Plastik-Blumentöpfe zum Umsetzen - umsonst auf dem Friedhof

Ich habe 4 verwarloste Pflanzen bekommen, die ich in Plastik-Blumentöpfe umsetzen musste. Da mein Vater immer solche Dinge aufhebt, fragte ich ihn.

Und nun kommts. Er besorgt sich die Blumentöpfe auf dem Friedhof! Es kommt immer wieder vor, dass Leute Blumen einpflanzen und dann die Plastik-Blumentöpfe in den gesonderten Müll dort geben.
Diese darf man sich (aus unserem Friedhof) kostenlos aussuchen und mitnehmen. Die Friedhofsverwaltung hat weniger Recyclingmüll und ich habe umsonst Plastik-Blumentöpfe zum Umpflanzen. Am besten ihr fragt nach, ob ihr diese auch auf eurem Friedhof kostenlos mitnehmen dürft.

Von Angie

 




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Kommentare unserer Leser (9):

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# 1  cladiere Blumentöpfe vom Friedhof - Naja

17.09.2006, 17:10          
# 2   Es lebe die Etik...

18.09.2006, 19:50          
# 3  roi-roy @ 18.09.06. - 19.50
Es lebe die Rechtschreibung ...
Erst schreiben (dazu noch falsch!) und dann denken, oder NUR schreiben - ohne zu denken ...?
Die ETHIK stellt Kriterien für gutes und schlechtes Handeln und die Bewertung seiner Motive und Folgen auf. - WAS soll unethisch an Angies Verhalten sein ...?

19.09.2006, 20:51          +1
# 4  Sandra D. Hast recht roi-roy, die Toten störts bestimmt nicht mehr. Ich würde es zwar nicht machen, aber es ist doch nicht verwerflich. Solange der Grabschmuck nicht mitgenommen wird (ironisch gemeint).

19.09.2006, 21:23          +1
# 5  Icki Eigentlich ist WIRKLICH nichts verwerfliches an dem Tipp...

20.09.2006, 21:12          
# 6  Belana eine gute Idee finde ich!

10.11.2006, 11:26          
# 7   Es hat sich auch schon mal einer zu Tode gespart!

14.12.2007, 13:34          -1
# 8  gedankenhobel Oaha, der war echt gut - aber wenn die einen auf dem heimatlichen Friedhof sowieso schon kennen, vielleicht gibt's dann sowas wie ein "Stammkundenbegräbnis"

10.03.2008, 13:23          
# 9  Nichtimmersparerin 1. : Angies Tipp finde ich gut, für den, der's mag. Keinerlei ethische Bedenken. ;)

2. : Zum Schenkelklopfen wg. schwäbischer Landsparsamkeit: im Nachbarort ist bis in die 90er Jahre immer ein Nebenerwerbsbäuerle mit Bollerwagen und Tank drauf den Umweg zum Friedhof gelaufen, um da seinen Tank mit kostenlosem Wasser zu füllen, das er dann auf sein seinen Acker brachte....

Darüber kann man lachen oder weinen...
(seine 3 Söhne haben sich dann später noch furchtbar über die 4 Häuser gestritten....)

17.02.2009, 18:28          

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Tipp vom 14.09.2006, 13:44
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