Die besten Hundefutter - Eine Auswahl

Hundefutter online kaufen - Unsere Produktempfehlungen

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Hundefutter

Der Mensch wünscht seinem besten Freund, in diesem Fall dem Hund, ein möglichst langes Leben. Damit dieser Wunsch in Erfüllung geht, ist die gesunde Ernährung des Vierbeiners mit ausgewogenem Hundefutter das A und O. Die Zusammensetzung der Zutaten bestimmt hierbei die Qualität. Doch wie genau sieht hochwertiges, gesundes und nahrhaftes Hundefutter nun aus? Unser Ratgeber möchte dir diese und andere Fragen beantworten.

Produktüberblick Hundefutter

Besonders geeignet für betagte Vierbeiner

Leckerer Lachs mit Reis gibt diesem Hundefutter viele wichtige Nährstoffe und unterstützt die Gelenke der Vierbeiner. Dieses Trockenfutter verzichtet vollständig auf Weizen und eignet sich deshalb besonders für ältere sowie mittelgroße bis große Tiere. Es erleichtert das Altern der Hunde, damit sie lange gesund und fit bleiben. Generell empfiehlt sich diese Nahrung ab einem Alter von 7 Jahren. Die sorgfältig ausgesuchte Mischung schenkt eine gesunde Haut und ein glänzendes Fell. Eine Packung enthält 14 kg und reicht entsprechend lange vor.

  • für mittelgroße und große Hunde
  • gut für ältere Tiere
  • frei von Weizen
  • unterstützt die Gelenke

Getreidefrei

Eine ausgewogene Ernährung ist auch bei unseren Vierbeinern wichtig. Das Menü dieser Trockenmischung aus Ente und Kartoffeln bietet eine hochwertige Proteinquelle mit wertvollem Biotin und Fettsäuren, die ein glänzendes Fell und eine gesunde Haut fördern. Zudem ist dieses Hundefutter getreidefrei, damit es besonders gut verdaulich ist. Es eignet sich für alle Tiere im Erwachsenenalter und kann ebenso als Folgenahrung für Jungtiere verwendet werden. Erhältlich ist ein Sparpaket mit zwei Packungen von 15 kg.

  • mit Ente und Kartoffeln
  • ohne Getreide
  • wertvolle Fettsäuren und Biotin
  • 2-in-1

Einfach und praktisch

Das halbfeuchte Hundefutter mit Huhn und gesunden Kartoffeln ist bei Vierbeinern sehr beliebt.  Der extra hohe Fleischanteil von 70 Prozent lässt jedes Hundeherz höherschlagen. Huhn ist eine wertvolle Eiweißquelle, die das Fell schön glänzend macht. Dieses getreidefreie Futter eignet sich besonders auch für empfindliche Hunde und solche, die Allergien haben. Auf ausgewachsene Rassen jeglicher Art abgestimmt, kann das Produkt ebenso als Alleinfuttermittel angewendet werden. Der Hersteller achtet penibel darauf, nur hochwertige Zutaten für die Mischungen zu verwenden.

  • extra hoher Fleischanteil
  • mit Huhn und Kartoffeln
  • getreidefrei
  • für sensitive Hunde mit Allergien besonders empfehlenswert

Hundefutter – Qualität statt Quantität

Hochwertiges Hundefutter versorgt das geliebte Haustier mit allen Nährstoffen, die es für ein gesundes und langes Leben benötigt. Täglich muss es Nahrung aufnehmen, kann dabei aber nicht selbst entscheiden, welches Futter in seinem Napf landet. Um Fettleibigkeit, Diabetes oder Gelenkbeschwerden des Vierbeiners vorzubeugen, ist daher ein genauer Blick auf die Inhaltsstoffe gegeben.

Ob Herrchen oder Frauchen lieber zu Nass- oder Trockenfutter greifen oder doch besser Barfen möchte, spielt zunächst keine Rolle. Wichtig ist vorwiegend die inhaltliche Zusammensetzung und die angemessene Versorgung mit Nährstoffen. Neben dem regulären Hundefutter wird auch gerne mal zu Hundesnacks, Hundekuchen oder Hundekeksen gegriffen. All diese Angebote bilden die Basis, aus der der Vierbeiner seine tägliche Energie zieht.


Was gilt es beim Hundefutter zu beachten?

Jeder Hund ist anders. Das bedeutet, dass sein Energiebedarf von verschiedenen Faktoren abhängt:

  • Welcher Rasse gehört er an?
  • Wie alt ist er?
  • Wie groß ist er?
  • Wie viel Bewegung hat er?
  • Liegen Krankheiten vor?

Diese Faktoren sind grundsätzlich zu beachten, unabhängig davon, welches Futter das Tier erhält. Richtwerte zu den Mengenangaben befinden sich auf den Futterverpackungen. Eine individuelle Anpassung ist dennoch nötig.

Auch der Preis ist entscheidend. Zwar mag ein Produkt auf den ersten Blick günstiger erscheinen, auf den zweiten jedoch kann sich herausstellen, dass die benötigte Futtermenge pro Mahlzeit deutlich höher ausfällt. So punkten teurere Produkt auf lange Sicht häufig durch höheren Nährstoffgehalt und höhere Dichte. Das Herrchen bezieht daher bestenfalls sowohl die benötigte Futtermenge als auch den Preis in die Kaufentscheidung mit ein.


Trockenfutter, Nassfutter oder doch lieber Barfen?

Trockenfutter hat den Vorteil, dass es sich auch als kleines Leckerli eignet. Statt teure und meist eher ungesunde Leckerlis über den Tag zu verteilen, kann sich der Hund sein Futter spielerisch durch verschiedene Aufgaben verdienen. Ein Teil des täglichen Futters ist daher als Belohnung einsetzbar. Weiterhin ist Trockenfutter mit seiner Haltbarkeit von bis zu zwölf Wochen deutlich länger haltbar als Nassfutter.

Trockenfutter fördert zudem den Zahnabrieb, sodass der Bildung von Zahnstein vorbeugt wird. Dies ist bei Nassfutter nicht gegeben, sodass das Tier häufig unter Zahnbelägen und Mundgeruch leidet. Trotzdem ist Nassfutter sehr schmackhaft und kommt bei wählerischen Hunden gut an. Dies kann hilfreich sein, wenn er Medikamente einnehmen muss, die er andernfalls verschmähen würde. Ältere Tiere, die Probleme beim Kauen haben, bevorzugen ebenfalls Nassfutter, da sie es besser hinunterschlingen können.

Ein weiterer Faktor ist die Entstehung von Abfall. Während Trockenfutter in großen Säcken erhältlich ist und aufgrund der Einteilung in kleine Portionen lange hält, fällt bei Nassfutter täglich viel Dosenmüll an.

Eine Alternative zu Fertigfutter ist das Barfen. Barf („Bones And Raw Food“ oder auch „biologisch artgerechte Fütterung“) steht für die Rohfütterung von Tieren. Die Bestandteile des Futters sind Fleisch, Knochen und Innereien, welche mit geringen Mengen Obst und Gemüse vermengt werden. Diese Art der Fütterung kommt der natürlichen Ernährung der Vierbeiner am nächsten.

Barf-Fleisch ist in der Tierhandlung im gefrorenen Zustand erhältlich. Im Gegensatz zu Fertigprodukten ist Barf-Hundefutter nicht steril. Die hohe Keimdichte ist sogar wichtig, um das Immunsystem und die Abwehrkräfte der Tiere zu stärken. Wer seinen Hund Barfen möchte, sollte beachten, dass Welpen erst langsam an diese Art der Fütterung gewöhnt werden müssen.

Das Welpenfutter ist optimalerweise ab der fünften Lebenswoche langsam durch Frischfleisch zu ersetzen. Fertigmischungen für die notwendigen Nährstoffe sind in Tierhandlungen oder im Barf-Shop erhältlich und machen diese Art zu füttern so leicht wie nie zuvor. Dadurch weiß das Herrchen genau, was täglich im Napf seines Vierbeiners landet.


Zusammensetzung von Hundefutter

Hundefutter enthält neben dem Hauptbestandteil Fleisch einige weitere wichtige Zutaten:

Proteine

Eiweiße (Proteine) können pflanzlichen oder tierischen Ursprungs sein. Sie sind essenziell für die Instandhaltung des Körpers und die Bildung von neuem Gewebe, beispielsweise nach einer Verletzung. Ob es sich um ein hochwertiges oder minderwertiges Eiweiß handelt, ist aus der Zutatenliste des Futters in der Regel selten ersichtlich.

Fette

Fette dienen als Energielieferanten und helfen dabei, fettlösliche Vitamine aufzunehmen. Sie sind im Fleisch oder in Pflanzenölen enthalten.

Kohlenhydrate

Eine weitere Energiequelle besteht aus Kohlenhydraten. Sie fungieren zudem als Sattmacher und sind in den pflanzlichen Teilen des Futters enthalten, zum Beispiel in Weizen, Reis oder Haferflocken. Oftmals ersetzen Hersteller diese Zutaten, um Gluten im Futter zu vermeiden, durch Hirse oder Amarant. Optimalerweise beträgt der Anteil von Kohlenhydraten im Futter maximal 60 Prozent.

Mineralstoffe und Vitamine

Diese sind unerlässlich für einen gut funktionierenden Stoffwechsel. Sie unterstützen den Knochenaufbau, die Blutbildung und schützen den Körper vor Infektionen. Besonders wichtig sind Kalzium und Phosphor, die der Hund in etwa zu gleichen Teilen benötigt: ca. 50–90 mg/kg Körpergewicht.

Getreide

Getreide ist ein wichtiger Energielieferant. Dennoch reicht ein geringer Anteil im Futter aus, um den täglichen Bedarf zu decken. In der Natur knabbern Hunde häufiger an Gräsern und nehmen Kohlenhydrate durch die Mageninhalte von Beutetieren auf. Ein hoher Getreideanteil im Futter ist daher so gut wie nie notwendig. Viele Vierbeiner leiden allerdings an einer Glutenunverträglichkeit. In diesem Falle sind Hirse, Amarant oder Reis zu bevorzugen.


Was ist kalt gepresstes Hundefutter?

Kaltgepresst bedeutet, dass die Kroketten des Trockenfutters ohne Hitze zusammengepresst wurden. So wird sichergestellt, dass hitzesensible Inhaltsstoffe, wie zum Beispiel bestimmte Vitamine, keinen Schaden nehmen. Egal, ob kalt oder heiß gepresst (erudiert) oder gebacken: Bei Trockenfütterung muss stets genügend Wasser zur Verfügung gestellt werden, um den niedrigen Feuchtigkeitsgehalt des Futters von 10 Prozent auszugleichen.


Aufbewahrung von Hundefutter

Nassfutter befindet sich nach Anbruch der Dose idealerweise im Kühlschrank und ist innerhalb weniger Tage zu verbrauchen,

Trockenfutter lagert am besten kühl, dunkel und trocken. Andernfalls können sich Futtermilben im Futter ansammeln oder Schimmel entstehen.


Wie oft frisst ein Hund am Tag?

Ein ausgewachsener Hund ab dem sechsten Lebensmonat frisst in der Regel zweimal am Tag. Alternativ ist die empfohlene Gesamtfuttermenge auch auf drei Portionen aufteilbar. Welpen bekommen sogar vier Mal am Tag eine Portion, um ihrem Wachstum gerecht zu werden.


Wo kann man Hundefutter kaufen?

Hundefutter ist in Tierhandlungen erhältlich. Im Internet können Herrchen und Frauchen in den Online-Shops aus einem breiten Angebot von Fertigfutter und Barf-Produkten wählen und sich entsprechende Produkte nach Hause liefern lassen.


Fazit zum Hundefutter

Jede Art von Futter bringt Vor- und Nachteile mit sich. Während sich Nassfutter eher für alte, ernährungssensible oder kranke Hunde anbietet, ist Trockenfutter besonders für junge, fitte und gesunde Vierbeiner geeignet, die keine Schwierigkeiten beim Kauen haben. Grundsätzlich muss unbedingt auch jederzeit genügend frisches Wasser zur Verfügung stehen.

Barf eignet sich für Hunde, deren Besitzer genau wissen möchten, was ihr Tier zu sich nimmt. Die Zubereitung des Futters übernehmen die Hundehalter dann selbst, statt sich auf die Angaben von Fertigprodukten zu verlassen. Bei jeder Art der Fütterung ist auf eine ausgewogene Zusammensetzung zu achten.