Bei Gewinnspielen im Internet Spam begrenzen

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Wer gern Gewinnspiele macht, kennt sicher viele Tricks und Kniffe, wie man sich vor unerwünschter Post oder Anrufen schützen kann. Also, wer jetzt denkt, so ein alter Hut - der höre einfach auf zu lesen. Ich habe mich mal im Bekanntenkreis umgehört, viele kannten diese Tipps noch nicht.

Auf jeden Fall erst einmal eine oder mehrere kostenlose Email-Adressen zulegen, damit euer "richtiges" Postfach nicht überquillt vor Spam. Einfach mal danach im Netz suchen, ganz einfach zu bedienen sind z.B. ojooo.com oder 5x2.de . Diese Adressen benutzt man nur für Spielereien wie Gewinnspiele oder Preisausschreiben, nie für private Post.Und denkt euch kreative Passwörter aus mit Buchstaben und Zahlen kombiniert !

Bei manchen Gewinnspielen muss man seine Telefonnummer angeben. Bloss nicht die Festnetznummer angeben, dann rufen um acht Uhr morgens die Versandhäuser an! Eine Handynummer ist in jedem Fall besser, das muss ja nicht an sein. Call Center schrecken oft für Werbeanrufe vor den teureren Gebühren bei Mobiltelefonen zurück und sprechen selten auf Mailboxen. Habt ihr tatsächlich was gewonnen, dann spricht man euch auch auf die Mailbox.

Am allerbesten ist es, wenn man sich ein superbilliges Handy für diese Zwecke zulegt - es gibt für 5 Euro auf dem Flohmarkt welche, oder für unter 20 Euro im Handel - aber das wisst ihr ja wohl alle.

Falls sich jetzt jemand fragt - so ein Aufwand - gewinnt man denn jemals was? Ja, doch, ich habe schon oft etwas gewonnen - angefangen von der Packung Rahmspinat über Bücher zu richtig schönen Sachen. Viel Glück!

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5 Kommentare


#1
3.3.12, 18:53
Toll , es klingt wirklich sehr aufwändig aber wer Spaß daran hat für den sind das gute Tip`s. Ich habe mal vor längerer Zeit Preisrätsel gemacht, nie was gewonnen und hab es deshalb gelassen, aber wenn man hört das Du schon mal gewonnen hast........ vielleicht sollte ich es mal wieder probieren.
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#2
4.3.12, 10:26
Ja, auf diese Art habe ich schon eine Reise nach Paris gewonnen. Das waren 3 schöne Tage. Hab einfach eine neue EMail Adresse aufgemacht. Hat mich etwas Überwindung gekostet, weil ich die Idee sehr abstrus fand. Die Idee mit dem 2. Handy finde ich toll.
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#3
4.3.12, 13:19
Wenn man auch mal raus finden will, wer die Daten weiter gibt, gibt es auch eine einfache Möglichkeit: Man gibt sich einfach ein Zweitnamen: z.B. statt Hans Müller, ist man der Hans Heinrich Müller oder der Hans H. Müller, natürlich bei jeder Sache wo ihr euren Namen angibt, auch ein anderer Zweitname sonst könnt ihr es ja nicht mehr auseinander halten. Wenn dann im Briefkasten Post von einer Firma liegt, wo ihr niemals mit zu tun hattet, könnt ihr sehen, wer die Daten weiter gegeben hat...
#4
5.3.12, 09:13
Gute Idee. Werde ich auf jeden Fall machen.
@Daelerin : Auch das werde ich mal versuchen zu überprüfen.
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#5
1.4.12, 07:05
@Dealerin, tatsächlich ein guter Tipp. Sowas fällt im übrigen auch auf wenn die den Namen falsch geschreiben haben.
Ein starkes Stück war es auch, als ich meinem Arbeitgeber (!) eine E-Mail-Adresse gab die ich definitiv nur in Deutschland benutze. Auf einmal bekomme ich niederländische I-Pod-Werbung. Ich muss nicht erwähnen, woher der Arbeitgeber stammt...

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