Einfaches herstellen einer Schablone

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Hier ein Tipp, damit das Herstellen einer Schablone nicht so aufwändig ist. Normalerweise steht in den Bastelbüchern, dass man eine Schablone so herstellt: das Motiv auf Pergamentpapier durchpausen, dann ausschneiden, auf Pappe kleben und wieder ausschneiden. Man kann sich die doppelte Arbeit auch sparen, indem man die Schablone mit einem wasserfesten Filzschreiber auf festes Plastik (z.B. eine starke Hülle, wie Dokumentenmappe, Vorderseite eines Plastikordners usw.) zeichnet, diese ausschneidet und dann sofort eine fertige Schablone hat.

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6 Kommentare


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#1
9.11.12, 12:15
nicht schlecht ;) und wer lieber mit Pappe arbeitet, kann die Vorlage mit Hilfe von Kohlepapier direkt auf die Pappe pauschen und ausschneiden. Dazu kommt die Pappe auf den Tisch, das Kohlepapier dadrauf und dann die Vorlage drüber und los gehts mit dem Abpauschen ;)
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#2
9.11.12, 12:51
Das mit dem Kohlepepier ist mir auch gleich eingefallen beim Lesen :-)
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#3
9.11.12, 15:33
Schablonen aus Plastik eignen sich auch wunderbar für Arbeiten mit Stoffmalfarbe. Weil sie nicht aufweichen sind sie lange verwendbar. Außerdem kann man sie vor einem Farbwechsel einfach abwaschen.
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#4
9.11.12, 16:42
@aerdna: aber dann malst Du doch auf das Original; bei meiner Idee bleibt das Original völlig unbenutzt, man muss auch nichts unter das Original schieben, so dass der Bastelbogen unbeschädigt bleibt
#5
9.11.12, 21:32
@ollski: auf den Bastelbogen zu malen stört mich nicht sonderlich und wenn ich was drunter schieb, passiert dem Bogen auch nix ;) außerdem hab ich eh keine dicke Plastikfolie im Haus, Kohlepapier, Pappe und Bleistift sind jedoch vorhanden :)
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#6
18.11.12, 14:33
Prima Idee, das mit der starken Folie. Was auch gut geht, wenn das Motiv nicht allzu riesig ist und man keine dicke Plastikfolie o.ä. im Hause hat:

Ich schneide einen leeren Milchkarton auseinander, säubere ihn gut und trockne ihn ab.

Auf die "Papier-Außenseite" kann man dann alles an Motiven aufzeichnen/ durchpausen, was man sich vorstellt - die beschichtete Seite kommt dann auf's Objekt. Da lebensmittelecht beschichtet und gut abwaschbar, habe ich daraus auch schon Schablonen zur Garnierung von Torten u.ä. draus gemacht. Das allerdings meist im Negativ-Verfahren, d.h. die darzustellenden Motive werden (mit Cuttermesser oder Skalpell) herausgeschnitten.

Mein nächstes Vorhaben ist, in die flache Unterseite dieser pilzförmigen Sektkorken (von denen ich über die Jahre eine Menge gesammelt habe) kleine, erhabene Motive zu schneiden und auf diese so entstandenen Stempel jeweils das gleiche Motiv aus Milchkarton zu kleben (von kleinen Patisserie-Ausstechförmchen abgenommen), damit die Stempeldrucke auf den neutral eingeschlagenen Weihnachtsgeschenken schön gleichmäßig und glatt werden. Bin selber gespannt ...

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