Butter für Mürb- und Germteige

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Butter für Mürb- und Germteige friere ich gern schon im Voraus abgewogen ein. Denn ich kaufe die Butter, wenn sie günstig, also in Aktion ist. Vor Weihnachten braucht man besonders viel davon (diverse Kipferln etc.), und dann ist der Preis wegen der hohen Nachfrage meist auch höher.

Aber nun zu meinem Tipp: Die hart gefrorene Butter reibe ich dann über dem Gemüsehobel (ich hab so ein Vierkant-Ding, das für das Reiben in verschiedenen Größen gut geeignet ist) in grobe oder feine Flocken, meist in grobe.
Für Mürbteige hat das den Vorteil, dass die Butter direkt wirklich kalt in den Teig kommt und dieser dann nicht so leicht "brandig" wird, also die Bindung verliert.

Für Germteige, die ich alle im BBA (Brotbackautomaten) mit dem "Teig-Programm" mache, und zwar ausnahmslos (!) ist der Tipp auch gut geeignet, weil durch die Wärmephase im BBA während der Knetphase sich die Butter ohnehin erweicht und in Form dieser Flocken ganz mühelos richtig im Teig verteilt. Funktioniert vielleicht auch, wenn man den Germteig mit der Küchenmaschine macht und dann warm aufgehen lässt, aber das hab ich noch nicht probiert.

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