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Tipps bei Problemen beim Aufstehen am Morgen
Ich habe hier einen Tipp für diejenigen, die morgens nicht recht wach werden und öfter mal im Halbschlaf den Wecker wieder ausschalten und dann erst eine halbe Stunde später von einem Familienmitglied mit den Worten "...musst du nicht zur Arbeit/Schule?" geweckt werden.Natürlich könnt ihr diesen Tipp mit den üblichen Tipps kombinieren.
Übliche Tipps:
- Stellt den Wecker nicht direkt neben das Bett sondern so weit entfernt, dass ihr mind. 1 bis 2 Meter durchs Zimmer laufen müsst, um ihn auszuschalten.
- Besorgt euch einen Wecker mit richtig nervendem und lautem Weckton.
- Stellt kein Radio zum Wecken ein, dieses leise Gesäusel hat meist die Wirkung einer Gute-Nacht-Geschichte.
- Lasst den Wecker eine Viertelstunde bevor ihr aufstehen müsst das erste mal klingeln und dann immer wieder am besten in einem Abstand von 3-5 Minuten.
- In ganz hartnäckigen Fällen des Matratzenhorchdienstes könnt ihr euch auch mehrere Wecker stellen.
Nun mein neuer Tipp:
- Steckt eine Lampe an eurem Bett oder eine Lichterkette, die über eurem Bett angebracht ist, in eine Zeitschaltuhr, die kurz bevor ihr aufstehen müsst, angeht. Das Licht weckt euch schon etwas mehr. Es hat den Effekt eines vorgegaukelten Sonnenaufgangs, der die innere Uhr des Menschen zum Klingeln bringt.
Ich fahre sehr gut mit dem verfrühten Wecken in Kombination mit der Lichterkette. Für die, welche Bedenken mit dem Stromverbrauch haben, schaut euch nach einer Lichterkette mit LED-Lichtern um. Die verbrauchen fast nichts und so eine Lichterkette hat man fast ewig.
Falls es bei euch nicht klappen sollte mit dem Licht, könnt ihr die Kette nächstes Weihnachten am Fenster dekorieren.
Kommentare unserer Leser (31):
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Ich habe für meinen aber nur 50€ bezahlt. War gerade beim Kafferöster t...bo im Angebot.
13.01.2011, 10:43 +1
16.01.2011, 17:10 +1
# 25 Marielle1 @Mike0815: Manche Leute "kippen" dann aus dem Bett! Und zwar "um". Des mit dem Lichtwecker kenne ich, aber nutzt bei mir nicht wirklich. Bin oft, wenn ich aufstehen muss, im "Tiefschlaf" ( ist nicht jeden Tag die gleiche Zeit - sondern zwischen 4 und 7 Uhr morgens. Aber habe oft auch Nachtschicht, dann muss ich halt nachmittags raus...). Von dem her hat das bei mir wenig mit "Disziplin" zu tun, sondern eher mit Bio-Rhytmus.
Allerdings gebe ich Dirin Bezug auf "Teenies" recht!
16.01.2011, 19:59 +1
Allerdings gebe ich Dirin Bezug auf "Teenies" recht!
16.01.2011, 19:59 +1
16.01.2011, 20:12 +1
# 28 pennianne @fairgnuegen: Unsere Großmama hat sich nach der Gute-Nacht-Geschichte auf die Bettkannte gesetzt, unsere gro0en Zehen bewegt und ganz eindringlich gesagt "Großer Zeh, weck mich um halb sieben, aber nicht zu spät". Als Kind habe ich das geglaubt und es hat geholfen. Lacht nicht, es war so. Meine Enkel lachen darüber und wollen sich das auch gar nicht erst vorstellen Ich bin wohl nicht überzeugend genug Viel Spaß beim Versuch wünscht Gertraud aus der pennianneWG
28.01.2011, 08:53 +1
28.01.2011, 08:53 +1
# 30 Nebelparder @Smith:
Hallo Smith, ich kenne das Problem, bin komme auch schlecht aus dem Bett. Was definitiv nicht hilft, ist flexible Arbeitszeit, also wenn es deinem Chef egal ist, wann du eintrudelst, so wie bei dir, wie du sagst. Besser wäre es, er würde dir klare Vorgaben machen, z.B. um Punkt 6:00 Uhr m u s s t du da sein, sonst gibt's Ärger. So ein äußerer Druck hilft oft schon.
Und du könntest mal den "Fliegenden Wecker" ausprobieren (findest du über google). Der stammt zwar eigentlich aus der Scherzartikelabteilung, könnte dir aber auch helfen. Es ist ein Wecker mit einer Art Propeller, der wegfliegt, sobald der Weckton ertönt. Der Weckton hört erst auf, wenn du den Propeller wieder eingefangen und auf die Basisstation zurückgestellt hast. Spätestens dann bist du hellwach, weil du nämlich durch die Wohnung gesprungen und dem Propeller hinterhergehechtet bist.
Natürlich musst du dann noch den inneren Schweinehund niederringen und n i c h t wieder ins Bett hüpfen.
Ich wünsche dir viel Erfolg!
01.11.2011, 19:24 +1
Hallo Smith, ich kenne das Problem, bin komme auch schlecht aus dem Bett. Was definitiv nicht hilft, ist flexible Arbeitszeit, also wenn es deinem Chef egal ist, wann du eintrudelst, so wie bei dir, wie du sagst. Besser wäre es, er würde dir klare Vorgaben machen, z.B. um Punkt 6:00 Uhr m u s s t du da sein, sonst gibt's Ärger. So ein äußerer Druck hilft oft schon.
Und du könntest mal den "Fliegenden Wecker" ausprobieren (findest du über google). Der stammt zwar eigentlich aus der Scherzartikelabteilung, könnte dir aber auch helfen. Es ist ein Wecker mit einer Art Propeller, der wegfliegt, sobald der Weckton ertönt. Der Weckton hört erst auf, wenn du den Propeller wieder eingefangen und auf die Basisstation zurückgestellt hast. Spätestens dann bist du hellwach, weil du nämlich durch die Wohnung gesprungen und dem Propeller hinterhergehechtet bist.
Natürlich musst du dann noch den inneren Schweinehund niederringen und n i c h t wieder ins Bett hüpfen.
Ich wünsche dir viel Erfolg!
01.11.2011, 19:24 +1
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# 18 
Seitdem habe ich keine Probleme mehr aufzustehen, denn das Licht bemerkt man erst in einer Schlafphase, die nicht so tief ist.
Das ist eine tolle Sache und der einem Anfangs hoch erschenende Preis macht sich bezahlt.
Ich habe den Wecker im "Sonderangebot" erstanden und er hat knapp 100 Euro gekostet.