Drei verschiedene Hartbodenreiniger wurden von uns getestet.

Hartbodenreiniger im Test und Vergleich

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    Testsieger  
Modell Hoover FL 700
Hoover FL 700
Kärcher FC5 Premium
Kärcher FC5 Premium
Aqua Laser Floor Wizard
Aqua Laser Floor Wizard
Leistung 700 W 460 W DC 22V / 10 W Saugkraft an Düse
Größe (unverpackt) ca. 350 x 300 x 1100 mm ca. 320 x 270 x 1220 mm ca. 255 x 265 x 1145 mm
Gewicht (unverpackt, ohne Reinigungsflüssigkeiten) 7,3 kg 5 kg 2,9 kg
Stromversorgung Netz Netz Akkubetrieb für kabellose Reinigung
Kabellänge 8 m 7 m 0 m
Funktion (Wischen, Saugen, Trocknen) 3-in-1 2-in-1 2-in-1
Selbstreinigungsfunktion Nein Ja Nein
Separate Wassertanks (Frisch- & Schmutzwasser) Ja Ja Ja
Frischwassertank 0,95 l 0,4 l 550 ml
Schmutzwassertank 2,5 Liter Trockenschmutz oder 0,95 Liter Schmutzwasser 0,2 l 500 ml
Abklappbarer Griff Ja Ja (mit einem Schraubendreher) Ja (mit einem Schraubendreher)
Bürsten rotierende Mikrofaserwalzen rotierende Soft-Touch-Bürsten Bürstenrollen
Preis bei Amazon 279,00 € 177,00 € (inkl. 2 zusätzliche Rollen und 30 ml Reinigungsmittel) 149,95 € (inkl. 1 Akkuladegerät)
Vorteile · besitzt Trocken-Funktion (beschleunigt das Trocknen des Bodens) · wirkt hochwertig, robust und stabil
· keine Unterbrechung des Arbeitsprozesses durch ständige Stromversorgung
· durch seinen umklappbaren Griff wirkt er etwas platzsparender und kompakter · richtig gründliche Reinigung des Bodens ohne zurückgebliebene Flecken
· sehr agil und flink · das Gehäuse des Wischsaugers sowie seine anderen Teile sind in solider Art und Weise verarbeitet
· keine Unterbrechung des Arbeitsprozesses durch ständige Stromversorgung
· die Mikrofaserwalzen sind in der Waschmaschine bei bis zu 60 °C waschbar
· Reinigunggsergebnisse des Bodens sowie der Bodenecken: sauber, mühelos und ohne Schmieren · optimale Bodentrocknung durch sparsamen Wasserverbrauch aus dem Frischwassertank
· günstiger als seine anderen Konkurrenten · leichter und dünner
· kompakter, wenn man den Griff mithilfe eines Schraubendrehers löst
· sehr leicht nach links und rechts drehbar
Nachteile · schwer
· es fehlt eine mechanische Kabelaufwicklung
· verfügt über kein Drehgelenk, deswegen nicht agil genug · etwas höherer Wasserverbrauch für die Reinigung
· relativ schwer · es fehlt eine mechanische Kabelaufwicklung · unpraktisch: Gerät muss häufig in die Reinigungsstation oder vertikal auf den Boden gelegt werden · mangelhafte Verarbeitung, wirkt instabil
· keine zufriedenstellende Bodenreinigung: Der Wischsauger funktioniert schlecht und nicht ordnungsgemäß
· undetaillierte Betriebsanleitung mit beträchtlichen grammatikalischen Fehlern
Reinigungsqualität · in beiden Räumen sowie in Ecken wurden alle Flecken besiegt: Die meisten Flecken ließen sich ganz leicht und schnell beseitigen, die anderen haben ein paar Minuten gebraucht. Ergebnis: saubere und frische Oberflächen in beiden Räumen · auch mit diesem Gerät sind alle Flecken in beiden Räumen sowie in Ecken auf der Stelle verschwunden: Die meisten Flecken ließen sich ganz leicht und schnell beseitigen, die anderen haben ebenso, wie beim Hoover Hartbodenreiniger, ein wenig Zeit gebraucht. Ergebnis: saubere Leistung ohne Schmieren · der Boden ist durch das Gerät noch schmutziger geworden. Das Einzige, dass das Gerät geschafft hat: die Leinsamen aufzusaugen. Ergebnis: ganz schlechte Leistung
Erhältlich bei Amazon

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Inhalt des Testberichts

  1. Allgemeine Informationen zu Hartbodenreinigern
  2. Drei Hartbodenreiniger im Vergleichstest
  3. Unser Testergebnis

Allgemeine Informationen zu Hartbodenreinigern

Was ist ein Hartbodenreiniger?

Ein Hartbodenreiniger ist ein sehr behilfliches Haushaltsgerät, welches das Reinigen eurer Hartböden erleichtern kann. Der Hartbodenreiniger ist ein Staubsauger, der ebenso über eine Nasswisch-Funktion verfügt. Manche Hartbodenreiniger halten sogar darüber hinaus auch eine Funktion zum Trocknen bereit! Ein Nass-Staubsauger, der saugt, wischt und manchmal auch trocknet, entfernt schneller und effektiver Trocken- sowie Nassschmutz in eurem Haus oder eurer Wohnung. Auch hartnäckiger Dreck kann durch die leistungsstarken Bürsten, Mikrofaserwalzen und dem Leitungswasser aus seinem Wassertank vom Hartboden gelöst werden.

Ein Hartbodenreiniger ist für Hartböden aus Holz, Kunststoff oder Stein mit wasserfester Beschichtung geeignet. Die Reinigung von Teppichböden ist nicht möglich!

Für wen eignet sich ein Hartbodenreiniger?

Ein Hartbodenreiniger ist ein Putzhelfer für alle, die die anstrengende Arbeit mit Eimer und Handfeger vermeiden wollen. Ebenfalls für jene, die nicht ständig zusätzlich nach dem Staubsaugen nochmal wischen möchten. Fast jedes Haus oder jede Wohnung hat größere Hartboden-Flächen, die man mit einem Hartbodenreiniger schnell und effektiv reinigen kann. Gerade für Menschen, welche in den eigenen 4 Wänden keine Teppiche haben, ist ein Hartbodenreiniger eine optimale und passende Alternative. Auch Besitzer eines Geschäfts oder einer Gaststätte, die oft riesige Hartbodenoberflächen zu säubern haben, können von diesem Gerät profitieren und die Reinigung vergleichsweise zügig durchführen.

Die Vorteile eines Hartbodenreinigers:

  • Vielfältige Einsatzmöglichkeiten: Saugen und Nasswischen in einem Schritt. Bei manchen Modellen kann man diese 2 Funktionen durch eine Auswahlschaltung direkt hintereinander nutzen. Bei manchen Saugwischern gibt es auch noch eine dritte Funktion – die Trocknungsfunktion. Mit der Trocknungsfunktion beschleunigt man die Trocknungszeit der Bodenoberfläche.
  • Kinderleichte und bequeme Handhabung
  • Weniger Zeitaufwand: Zwei bis drei Putzvorgänge - Saugen, feucht Wischen und manchmal Trockenwischen - werden mit einem Hartbodenreiniger auf einmal erledigt.
  • Hygienisches Reinigungsergebnis und besseres Raumklima: Das Gerät verfügt über getrennte Wassertanks für frisches und schmutziges Wasser. Daher verteilt ihr das Schmutzwasser nicht direkt wieder auf dem Boden. Das Schmutzwasser bleibt im Hartbodenreiniger zurück.
  • Schonende Reinigung: Ein Nass-Staubsauger lässt auf euren glatten Böden keine Kratzer zurück.

Die Nachteile eines Hartbodenreinigers:

  • Oft große und schwere Geräte mit Kabel
  • Hohe Anschaffungskosten für ein erworbenes Gerät
  • Nicht bei jedem Gerät können alle Teile (beispielsweise der Filter sowie der Tankdeckel allgemein, die Bürsten oder die Walzen) leicht gereinigt werden
  • Mehr Energiekosten (für einen Wischmop braucht man nun mal keinen Strom)

Drei Hartbodenreiniger im Vergleichstest

In unserem Test haben wir 2 Räume gereinigt: unser Büro und das Toilettenzimmer. Im Büroraum liegt Vinyl, im Toilettenzimmer sind Fliesen. Im Büro haben wir Leinsamen sowie eingetrocknete Majo- und Ketchupflecken für die Reinigung verteilt. In den Büroecken hatten wir frische Ketchup- und Nutellaflecken platziert, im Toilettenzimmer dürre Tee-, Kaffee- und ebenfalls Nutellaflecken. Vor dem Putzen mit einem der Hartbodenreiniger haben wir die Räume von grobem Schmutz befreit. Kleinere, selbst feinste Schmutzpartikel waren überwiegend kein Problem für die Geräte. Für alle Wischsauger haben wir identische Reinigungsmittel genutzt.

Kärcher Hartbodenreiniger FC5 Premium

Der Kärcher Hartbodenreiniger FC5 Premium wurde uns freundlicherweise von der Alfred Kärcher GmbH § Co. KG zum Testen zur Verfügung gestellt!

Kärcher Hartbodenreiniger FC5 Premium

Eigenschaften:

Preis bei Amazon: 219,99 € (inkl. 2 zusätzliche Rollen und 30 ml Reinigungsmittel); Aufnahmeleistung: 460 W; Gewicht (ohne Reinigungsflüssigkeiten) 5 kg; Größe: ca. 320 x 270 x 1220 mm; Kabellänge 7 m; Stromversorgung

Testablauf und positive Merkmale:

Unser Testgerät - der Kärcher FC5 Premium - haben wir in einem Karton mitsamt Extra-Zubehör zugeschickt bekommen. Außer dem Hartbodenreiniger waren im Karton folgende Dinge enthalten:

  • 3 Sets Mikrofaserwalzen
  • 1 große (1 L) Flasche Universal Cleaner sowie eine kleine (30 ml) Flasche Bodenreinigungsmittel (Bodenreinigung Universal zur gründlichen Reinigung aller Hartflächen)
  • 1 Messbecher

Der Hartbodenreiniger FC 5 von Kärcher, ein 2-in-1-Gerät, macht gleichzeitig das Feuchtwischen von Steinböden, Parkett, entsprechend behandelten Fliesen, Linoleum, Vinyl sowie Laminat und das Aufsaugen von Staub in einem Reinigungsvorgang möglich. Das Gehäuse des Wischsaugers sowie seine anderen Teile sind in solider Art und Weise verarbeitet. Seine Betriebsanleitung ist kinderleicht, mehrsprachig und so ausgiebig, dass der FC 5 Premium in nur wenigen Schritten einsatzbereit war: Frischwassertank mit rund 400 ml kaltem oder lauwarmem Leitungswasser bis zur maximalen Markierung auffüllen, anschließend eine Kappe der Bodenreinigung hinzufügen (man gibt die Reinigungsflüssigkeit erst danach hinzu, damit nicht zu viel Schaum entsteht), einschalten und ihr könnt schon mit der Reinigung starten! Zwei wechselbare Walzen waren schon von Anfang an ans Gerät aufgesteckt und für den Erstbetrieb bereit. Vor dem ersten Einsatz haben wir die Mikrofaserwalzen gleichmäßig mit 50 ml Frischwasser angefeuchtet (das Gerät wurde in der Station mit 50 ml-befülltem Wasser für 5 Sekunden betrieben). Mit den befeuchten Walzen nimmt der Hartbodenreiniger schneller den gelösten oder trockenen Schmutz vom Boden auf.

Im Vergleich zum klassischen Putzen mit einem Kübel und einem Mopp reinigt der FC 5 von Kärcher den Boden immer mit sauberem und frischem Wasser aus dem Frischwassertank. Das abgesaugte, dreckige Wasser landet in einem separaten Schmutzwassertank. Mit seiner Höhe von 1,22 m ist der Hartbodenreiniger gleichermaßen von großen und kleinen Menschen leicht verwendbar. Mit einer Kabellänge von ca. 7 m sind wir auch ganz zufrieden. Mit nur einer Steckdose und dem langen Kabel konnten wir zwei Testräume bearbeiten, ohne dass der Wischsauger irgendwo anders an das Stromnetzwerk angeschlossen werden musste. Das Kabel des Gerätes ist leider etwas behindernd: Man verheddert sich manchmal mit den Füßen darin. Aber dafür gibt es einen anderen Vorteil: Durch die ständige Versorgung mit Strom unterbricht man den Arbeitsprozess nicht. Mit einem Akku muss man immer darauf achten, dass dieser auch aufgeladen ist. Ist der Akku leer, dauert es erstmal eine Weile, bis dieser vollständig geladen ist. Im unbenutzten Zustand könnt ihr das Kabel wieder problemlos am Stiel oben aufwickeln und mit einer Klemme befestigen, so dass es nicht irgendwo am Boden herumliegt.

Als Erstes haben wir uns den Büroraum mit Vinylboden vorgenommen. Bei dem Gerät müsst ihr den Ein-/Aus-Schalter ein paar Sekunden kräftig gedrückt halten, damit die Taste dauerhaft aktiviert bleibt. Danach kann man den Daumen entspannen und muss nicht mehr drücken. Weitere Tasten besitzt das Modell nicht. Der Handgriff ist mit Gummi überzogen und fühlt sich sehr angenehm und griffig an. Die rotierenden Walzen ermöglichen dem Hartbodenreiniger eine schnelle Beweglichkeit. Das Drehgelenk des Wischsaugers kann man auch mit der Hand frei wenden. Dies alles verleiht dem Kärcher einen sehr agilen Eindruck. Ihr solltet ihn allerdings nicht zu locker in der Hand halten: Da das Gerät relativ schwer ist und dazu sehr flink, könnte es ganz schnell aus der Hand entgleiten.

Die Reinigung des Bodens lief allgemein vorzüglich: ohne Schmieren und mit sauberer Leistung. Auch was den Verbrauch von Wasser angeht, ist das Gerät sehr sparsam und braucht nicht allzu viel Wasser zum Wischen. Die meisten Flecken ließen sich leicht beseitigen. Durch die befeuchteten Walzen wurden die Leinsamen im Büroraum leichter erfasst und entfernt. Am Anfang hat der Kärcher nur die Hälfte der Samen aufgenommen und den anderen Teil nach vorne geschoben. Nachdem wir alle Flecken besiegt hatten, haben wir die restlichen Leinsamen mit dem Gerät aufgesammelt. Die Majo-Flecken waren ebenfalls komplett weg. Nur bei den Ketchup-Flecken mussten wir uns ein bisschen Zeit lassen und mehrere Male drüber wischen. Das saubere Wasser aus dem Tank weicht solche Flecken zunächst ein. Anschließend muss man die Fläche ein paar Mal bearbeiten, damit keine Rückstände zurückbleiben.

Im Toilettenzimmer haben auf uns eingetrocknete Tee-, Kaffee- und Nutella-Flecken auf den Fliesen gewartet. Die Kaffee- sowie Nutellaflecken haben wir problemlos und schnell wegbekommen. Die Teeflecken waren zum größten Teil weg, nur ganz schwache Kreislinien sind übrig geblieben. Das Gleiche ist auch mit den anderen Geräten passiert. Keines der Testgeräte hat Teeflecken komplett entfernen können!

Auch in Ecken gelang es uns gut in weniger als einer Minute die frischen Nutella- und Ketchupflecken zu entfernen. Ein paar Seitwärtsmanöver mit dem Kärcher und die Flecken waren weg.

Das Gerät lässt keine Pfützen auf dem Boden zurück. Dank seiner geringen Restfeuchte trocknet der Boden optimal, schnell und ist gleich wieder begehbar. Am Ende der Reinigung glänzten der Vinylboden, die Ecken im Büro und die Fliesen im Toilettenzimmer vor Sauberkeit!

Reinigung:

Jeden Wischsauger sollte man auf jeden Fall bei starker Verschmutzung sorgfältig reinigen. Normalerweise, bei durchschnittlicher Verwendung, kann man den Kärcher einfach in seiner Reinigungsstation mit frischem Wasser durchspülen lassen. In unserem Fall, also mit vielen eingetrockneten und schwer entfernbaren Flecken, sollte man eine gründliche Reinigung durchführen. Ein Ratschlag für euch: nehmt euch genug Zeit bei der ersten Gerätereinigung, etwa 25-30 Minuten, da ihr euer neues Gerät und seine zu reinigenden Teile erst noch kennenlernen müsst!

Das Gerät sollte möglichst direkt nach dem Putzvorgang gereinigt werden, damit kein Schimmel im Schmutzwassertank entsteht. Zunächst haben wir den Kärcher ausgeschaltet und den Stecker aus der Steckdose gezogen. Anschließend haben wir ihn in die Reinigungsstation mit 200 ml Wasser und ein wenig Kärcher-Reinigungsmittel gestellt. Danach haben wir den Frischwassertank entleert und wieder eingesetzt. Den Schmutzwassertank haben wir ebenfalls entleert und wieder ins Gerät eingebaut. Der Wischsauger wurde von uns noch einmal angeschaltet, damit wir ihn für 60 Sekunden in der Reinigungsstation laufen lassen konnten. Und schon läuft der Reinigungsprozess von ganz allein! Direkt danach wurde das Gerät schließlich ausgeschaltet. Den Schmutztank mussten wir nochmals entleeren und mit etwas Spülmittel und einem Tuch abwaschen. Alternativ könnt ihr den Schmutzwassertank auch in eurer Spülmaschine reinigen. Den Filter im Deckel konnten wir auch leicht mit einem Spülmittel säubern. Die Walzen haben wir separat in der Waschmaschine bei 60 Grad gewaschen. Auch den Gerätesaugkopf haben wir mit einem feuchten Tuch und ein bisschen Reinigungsflüssigkeit von den Ketchup-, Majo- sowie Leinsamenresten befreit. Alle sauberen Teile des Hartbodenreinigers haben wir zuerst an der Luft trocknen lassen und danach wieder zurück eingesetzt.

Kritik:

Allerdings hat der FC 5 wie jedes andere Gerät auch einige Mankos:

  • Als störend empfinden wir, dass man das Modell immer wieder in die Reinigungsstation stellen muss. Alternativ kann man den Kärcher horizontal auf den Boden hinlegen, was während des Arbeitsprozesses aber auch nicht praktikabel ist. Hier hätten wir gerne eine Verbesserung: Wir würden das Gerät gerne direkt an Ort und Stelle vertikal stehen lassen, ohne seine Parkstation jedes Mal mitnehmen zu müssen!
  • Wir finden es auch schade, dass man bei diesem Reiniger das Kabel immer händisch aufrollen muss. Eine mechanische Kabelaufwicklung, wie bei einem Staubsauger, wäre wesentlich praktischer! Die automatische Kabelaufwicklung verhindert, dass zu viel Kabel auf dem Boden herumliegt. Dadurch behindert das Kabel den Putzvorgang nicht so sehr.
  • Der FC 5 ist nicht gerade leicht. Das Modell ist relativ schwer. Der Hartbodenreiniger samt Reinigungsflüssigkeiten wiegt über 5 kg. Das Gerät muss hin und wieder getragen werden, z.B. wenn ihr in eurem Haus oder in eurer Wohnung mehrere Etagen oder Ebenen habt.
  • Auch das Fassungsvermögen für das Schmutzwasser hätte etwas umfangreicher ausfallen können: der Tankinhalt umschließt nur 200 ml, was relativ wenig im Vergleich zum Hoover FL 700 ist.

Hoover FL 700 Hartbodenreiniger

Die CANDY HOOVER GMBH hat uns den Hoover Floormate FL 700 Hartbodenreiniger freundlicherweise für diesen Test kostenlos zur Verfügung gestellt!

Hoover FL 700 Hartbodenreiniger

Eigenschaften:

Preis bei Amazon: 249,83 € (nur das Gerät, ohne Zubehör); Nennleistungsaufnahme: 700 W; Gewicht (ohne Reinigungsflüssigkeiten) 7,3 Kg; Größe: ca. 350 x 300 x 1100 mm; Kabellänge 8 m; Stromversorgung

Testablauf und positive Merkmale:

Jetzt sind wir beim 3-in-1 Modell – beim Hoover Floormate - angekommen. 3-in-1 System bedeutet, dass der FL 700 nicht nur saugt und wischt, sondern die Fußbodenoberfläche auch noch trocknet. Die dritte Extra-Funktion des Gerätes hilft beim Reduzieren der Trocknungszeit des feuchten Bodens. Klar, durch diese Funktion wird der Boden nicht komplett trocken, aber immerhin ist die Oberfläche wesentlich schneller wieder begehbar.

Der Hoover dient genauso wie der Kärcher nur zur Reinigung von harten Fußoberflächen wie Linoleum, Vinyl, Marmor und anderen versiegelten Holzböden, die gegen den Einsatz von Wasser widerstandsfähig sind. Der Waschsauger vernichtet sowohl feuchten als auch eingetrockneten Dreck. Am Ende des Reinigungsprozesses sorgt er mit seiner Trocken-Funktion dafür, dass eure Füße keinen nassen Boden begehen. Das Gerät passt sowohl für private Wohnräume, als auch für öffentliche Räume mit großen Glattboden-Flächen.

Der Hoover Floormate wirkt sehr stabil und robust. Seine Betriebsanleitung ist ebenfalls sehr ausführlich, in vielen Sprachen formuliert und verfügt über nützliche Beschreibungsbilder für ein besseres Verständnis für das Gerät. Mithilfe der Anleitung baut ihr euren Hoover leicht zusammen und lernt das Gerät richtig kennen. Der FL 700 ist in seiner vollen Größe ebenso groß, wie der Kärcher. Aber er hat einen Vorteil: seinen umklappbaren Griff. Daher wirkte er etwas platzsparender und kompakter. Außerdem kann man ihn im Vergleich zum Kärcher FC 5 ganz gut vertikal stellen! Auch positiv anzumerken ist, dass er 6 rotierende Soft-Touch-Bürsten besitzt, mit welchen ihr euren Boden richtig gründlich reinigen könnt. Er ist zwar nicht so wassersparend, wie der Kärcher, aber er gewährleistet ebenso eine gründliche und schonende Reinigung eurer Hartböden wie sein Testkonkurrent!

Was beim Hoover FL 700 ebenfalls positiv auffällt, ist, dass er ebenfalls 2 separate Tanks besitzt: einen für das Frischwasser und den anderen für das Schmutzwasser. Mit sauberem Wasser aus dem Frischwassertank reinigt ihr den Boden effektiver und hinterlasst keine dreckigen Flecken, da das schmutzige Wasser vom Schmutzbehälter aufgenommen wird. Der Behälter für schmutziges Wasser ist bereit entweder 2,5 Liter Trockenschmutz, oder 0,95 Liter Schmutzwasser aufzunehmen. Das Gerät besitzt kein Akku. Wie oben bereits beschrieben ist das aber zum Teil auch ein Vorteil, da man unterbrechungsfrei arbeiten kann ohne den Akku aufladen zu müssen. Das Kabel bei diesem Modell ist etwas länger, 8 m, was bedeutet, dass ihr einen noch größeren Aktionsradius zur Verfügung habt als bei dem ersten Testgerät. Das Kabel lässt sich ohne Probleme in der Mitte am Kabelhaken aufwickeln und mit einem Kabelclip befestigen. Hinten, neben dem linken Rad, befindet sich noch ein wichtiges Teil des Gerätes, das die Reinigung erleichtert – ein Pedal. Mit dem Grifffreigabepedal könnt ihr das Gerät in eine bequeme Betriebsposition bringen und viel angenehmer die Bodenoberfläche putzen!

Wir haben alle 3 Funktionen vom Hoover FL 700 überprüft. Zuerst haben wir den Modusdrehwählkopf auf „Vacuum“ gedreht und die ganzen Leinsamen ganz schnell aufgesaugt. Den Ein/Aus-Schalten müsst ihr relativ lange gedrückt halten. Als Zweites haben wir den Frischwassertank mit etwas Universal Cleaner vom Kärcher befüllt und diesmal den „Wash“-Modus ausgewählt. Beim Waschen mussten wir auch auf die Flüssigkeitsfreigabetaste drücken, um nach Bedarf die Reinigungsflüssigkeit einfließen zu lassen. Der eingetrocknete Majo-Klecks ist nach den ersten Reinigungsbewegungen sofort auf der Stelle vom Boden verschwunden. Für den Ketchupfleck haben wir auch mit diesem Gerät ca. 2 Minuten gebraucht, damit er letztendlich verschwunden war. Auch die eingetrocknete Nutella und den Kaffee im Toilettenzimmer haben wir mit dem Hoover Hartbodenreiniger schnell beseitigt. Nur der trockene Tee ließ sich einige Minuten lang nicht entfernen. Ein gewisser Rückstand ist geblieben. Die frische Nutella und der Ketchup im Büroraum wurden mit diesem Hartbodenreiniger rasch besiegt.

Die sauberen und feuchten Oberflächen in beiden Räumen haben wir mit dem Gerät getrocknet. Durch das Umschalten auf „Dry“ beschleunigt ihr das Trocknen des Bodens und saugt gleichzeitig die übriggebliebenen Schmutzreste auf. Dank dieser Funktion waren Fußbodenoberflächen richtig schnell trocken. Die Böden in beiden Räumen waren sauber und blank, so dass Kids direkt wieder darauf spielen und krabbeln können.

Reinigung:

Die Reinigung des Hoover Hartbodenreinigers ist ebenfalls angenehm einfach. Man schaltet primär das Gerät aus und zieht den Stecker aus der Steckdose. Danach haben wir den Schmutzwassertank entleert und mit Leitungswasser sowie ein wenig Reinigungslösung abgespült. Den Filterdeckel und den wiederverwendbaren Filter haben wir einfach nur mit lauwarmem Wasser abgespült. Vor dem Abspülen haben wir den Filter leicht abgeklopft, so dass die meisten Leinsamen aus dem Filter gefallen sind. Dies und anschließendes Abspülen hat gereicht, um beide Teile wieder sauber zu kriegen. Die Bodendüse sowie die Bürsten haben wir auch mit Wasser und einem neutralen Reinigungsmittel gewaschen, da auf denen die Reste von Ketchup, Mayonnaise und Nutella zurückgeblieben sind. Zum Schluss haben wir den ganzen Waschsauger mit einem leicht angefeuchteten Tuch gereinigt und alle seine Teil vor der nächsten Benutzung trocknen lassen.

Kritik:

Auch der Hoover FL 700 hat seine Schwachstellen:

  • Zu den Kritikpunkten zählt als Erstes das Gewicht des Hartbodenreinigers. Der FL 700 ist der schwerste Waschsauger von allen 3 Testgeräten. Er wiegt 7,3 Kilo, was ein wenig viel ist. Ihr solltet es berücksichtigen, dass das Treppensteigen mit dem Gerät sehr anstrengend ist.
  • Genauso wie bei seinem Test-Konkurrenten, beim FC 5, würden wir die Kabelaufwicklung verbessern. Es ist häufiger passiert, dass das Kabel immer wieder quer über der zu reinigenden Stelle lag. Deswegen wären wir auch hier für eine automatische Kabelaufwicklung.
  • Das Pedal des Gerätes hat leider auch seine störende Seite. Es befindet sich auf der linken Seite, was für einen Rechtsfuß nicht so praktisch ist, wie für einen Linksfuß. Da wir beide Rechtsfüßer sind, hat uns dieser Faktor ein wenig gestört.
  • Im Vergleich zu den anderen Test-Kollegen verfügt der Hoover Floormate über kein Drehgelenk, um besser wenden zu können. Sonderlich agil ist er daher nicht. Trotz seiner fehlenden Wenigkeit leistet er aber sehr gute Reinigungsarbeit. Deswegen sehen wir es nicht als zu großen Nachteil an.
  • Ein kleines Manko besteht auch in seinem höheren Wasserverbrauch. Auf einer Seite schafft der Waschsauger mit seiner Reinigungstechnik den richtigen Bodenglanz, auf der anderen Seite muss das Wasser häufig nachgefüllt werden. Nach 2 Testräumen, unter welchen der Toilettenraum relativ klein ist, war der Frischwassertank schon leer. Hier dürfen wir aber auch nicht vergessen, dass die Flecken stark eingetrocknet oder fettig waren!

Aqua Laser Floor Wizard Hartbodenreiniger

Aqua Laser Floor Wizard Hartbodenreiniger

Eigenschaften:

Preis bei Amazon: 149,95 statt 189,95 € (inkl. 1 Akkuladegerät); Batterie: Lithium 22V (Ladezeit 3-4 Stunden); Gewicht (ohne Reinigungsflüssigkeiten) 2,9 Kg; Größe: ca. 255 x 265 x 1145 mm; Akkubetrieb für kabellose Reinigung

Testablauf und positive Merkmale:

Mit dem nächsten 2-in-1 Hartbodenreiniger, dem Floor Wizard von Aqua Laser, haben wir leider keine guten Erfahrungen gemacht. Insgesamt ist der Waschsauger des Geräts eher minderwertig, einige positive Aspekte kann er trotzdem vorweisen! Der Floor Wizard ist günstiger als seine beiden Konkurrenten. Er ist viel leichter und dünner. Ihr könnt ihn auch noch kompakter machen, wenn ihr den Griff mithilfe eines Schraubendrehers löst. Das Gerät ist sehr praktisch, man kann es problemlos nach links und rechts drehen. Wie der Hoover Floormate, besitzt der Floor Wizard auf der linken Seite ein Pedal, mit dem ihr seine Position bei der Bodenreinigung für euch optimaler und bequemer einstellen könnt. Im Unterschied zu den anderen Testgeräten ist dieser Waschsauger akkubetrieben und entsprechend kabellos. Auf einer Seite vermeidet man das störende Kabel und muss nicht jedes Mal die Steckdose wechseln, um die anderen Räume zu erreichen, aber auf der anderen Seite ist das Gerät mit vollgeladener Batterie nur 30 Min betriebsfähig, was nicht immer ausreichend ist. Zudem benötigt er 3-4 Stunden, um wieder aufgeladen zu sein.

Den Floor Wizard darf man ebenfalls nur für versiegeltes Holz, PVC, Marmor, Laminat und Fliesen verwenden. Er hat 2 wichtige Schalter: der Pumpenschalter und der Stromschalter. Das Gerät muss nicht kompliziert zusammengebaut werden. Man muss nur den Griff des Gerätes in den Hauptkörper einstecken. Um betriebsfertig zu sein, muss der Frischwasserbehälter mit Wasser und ein wenig Reinigungslösung von Kärcher (1:40 im Verhältnis gegenüber Wasser) befüllt werden. Der Tank für sauberes Wasser fasst 550 ml, was mehr als beim Kärcher FC 5 und deutlich weniger als beim Hoover FL 700 ist. Direkt nach dem Auspacken war der Hartbodenreiniger für seine erste Testreinigung bereit, wir mussten ihn nicht erst aufladen. Um den Floor Wizard zu starten, musst ihr den Stromschalter einmal drücken. Die Maschine ist sofort für eine Standart-Reinigung bereit. Bei doppeltem Drücken ist der Waschsauger für stärkere Verschmutzungen kampffähig. Beim dreimaligen Drücken schaltet ihr das Gerät aus. Der Pumpenschalter ist dafür da, dass Wasser freigegeben wird, wenn ihr euch mit dem Wizard vorwärts bewegt.

Die Leinsamen im Büro hat der Floor Wizard zuerst vor sich hergeschoben. Nach ein paar sanften Hin- und Her Bewegungen hat er alle Leinsamen aufgesaugt. Das ist leider die einzige Aufgabe, die er bewältigt hat. Die anderen Flecken im Büroraum sowie im Toilettenzimmer haben wir mit dem Waschsauger nur noch mehr verschmiert. Der Boden ist durch das Gerät eher noch schmutziger geworden. Zudem ist ein unerträglicher Geruch entstanden. Mit der Reinigung der Bodenoberflächen in beiden Zimmern waren wir absolut unzufrieden und enttäuscht!

Reinigung:

Die Reinigung des Gerätes war auch nicht so einfach. Nach dem Ausschalten des Gerätes haben wir den Behälter für sauberes Wasser entleert. Den Schmutzwassertank haben wir auch entleert und mit Wasser und Spülmittel ausgewaschen. Das Schwierigste für uns war, das Oberteil des Schmutzwasserbehälters zu reinigen. Die Stelle mit dem Filter war sogar mit dünnen langen Fingern unerreichbar. Im Filterteil war es so eng, dass wir einige kleine Partikel nicht herauskriegen konnten. Für die Reinigung des Wasserkopfes und der Waschwalze haben wir ebenso Reinigungsmittel mit klarem Wasser vermischt, um die Mischung aus Majo, Ketchup und Nutella auszuspülen. Die gewaschenen Teile ließen wir trocknen. Die restlichen Leinsamen aus dem Filter konnten wir auch im trockenen Zustand nicht herausklopfen, daher blieben diese zurück.

Kritik:

Das letzte Testgerät hat von uns bedauerlicherweise viel Kritik geerntet:

  • Der hauptsächliche Nachteil: dass er fast gar nicht funktioniert, wie er eigentlich müsste. Das Einzige, was er macht, ist Saugen. Eine zufriedenstellende Bodenreinigung ist mit dem Floor Wizard nicht möglich.
  • Sein Äußeres sagt viel über den Floor Wizard aus: das Gerät sieht irgendwie billig und instabil aus. Schon von Anfang an, direkt beim Zusammenbau, hat der Wizard bei uns Vertrauen verloren.
  • Seine Betriebsanleitung ist 4-sprachig, aber zu kurz, undetailliert und mit beträchtlichen grammatikalischen Fehlern versehen. Außerdem gibt es in der Anleitung keine stufenweise Anweisung, wie man das Gerät bedient oder reinigt. Manche technische Begriffe aus der Übersicht wurden verwechselt. Deswegen kann man sich leider bei der ersten Benutzung des Waschsaugers auf diese Gebrauchsanleitung nicht verlassen.
  • Ob der Floor Wizard im Wasserverbrauch eher sparsam oder verschwenderisch ist, ist uns aufgrund einer fehlenden Anzeige nicht klar geworden. Besser wäre aber so oder so ein Wasserbehälter mit größerem Fassungsvermögen.
  • Den letzten kleinen Minuspunkt haben wir, wie schon zuvor beim Hoover, für die unpraktische Position seines Pedals vergeben. Nur als Linksfuß ist dieses gut bedienbar.

Unser Testergebnis

Am Ende haben wir uns nun auf einen Testsieger geeinigt. Der Floor Wizard liegt dabei abgeschlagen auf dem dritten Platz. Er ist wegen seiner schlechten Arbeitsleistung gegenüber den anderen beiden Geräten, dem Kärcher FC 5 und dem Hoover FL 700, nicht vergleichbar. Der FC 5 und der FL 700 sind beides super Geräte, die wir jedem von der Reinigungsleistung her empfehlen würden. Beide haben die Fußbodenoberflächen sauber bekommen, beide haben problemlos funktioniert. Auch die Verarbeitung von beiden ist hochwertig! Sowohl der Kärcher als auch der Hoover sind aus robusten Materialien produziert. Einige Unterschiede gibt es trotzdem. Der FC 5 kann mit besonders wenig Wasser den Boden glänzend reinigen. Der FL 700 verfügt über eine dritte Trocken-Funktion, die der Kärcher nicht besitzt. Mit dieser Funktion verkürzt er die Trocknungszeit immens.

Es muss aber nun mal einen Sieger geben. In unserem Test hat der Kärcher FC 5 gewonnen. Mit seinem vergleichsweise günstigen Preis hat er den Hoover FL 700 übertrumpft.

Unser Testsieger: Kärcher Hartbodenreiniger FC 5 Premium

Kärcher Staubsauger FC 5 Premium Bagless (ohne Beutel) 0,2 l, 460 W, Weiß, Elektrischer „Stick“-Stau…

Preis:177,00 €
  • wischen und saugen gleichzeitig
  • Reinigen bis an den Rand
  • für alle Hartböden geeignet - bitte entsprechende Reiniger verwenden
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10 Kommentare


#1
28.9.17, 20:31
Mir kommt solch ein Teil nicht mehr ins Haus.
Wir haben viele Treppenstufen, Laminat, Fliesen und Teppiche.
Hatte mir für viel Geld den Vorwerksauger mit dem Wisch-Saug Fuss gekauft.
Habe immer beide Füße durch's Haus geschleppt wegen der unterschiedlichen Bodenbeläge.
Der Sauger ist Spitze, der Wischfuss für unsere Verhältnisse Mist! In die Ecken kommt man nicht und bei 20 Stufen hat man alleine schon 40 Ecken. Vom ständigen Tauschen des Fusses rede ich erst gar nicht, der Sauger kann ja nichts für unsere unterschiedlichen Böden.
Die schwarzen Hochglanzfliesen im Bad hatten Schlieren, ebenso das dunkelbraune Laminat.
Habe all die diversen Tücher ausprobiert, ohne Erfolg.
Habe das Teil dann wieder verkauft und mir einen kabellosen Dyson gekauft. Nun bin ich nicht mehr nassgeschwitzt nach dem Hausputz, das saugen macht fast schon Spaß.
Das hört sich alles immer sehr schön an,
aber nach meiner Erfahrung glaube ich nicht, dass es ein Gerät gibt, welches wirklich zufriedenstellend arbeitet.
Zumindest nicht bei unseren Verhältnissen...
Hat man eine Ebene mit nur einem Belag mag das anders aussehen.
1
#2
29.9.17, 12:40
Eine tolle Übersicht und Orientierungshilfe!
1
#3
2.10.17, 06:44
Gute Reklame, aber Laminat und Nassreiniger geht überhaupt nicht.
Also nichts für mich.
#4
2.10.17, 09:46
Ich überlege schon länger, mir einen Hartbodenreiniger zuzulegen. Die Gegenüberstellung hilft mir schonmal enorm weiter, danke dafür!
#5
3.10.17, 16:12
Schließe mich  Furiouz an. Da bei mir sehr viele Hartböden zu reinigen sind, habe ich mir auch schon über eine Anschaffung eines solchen Gerätes Gedanken gemacht.
Vielen Dank für die gute Zusammenfassung. 
#6
12.10.17, 23:58
 😋Seit Tagen studiere ich ob ich mir so eine Putzmaschine kaufen soll.Es wäre super wenn jemand in unserem Bekanntenkreis so ein Ding hätte da könnte man es vielleicht ausprobieren.Ich habe schon einmal eine Küchenmaschine gekauft.Die hatten vieles  versprochen aber nur wenig gehalten.Retour geben konnte ich sie nicht mehr .Ich habe sie verschenkt weil es mir dumm war dass ich mich ärgern musste wenn die Maschine nicht machte was ich wollte.
#7
17.10.17, 23:09
Wir haben seit einem Dreivierteljahr den Kärcher. Das Prinzip ist gut
und funktioniert eigentlich auch.

Da wir allerdings zwei Hunde und zwei Damen, alle Langhaar, im Hause
haben, ist unsere Wohnung immer mit Staubmäusen
durchsetzt. Wenn wir nun vor dem Wischen nicht ganz penibel Staubsaugen
(alle Haare müssen weg), setzt sich nach ca. einem Zimmer
die Sprühdüse teilweise zu. Da reichen wenige Haare.  Die Maschine
befeuchtet dann die Walzen nur noch in der Mitte und zieht dicke, nasse
Streifen.
Am Rand wischen die Rollen dann nicht mehr.


Ich muss also nach jedem Raum den Kopf auseinandernehmen und reinigen,
um vernünftig arbeiten zu können. Das nervt.
#8
19.11.17, 09:38
Wir haben große durchgehende Räume und ich habe schon oft überlegt wie viel Platz und Zeit mir das sparen würde. Der Testbericht mit dem direkten Vergleich ist super.
#9
20.11.17, 11:39
ein innovatives Produkt, ich würde es selbst ,mal gerne testen und auch auf meinem Blog darüber schreiben. Eine kleine Herausforderung wird es wohl auch sein, zumal das Gewicht ja ein wesentlicher Nachteil hierbei ist. lg von Petra Helene /Helenes Welt. 
#10
30.11.17, 13:45
Bitte aufpassen bei den technischen Details, da sind Hoover und Kärcher teilweise vertauscht 😉, Tankgröße z. B.

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Anmerkung d. Redaktion: Vielen Dank für den Hinweis. Der Fehler wurde korrigiert.

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