrauen wird durch so eine Aktion nicht verletzt. Dem Kind werden einfach Grenzen aufgezeigt. Wenn man das aufgrund eines möglichen Bruchs des Vertrauens vom Kind zu den Eltern nicht machen dürfte, hätte man am Ende ein verzogenes Kind, dass sich gar nichts sagen lässt. Das will nun wirklich keiner.
19.06.2010, 13:24 +2
# 23 knuffelzacht @alsterperle: Dabei geht es weniger um die Erziehung zu Duckmäusern, sondern um die Erziehung zu gutem Benehmen in der Öffentlichkeit.
Und wenn ein Kind artig an Mamas Hand geht, hat das auch mit ganz viel Sicherheit für das Kind zu tun.
Mal ganz davon abgesehen ist das ein Teil genau dessen, was du da schreibst: Konsequenz ist wichtig, Erziehung auch.
19.06.2010, 16:45 +2
Und wenn ein Kind artig an Mamas Hand geht, hat das auch mit ganz viel Sicherheit für das Kind zu tun.
Mal ganz davon abgesehen ist das ein Teil genau dessen, was du da schreibst: Konsequenz ist wichtig, Erziehung auch.
19.06.2010, 16:45 +2
19.06.2010, 17:39 +2
19.06.2010, 20:35 +1
19.06.2010, 22:35 +2
20.06.2010, 18:06 +2
21.06.2010, 15:54 +1
Mit der Quengelware an der Kasse hatten wir nur einmal Probleme. Ich leg die Ware aufs Band und Junior wickelt sich einen Schokoriegel aus. Den habe ich zähneknirschend bezahlt und dann direkt vor seinen Augen selber gegessen. Da wurden die Augen groß. Inclusive die der Kassiererin.....
Die Sache mit dem "rausschmiss" finde ich nicht gut. Irgendwas will das Kind damit ja sagen. Als Antwort zu verstehen zu geben: "Na, es geht auch ohne Dich. Alles Gute und Tschüss" finde ich eine sehr harte und verletzliche Schiene. Uns Erwachsenen fällt es oft schwer Gefühle richtig auszudrücken. Was erwarten wir dann von unseren Kindern???
23.06.2010, 13:56 +4
Gibt immer noch genug Leute, die sich nicht in eine Therapie trauen, obwohl sie es gerne wollten, und wenn sie es doch tun, sind die Eltern oder andere Angehörige beleidigt, als wolle man ihnen Schuld anhängen, dass dieser Mensch gerne Hilfe von einer unabhängigen Person annehmen möchten.
09.07.2010, 16:34 +1
# 37 betti-on-tour Wollte bloß mal als Krippenerzieherin einwerfen, dass aller Eltern sich Sorgen machen müssten, wenn ihr Kind nicht trotzt!
Ich finde das in Ordnung mit dem liegen lassen, wenn das Kind ein angemessenes Alter hat und es verstehen kann. Kinder im Alter von 2 bis 3 Jahren, wird mit der Methode aber Angst eingejagt und das finde ich dann schon bedenklich. Wenn ich mit Kindern unterwegs bin und die fangen an zu trotzen, setze ich sie auf eine Bank oder in den Wagen und sage was sie falsch gemacht haben. Mit klaren und gut verständlichen Sätzen. Dann wenn sie vor Zorn fast zu explodiern drohen, beschreibe ich ihre Gefühle. Z.B "Du bist sehr sauer, aber hauen tut weh, sieh wie "x" weint. Sie ist traurig." Diese Methode hilft. Wenn die Kinder ca. 30 Sekunden nicht mehr schreien und weinen, geh ich hin und sage, dass es mich freut, dass sie sich beruhigt haben. Vorteil davon ist, dass die Kinder früh lernen mit Gefühle zu beschreiben und mit ihrer Wut besser zurecht kommen.
Muss man aus der Situation herraus bekommen, manchmal hilft es, wenn man sie auf eine Bank setzt und sagt "Auszeit", ein böser Blick und ignorieren. Wichtig ist aber gleich hinzugehen und ihnen zu vermitteln, wenn sie sich beruhigt haben, dass man sie trotzdem sehr lieb hat.
Kleiner Tipp, als Nicht Mutter
23.07.2010, 21:35 +1
Ich finde das in Ordnung mit dem liegen lassen, wenn das Kind ein angemessenes Alter hat und es verstehen kann. Kinder im Alter von 2 bis 3 Jahren, wird mit der Methode aber Angst eingejagt und das finde ich dann schon bedenklich. Wenn ich mit Kindern unterwegs bin und die fangen an zu trotzen, setze ich sie auf eine Bank oder in den Wagen und sage was sie falsch gemacht haben. Mit klaren und gut verständlichen Sätzen. Dann wenn sie vor Zorn fast zu explodiern drohen, beschreibe ich ihre Gefühle. Z.B "Du bist sehr sauer, aber hauen tut weh, sieh wie "x" weint. Sie ist traurig." Diese Methode hilft. Wenn die Kinder ca. 30 Sekunden nicht mehr schreien und weinen, geh ich hin und sage, dass es mich freut, dass sie sich beruhigt haben. Vorteil davon ist, dass die Kinder früh lernen mit Gefühle zu beschreiben und mit ihrer Wut besser zurecht kommen.
Muss man aus der Situation herraus bekommen, manchmal hilft es, wenn man sie auf eine Bank setzt und sagt "Auszeit", ein böser Blick und ignorieren. Wichtig ist aber gleich hinzugehen und ihnen zu vermitteln, wenn sie sich beruhigt haben, dass man sie trotzdem sehr lieb hat.
Kleiner Tipp, als Nicht Mutter
23.07.2010, 21:35 +1
# 38 engelmetatron1960 Hallo,
recht so ...
es ist immer sinnvoll mit den Kindern zu sprechen - egal welchen Alters...
bei 2-3 jährigen ist es doch ganz einfach sie abzulenken ohne das sie sich hinschmeißen müssen.
14.08.2010, 13:06 +1
recht so ...
es ist immer sinnvoll mit den Kindern zu sprechen - egal welchen Alters...
bei 2-3 jährigen ist es doch ganz einfach sie abzulenken ohne das sie sich hinschmeißen müssen.
14.08.2010, 13:06 +1
14.01.2012, 23:45 +1
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