Knoblauch in Olivenöl - noch praktischer

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Idealerweise benutzt man hierfür einen Knoblauchschneider, mit dem man viele Knoblauchzehen auf einmal in ca. 1mm-Würfel schneiden kann.

Auf diese Weise kann man eine bis drei (weil es sie oft im Dreierpack gibt) Knoblauchzwiebeln entsprechend zerkleinern.

Diese Masse verrührt man dann mit Olivenöl - entweder nur soviel, dass sie gut bedeckt ist oder (so mache ich es) man füllt den Behälter, in dem man den Knoblauch aufbewahren will, bis zum Rand mit dem Öl und rührt gut um. Einen dicht abschließenden Deckel drauf und ab in den Kühlschrank.

Das Gemisch hält sich ewig und kann auch immer wieder mit Öl nachgefüllt werden.

So hat man entweder das sofort aromatisierte Öl, zum Kochen oder mal einen TL oder EL für eine Sauce oder ein Dressing oder eben den Knoblauch selbst, je nach dem, wie tief man schürft.

Diesen Knoblauch habe ich immer im Vorrat. Entnahme mit dem Teelöffel, Dosierung "milligrammweise" möglich.

Wer keinen Knoblauchschneider hat, kann natürlich auch weniger Zehen verarbeiten, und diese mit dem Messer in passende Stückchen schneiden. Das vorherige Zerkleinern (aber nicht Pressen) erleichtert einem auf jeden Fall das Hantieren mit glitschigen Knoblauchzehen sowie, wie gesagt, die Dosierung.

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2 Kommentare


2
#1
8.1.11, 16:29
Tip von einem Koch------Öl vorher kurz aufkochen-------damit wirds dann auch wirklich haltbar
#2
8.1.11, 17:04
Nun ja, ich verbrauche den Knoblauch inkl. Öl innerhalb von einigen Monaten und lagere das Ganze im Kühlschrank.

Bisher war immer alles einwandfrei. Daher werde ich weiterhin das kaltgelpresste Olivenöl auch kalt lassen. Beim Kochen wäre es ja egal, aber für Salate finde ich es schon wichtig. Und, wie gesagt, es hält sich wirklich. Außerdem müsste ich den Knoblauch natürlich auch miterhitzen.

Nee, nee, aufkochen ist wirklich nicht nötig.

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