Die besten Pflaster - Eine Auswahl

Pflaster online kaufen - Unsere Produktempfehlungen

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Pflaster

Ein kleiner Kratzer oder eine Schürfwunde bedürfen einer guten Pflege, damit die Heilung ohne Probleme erfolgen kann. Mit einem Pflaster kannst du den richtigen Schutz schaffen, um das Eindringen von Erregern in die Wunde zu verhindern. Dieser Ratgeber zeigt dir, wie ein Pflaster beschaffen sein sollte, damit es den Heilungsprozess unterstützt.

Produktüberblick

Spezielles Pflaster für offene Wunden

Dieses Pflaster überzeugt durch seine spezielle Beschichtung. Sie sorgt dafür, dass die Wunde mit der Auflage nicht verklebt. In einer Packung befinden sich 100 Stück in der Größe 7,2 cm x 5 cm. Das Pflaster muss aus der Einzelverpackung entnommen und sofort genutzt werden. Nur so wird die Sterilität gewährleistet. Auch kann die Fläche aus Vlies relativ leicht von offenen Wunden entfernt werden. Perfekt geeignet als postoperative Maßnahme bei einer bestehenden Naht.

  • Pflaster aus Vlies
  • spezieller Kleber
  • 100 Stück einzeln verpackt
  • Größe jeweils 7,2 cm x 5 cm

Erste Hilfe Wundversorgung

Die Maße dieses Pflasters überzeugen. Es handelt sich um eine Rolle in der Größe 6 cm x 5 m. Der Ersthelfer ist in der Lage, selbst die passende Größe für die zu versorgende Wunde abzuschneiden. Es eignet sich unter anderem für die nicht sterile Versorgung von Schnittwunden. Durch den starken Klebstoff behält die Auflage auf Wunsch über Tage den Sitz. Beim Material handelt es sich um einen Viskoseträger mit einer Unterlage aus Vlies. Dieses verklebt nicht mit der Wunde und kann so jederzeit vorsichtig entfernt werden.

  • Pflaster unsteril
  • 5 m x 6 cm Rolle
  • Material: Viskoseträger mit Vliesunterlage
  • verklebt nicht mit der Wunde

Erste Hilfe Box mit Heftpflaster

Sehr überzeugend ist hier die Menge an Pflastern, die in einer Box zu finden sind. 100 Stück in unterschiedlichen Größen und Formen. Darunter sind 10 Fingerkuppen und 10 Fingergelenkpflaster, 15 normale und 15 kleine Pflaster sowie 10 ovale wasserfeste und 10 normale ovale Heftpflaster. Bei Pflasterallergie sind die 10 sensitiven Wundverbände ratsam. Die Box hat eine Größe von 13,5 cm x 21 cm x 4,2 cm und ist flexibel für den schnellen Gebrauch einsetzbar.

  • 100 Pflaster in unterschiedlichen Größen
  • Größe der Box:  Größe von 13,5 cm x 21 cm x 4,2 cm
  • von normal bis sensitiv
  • Pflaster sind einzeln verpackt

Wie muss ein gutes Pflaster sein?

Wer auf der Suche nach einem Pflaster ist, sollte darauf achten, dass der Kleber gut an der Haut haftet, diese nicht reizt und ausreichend atmungsaktiv ist, um die Feuchtigkeit aus der Wunde nach außen abzugeben.


Was ist die Aufgabe eines Pflasters?

Das Pflaster ist kein Heilmittel, sondern nur ein Schutzstoff, der über eine Wunde zu legen ist, die nach außen geöffnet ist. Dadurch wird eine natürliche Barriere geschaffen gegenüber allen Einflüssen, insbesondere Keimen und Bakterien, die während der Heilung in die Wunde eindringen könnten.

Kommt zu viel Luft an die Wunde, bilden sich unschöne Grinde und Narben nach der Heilung.


Welche Arten von Pflastern gibt es?

Pflasterart Beschreibung
Universalpflaster Das klassische, braune Pflaster mit einem starken Klebstoff.
Sensitiv-Pflaster Leichter Klebstoff aus Polyacylat, der sich einfacher von der Haut lösen lässt und die Oberfläche nicht reizt.
Leukoplast Ausschließlich zum externen Fixieren von Wundverbänden geeignet, da es keine Kompressenauflage in der Mitte besitzt.
Wasserfeste Pflaster Für den Badeausflug, um die Wunde trocken zu halten. Sollte aber nicht den ganzen Tag getragen werden.
Strips Bringen Spannung auf die Haut, um die Wundheilung zu fördern und kommen vor allem bei leichten Platzwunden zum Einsatz.
Meterware Pflaster am Stück, die sich individuell anpassen lassen. Sie sind nicht zusätzlich steril verpackt.

 


Wann brauche ich ein Pflaster?

In den meisten Fällen kommen Pflaster bei kleinen Schürf- oder Schnittwunden an Fingern, Knie oder Kopf zum Einsatz. Pflaster sind immer dann einzusetzen, wenn Blut aus der Wunde austritt. Dabei sollte es sich immer um eine kleine Wunde handeln, die wenig Blut abgibt.

Vor dem Auflegen der Abdeckung ist eine Desinfektion der Wunde erforderlich, um eventuelle Verschmutzungen zu entfernen. Je länger diese auf und im Organismus bleiben, umso höher ist die Gefahr einer Blutvergiftung oder einer Infektion der Wunde.

Kinder wünschen auch bei kleinen unblutigen Kratzern ein Pflaster. Günstige Modelle mit Kindermotiven sind hier ein gutes Mittel zur Beruhigung und empfehlenswert, wenngleich der eigentliche Sinn hier nicht erfüllt wird.


Wie lege ich ein Pflaster an?

  1. Wunde reinigen: Hierzu kann Schleimhautdesinfektionsmittel dienen, aber auch in der größten Not klares Wasser zum Spülen der Wunde.
  2. Verfallsdatum des Pflasters überprüfen: Einzeln verpackte Modelle sind zusätzlich steril. Diese Sterilität kann aber verfallen und somit nicht mehr vollständig gegeben sein. Daher immer das Datum prüfen.
  3. Schutzschicht abziehen: Erst auf einer Seite anlegen und die Kompresse des Pflasters ohne Berührung dieser Fläche auf die Wunde legen. Anschließend vorsichtig ankleben. Dann die zweite Schicht entnehmen und die Wunde vollständig abdecken.
  4. Sitz prüfen: Sind alle Stellen abgedeckt? Sitzt das Pflaster fest auf der Haut?

Nach jedem Duschen oder Kontakt mit Schmutz ist ein Pflaster aus hygienischen Gründen zu wechseln. Zum Schutz einzelner Stellen, wie beispielhaft dem Finger, kann das Tragen eines Handschuhs von Vorteil sein.


Fazit zu Pflastern

Pflaster sind ein wichtiger Schutz für offene Wunden. Sie schaffen das passende Milieu für eine gute Wundheilung und verhindern das Eindringen von Keimen. Daher sind sie immer bei einer leicht blutenden Wunde erforderlich. Alle anderen, größeren Verletzungen sind stets einem Arzt zu präsentieren, um eine optimale Abheilung zu gewährleisten.