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Haarballenerbrechen bei Katzen
Katzen erbrechen von Zeit zu Zeit die Haarballen von ihrem Fell, die sich im Magen nach dem Putzen verklumpen. Manchmal kommt dann der restliche Mageninhalt mit heraus oder sogar etwas Gallensaft. Die Flecken dann vom Teppich zu entfernen ist manchmal recht schwierig, besonders wenn sie schon eingetrocknet sind.Zunächst habe ich teures Katzenfutter gegen das Haarballenerbrechen gekauft. Das hat auch geholfen. Die Katzen haben keine Haarballen mehr erbrochen. Da dieses Futter mit Fett durchsetzt ist, fand ich das zu teuer. Deshalb habe ich beim Discounter das normale Katzenfutter gekauft und Distelöl. Täglich 1 TL Distelöl über das Futter gegeben, hat das Haarballenerbrechen verhindert.
Da Katzenhaare im Magen/Darm nicht wie andere Nahrungsmittel zersetzt werden, müssen Katzen diese erbrechen, was oft für die Katzen recht schmerzhaft sein kann. Das Distelöl verteilt sich um um die Katzenhaare im Magen. Auf diese Weise werden sie leicht bei der Verdauung durch den Darm transportiert und und in der Katzentoilette ausgeschieden.
Überschüssiges Distelöl wird verwertet. Es enthält für die Katze einige wertvolle Inhaltsstoffe, unter anderem das wertvolle Vitamin E, welches ein weiches glänzendes Fell macht, ständige Müdigkeit verhindert, verhindert Reizbarkeit der Katze, hilft bei schlecht heilenden Wunden.
Vorsicht bei Überdosierung: die Katze oder auch der Hund kann davon Arteriosklerose bekommen. Für kleine Katzen und Hunde reicht ein halber TL täglich über das Futter.
Kommentare unserer Leser (38):
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# 1 Gift 1TL ist aber n Haufen Fett für so ein kleines Tier. Außerdem sind pflanzliche Öle für Katzen nicht gut verwertbar. Würde eher Gänseschmalz nehmen, das hat den gleichen Effekt. Kleine Menge reicht. Regelmäßig und gründlich Kämmen sollte natürlich nicht vergessen werden.
13.07.2010, 21:52 +2
13.07.2010, 21:52 +2
# 3 Sabine normales Katzenfutter aus dem Discounter ist schon das reinste Gift !!! Lies mal was da drin steckt !! Igittigitt . Selbst das meiste Katzenfutter im Fachgeschäft ist auch der reinste Mist. Mal informieren im Netz "was ist drin in der Dose" Wer hochwertiges Futter (mindestens 60% Fleisch, keine Zusätze-vor allem kein Zucker und besonders kein Getreide-billiges Füllmittel-) füttert, kann mit den paar mal Kotzen leben.
14.07.2010, 11:28 +4
14.07.2010, 11:28 +4
# 10 Sabine @Marilse: Tut mit leid Marlise, aber auf "Stiftung Warentest" gebe ich gar nichts. Ich frage mich was die überhaupt am Katzenfutter testen. Jedenfalls nicht die Inhaltsstoffe. Schlechtes Futter wird auch vom TSV und sogar von Tierärzten empfohlen. Am besten selber forschen und den gesunden Menschenverstand entscheiden lassen, als sich von sogenannten Fachleuten verdummen zu lassen. Ich bleibe dabei: Discounter-Futter (für Katze und Hund) ist schlecht.) Die Sorten die ich füttere haben midestens 70% Fleischanteil,ohne Konservierung, ohne Zucker, ohne Geschmacksverstärker, ohne Getreide, ohne Schlachtabfälle in Lebensmittelqualität . Letztendlich muß das aber jeder selbst entscheiden. Mir tun nur die vielen Tiere leid, die sich ihre natürliche Nahrung nicht selbst fangen können und von den Menschen Ekelfutter (Whiskas/Felix/Kittekat etc. - die Werbung ist ja soooo süß) vorgesetzt bekommen.
19.07.2010, 09:08 +2
19.07.2010, 09:08 +2
# 11 Marilse @Sabine:
Tja, jeder muss selber wissen, was er seinem Tier für Futter gibt. Nirgendwo auf den Verpackungen, egal von welchem Hersteller stehen die genauen Inhaltsstoffe bezw. gibt es einwandfreies Futter. Die Hersteller verschweigen viel. Deshalb koche ich für meinen Hund auch viel und er bekommt viel rohes Fleisch ohne Fett. Schließlich möchte ich auch einmal einen gesunden Hund haben. Früher habe ich immer nur kranke Hunde bekommen. Ich habe sie alle gesund gepflegt und gefüttert. Auch einen Hund, der laut TA nur noch 4 Wochen Lebenszeit zu erwarten hatte. Er hat bei mir noch 6 Jahre gelebt und ist sogar 2 Jahre älter geworden als die Rasse normalerweise wird. Bisher sieht mein jetziger Hund nicht nur gesund aus, er ist auch gesund. Ebenso war das bei meinen Pflegekatzen. Die sollten ja gesund vermittelt werden. Alle leben heute noch.
19.07.2010, 10:33 +1
Tja, jeder muss selber wissen, was er seinem Tier für Futter gibt. Nirgendwo auf den Verpackungen, egal von welchem Hersteller stehen die genauen Inhaltsstoffe bezw. gibt es einwandfreies Futter. Die Hersteller verschweigen viel. Deshalb koche ich für meinen Hund auch viel und er bekommt viel rohes Fleisch ohne Fett. Schließlich möchte ich auch einmal einen gesunden Hund haben. Früher habe ich immer nur kranke Hunde bekommen. Ich habe sie alle gesund gepflegt und gefüttert. Auch einen Hund, der laut TA nur noch 4 Wochen Lebenszeit zu erwarten hatte. Er hat bei mir noch 6 Jahre gelebt und ist sogar 2 Jahre älter geworden als die Rasse normalerweise wird. Bisher sieht mein jetziger Hund nicht nur gesund aus, er ist auch gesund. Ebenso war das bei meinen Pflegekatzen. Die sollten ja gesund vermittelt werden. Alle leben heute noch.
19.07.2010, 10:33 +1
# 12 Puppenmutter Meinem Kater kann ich keinen größeren Gefallen tun als AS von Schlecker. Wegen der miesen Arbeitsbedingungen für die Angestellten dort und die Skandale kaufe ich bei Schlecker nichts mehr. Da ich berufstätig bin habe ich wenig Zeit für den Kater selber zu kochen. Das Grösste ist wenn ich Hühnerschenkel koche oder am besten gleich ein Hähnchen. Ich gebe etwas Reis und zerquetschte Möhren dazu, manchmal Mais. Das schmeckt ihm am besten. Aber ich habe die Zeit nicht immer. Der Kater bekommt sowieso immer was von meinem Essen ab, er bettelt viel. Der Kater mag ausser Käsestückchen gerne die Packungen von Joghurt und Frühlingsquark ausschlecken.
25.07.2010, 22:57 +1
25.07.2010, 22:57 +1
# 14 Raupenmama da Katzen Carnivoren sind, die Getreidekrotetten des Discounterfutters absolut ungeeignet für eine artgerechte oder auch nur halbwegs gesunde ernährung von Katzen!
Besser als Pflanzenölgetränktes Billiggetreide in Krokettenform, ist artgerechtes Rohfutter oder hochwertiges, getreideFREIES Nassfutter mit ausreichend Taurin und ggf einem Zusatz von 0,5-1 ml Lachsöl/ Tag.
Alternativ kann man auch ausgelassenes UNGEWÜRZTES Hühner oder Gänsefett zugeben.
Das bewahrt die Katze - anders als der Tipp oben- vor ernährungsbedingten Harnwegs- und Nierenschäden.
Durch das Taurin haart die Katze weniger, sodass es zu weniger Haarballauswurf kommt.
11.05.2012, 09:22 +3
Besser als Pflanzenölgetränktes Billiggetreide in Krokettenform, ist artgerechtes Rohfutter oder hochwertiges, getreideFREIES Nassfutter mit ausreichend Taurin und ggf einem Zusatz von 0,5-1 ml Lachsöl/ Tag.
Alternativ kann man auch ausgelassenes UNGEWÜRZTES Hühner oder Gänsefett zugeben.
Das bewahrt die Katze - anders als der Tipp oben- vor ernährungsbedingten Harnwegs- und Nierenschäden.
Durch das Taurin haart die Katze weniger, sodass es zu weniger Haarballauswurf kommt.
11.05.2012, 09:22 +3
# 15 Raupenmama @Marilse: wissen freilebende Katzen auch, dass " tierisches Fett u. somit für Tiere als Nahrungsmittel zusätzlich gegeben völlig ungeeignet." ist?
*augenroll*
Sorry, aber so einen Blödsinn verbreitget nur die Futtermittelindustrie! ( und ihre Jünger)
"Ich weiß nicht mehr genau, wie die Futtersorte aus dem Aldi heißt, da ich inzwischen keine Pflegekatzen mehr habe und auf den Hund gekommen bin. Aber die Futtersorten dort waren von der Stiftung Warentest und vom TSV mit "sehr gut" getestet worden und haben selbst der mäkeligsten Katze geschmeckt."
Stiftung Warentest testet ob die Inhaltsstoffe der Beschreibung entsprechen- die gesundheitliche Verträglichkeit oder die Verwertbarkeit durch den Katzenorganismus ist für das Testergebbnis völlig unerheblich.
Und wer ein wenig nachdenkt, erkennt schnell, dass bei den heutigen Weissblechpreisen und den Kosten für Produktion, Transport und Lagerhaltung für die Qualität des Inhalts nicht mehr allzuviel übrig bleibt.
11.05.2012, 09:26 +6
*augenroll*
Sorry, aber so einen Blödsinn verbreitget nur die Futtermittelindustrie! ( und ihre Jünger)
"Ich weiß nicht mehr genau, wie die Futtersorte aus dem Aldi heißt, da ich inzwischen keine Pflegekatzen mehr habe und auf den Hund gekommen bin. Aber die Futtersorten dort waren von der Stiftung Warentest und vom TSV mit "sehr gut" getestet worden und haben selbst der mäkeligsten Katze geschmeckt."
Stiftung Warentest testet ob die Inhaltsstoffe der Beschreibung entsprechen- die gesundheitliche Verträglichkeit oder die Verwertbarkeit durch den Katzenorganismus ist für das Testergebbnis völlig unerheblich.
Und wer ein wenig nachdenkt, erkennt schnell, dass bei den heutigen Weissblechpreisen und den Kosten für Produktion, Transport und Lagerhaltung für die Qualität des Inhalts nicht mehr allzuviel übrig bleibt.
11.05.2012, 09:26 +6
Das mit den tierischen Fetten ist genau so hirnrissig wie die Cholesterin Debatte..
11.05.2012, 10:09 +1
# 18 berlinerbecks @Marilse: Auch wenn der Beitrag schon ne weile alt ist, wollte ich noch was zum Thema "Stiftung Warentest" und Tierfutter sagen:
"Stiftung Warentest" bewertet das Tierfutter nicht nach der Qualität des Futters. OK, es gibt bestimmte aspekte, die dort mit reinspielen, die aber eher zu vernachlässigen sind. Wenn man sich die Bewertungskriterien anschaut, geht es aber eher um Verpackung, Geruch (für den Menschen), Dosierungsanleitung, ausreichende Beschriftung, Handhabung der Verpackung usw. und nicht um die Inhaltsstoffe der eigentlichen Tiernahrung. Erst recht kümmert sich SW nicht um die Verarbeitung, welche super wichtig für Tierfutter ist.
Ergo: Stiftung Warentest hat zum Thema Tierfutter als Bewertung gar nichts zu sagen.
Ich bin leider auch schon drauf rein gefallen...
11.05.2012, 10:10 +2
"Stiftung Warentest" bewertet das Tierfutter nicht nach der Qualität des Futters. OK, es gibt bestimmte aspekte, die dort mit reinspielen, die aber eher zu vernachlässigen sind. Wenn man sich die Bewertungskriterien anschaut, geht es aber eher um Verpackung, Geruch (für den Menschen), Dosierungsanleitung, ausreichende Beschriftung, Handhabung der Verpackung usw. und nicht um die Inhaltsstoffe der eigentlichen Tiernahrung. Erst recht kümmert sich SW nicht um die Verarbeitung, welche super wichtig für Tierfutter ist.
Ergo: Stiftung Warentest hat zum Thema Tierfutter als Bewertung gar nichts zu sagen.
Ich bin leider auch schon drauf rein gefallen...
11.05.2012, 10:10 +2
# 19 Raupenmama @Puppenmutter: "Meinem Kater kann ich keinen größeren Gefallen tun als AS von Schlecker. Wegen der miesen Arbeitsbedingungen für die Angestellten dort und die Skandale kaufe ich bei Schlecker nichts mehr. "
Die sind ja jetzt eh pleuite... aber das Zeug haben meien Kazten bis vor knapp 10 Jahren auch geliebt.. (müssen irrsinnig viele Lockstoffe drin sein).
Als mein Kater Harnsteine bekam, habe ich angefangen, mich mit artgerechter Ernährung auseinanderzusetzen und schnell erkannt, was für einen Müll ich meinen Tieren zuvor zugemutet hatte.
@marlise: die in deinem Link getresteten Futtersorten sind - mit einer Ausnbahme- absolut ungeeignet für die gesunde Ernährung einer Katze. und selbst diese Ausnahme ist nur gehobene Mittelklasse und wird von meinen katzen als " Belohnungsjunk-Food" geliebt
Alle Sorten enthalten - mal mehr , mal weniger- Füllstoffem, die von der Miez nicht verwertet werden können. Die Fütterungsempfehlung der Hersteller ist da ein guter Anhaltspunkt.
Zum Vergleich: bei artgerechtem Futter (BARF) rechnet man einen Tagesbedarf von ~30gramm/ Kilo Körpergewicht.. Die Fütterungsempfehlung der Discounter- und der meisten Mittelklassefutter liegt bei etwa 100 Gramm. Dies bedeutet, der Organismus bzw die Stoffwechsel-Organe werden unnötig mit 70 gr Füllstoffen / kg/KG belastet, was letzlich zu kätzischen zivilisationserkrankungen wie z.B. Diabetes, Adípositas, Zahnstein und Struvit führt.
11.05.2012, 10:26 +4
Die sind ja jetzt eh pleuite... aber das Zeug haben meien Kazten bis vor knapp 10 Jahren auch geliebt.. (müssen irrsinnig viele Lockstoffe drin sein).
Als mein Kater Harnsteine bekam, habe ich angefangen, mich mit artgerechter Ernährung auseinanderzusetzen und schnell erkannt, was für einen Müll ich meinen Tieren zuvor zugemutet hatte.
@marlise: die in deinem Link getresteten Futtersorten sind - mit einer Ausnbahme- absolut ungeeignet für die gesunde Ernährung einer Katze. und selbst diese Ausnahme ist nur gehobene Mittelklasse und wird von meinen katzen als " Belohnungsjunk-Food" geliebt
Alle Sorten enthalten - mal mehr , mal weniger- Füllstoffem, die von der Miez nicht verwertet werden können. Die Fütterungsempfehlung der Hersteller ist da ein guter Anhaltspunkt.
Zum Vergleich: bei artgerechtem Futter (BARF) rechnet man einen Tagesbedarf von ~30gramm/ Kilo Körpergewicht.. Die Fütterungsempfehlung der Discounter- und der meisten Mittelklassefutter liegt bei etwa 100 Gramm. Dies bedeutet, der Organismus bzw die Stoffwechsel-Organe werden unnötig mit 70 gr Füllstoffen / kg/KG belastet, was letzlich zu kätzischen zivilisationserkrankungen wie z.B. Diabetes, Adípositas, Zahnstein und Struvit führt.
11.05.2012, 10:26 +4
Bitte die örtliche Presse, dass sie im örtlichen Blättchen, was ja inzwischen in jeder Stadt 1-2 x wöchentlich verteilt wird zu schreiben, die Katzen nicht zu füttern. Auch nicht im Winter, wenn es friert und Katzen schlecht Mäuse finden. Die Leute sollen den Tierschutzverein bitten, die Katzen einzufangen. Da kann man feststellen, ob die Katzen gechippt sind und sie können den Halter informieren. Ein besserer Rat fällt mir nicht ein. Wenn man etwas sorgenfreier sein möchte, wären Stubentiger die bessere Wahl.
Schließlich gibt es auch Menschen, die frei laufende Katzen vergiften. Das passiert dann, wenn Katzen entdecken, wo es Futter gibt. Da kommen dann viele Katzen aus der Umgebung hin, zertreten schön angelegte Gartenbeete, benutzen den Garten auch als Katzenklo und so weiter. Unsere Katzen kann man nicht mit den Wildkatzen vergleichen. Wildkatzen sind vorsichtiger. Sie verzichten lieber auf das Futter als sich den menschlichen Behausungen zu nähern.
12.05.2012, 12:30 +1
Beim Barfen gibt man z.B. auch nur Ballaststoffe (z.B. Karotten) zum Fleisch, um die Verdauung zu fördern, das gleiche gilt für Katzengras.
Es ist eine absolut falsche Information, dass nur das Fett daran schuld ist, dass so viele Hunde und Katzen übergewichtig sind - Hauptursache dafür sind meistens die Kohlehydrate, die durch das Getreide ins Industriefutter gelangen. Fleischfresser benötigen Fleisch und das zugehörige Fett - dann haben sich auch viele andere Probleme erledigt und teures Spezialfutter wird unnötig. (Das hilft meiner Meinung nach sowieso nur dem Hersteller)
Informiere dich bitte mal auf seriösen Seiten zu den richtigen Bedürfnissen deiner Stubentiger (ich empfehle immer dubarfst.eu; auch wenn man nicht barfen möchte, kann man sich hier wertvolle Infos zu den wirklich wichtigen Nahrungsbestandteilen für Katzen und Hunde holen).
@hungerhaken: Barfen ist im Vergleich zum Dosenfutter oft sogar günstiger (ich habe mal überschlagen - ich zahle ca. 0,80 EUR pro Tag und Katze und habe damit RICHTIG gutes Futter!) und wenn man mal die Tierarztkosten überdenkt, die man sich unter Umständen mit gesunder Ernährung spart... ;-) Was natürlich nicht heißt, dass Katzen nicht auch mit Supermarktfutter alt werden können; aber nur weil man von Mc Doof nicht gleich tot umfällt, heißt es ja nicht, dass es generell gesund ist, oder? Und das gleiche gilt meiner Meinung nach für Katzenfutter.
14.05.2012, 08:38 +1
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