Rezept für einen leckeren Kaiserschmarrn. Er ist schnell und einfach zubereitet.

Kaiserschmarrn

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Zubereitungszeit:
Koch- bzw. Backzeit:
Gesamtzubereitungszeit:

Kaiserschmarrn für 2 Personen

Zubereitung

  1. 2 Eier trennen. Eiklar in einer mittelgroßen Schüssel zu Schnee schlagen.
  2. Eidotter in eine Rührschüssel geben. Etwas Milch dazu, einen Schuss Mineralwasser! Einige Esslöffel Mehl dazu. Nach Geschmack etwas Zucker dazu (1-2 EL und/oder ein paar Rosinen rein. Dann rühren, bis alles gut verrührt ist.
  3. Jetzt nach Bedarf Mehl dazu, bis das Ganze die typische Teigkonsistenz (etwas fester als Palatschinkenteig) kriegt. Wenn’s zu fest wurde, etwas Milch dazu.
  4. Öl bodenbedeckt in die Pfanne und erhitzen, bis es zischt, wenn man ein paar Tropfen Wasser in die Pfanne spritzt.
  5. Jetzt den Teig in die Pfanne gießen und nach 1-2 Minuten mit zwei Spachteln anheben und schauen ob er unten hellbraun ist. Wenn er das ist, den Teig vierteln und die Viertel umdrehen. Den Herd zurückschalten, damit nichts anbrennt.
  6. Warten, bis die zweite Seite etwas fest wird und dann mit den zwei Spachteln den Teig in die gewünschte Stückgröße zerreißen (mundgerechte Stücke). Wenn die Stücke die richtige Farbe (goldbraun bis dunkelbraun, je nach Geschmack) haben, auf den Teller und reichlich Staubzucker drauf.
  7. Mit Zwetschgenröster (Pflaumenkompott) servieren.
Von
Eingestellt am

26 Kommentare


#1 Katja
21.3.07, 08:41
ich liebe die österreichischen Begriffe wie Eidotter, Zwetschgenröster, Staubzucker usw.
klingt doch viel netter als bei uns :o)
1
#2
21.3.07, 22:31
was macht man dann mit dem Eischnee?
#3 Der Angler!
21.3.07, 23:29
Den Eischnee anstatt der Sahne obendrauf! Du könntest ihn auch unterrühren, aber dann siehst du ihn ja nicht mehr!
1
#4 Jazzicca
22.3.07, 14:32
Der Eischnee wird auch drunter gerührt, fehlt nur in der Anleitung.

Allerdings sind zwei Eier doch etwas wenig ... ;) Und die Rosinen sollte man, so das Rezept nicht für Kinder ist, vorher in Rum einweichen.

Und wenn wir schon bei den österreichischen Rezepten sind - da gibt's keine Sahne, nur Schlagobers. Und heisst Zwetschkenröster, nicht Zwetschgenröster! *g*
#5 eumelkrümelfroschkrabbe
29.3.07, 19:34
Lecker!
Aber wie sagt man denn Eidotter auf "nichtösterreichisch"? Sogar bei uns im hohen Norden heisst das so! Bin auch immer wieder neugierig auf neue "Kochbegriffe"!
#6
29.3.07, 21:24
@eumelkrümelfroschkrabbe
eigelb
Tabida
#7
25.1.10, 10:30
schon lecker oder ich finds leeeeeeeeecker jam jam=)
#8
25.1.10, 10:32
@#2: keine arnung
#9
24.7.16, 09:28
Was bedeutet: einige Esslöffel Mehl? 3, 5, 7?
#10
24.7.16, 09:41
@: #8: Die Rechtschreibung lässt auch zu Wünschen übrig, aber egal. Der Kommentarschreiber ist eh nicht mehr anwesend.
Zum Tip: Ich finde das Rezept echt klasse. Ich werde das ganz bestimmt mal ausprobieren. Ich habe ehrlich gesagt noch nie Kaiserschmarn gegessen.😄
3
#11
24.7.16, 09:41
Braucht jemand Eischnee ?. Hab Eischnee von 2 Eiern übrig.

Mir ist schon klar dass der Eischnee zum Schluss untergehoben wird, aber wenn man ein Rezept reinstellt sollte es vollständig sein.  Gell Holger
1
#12
24.7.16, 09:44
...und was ist mit dem steif geschlagenem Eiweiß?
#13
24.7.16, 09:44
@vinschi: Holger hat sich schon längst wieder abgemeldet. Der Tipp ist aus dem Jahr 2007.😜
#14
24.7.16, 09:47
@Oskarwauwau: Kannst du nicht lesen? Lies mal den Kommentar über Dir von vinschi.😜
2
#15
24.7.16, 09:53
......also eins ist ganz sicher, Eischnee wird nicht anstelle von Schlagsahne am Schluss über den Kaiserschmarrn gegeben, sondern unter die Masse gerührt (sorgfälltig) und bewirkt, dass das Gericht luftiger wird.😋
4
#16
24.7.16, 10:54
Ich finde Rezepte ohne genaue Angaben der Zutaten (also wieviel g Mehl oder ml Milch etc) immer für Anfänger schwierig. Ein paar Löffel hiervon und ein paar Spritzer davon, dann brauch ich das Rezept auch nicht.
1
#17
24.7.16, 13:38
@wasweißich:
Das sind dann Rezepte für die Tonne - nicht für Anfänger. 😜
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#18
24.7.16, 13:48
Bei uns und bei unserer österreichischen Verwandtschaft wird Kaiserschmarrn (als Hauptgericht für 2 - 3 Personen) mit drei Eiern (davon 1-2 Eiweiß zu Schnee schlagen), ca. 4 - 5 Eßl. Mehl, ca. 1 Eßl. Stärkemehl (den Eßl. dann aber beim Mehl abziehen) und etwas Milch gemacht. Dann noch Vanillezucker, Rosinen und Staubzucker zur Deko.
Mehl, Vanillezucker (1 Päckchen oder 2 Eßl.), Stärkemehl, glatt rühren und ca. 30 Min. stehen lassen (dann kann das Mehl quellen). Danach kommen die Eier dazu und nochmal kräftig unterrühren, die Eiweiße zu Schnee schlagen und unter den Teig heben. Die Rosinen kann man für ca. 1 Std. in Rum einweichen oder auch in Apfelsaft (wenn Kinder oder Antialkoholiker dabei sind). Den Teig in heißes Butterschmalz geben und etwas goldgelb anbraten lassen. Dann die Rosinen darauf verteilen und ab in das vorgeheizte Backrohr bei ca. 160 Grad oder Deckel mit Luftabzug drauf. Nach ca. 3 Minuten mit 2 Spateln zerrupfen und nochmal in der Pfanne richtig wenden. Wer mag kann ihn jetzt mit etwas Rum flambieren (Vorsicht bei Kindern!) auf dem Teller anrichten und mit Staubzucker bestreuen. Manche geben auch noch geröstete Mandelplättchen darüber aber in unserer Gegend eher nicht. Entweder gibt es bei uns Zwetschgenröster oder anderes Kompott (je nach Jahreszeit) dazu. Aber KEINEN Schlagobers!
So wird er in unserer Gegend gemacht aber ich denke, dass das von Region zu Region verschieden ist.
Guten Appetit!
#19
24.7.16, 13:55
@susant: 👍
#20
24.7.16, 14:46
@Katja: 
für mich klingt nur Zwetschgenröster nach Österreich.
Als absolut deutsch würde ich Eidotter und Staubzucker bezeichnen, so kenne ich es seit über 50 Jahren.
Was meinst du, was da die deutsche Bezeichnung ist?
Aber ich geb dir recht, es gibt sehr nette österreichische Wörter 
#21
24.7.16, 15:26
@wiesele27: Staubzucker ist wohl eher österreichisch. In Deutschland sagt man meist Puderzucker. Auch wird in "D" überwiegend Eigelb statt Eidotter gesagt.
;-) so geh´n die Meinungen auseinander...grins
1
#22
24.7.16, 16:38
@NFischedick: "zu wünschen", wenn man es so genau nimmt. Ich komme aus Ö
#23
24.7.16, 16:43
Und bei den "Grenzgängern" wie bei uns wird alles durcheinander gemischt. Allerdings finde ich den österreichischen Dialekt auch schöner :-).
LG an Österreich!
#24
24.7.16, 17:43
@susant: Dein Rezept find ich gut, aber ich habe noch nie gehört, dass der in das Backrohr kommt, immer nur in die Pfanne. Wäre mir persönlich auch zu aufwendig. Aber sonst klingt Dein Rezept interessant, werde ich beim nächsten Mal ausprobieren.
#25
24.7.16, 17:52
@HeideB: 
Man kann ihn natürlich auch nur in der Pfanne machen. Wenn ich ehrlich bin und es schnell gehen muss dann mache ich ihn auch nur in der Pfanne. Wie ich auch schon geschrieben habe ist das regional sehr verschieden, wie eben in anderen Ländern auch.
Er schmeckt aus der Pfanne aber auch sehr gut. Ein Verwandter hat in Österreich eine Gastronomie und da läuft das Backrohr natürlich eh immer.
Wenn du Lust darauf hast probiere es einfach mal aus. Er schmeckt übrigens auch ohne flambieren. Das machen wir auch nur selten.
#26
25.7.16, 00:09
@bergfex9900: Hast recht. Ich komme aus D

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