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Leitungswasser mit Kohlensäure - aber richtig!
Wer, wie ich, über ein ausgezeichnetes Leitungswasser ohne Beigeschmack verfügt, ist mit Kohlensäureautomaten bestens bedient. Aber es muss richtig gemacht werden. Vor allem sollte man, besonders im Sommer, im Kühlschrank vorgekühltes Wasser verwenden (Flasche sofort wieder nachfüllen, dann hat man es immer parat). Kaltes Wasser kann nämlich mehr Kohlensäure aufnehmen und länger halten.Die Vorurteile gegenüber Leitungswasser sind alle längst ausgeräumt, brauchen also gar nicht mehr aufgewärmt zu werden. Mineralwasserfirmen sagen natürlich was anderes, aber das müssen sie ja auch wohl. Ich schleppe jedenfalls keine Kästen mehr (wohne im 2. Stock).
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Kommentare unserer Leser (18):
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# 8 K.K. Wenn ich den Aufwand mit einrechne, den ich dadurch habe, und noch den dazu rechne, den ich durch die Reinigung des Geräts sowie durch das Anschaffen der Patronen habe, schleppe ich lieber Kästen. Vor allem bei "Viel-Wasser-Trinkern" lässt sich meiner Meinung nach das ständige Herstellen von Wasser nicht umsetzen, mal ganz abgesehen davon, dass man eine solche Menge von Flaschen nicht unbedingt anschaffen möchte. Wer die Tests zu solchen Geräten kennt, weiß, dass sie zwar durchaus zu empfehlen sind (jedoch nur für kleine Mengen), dass man aber peinlichst genau die Hygieneempfehlungen einhalten muss, sonst schafft man sich einen Keimherd. Das ist mir zu aufwändig, daher gibt's bei uns kohlensäurehaltiges Mineralwasser aus dem gekauften Kasten.
Gruß
26.10.2008, 12:48 +1
Gruß
26.10.2008, 12:48 +1
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- und wer das nicht glaubt, der sollte mal die Trinkwasserverodnung und die Mineralwasserverordnung gegeneinander halte - da weiß man erst, was "mineralwasser für eine Gülle sein darf !!!