Bessere Fotos für Rezepte & Tipps schießen - so geht's!

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Selbstgeschossene Bilder werten eure eingesandten Tipps extrem auf. Damit wir eure Bilder bestmöglichst verwenden können, haben wir in diesem Foto-Ratgeber die wichtigsten Techniken mit Hilfe von Beispielen zusammengefasst. Weiterhin findet ihr auch Beispiele, welche Fehler gern gemacht werden und wie ihr sie vermeiden könnt.

Inhalt

  1. Licht
  2. Anrichten
  3. Hintergründe und Untergründe
  4. Geschirr, Accessoires, Deko
  5. Perspektive
  6. Schärfentiefe und Fokus
  7. Häufige Fehler

 

Licht

Die richtige Belichtung

Achte darauf, dass das Bild weder unter- noch überbelichtet ist. Unterbelichtete Bilder verlieren Details, weil Bereiche zu dunkel sind. Bei überbelichteten Bildern ist es genau anders herum: Details gehen in hellen, weißen Bereichen verloren.

Belichtet man zu kurz, wird das Bild dunkel und Details gehen verloren.Bei überbelichteten Bildern sieht man sehr viele weiße Bereiche, Details gehen ebenfalls verloren.Dieses Bild ist richtig belichtet, alle Details sind zu erkennen.
Unterbelichtung (links), Überbelichtung (Mitte), korrekte Belichtung (rechts)

Tageslicht und Blitz

Um die beste Aufnahme zu erzielen solltest du, wenn möglich, natürliches Tageslicht verwenden.

Bei Verwendung von Blitzlicht wirken Gegenstände oder Gerichte oft sehr kalt und hart, daher sollte dies vermieden werden. Gibt es keine andere Möglichkeit, wird empfohlen einen externen Blitz einzusetzen, welchen man seitlich platzieren kann. Direktes Sonnenlicht sollte ebenfalls vermieden werden, da unschöne dunkle Schatten entstehen können.

Bei Verwendung von Blitzlicht wirken Gegenstände oder Gerichte oft sehr kalt und hart, daher sollte dies vermieden werden.Ohne Blitzlicht bzw. bei korrektem Einsatz eines externen Blitzes, gelingt das Bild.
Fotos mit (links) und ohne Blitz (rechts)

Ein bewölkter Tag eignet sich hervorragend für Fotoaufnahmen, da die Wolken in dem Fall als Weichmacher wirken. Um gute Ergebnisse zu erzielen, sollte man sowohl Gegenlicht, als auch frontales Licht vermeiden. In der Regel fotografiert man schräg seitlich, entweder links, oder rechts vom Motiv.

Zu Hause kann man das Motiv vor ein Fenster stellen und die Aufnahmen von der Seite machen. So kann das Licht über die Schulter auf das zu fotografierende Objekt fallen.

Reflektoren

Um das Motiv optimal auszuleuchten und Schatten zu vermeiden, ist eine Verwendung von Reflektoren ratsam. Dazu muss man keine Profiausrüstung besitzen: Man kann beispielsweise eine weiße Styroporplatte oder mit weißem Papier überzogene Pappe verwenden. Auch Alufolie eignet sich gut dazu.

Platziert man einen Reflektor hinter dem zu fotografieren Objekt, entstehen keine harten Schatten.

Fotografiert man bei Sonnenlicht ohne einen Reflektor, erhält man harte Schatten.Durch das Verwenden eines einfachen Reflektors werden Schatten weicher.
Unterschied ohne (links) und mit Reflektor (rechts)

Künstliches Licht

Sollte nicht ausreichend Licht vorhanden sein, kann man auch Kunstlicht einsetzen. Ein gutes und billiges Hilfsmittel zur Inszenierung des Motivs kann eine einfache Schreibtischlampe sein, welche man locker mit Backpapier bespannt. Empfehlenswert ist auch eine eingebaute Neonröhre unter dem Küchenoberbau. Dabei sollte man aber darauf achten, dass die Bilder nicht zu gelb- oder blaustichig werden (gegebenenfalls anschließend kurz in einem Bildbearbeitungsprogramm korrigieren).

Zu Hause kann man das Motiv vor ein Fenster stellen und die Aufnahmen von der Seite machen. Ein gutes und billiges Hilfsmittel zur Inszenierung des Motivs kann eine einfache Schreibtischlampe sein, welche man locker mit Backpapier bespannt.
Einfache Helfer: Fotos neben einem Fenster schießen. Eine einfache Lampe, um weiches Licht zu erzeugen

 

Anrichten

Vor dem Fotografieren sollte man darauf achten, dass keine ungewollten Objekte in das Bild ragen. Man sollte auf den ersten Blick erkennen können, was man dem Betrachter vermitteln möchte. Der zu fotografierende Bereich sollte penibel sauber sein. Krümel, Flecken auf Oberflächen, sowie unreines Geschirr können unappetitlich wirken.

Bei Gerichten wird empfohlen die Teller nicht zu überladen. Es bietet sich eher an eine kleinere Portion liebevoll anzurichten, mit frischen Kräutern, verschiedenen Beeren oder Schokostreusel Akzente zu setzen und so das Bild zu beleben. Hierfür kann man seiner Kreativität freien Lauf lassen.

Bei zu fotografierenden Gegenständen ist darauf zu achten, dass nach Möglichkeiten nur themenbezogene Objekte, Gegenstände, Verzierungen, Hintergründe und Garnierungen mit aufs Bild kommen.

Wird zum Beispiel ein Buch fotografiert, so ist es nicht schlimm, wenn im Hintergrund Stifte oder ein Bücherregal zu sehen sind. Ein Fernseher oder Sofa hingegen würden auf dem Bild eher stören.

Unterstützende Gegenstände sollten zum Fotomotiv passen.Ein Beispiel für unpassende Gegenstände im Hintergrund.
Mit den passenden Gegenständen im Hintergrund kann ein Bild aufgewertet werden

Auch zu bunte Bilder wirken oft befremdlich. Da heißt es weniger ist mehr. Sollte das zu fotografierende Motiv an sich schon sehr bunt sein, wählt man einen schlichteren Untergrund.

Zwischen den einzelnen Komponenten sollte man ausreichend Platz lassen, damit es für das Auge des Betrachters nicht zu unruhig wirkt. Generell fotografiert man Speisen frisch zubereitet und im heißen Zustand.

Gemüse schonend garen, um die Farbe und das Aussehen zu erhalten. Salate sehen frischer aus, wenn man sie nur kurz umrührt. Fleisch kann kurz vor dem Fotografieren mit etwas Speiseöl bestrichen werden, damit es noch appetitlicher aussieht.

 

Hintergründe und Untergründe

Um die Chance auf ein gelungenes Bild zu erhöhen, sollte man auf passende Hintergründe/Untergründe achten. Dazu eignet sich z.B ein schöner, alter Holztisch hervorragend. Auch ein in die Jahre gekommener Zaun, eine Truhe oder ein Schrank können als Hintergrund für das zu fotografierende  Motiv dienen.

Einige Beispiele für Materialien, die sich hervorragend als Hintergründe eignen.Hier wurde eine Schieferplatte als Hintergrund eingesetzt.Eine Holzplatte schafft dank der Maserung einen wunderbaren Hintergrund, der in vielen verschiedenen Situationen eingesetzt werden kann.
Mit einfachen Materialien kann man schnell ansprechende Hintergründe erzeugen

Den richtigen Untergrund kann man sich auch aus Pappe oder Holzplatten selbst anfertigen, dazu findet sich mit Sicherheit in jedem Haushalt etwas passendes: übergebliebene Tapetenreste, Tischdecken, Schieferplatten oder Weinkisten. Auf rostigen Backblechen wirken Motive besonders ansprechend.

Personen und Tiere werden am besten draußen in der Natur abgelichtet, doch wenn in der Wohnung aufgenommen werden soll, dann vor einer schlichten, hellen Wand oder vor einer aufgehängten Fleecedecke oder einem Laken. Dabei ist es wichtig, immer ein bis zwei Meter Abstand zum Hintergrund einzuhalten.

Hier ist zu viel Unruhe im Hintergrund, so dass vom eigentlichen Motiv abgelenkt wird.Der einheitliche Hintergrund ermöglicht es dem Betrachter, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.
Zu viel im Hintergrund bringt Unruhe ins Bild

Mit etwas Experimentierfreude hat man schnell den passenden Untergrund gefunden. Um Kontraste zu setzen, nimmt man eher dunkle Untergründe zu hellen Motiven und umgekehrt.

 

Geschirr, Accessoires, Deko

Um Fotos das gewisse Etwas zu verleihen, kann man mit entsprechendem Geschirr, Besteck, Accessoires und Dekoelementen arbeiten. Dabei geben gerade alte Utensilien aus Omas Zeiten einen besonderen Flair. Am besten eignet sich klassisches unifarbenes Geschirr, aber auch gepunktete oder asiatische Dekore lassen sich reizvoll einsetzen, und tragen zum passenden Ambiente bei.

Vor allem altes Geschirr und Besteck kann man wunderbar als Accessoires und Dekoartikel verwenden. Lasst euch inspirieren!
Omas altes Geschirr kommt auf Fotos besonders gut heraus

Dekoelemente wie Kochlöffel, Kräutertöpfe, Milchkännchen, die thematisch zum Hauptmotiv passen, tragen zur Stimmung der Bilder bei. Auch Blumen, Kerzenständer, Leintücher, Holzbesteck lassen Bilder stimmungsvoller wirken.

Nicht so gut geeignet sind wilde Muster wie große Blumen, Tiere oder Obst.

Um die Wirkung auf den Betrachter zu verstärken, kann man zum Beispiel zu einer Tomatensuppe ein paar kleine Strauchtomaten legen, oder zu asiatischen Gerichten Stäbchen. Bei Speisen kann man allgemein etwas ungekochtes Gemüse aufheben und neben dem zu fotografierenden Gericht platzieren, um dem Betrachter die Transformation zu verdeutlichen.

Für das Foto dieses Pastagerichts wurde Besteck und ein paar einfache Zutaten verwendetDie Tomaten, der Löffel und die Stoffserviette peppen das Foto der eher einfarbigen Tomatensuppe stark auf.Das Leintuch unter dem Teller wertet das Foto der Suppe stark auf.Aber auch einfaches Geschirr kann in Kombination mit anderen Dekoartikeln sehr spannende Effekte erzeugen.
Beispiele für verschiedene Accessoires und Dekoartikel

 

Perspektive der Aufnahme

Durch unsere Leseangewohnheit betrachten wir Bilder in der Regel von links nach rechts. Dieses kann man sich zu nutzen machen und somit das Hauptmotiv so platzieren, dass das Gehirn die Augen zu dem gewünschten Objekt hinführt.

Hier wird der Betrachter von dem Stück Wassermelone zum Hauptmotiv hingeführt
Hier wird der Betrachter von dem Stück Wassermelone zum Hauptmotiv hingeführt

Der Aufnahmewinkel ist bei den meisten Motiven frei wählbar, in der Regel werden Aufnahmen aber in folgenden Winkeln gemacht:

  • 0°(frontal)
  • 90°(von oben, Vogelperspektive)
  • 45°
  • 10-20°

Die Vogelperspektive ist sehr beliebt, sollte aber eher sparsam verwendet werden, da es in den meisten Fällen zu keinem optimalen Ergebnis führen wird. Es sei denn, man fotografiert Suppen, Aufläufe, Pizzen oder Blumen. Hierbei wäre genau dieser platte Effekt erwünscht. Ansonsten wirken die Aufnahmen von oben oft zu flach und uninteressant.

Dieses Motiv wurde aus der sogenannten Vogelperspektive (90 Grad-Winkel) aufgenommen.Das selbe Motiv aus der 45 Grad-Perspektive.
Beispiele für die Vogelperspektive (links) und 45-Grad-Perspektive (rechts)

Um die beste Position des Motivs zu finden, sollte man die „Goldene-Schnitt Regel“ berücksichtigen: Das Hauptmotiv sollte nicht in die Mitte des Bildes platziert werden, sondern etwas seitlich von dieser entfernt, im äußeren Drittel des Bildes. Dies gibt dem Bild die richtigen Proportionen und lässt es harmonischer wirken.

Einfacher geht es mit der Drittteilung:

Das Bild wird in drei gleich große Teile eingeteilt und die Hauptmotive sollten nicht mittig platziert werden. Die Drittteilung kann sowohl vertikal, als auch horizontal angewendet werden, und kommt besonders gut bei Landschaftsfotografien zur Geltung. Auch hier sollte der Horizont nicht in der Bildmitte liegen, oder gekippt werden.

Das Stück Kuchen wurde nicht in der Mitte platziert, sondern im goldenen Schnitt und ist so ansprechender für das Auge.Der goldene Schnitt kann mit einer Drittteilung angenähert werden - hier fällt die Anordnung etwas leichter.
Goldener Schnitt (links) Drittteilung (rechts): Hauptmotive werden entlang der gedachten Teilungslinien und an ihren Schnittpunkten platziert

Ob man ein Motiv ganz oder teilweise abbildet, hängt ganz vom eigenem Geschmack ab. Man sollte bedenken, dass wenn man das Motiv von sehr nahem einfangen will, der Betrachter eher ungewollte Makel zu sehen bekommt. Andererseits gelten Bilder mit Teilaufnahmen als sehr aussagekräftig und interessant.

 

Schärfentiefe und Fokus

Bildausschnitt

Um den richtigen Ausschnitt zu wählen, kann man mehrere Probebilder knipsen und etwas experimentieren. Hier gibt es kein Richtig oder Falsch. Man sollte sich überlegen, welche Informationen man dem Betrachter mitteilen möchte.

Nicht benötigte Aufnahmen können leicht über die Löschfunktion aussortiert werden. Beim Bildausschnitt sollte man sich auf das Wesentliche beschränken. Detailaufnahmen können die Fantasie des Betrachters erwecken. Wenn man Motive nur zum Teil aufnimmt, assoziiert das Gehirn den Rest dazu. Der Fokus sollte immer der schärfste Punkt in einem Foto sein.

Hier ein Beispiel für eine vollflächige Abbildung. Das gesamte Motiv ist zu sehen.Das selbe Motiv als Teilabbildung. Hier wird ein anderer Schwerpunkt gesetzt. Es kommt darauf an, was man ausdrücken will.
Vollflächige Abbildung (links) und Teilabbildung (rechts)

Fokus und Schärfentiefe

Um das Hauptmotiv scharf zu stellen, damit die Aufmerksamkeit des Betrachters darauf gelenkt wird, kann man auf den modernen Smartphones das Hauptobjekt antippen und so auf dem Bildschirm den Fokus bestimmen.

Setzt man den Fokus auf das Hauptmotiv, was im Vordergrund platziert ist, so verschwimmt je nach Kamera der Hintergrund in Unschärfe.

Hier wurde das Objekt im Vordergrund fokussiert, der Hintergrund ist verschwommen.Hier wurde das Objekt im Hintergrund fokussiert, der Vordergrund ist verschwommen.
Fokus im Vordergrund (links) und Hintergrund (rechts)

Je mehr die einzelnen Motive voneinander entfernt sind, desto mehr Schärfentiefe kommt ins Spiel. Durch die Distanz zwischen mehreren Objekten entsteht die notwendige Tiefenwirkung.

Für Smartphones gibt es heutzutage schon spezielle Filter, um das Spiel mit der Schärfentiefe zu verstärken.

Bei geringer Schärfentiefe sind nur wenige Objekte im Fokus, der Rest ist verschwommen.Mit steigender Schärfentiefe können voneinander entfernte Objekte scharf gestellt werden.Je höher die Schärfentiefe, desto mehr befindet sich im Fokus.
Je höher die Schärfentiefe, desto mehr Objekte können in den Fokus gerückt werden.

 

Häufige Fehler

Unscharfe Bilder

Die beste Kamera nützt nichts, wenn das Bild unscharf und verrauscht ist. Einige Smartphones verfügen schon über einen Bildstabilisator, der das Zittern der Hand ausgleicht. Um Verwacklungen zu vermeiden, sollte man das Handy oder die Kamera möglichst mit beiden Händen halten, sowie bei schlechten Lichtverhältnissen ein Stativ benutzen und entweder die Kamera oder beide Arme auf einer Mauer oder ähnlichem abstützen.

Allgemeine Tipps

Nach Möglichkeiten sollte man das gewünschte Objekt nicht heranzoomen, sondern lieber näher rangehen.

Um die besten Ergebnisse zu erzielen, sollte man einen Blick in die Einstellungen des Smartphones werfen, denn oftmals ist eine viel zu niedrige Auflösung eingestellt.

Auch der Weißabgleich sollte lieber manuell je nach Lichtverhältnissen eingestellt werden. Die Kameralinse sollte immer sauber gehalten werden.

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40 Kommentare


2
#1
2.5.18, 17:08
Sehr gute Anleitungen und Beschreibungen! 
4
#2
2.5.18, 17:56
Sehr schöne Tipps, von denen auch ich ganz sicher das Ein oder Andere versuchen werde umzusetzen. 
Allerdings sollte man bei dem Allen nicht vergessen, daß wir nun mal keine Profis sind und mit dem arbeiten müssen, was uns zur Verfügung steht.
Das ist bei mir zum Beispiel einfach meine Handykamera und damit sind einfach keine Profiaufnahmen möglich. Da is nix mit Belichtungszeiten einstellen oder so. Eine andere müßte ich mir erst mal meisten können.
Außerdem koche ich zum Beispiel, beruflich und persönlich bedingt, meistens am Nachmittag oder Abend. Und schon ist auch nix mehr mit Sonnen- oder Tageslicht.
Vielleicht sollte man solche Aspekte einfach mal mit bedenken.
Trotzdem, einiges davon ist hilfreich und deshalb danke für die Tipps
1
#3
2.5.18, 19:01
"mit den Füssen zoomen" ... der Lieblingssatz einer Freundin, die sich mit Fotografie gut auskennt  :o)
tolle Tips und Anregungen, vielen Dank dafür ... ich werde bei meinen nächsten Schnappschüssen sicher den einen oder anderen bedenken
1
#4
2.5.18, 21:12
Ganz tolle Anregungen. Davon werde ich auch bestimmt einiges in die Tat umsetzen. Danke dafür.
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#5
2.5.18, 21:20
sehr gut beschrieben 👍
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#6
3.5.18, 07:17
Ich kann @CaterineM: nur zustimmen: wir sind keine Profifotografen. 
Der Tipp enthält sehr gute Hinweise, die jeder natürlich für seine eigene Hobbyfotografie umsetzen kann. Wenn dann noch schöne Fotos für die Tipps und diese Seite herausspringen - auch gut.
Hier geht es aber doch vor allem darum, die Tipps mit Bildern zu erklären. Nicht jeder Schritt einer Anleitung und nicht jedes Gericht eignet sich für ein tolles Foto. Wenn ich Fotos von Essen mache, dann will ich das Essen selbst auch noch warm und im Kreise meiner Lieben genießen. Da ist keine Zeit für aufwändiges Fotografieren auf Omas Geschirr und alten Backblechen. Da arbeite ich gerne mit dem Zoom, denn dann muss ich die Kamera nicht über das dampfende Essen halten, wodurch die Linse beschlagen würde.
Profi-Fotografen für Kochbücher fotografieren meist gar kein echtes Essen sondern irgendwelche Modelliermassen und Farbsoßen, die auf Fotos besser rüberkommen als echtes Essen.
Ich hoffe die Messlatte wird durch diesen Tipp nicht noch höher gehängt und Tippeinsteller mit weniger Talent vergrault. 
Ich finde es jetzt  schon schlimm, wie oft hier über angeblich „unappetitliche“ Fotos gelästert wird. (Mein geschmacklich raffiniertes Rezept für Huhn mit Kichererbsen in Orangensoße ist leider eine völlig unfotogene, gräuliche Masse, die ich aus solchen Gründen hier nicht präsentieren mag).
Auf einer Seite wie dieser sollte es auch möglich sein realistische Laien-Fotos zu posten, ohne lächerlich gemacht zu werden. Denn, wenn ich ein Rezept nachkoche, was so farbenfroh und formvollendet auf dem Foto rüberkommt, und bei mir auf dem Teller sieht es lang nicht so adrett aus, bin ich auch enttäuscht. 
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#7
3.5.18, 08:09
Für Hobbyfotografen finde ich die Tipps durchaus hilfreich, werde mir einige davon auch sicher mal aneignen. Aber: hier geht es nicht um schöner/besser/toller/professioneller, sondern dies ist als erstes einmal ein Haushaltsforum, in dem User ihre Tipps und Rezepte weitergeben. Und einige haben eben nicht die superduper Fotoausrüstung inklusive Zubehör greifbar, sondern kochen und Tippseln aus dem üblichen Haushalt heraus. Außerdem war die Seite doch ursprünglich für Menschen gedacht, die nicht mal wissen, wie man Salzkartoffeln kocht ... du erinnerst dich bestimmt ;-)

Ich sehe nun bald einen Wettbewerb kommen, wer macht das schönste, professionellste, wasweißichauchimmer Foto (und wie Mafalda schon schrieb, werden eventuell tolle Rezepte 'vergrault', weil sie eben nicht so fotogen sind) ... hier geht es um Haushaltstipps und schöne Rezepte, nicht um Professionalität, denn wer professionell ist, braucht kein "Frag-Mutti", der kann schon alles ;-). Mir persönlich ist ein gutes Rezept lieber, als ein auf Außenwirkung konzeptioniertes Tippfoto.
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#8
3.5.18, 09:03
Fokus, Schärfentiefe, Weißabgleich, Dritteilung,  damit tu ich mich sogar schwer und ich fotografiere oft und gern. Das kann ein Laie, der nur mal seinen Kartoffelbrei ablichten will , nicht wissen. Ich wälze Fotobücher um meine Kamera zu verstehen, aber das meiste sind für mich bömische Wälder. Essen zu fotografieren ist eh nicht so einfach wie Landschaftsfotografie, aber für eine Hausfrauenseite müssen und können es keine perfekt gestalteten Bilder sein. Gut, einige haben es drauf, aber wenn es User hindert ein Rezept einzustellen, nur weil sie Angst haben das Foto ist nicht gut, das ist der falsche Weg.
Ich erinnere mich, früher gab es bei FM so gut wie keine Fotos bei den Tipps. Heute sollen sie perfekt sein. Ok, ich gebe zu hier auch schon Fotos gelobt und auch kritisiert zu haben, die Kritik tut mir im nachhinein leid, denn jeder versucht sein bestes.
Ich finde, wessen Foto der Redaktion nicht schön genug ist, das sollte von FM wie gewünscht bearbeitet werden ohne das es an die große Glocke gehängt wird.
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#9
3.5.18, 09:04
Natürlich ist das keine Pflicht und jeder soll sich nur das heraus suchen, was er gerne umsetzen möchte. Alles, gar nichts oder irgendwas mittendrin.
Teures Equipment ist nicht nötig, es genügt die Kamera im Smartphone oder eine einfache Digitalkamera. Wenn man ein paar einfache Dinge wie genügend Licht, Perspektive und evtl. noch ein bisschen ein Auge für Komposition und Anordnung entwickelt, dann kann man ohne größeren Zeitaufwand schon tolle Bilder machen.

Wer dann noch das I-Tüpfelchen draufsetzen mag, der kann auch noch mehr dieser Tipps umsetzen.

Motivation für diesen Ratgeber die, dass wir eben super viele verrauschte und verwackelte Bilder erhalten (die ja schon gar nicht hier erscheinen, weil wir sie nicht veröffentlichen können) - da wollen wir den Tippschreibern einfach ein paar Hilfestellungen geben.

Binefant: Frag Mutti ist inzwischen fast 15 Jahre alt und ist schon lange nicht mehr für Menschen gedacht, die keine Salzkartoffeln kochen können: Kernzielgruppe hier inzwischen weiblich und 35 aufwärts :)
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#10
3.5.18, 09:28
Vielleicht sollte sich Frag-Mutti mal wieder auf den Ursprung besinnen und sich nicht auf die "toller-weiter-besser-höher"-Schiene begeben? Solche Plattformen gibt es im Netz nämlich schon zu Hauf, bisher war Frag-Mutti eher wie eine riesengroße Wohngemeinschaft, leider ändert sich das aktuell (auch, da hier dieser "Wettkampf" immer weiter angeschürt wird). Ist nur eine Anregung ...
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#11
3.5.18, 09:36
@Binefant: Das ist natürlich kein neuer und auch kein besonders sinnvoller Vorschlag ("früher war alles besser"). Den lese ich schon seit 13 Jahren, wenn nicht schon länger. Wenn wir uns nicht weiter entwickeln würden, dann würde es uns genau so gehen, wie diesen anderen Plattformen, die es (anscheinend) "zu Hauf" gibt: Sie versinken wieder in der Bedeutungslosigkeit. Wir haben schon viele Seiten kommen und gehen gesehen, und dass es uns seit fast 15 Jahren immer noch gibt und es uns gut geht, bestätigt mir, dass wir irgendwas ziemlich richtig machen.

Aber wieder zurück zum Thema, wir schweifen ab...
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#12
3.5.18, 10:06
@Bernhard: ich möchte dennoch ein paar Worte kurze Worte zu deinem letzten Eintrag loswerden.
Natürlich hast du recht, daß sich alles weiter entwickeln muß, was auch weiter bestehen möchte.
Gerade in unserer schnelllebigen Zeit.
Allerdings glaube ich nicht, daß es denen, die hier Kritik geäußert haben tatsächlich darum geht, "die gute alte Zeit" zurück zu holen, sondern eher darum, daß der Druck, der sich durch das entstandene Konkurenzdenken aufgebaut hat, etwas herausgenommen wird.
Solche Dinge verändern nun mal die Stimmung in einer Gemeinschaft.
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#13
3.5.18, 10:18
@CaterineM: der Druck sollte doch weg. sein.
Es gab zuerst erste Platz mit 50€ zweiter usw.
Das war ein Kampf am endes des Monat.
Es ist geändert geworden auf  6 Plätze a 20€ .
Gute Lösung finde ich.

Der tipp vo Bernhard ist gut,ich kann vieles davon gebrauchen,
1
#14
3.5.18, 10:20
@frenchi: und trotzdem schlägt man sich die Köpfe ein
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#15
3.5.18, 10:21
@CaterineM: wie wahr😂
Schade für Tipps die aus dem Grund nicht
Gepostet werden.
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#16
3.5.18, 10:27
@frenchi: Ich glaube nicht dass es Bernhard darum geht einen Kampf um die Plätze 1-6 auszufechten, sondern einfach nur um bessere Fotos in den Tipps.
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#17
3.5.18, 11:26
Fünf Sterne für den Tipp. Als Laie ist es oft gar nicht so leicht etwas auf Bild  schön in Szene zu setzen. Besonders bei Speisen sieht mal schnell was wie "schon gegessen" aus. Die Lust, dann das nachzukochen ist dann nicht mehr so groß.
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#18
3.5.18, 11:47
Dass man sich hier gerne die Köpfe einschlägt, ist kein FM-spezifisches Problem, und auch kein neues. Fiese Internetkommentare sind so alt wie das Internet selbst und existieren auf jeder Seite, die eine Kommentarfunktion hat. Wer hier eine Lösung präsentieren kann, erweist der Menschheit auf jeden Fall einen großen Dienst! Ich bin offen für Vorschläge, wir haben die Lösung leider noch nicht finden können.
#19
3.5.18, 12:33
Ein Tipp für alle Hobbyfotografen: fast jede digitale Kamera hat bestimmte Voreinstellungen, z. B. „Portrait“, „Lebensmittel“ „Sport“, „Landschaft“ „Party“ „Sonnenuntergang“ etc. Da werden dann je nachdem die Hauttöne matt oder Gemüsefarben glänzend dargestellt, auch schon die erwartungsgemäße Entfernung zum Objekt voreingestellt. Mit der „Lebensmittel-Einstellung“ bekommt man schnell ganz gute Fotos hin, kann aber auch mit verschiedenen Voreinstellungen dasselbe Motiv fotografieren, um dann das beste Bild herauszusuchen. Den Bildausschnitt lieber etwas größer wählen. Stellt man hinterher fest, dass störende Dinge im Hintergrund sind, dann kann man immer noch einen Ausschnitt des Fotos wählen oder mit Bildbearbeitung den Hintergrund abdunkeln. 
#20
3.5.18, 12:42
das erste was man sieht, wenn die Tippseite geöffnet wird, sind die Fotos. Das Auge verweilt auf schön gestalteten und dekorierten Gerichten und abgesehen davon, daß die Fotos nicht perfekt sein können bei vielen Tippeinstellern, Kleinigkeiten kann jeder beachten. So muss eine Boulette nicht unbedingt auf einem knallbuntem Teller, der auf einer knallbunten Tischdecke steht, neben einem knallbuntem Blumenstrauß präsentiert werden.
Solche Kleinigkeiten kann man verhindern, indem man einfach einen einfarbigen Teller nimmt. Das ergibt schon einen ganz anderen Gesamteindruck, auch wenn das Foto nicht so scharf und toll dekoriert ist. Ich habe mir extra für FM einen eckigen ,einfarbigenTeller gekauft, gestehe ich, obwohl ich die Dinger nicht mag. Naja, egal, das Rezept ist eh das wichtigste und sollte es auch sein. 
#21
3.5.18, 12:43
Zitat: "Nach Möglichkeiten sollte man das gewünschte Objekt nicht heranzoomen, sondern lieber näher rangehen."
Bitte vorher aber erst die Einstellung der Kamera ändern, sonst wird das Bild unscharf!
#22
3.5.18, 13:24
@Orgafrau: habe ich was anderes behauptet.??
Nicht schon wieder bitte,
#23
3.5.18, 13:32
@frenchi: Was "Nicht schon  wieder bitte "? Habe ich schon  wieder was falsch verstanden ?
Wenn ja, dann tut es mir leid. Sorry!
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#24
3.5.18, 18:41
@Binefant: Ich schreibe es nicht zum ersten Mal: Sachen auf dem Niveau "Wie koche ich Salzkartoffeln" und "Wie putze ich das Klo" sind inzwischen nun alle drin, was soll denn da noch kommen?
4
#25
3.5.18, 18:45
@Bernhard: Ich finde, es ist ganz einfach. Ihr müsst Euch mehr um die Kommentare kümmern und wenn es fies wird, intervenieren.
Deinen Tipp finde ich gut. Der eine weiß alles schon, der andere kann was lernen.
1
#26
4.5.18, 11:20
@schwarzetaste: Du bist lustig :) Wenn es doch nur so einfach wäre. Ob es "fies" wird, ist etwas sehr subjektives. Daher ist das ja so schwer.
#27
4.5.18, 16:35
@Bernhard: Tja, keine Ahnung, vielleicht muss man mal ein paar Regeln entwerfen. Jetzt frag mich aber nicht gleich nach konkreten Vorschlägen. Vielleicht kann sich ja die Community daran beteiligen.
4
#28
4.5.18, 17:37
Die Sternchenvergabe für Tipps wurde ja schon einmal verbessert, so dass man die Bedeutung der gewählten Bewertung noch in Worten lesen kann, bevor man sie abgibt:
*=sehr schlecht
**=schlecht
***=mittelmäßig
****=gut
*****=sehr gut
aber es gibt immer noch User, die das Bewertungssystem nicht verstanden haben. 

Deswegen hier ein konkreter Vorschlag:
Noch optimaler fände ich es, wenn man vor Abgabe einer schlechten Bewertung (*, **) gebeten wird, eine Begründung dafür abzugeben oder einen Verbesserungsvorschlag zu machen. Die Tippeinsteller machen sich stundenlang die Mühe, einen Tipp auszuprobieren, zu fotografieren, zu formulieren und einzuschicken. Da kann man als Gegenleistung zumindest erwarten, dass die Kritik am Tipp auch ausformuliert wird. Das kostet nur ein Bruchteil der Mühe, die sich ein Tippeinsteller gemacht hat. Keiner muss einen Tipp gut finden, aber wenn jemand einen Tipp schlecht findet und das durch eine Bewertung unbedingt mitteilen will, dann sollte er/sie auch dazu sagen, warum das so ist. Das gehört meiner Meinung nach unabdingbar zu anständigem, höflichen und konstruktiven Umgang miteinander dazu. Jeder möge so schreiben, wie er es dem Adressaten auch ins Gesicht sagen würde. 
Der Tippeinsteller bekommt dadurch ja selbst auch wieder neue Anregungen. Wenn sich in der Diskussion um einen Tipp dann neue Erkenntnisse ergeben, dann könnten die ja auch in den Tipp mit aufgenommen werden und den Tipp als solchen verbessern. Die manchmal über 100 Kommentare im ewigem Hickhack liest sich später keiner mehr durch, um dann nach 90 Kommentaren einen wichtigen Verbesserungsvorschlag zu dem Tipp zu finden. 
4
#29
6.5.18, 07:48
@Mafalda: Anknüpfend an Deine Überlegungen hätte ich den Vorschlag, die differenzierte Wertung ganz abzuschaffen und durch einen einfachen Like-Button zu ersetzen. Ganz ohne Dislike-Möglichkeit. Dann kann positiv bewerten, wer möchte, und die anderen halten sich raus.
Für die aus dem Ruder laufenden Kommentare ist damit allerdings noch keine Lösung gefunden. Vielleicht sollte grundsätzlich verpflichtend sein, beim Thema des Kommentars zu bleiben und auf persönliche Angriffe zu verzichten. Wenn das Redaktionsteam genügend Zeit hätte, alles zu verfolgen, wäre ich für gnadenlose Zensur im Sinne von Frieden untereinander.
3
#30
6.5.18, 08:27
@schwarzetaste: Mit schlechten Bewertungen in Form von wenig Sternchen halte ich mich auch meistens zurück. Die kann man von mir aus auch abschaffen. Wer dann einen Tipp für schlecht, gefährlich oder kontraproduktiv hält, muss es mit Worten begründen. So entstehen dann hoffentlich sachliche Diskussionen.

Ich kann verstehen, dass dem Seitenbetreiber die emotionalen Diskussionen und damit verbundenen hohen Klickzahlen gefallen. Aber wenn die Klicks gezählt sind, kann man ja vielleicht auch wieder aufräumen und alles löschen, was nicht zur Sache beiträgt. 
#31
6.5.18, 11:02
ist es für die Vergabe der Gutscheine von Bedeutung, wie ein Tip bewertet wurde? wenn nicht wäre ich auch dafür, die Bewertung einfach abzuschaffen *my two pence*
2
#32
6.5.18, 11:58
@Agnetha: die Gutscheinvergabe hängt nur davon ab, wie der Seitenbetreiber die eingesandten Tipps bewertet. Diese Bewertung (1-10 Punkte) bekommt der Tippeinsteller schon beim Freischalten des Tipps genannt. Wie danach die User den Tipp bewerten, hat auf die einmal erhaltene Punktezahl keinen Einfluss mehr. Die 6 Leute, die am Ende des Monats die meisten Punkte von Betreiberseite erhalten haben,  bekommen einen 20 Euro Gutschein, das sind nicht unbedingt die, die die meistens Tipps eingesandt haben oder die besten Userbewertungen erhalten haben.
#33
6.5.18, 12:10
# 32
 dann könnte man sich als User die Bewertung eigentlich sparen,verstehe ich das richtig?
#34
6.5.18, 12:38
Ich fände es auch gut, wenn die Bewertungssterne weg kommen. Seine Meinung könnte man im Kommentar ausdrücken ob positiv oder negativ. Jetzt genügt ein Klick auf nur einen oder zwei Sterne bei einigen Usern, die damit ihre persönliche Abneigung ausdrücken wollen. Um den Tipp geht es da nicht mehr. Das würde wegfallen und damit vielleicht so einige Unstimmigkeiten.
Ich schließe mich da garnicht aus. 🙄
1
#35
6.5.18, 19:18
@Bernhard: Ich wollte zunächst ein großes Dankeschön für die tollen Tipps geben, war aber dann etwas erstaunt so viele ins negativ gehende Kommentare zu lesen !??
Mein Mann und ich fotografieren auch sehr gerne - aber als Laien. Er hat allerdings ein "künstlerisches Auge" und sieht manchmal Szenen oder Momente, an die nicht jeder denken würde zu fotografieren. Ich dagegen habe einen einfachen Fotoapparat, aber auch da werden die Bilder schön !
Ich denke, wer auch in der Normalität ein gutes Vorstellungsvermögen hat, schafft auch gute Bilder ! Die Aufteilung eines Bildes in 3 Absätze/Bereiche usw. habe ich schon in einem Zeichenkurs bei der VHS gelernt - das blieb auch im Kopf hängen. Deshalb meine Meinung: wenn einen etwas interessiert, klappt es auch - ob mit Smartphone oder mit Profikamera ;-)

(Erhalte gerne viele Minuspunkte für meine Meinung, um Punkte geht´s mir nämlich nie :-) !! )
2
#36
7.5.18, 07:45
@chrima2: Minuspunkte gibt es hier gar nicht mehr. Und damit dich jemand „schlecht“ oder „sehr schlecht“ bewerten könnte, müsstest du erst einmal einen Tipp einstellen.
 Ich habe mir noch mal die Kommentare durchgelesen: Bernhards Hinweise zum Fotografieren werden durchweg erst einmal positiv bewertet. Es werden nur eben noch weitere Aspekte angeführt, die zeigen, dass manche Motive, vor allem gekochte Lebensmittel nicht ganz so einfach zu fotografieren sind. Es gab noch weitere Tipps zum Fotografieren aus der Praxis (Upsi hat sich extra einen einfarbigen Teller für die Fotos hier gekauft, ich zoome bei heißen Speisen, damit ich nicht so nah rangehen muss, dass die Linse beschlägt) und es wurde um Verständnis für Laienfotografen gebeten. Das muss nicht negativ verstanden werden, sondern hebt letztlich die Qualität des Tipps und der ganzen Seite. 
Du kannst übrigens auch etwas dazu beitragen, zum Beispiel mal eins deiner schönen Fotos hochladen.

PS: und dass alle großen Künstler mal klein angefangen haben, beweisen ja die „Jugendsünden“ https://www.frag-mutti.de/bilder/47947/radler-eis.html ;-)
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#37
15.5.18, 09:40
Also ich finde mein Radlereis super, das ist doch keine Jugendsünde 😂
#38
15.5.18, 11:35
@Bernhard: Das Radlereis ist sicher super 👍 aber das Foto davon 🙈! Ich meine ja nur, dass vielleicht Omas Gartenzaun oder Backblech ein schönerer Hintergrund gewesen wären als das Handyaufladekabel und das Brillenetui? 😉

Aber wie gesagt, es zeigt ja nur, dass in jedem viel Entwicklungspotential steckt und man sich auch mit solchen "Superfotos" hier zeigen darf. 😉
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#39
15.5.18, 12:02
Danke, Bernhard!

Und Dank an alle, die mit ergänzenden Tipps dazu beitragen, dass ich lausige Fotografin in Zukunft bessere Fotos mache.

Hoffentlich.
#40
15.5.18, 20:58
@Mafalda: zu #: Danke - hast ja mit allem Recht :-)  !!
Und ich bekenne mich auch schuldig, da ich noch nie ein Bild eingestellt habe....
Ehrlich gesagt, habe ich wegen stressigem Job nicht so die Ruhe dazu - ist aber ein anderes Thema.

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