Apfel-Lasagne

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Zutaten

  • 500 g Vanillepudding (gekauft oder selbstgemacht)
  • 500 g Apfelmus (gekauft oder selbstgemacht)
  • 1 bis ½ Päckchen Butterkekse

Ich persönlich mache diesen Nachtisch immer aus selbst gemachtem Vanillepudding und Apfelmus, und zwar, wenn beides noch warm ist. Dann zieht alles besser durch.

Zubereitung

Alle Zutaten werden nacheinander in eine Form (ich nehme immer eine flache eckige Glasform) geschichtet, wie Lasagne halt.

Angefangen wird mit Keks, dann Apfelmus, dann Pudding usw. Abgeschlossen wird mit Pudding. Ein bisschen Zimt-Zucker drüber. Bei Zimmertemperatur erkalten lassen und dann ab in den Kühlschrank.

Nach ein paar Stunden (ca. 3 bis 4) ist alles gut durchgezogen und der Keks eingeweicht. Am besten schmeckt uns die Lasagne allerdings am nächsten Tag, wenn die Reste verputzt werden. Dann ist sie so richtig gut durchgezogen.

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9 Kommentare


1
#1
4.5.12, 23:52
Könnt mir das gut mit Kompott oder frischen Äpfeln vorstellen.
#2 Hayray
5.5.12, 05:49
Kekse ganz lassen oder zerbröseln? Das klingt so lecker das ich es Sonntag testen will :-)
#3
5.5.12, 13:21
Sheerah, Apfelmuss = Apfelkompott! :)
#4
5.5.12, 15:52
Hab das Rezept soeben nachgemacht,
bin mal gespannt wie es schmecken wird.
3
#5
5.5.12, 19:28
Interessanter Tipp, der sich je nach Jahreszeit sicher auch mit anderen Obstsorten der jeweiligen Saison variieren läßt! Ob roh, als Mus oder als Kompott, das ist sicher Geschmackssache. Einfach mutig sein und ausprobieren, was einem am besten gefällt. Das ist vielleicht auch von Obstsorte zu Obstsorte unterschiedlich.

Und wer es mit der Gesundheit sehr genau nimmt, kann auch auf Vollkornkekse oder gemahlene Nüsse statt Butterkeksen ausweichen, und auf Quark- oder Frischkäsecremes statt Pudding - der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Mir lief jedenfalls das Wasser im Munde zusammen, als ich den Tipp las, und mir schossen auch sofort diverse Variationsmöglichkeiten durch den Kopf. Als nächstes mußte ich (beinahe sabbernd) an die herannahende Erdbeersaison denken. Aber hin und wieder und ganz besonders in Herbst und Winter dürfen es auch gern mal Äpfel (oder Birnen?!) sein!

@pipelette: Stimmt nicht ganz - ein Obstmus ist püriert oder durchs Sieb gestrichen, ein Kompott hat noch mehr oder weniger große Fruchtstücke! Wie groß die Stücke sind, hängt von der Größe der Früchte und vielleicht noch der eigenen Faulheit ab... ;-). Ein Kompott, das noch z.B. mit Stärkepuder oder Sago angedickt wird, nennt man dann Grütze. So, genug Korinthen für heute!
#6
7.5.12, 08:52
@Hayray

Ich lasse die Kekse immer ganz. Wenn Du sie zerbröselt, werden sie bestimmt schneller weich.

@pipelette und Erdhexe

Für mich ist Mus und Kompott auch dasselbe =D, obwohl es wohl nicht richtig ist.

Ich koche die Apfel auf jeden Fall ein, ohne sie zu pürieren, so dass noch einige Stücke drin sind.
#7
5.9.13, 15:01
So in etwa war auch das Rezept das wir immer bei Freunden in Kroatien gegessen haben. Allerdings kam da als oberste Schicht Sahne drauf und anschliessend noch Schokoraspeln.
2
#8
5.9.13, 16:11
das Rezept kommt gerade recht, merci ... auch für die zusätzlichen Anregungen ...
ich war heute morgen in meinem Apfel-Paradies und habe geerntet, da gibt es sooooo viieeel herrliche Früchte, jetzt hab ich zu tun, Apfelsaft, Apfelmus, Apfelkuchen, Apfel-Dessert ... ;-)))))))))))))))))
sonniges Wochenende
#9 peggy
5.9.13, 17:18
@Lichtfeder: durch dein Kommentar habe ich auch das Rezept gelesen, eine tolle Anregung.
Ich habe es sofort in die Tat umgesetzt,
1. Schicht ungesüßte Babykekse zebröselt, darauf etwas Pflaumenwein getröfelt,
2.Schicht Sahnejogi mit Vanille
3. Schicht Apfelmus mit Ingwer(so koche ich Apfelmus immer )
4. Schicht wieder Keks mit Wein
5.Jogi und zum Schluß geraspelte Schokolade drauf.

Das war total lecker, mache ich bald wieder!

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