Natürliches Sauerteig Brot selber machen? oder kaufen - eure Erfahrungen?

Hallo ihr Lieben! Ich hab mir vorgenommen, mal wieder selber Brot zu backen. Jetzt bin ich neulich in meiner Bäckerei um's Eck zum Reden gekommen, dass Sauerteig ein paar Vorteile hat. Soll besonders gut verträglich sein und länger frisch bleiben, weil der Teig bei der Herstellung eine längere „Ruhezeit" hat.

Ich back gerne hier und da selber mal das Brot und möcht's jetzt mit so einem Sauerteig probieren. Habt ihr da Erfahrungen? Kann wohl auch nicht komplizierter sein als normaler Brotteig, oder?
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Tipp von Bernhard aus der Redaktion:

Ich empfehle dir eine fertige Sauerteig-Starterkultur, weil du damit ohne komplizierte Schritte direkt loslegen kannst und schnell einen stabilen, triebstarken Sauerteig für dein Brot bekommst. So profitierst du von den Vorteilen wie besserer Verträglichkeit und längerer Frischhaltung, ohne dich erst mühsam tagelang um einen eigenen Ansatz kümmern zu müssen.

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@ Victoria und Emma - ich habe einige Schritte für die Alltagstauglichkeit "zusammengefasst"
a) vom Sauerteigansatz werden 2-4 Portionen abgenommen (je nachdem was noch im TK ist)
b) "3." bleibt "nass" und wird mit einer Miiniportion weitergefüttert
c) "4." ...ebenfalls "nass" wird üppiger gefüttert und bleibt zusammen mit b für einige Stunden auf der Arbeitsplatte (....notfalls NUR bis ich mit dem eigentlichen Brot fertig bin/falls ich noch was vorhabe ...die Zeit lässt sich später nachholen), dann wandert b in den TK und c in den
d) 1.+2. werden mit soviel Mehl/Schrot trocken geknetet ...vergleichbar mit zu festem Mürbteig (sie sind die Notreserve falls man mal vergisst vom Ansatz die nächste/N Portion/en abzuzwacken) und machen ausgiebigen Kälteschlaf im TK

so habt ihr immer bereits Sauerteige in verschiedenen Stadien griffbereit und wenn's noch praktischer sein soll - friert die Portionen superflach ein - dann brauchen sie noch nicht einmal aufgetaut zu werden - einfach in kleine Stücke brechen ...wer einen Blitzhacker hat, noch eine Runde dadrin zu Krümeln
einfach wie Mehl zum Teig bzw ins Fütterungsgemisch rühren

...sie brauchen durch die Kälte zwar etwas länger zum Gehen, sind dadurch
aber nochmal besser! - Bäcker kühlen ihre Teige beim Kneten, damit sie nicht überhitzen

dann noch gern die lange Teigführung über Nacht (oder bis zu 3 Tage) im Kühlschrank und ihr seit megaflexibel ....euch läuft der Terminplaner über - das Brot MÜSSTE - hoffentlich habt ihr Platz im TK - - notfalls platt gerollt ...auch in "passenden" Stücken
wenn Zeit ist rausnehmen - die Auftauzeit ist sehr kurz
nun die Stücke angefeuchtet fächerartig legen und aufrollen - ab in die Form - gehen lassen - backen

...mit dem Zeitmanagement ist es vielleicht auch für Multi-Disziplinen-Beschäftigte leichter :winkewinke:
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....nur einen Hauch - willst du auch den Sauerteig komplett selbst ziehen oder mit dem Hensel Natursauer aus dem Reform/Biomarkt starten und von da an selbst weiterzüchten

einen richtig guten Wissenseinstieg samt Rezept findest du von dem Bäckermeister Hannes Weber im Netz
er hat vor vielen Jahren die SWR-Serie Lust auf Backen gemacht
die Rezepte und PDF Downloads (unter dem Rezept) findest du hier
https://www.happy-mahlzeit.com/2025/01/25/l...brot/#gsc.tab=0

es sind eine ganze Menge der Videos auf youtube zu finden - ausgerechnet das mit dem Schrotbrot habe ich nicht wieder gefunden

aber hier das Foccacia https://www.youtube.com/watch?v=kFrdMFYYWx8
auch mit Sauerteig
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Wollte vor ca. einem Jahr auch selbst Sauerteigbrot backen. Habs dann aber schnell wieder sein lassen. Mir war das zu aufwendig und ich würde nicht so viel benötigen, dass ich den Sauerteig regelmäßig nutzen würde. Ich habs zwar ein paar Mal probiert, mir schmeckts letztlich aber vom Bäcker sogar besser.

Wollte nach einem Urlaub auch so gutes Brot haben wie wir immer zum Essen bekommen haben, deshalb wollte ich das probieren. Ich gehe lieber gleich zum nächsten Bäcker und hol mir dort mein Brot. Schmeckt viel besser als meine ersten Versuche. Gut, vielleicht braucht man da nur ein bisschen Übung und Geduld. Aber da hab ich die zumindest nicht:)

Theoretisch bekommt man es schon hin und meine Brote waren auch essbar aber halt weit weg von den Profis. Ich hab auch zum Glück eine Bäckerei in der Nähe, von daher hab ich es dann auch schnell wieder sein lassen.
Bei Sauerteig ist es dann auch so, dass der erst seinen vollen Geschmack nach ein paar Monaten oder erst Jahren erreicht, so lange wollte ich auch nicht warten.
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Zitat (Tortenhummelchen @ 14.04.2026 20:43:15)
....nur einen Hauch  -  willst du auch den Sauerteig komplett selbst ziehen oder mit dem Hensel Natursauer aus dem Reform/Biomarkt starten und von da an selbst weiterzüchten

einen richtig guten Wissenseinstieg samt Rezept findest du von dem Bäckermeister Hannes Weber im Netz
er hat vor vielen Jahren die SWR-Serie Lust auf Backen gemacht
die Rezepte und PDF Downloads (unter dem Rezept) findest du hier
https://www.happy-mahlzeit.com/2025/01/25/l...brot/#gsc.tab=0

es sind eine ganze Menge der Videos auf youtube zu finden - ausgerechnet das mit dem Schrotbrot habe ich nicht wieder gefunden

aber hier das Foccacia  https://www.youtube.com/watch?v=kFrdMFYYWx8
auch mit Sauerteig

Rezept Schrotbrot Hannes Weber
Hier ist zumindest das Rezept für das Schrotbrot, wenn auch nicht als Video.
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Zitat (Arabärin @ 15.04.2026 14:20:50)
Rezept Schrotbrot Hannes Weber
Hier ist zumindest das Rezept für das Schrotbrot, wenn auch nicht als Video.

:hmm: ....genau das hatte ich doch oben auch verlinkt :verwirrt:

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Ich denke, toll ist es schon, aber du musst schauen, wie es in deinen Alltag passt. Ich habe es auch schnell wieder aufgegeben.

Bei mir funktionieren nur Brote, die ich von jetzt auf hier ansetzen und nach der Gehzeit direkt backen kann, wenn mich die Lust packt. Oder solche, die ich am Vortag ansetzen und nach einer Nacht im Kühlschrank dann direkt backen kann. Das mache ich oft mit Brioche oder Rosinenbrot so.
Ich habe schon auch mal so ein Tütchen Fertigsauerteig im Schrank, aber das nutze ich nur zu passenden Gelegenheiten. Dann ist es meist ein Mischbrot.
Den schnöden Alltag ständig und immer selbst mit Sauerteig-Brot zu versorgen, kriege ich einfach nicht hin.

Versuche es doch einfach mal, ich denke, die Praxis zeigt am ehesten, ob es für dich funktioniert, und wieder aufzuhören, wenn man keine Lust mehr hat, ist einfach. :D
Vielleicht kommst du aber auch auf den Geschmack.
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@ Victoria und Emma - ich habe einige Schritte für die Alltagstauglichkeit "zusammengefasst"
a) vom Sauerteigansatz werden 2-4 Portionen abgenommen (je nachdem was noch im TK ist)
b) "3." bleibt "nass" und wird mit einer Miiniportion weitergefüttert
c) "4." ...ebenfalls "nass" wird üppiger gefüttert und bleibt zusammen mit b für einige Stunden auf der Arbeitsplatte (....notfalls NUR bis ich mit dem eigentlichen Brot fertig bin/falls ich noch was vorhabe ...die Zeit lässt sich später nachholen), dann wandert b in den TK und c in den Kühlschrank - je nachdem wann ich wieder backen will folgt c am nächsten Tag Kumpel b in den TK oder wird nochmal weiter gefüttert wahlweise gleich zum neuen Sauerteigansatz
d) 1.+2. werden mit soviel Mehl/Schrot trocken geknetet ...vergleichbar mit zu festem Mürbteig (sie sind die Notreserve falls man mal vergisst vom Ansatz die nächste/N Portion/en abzuzwacken) und machen ausgiebigen Kälteschlaf im TK

so habt ihr immer bereits Sauerteige in verschiedenen Stadien griffbereit und wenn's noch praktischer sein soll - friert die Portionen superflach ein - dann brauchen sie noch nicht einmal aufgetaut zu werden - einfach in kleine Stücke brechen ...wer einen Blitzhacker hat, noch eine Runde dadrin zu Krümeln
einfach wie Mehl zum Teig bzw ins Fütterungsgemisch rühren

...sie brauchen durch die Kälte zwar etwas länger zum Gehen, sind dadurch
aber nochmal besser! - Bäcker kühlen ihre Teige beim Kneten, damit sie nicht überhitzen

dann noch gern die lange Teigführung über Nacht (oder bis zu 3 Tage) im Kühlschrank und ihr seit megaflexibel ....euch läuft der Terminplaner über - das Brot MÜSSTE - hoffentlich habt ihr Platz im TK - - notfalls platt gerollt ...auch in "passenden" Stücken
wenn Zeit ist rausnehmen - die Auftauzeit ist sehr kurz
nun die Stücke angefeuchtet fächerartig legen und aufrollen - ab in die Form - gehen lassen - backen

...mit dem Zeitmanagement ist es vielleicht auch für Multi-Disziplinen-Beschäftigte leichter :winkewinke:

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Zitat (Tortenhummelchen @ 15.04.2026 14:55:26)
:hmm:  ....genau das hatte ich doch oben auch verlinkt  :verwirrt:

ich bin von meinem Marsch zum HNO und zurück wohl noch etwas derangiert, ich hatte das einfach nur gegoogelt und deine Links nicht angeschaut. :pfeifen:

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Kann dir ein sehr gutes Rezept auf Instagram von Tasty Katy empfehlen. Habe das Sauerteigbrot auch schon gebacken.
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Zitat (Arabärin @ 15.04.2026 16:53:34)
ich bin von meinem Marsch zum HNO und zurück wohl noch etwas derangiert, ich hatte das einfach nur gegoogelt und deine Links nicht angeschaut. :pfeifen:

es sei dir verzieh'n 😊 ...hoffentlich nichts ernstes - ich schieb dir mal einen Wohlfühlkakao mit seeehr hoher Sahnehaube zum dippen rüber ...ein paar kleine Keksröllchen frisch aus dem Ofen leg ich auch dazu
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Danke für die vielen Tipps, ich werd's probieren. Kann keine Hexerei sein. Wenn's schiefgeht, kauf ich's halt doch beim Bäcker. Die Bäckerei Geier bei mir wird mich schon versorgen mit ihrem Sauerteigbrot, sollt ich's doch nicht hinkriegen. :daumenhoch:

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@Anemonne: Hab mir ihre Seite mal angesehen, sehr sympathisch. Sind wirklich gute Ideen. :) Wie ist es dir mit dem Brotbacken gegangen?

Bearbeitet von ZauberMami am 20.04.2026 16:08:05

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@Tortenhummelchen Vielen Dank für deine Mühe.
Bei mir gehts einfach nicht nur ums Backen selbst, mir schmeckt das Brot vom Bäcker einfach besser. Würde sich sicherlich mit mehr Übung geben aber dazu hab ich ehrlich gesagt keine Lust. Wenn es mal ein spezielles Brot sein soll, dann stell ich mich schon hin und mache es selbst. Aber nur für das Brot mit Wurst am Abend muss ich jetzt nicht mein Brot selbst backen.
Wenn ich mich an einen Tag hinstelle und dann gleich mein Brot habe, geht das auch noch aber der ganze Rest, speziell für Sauerteigbrot, den muss ich dann nicht haben. Habe dafür einfach keine Geduld:)
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Zitat (EmmaB @ 29.04.2026 10:50:01)
@Tortenhummelchen Vielen Dank für deine Mühe.
Bei mir gehts einfach nicht nur ums Backen selbst, mir schmeckt das Brot vom Bäcker einfach besser. Würde sich sicherlich mit mehr Übung geben aber dazu hab ich ehrlich gesagt keine Lust. Wenn es mal ein spezielles Brot sein soll, dann stell ich mich schon hin und mache es selbst. Aber nur für das Brot mit Wurst am Abend muss ich jetzt nicht mein Brot selbst backen.
Wenn ich mich an einen Tag hinstelle und dann gleich mein Brot habe, geht das auch noch aber der ganze Rest, speziell für Sauerteigbrot, den muss ich dann nicht haben. Habe dafür einfach keine Geduld:)

Kann ich gut verstehen, EmmaB. Ich hab's probiert mit dem eigenen Sauerteigbrot und das hat dank der guten Tipps auch ganz gut hingehauen. Aber ehrlich gesagt ist es mir zu aufwendig. Ich backe gerne hin und wieder einen Kuchen, aber beim Brot bleib ich doch bei der Bäckerei. Wie du sagst, mit der Übung würde es schon schneller gehen nach einiger Zeit. Aber das mit der Geduld ist so eine Sache :D

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Ja, ich bin auch eher die Fraktion Kuchen, Torten etc.. Das mache ich sehr gerne. Da probiere ich auch oft neue Rezepte aus, oft die aus der Zeitung. Dann hat man die ganze Woche etwas zum Frühstück und muss nichts anderes kaufen:)

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Weil du sagst fürs Frühstück: Schon mal Brottorte (zum Beispiel mit Frischkäse) probiert? Ich kann mir darunter nichts vorstellen. Eine pikante Torten- bzw. Kuchenversion. Klingt komisch, aber trotzdem, irgendwie reizt es mich, das mal auszuprobieren. :D

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Zitat (ZauberMami @ 11.05.2026 12:58:04)
Weil du sagst fürs Frühstück: Schon mal Brottorte (zum Beispiel mit Frischkäse) probiert? Ich kann mir darunter nichts vorstellen. Eine pikante Torten- bzw. Kuchenversion. Klingt komisch, aber trotzdem, irgendwie reizt es mich, das mal auszuprobieren. :D

dafür backt man sein Brot ...egal welche Sorte in einer Springform und schneidet es hinterher wie einen Tortenbiskuit mehrfach auf (etwas dicker als handelsübliche Brotscheiben) und die einzelnen Böden werden gebuttert (dann weicht die Torte nicht so schnell durch - auch ...evt nur einzelne davon- kann man sie anschließend in einer
nun wird das Ganze wie ein gestapeltes Sandwich mit den unterschiedlichsten Belägen "gefüllt"
...da kann auch Rührei dabei sein - mehrfach zusammengeschoben und immer wieder weitere Masse nachgegossen, bis eine schöne "Bodenplatte" erreicht ist - so wird es fluffig UND "rund groß" - Trick zum Schluss Springformrand nutzen

das Ganze kommt aus Schweden und heißt dort Smörgåstårta, man kann sich total austoben, ist superlecker
google mal und geh dann auf Bilder - das sind schon ohne spezielle Rezepte tolle Anregungen
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Zitat (Tortenhummelchen @ 11.05.2026 14:35:46)
dafür backt man sein Brot ...egal welche Sorte in einer Springform und schneidet es hinterher wie einen Tortenbiskuit mehrfach auf (etwas dicker als handelsübliche Brotscheiben) und die einzelnen Böden werden gebuttert (dann weicht die Torte nicht so schnell durch - auch ...evt nur einzelne davon- kann man sie anschließend in einer Pfanne oder im
nun wird das Ganze wie ein gestapeltes Sandwich mit den unterschiedlichsten Belägen "gefüllt"
...da kann auch Rührei dabei sein - mehrfach zusammengeschoben und immer wieder weitere Masse nachgegossen, bis eine schöne "Bodenplatte" erreicht ist - so wird es fluffig UND "rund groß" - Trick zum Schluss Springformrand nutzen

das Ganze kommt aus Schweden und heißt dort Smörgåstårta, man kann sich total austoben, ist superlecker
google mal und geh dann auf Bilder - das sind schon ohne spezielle Rezepte tolle Anregungen

@Tortenhummelchen: Danke dir, du bist eine Spezialistin in jeder Küche. Sieht ja super aus. Wie ein großer Laib Sandwich mit Füllung. Kann man mit allem füllen, was das Herz begehrt. Schinken, Shrimps, Graved Lachs usw. Ich mag die schwedische Küche generell.

Weiters hab ich auch Smörgåstårta-Törtchen gefunden. Zum Beispiel gefüllt mit Krabben oder Putenbrust oder vegetarisch. Die kann man dann auch so richtig herzig dekorieren mit Gemüse. Aber ich werde mich zuerst an der klassischen Smörgåstårta probieren. Würdest du sagen, dass man das auch mit einem Roggen-Sauerteig machen könnte?

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ja, auf jeden Fall - je kräftiger der Belag werden soll desto herzhafter kann das passende Brot sein ...ich habe sogar schon schwarzweiß Tarta gemacht - ein sehr körniges Schwarzbrot und ein Roggenbrot mit 20% Weizenanteil

...solltest du dich nicht an das Brot trauen - wenn du noch einen guten Handwerksbäcker (eigene "kleine" Backstube !) in deiner Nähe hast, kannst du ihn auch bitten ein rundes Brot für dich in der Form zu backen

...für die Törtchen kann man auch Kastenbrot der Länge nach aufschneiden(lassen) und Kreise/Quadrate/Rechtecke/Dreiecke (verschiedene Beläge, unterschiedliche Form) ausstechen/zurechtschneiden

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