Biologische Algenvernichtung im Aquarium mit Siamesischen Rüsselbarben.

Biologische Algenvernichtung im Aquarium

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Hat man Algen im Aquarium, ist das entweder ein Zeichen, dass es direktes Sonnenlicht abbekommt - was unterbunden werden sollte - oder meistens ist es der Fall, dass man zuviel gefüttert hat. Das führt zu Überdüngung und somit zu Algenwuchs!

Ist das Problem nicht durch häufigeren Wasserwechsel, Filterreinigung und vermindertes Füttern zu beheben, sollte man - wenn es die Auswahl der Fische zulässt - möglichst ausgewachsene Siamesische Rüsselbarben einsetzen und zwar unbedingt die, mit dem durchgehenden schwarzen Strich bis zum Schwanzflossenende. Die fressen auch die braunen Pinselalgen und auch überschüssiges Futter, welches sonst vergammeln würde! Für ein 100 Liter Becken reichten bei mir 2 Barben völlig aus!

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6 Kommentare


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#1 Conny
22.7.10, 16:56
Ich wünsche allen eine schöne Zeit mit ihren Aquarien,

aber jeder sollte sich schwer überlegen ob er Tiere für einen bestimmten Zweck ins Aquarium setzt.
Denn was passiert mit den Tieren wenn diese ihren Zweck erfüllt haben nach Ansicht des jeweligen Halters.

Und dann zu den genannten Siamesische Rüsselbarben, dies sind Gruppentiere und solche Fische sollte man Artgerecht nicht unter einer Gruppe von 5 Tieren halten.

mfg
Conny
#2 Valentine
22.7.10, 17:44
Ein paar Schnecken erfüllen den gleichen Zweck ;-) bei mir ist's mit den Algen auch besser geworden, als ich einen der Filterschwämme ersetzt habe durch einen mit Torfgranulat gefüllten Nylonstrumpf.
#3
22.7.10, 18:24
@Valentine: Das mit dem Torfgranulat finde ich interessant.
Hast du da ein bestimmtes genommen?
#4 Valentine
22.7.10, 19:14
@Eifelgold:
An ein bestimmes Produkt oder einen Markennamen kann ich mich nicht erinnern. Es war halt ein Granulat aus dem Aquarienladen. Ich hatte einen Innenfilter von Eheim, mit so einem "Steigrohr" in der Mitte und ringförmigen Schaumstoffteilen. Da hab ich eine zusätzliche "Etage" dazugekauft und in die oberste "Etage" einen alten (gewaschenen... ;-) ) Nylonstrumpf hineingegeben, Granulat rein, Strumpf zugeknotet, um das Steigrohr drapiert, Deckel drauf und fertig. Das Wasser wurde dadurch leicht angesäuert (gut bei extremen Wasserhärten) und es färbte sich ganz schwach bräunlich.
#5
22.7.10, 19:29
@Conny: ..Eben! Ich habe z.B. dieses Aquarium von meinem Exmann übernommen und es waren da auch Fische drin die meinen Kindern gehörten - z.B. ein Fiederbartwels ( Einzelgänger! ) meine Tochter bekam ihn zum 8. Geburtstag- und diesen ältesten meiner Fische ( für den ich extra ein 200 Liter Becken gekauft habe) habe ich seit 20 Jahren!! Er hat als "Gesellschaft" unter anderem vier Rüsselbarben - die stören ihn nicht , er mag nur keine Artgenossen, und Schnecken frisst er leider alle auf - sogar Apfelschnecken!
#6
23.7.11, 15:53
ich habe i9n einem großem Aquarium gesehen, dass ein Salatkopf drin schwamm, an dem die Fische knabberten ... das soll das Aquarium von Algen frei gehalten haben

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