Endlich hab ich Omas Kreppel nachgebacken und es war gar nicht so schwer. Viel Spaß beim Ausprobieren!

Omas Kreppel-Rezept

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Zubereitungszeit:
Ruhezeit:
Gesamtzubereitungszeit:

Meine Oma macht immer diese leckeren Kreppel. Endlich hab ich die auch mal nachgebacken und es war gar nicht so schwer, wie ich gedacht hatte.

Zutaten

  • 1 Becher Schmand
  • ca. 500 g Mehl
  • 2 Eier
  • 1/2 Becher Buttermilch oder Kalinka
  • eine Prise Salz
  • 1/2 Pck. Backpulver
  • 1 TL Sonnenblumenöl
  • 1 EL Zucker

Zubereitung

  1. Zunächst aus allen Zutaten einen Teig herstellen. Der Teig sollte nicht zu fest sein, wenn er noch an den Händen kleben bleibt, dann ist er perfekt.
  2. Den fertigen Teig abgedeckt circa 30 Minuten ruhen lassen.
  3. Anschließend den Teig in zwei Teile durchschneiden. Die Arbeitsfläche gut mit Mehl bestäuben und den ersten Teig in einen ca. 5mm dicken, Kreis ausrollen.
  4. Zwischendurch den Teig einmal umdrehen und erneut mit Mehl bestäuben.
  5. Den Kreis in etwa 6 cm breite Streifen zuschneiden und daraus Vierecke schneiden. In der Mitte von jedem Viereck mit dem Messer einen Schlitz einschneiden.
  6. Den restlichen Teig gleichermaßen verarbeiten.
  7. Reichlich Pflanzenöl in einem oder einer höheren Pfanne erhitzen.
  8. Die Hände in Öl tunken und die zugeschnittenen Kreppel vom Tisch nehmen etwas lang ziehen und ins heiße Öl gleiten lassen.
  9. Bei mittlerer Hitze goldbraun ausbacken. Zwischendurch immer wieder mal die Pfanne etwas schwenken damit die Kreppli schön hochgehen.
  10. Anschließen mit Zucker oder Puderzucker bestreuen und genießen.
Von
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15 Kommentare


2
#1
19.8.17, 17:50
Mmmmmhhh...... lecker. Das ist meins....... 😋😋😋
1
#2
19.8.17, 18:23
Klingt lecker. Ich kann hier leider nicht in deutschen Abpackeinheiten die Ware kaufen. Bitte, wieviel Gramm Schmand und wieviel von der Buttermilch.
2
#3
19.8.17, 19:17
@Maddy: 200 g Schmand und 250 ml Buttermilch

Ich habe noch nie Kreppel gebacken, dieses Rezept hört sich aber lecker und interessant an dass ich das mal ausprobieren werde.
3
#4
20.8.17, 03:34
@NFischedick: Vielen lieben Dank für Info

Ich kenn die Kreppelchen auch noch von meiner Oma. Die wurden bei uns immer in der Winterzeit gebacken. Danke <3
7
#5
20.8.17, 15:15
Ich muss als xx-jähriger nicht meine Oma bemühen, meine Mutter hat sie auch gebacken. Ein paar Kleinigkeiten hat sie anders gemacht: 
- anstelle von Backpulver wurde Hefe verwendet. Hmmm!
- anstelle von Öl wurde früher Schweineschmalz oder Palmfett verwendet
- zum Schluss der Formung musste noch Teil durch den Schlitz gesteckt werden

Viel Spaß beim Nachbacken!
4
#6 sabon
22.8.17, 08:39
@WZimdahl: Ich kenne die auch mit frischer Hefe,lecker.Als Kinder haben wir immer soviel gegessen,bis uns fast schlecht wurde,weil Mama die immer nur in der Fastnachtszeit gebacken hat!
#7
22.8.17, 14:29
Ja meine Oma buck die auch immer aus Hefeteig , meine Mutter nimmt jetzt schon seit längerem einen Quark-Öl Teig . Bei uns hießen sie immer "Fettkröppel"...ist aber wohl die gleiche Bezeichnung .
#8
2.9.17, 22:19
@Schnuff: Sag uns bitte mal, woher bei einem Quark-Öl-Teig die Triebkraft kommt. Oder ist der Teig von sich aus so locker, dass er das nicht braucht? Schwimmen die Dinger dann von alleine an der Oberfläche des heißen Fetts? Das müssen sie nämlich, damit man weiß, wann sie "reif" sind. 
2
#9
2.9.17, 22:47
@WZimdahl: Ich bin zwar nicht Schnuff, aber in meinen Quark-Öl-Teig kommt Backpulver als Treibmittel.
Sie schwimmen genau so wie Hefekrapfen.
1
#10
2.9.17, 23:51
@Jeannie:
Ja , danke. Wollte gerade antworten . Es stimmt mit dem Backpulver . Man sieht ja , wenn die Seite im Fett braun ist  kann man sie mit einem Holzlöffelstiel antippen damit sie sich dreht .
#11
5.9.17, 14:48
@Schnuff: Prima! Danke dir und @Jeannie für den zusätzlichen Hinweis. 😉 
#12
2.3.19, 08:03
Kameruner! Hießen sie in Berlin. Ich weiß gar nicht, ob´s die jetzt beim Bäcker noch gibt. Fröhliche Faschingszeit! 😀
1
#13
2.3.19, 08:59
Hört sich lecker an, hat das jemand auch schon mit anderem Mehl gemacht. Z. B. Dinkelmehl oder Mandelmehl?
#14
2.3.19, 10:12
Wird durch das hineingeschnittene Loch das andere Ende durchgezogen? Kann das im Moment noch nicht so ganz nachvollziehen. Vielleicht habe ich auch noch nicht ausgeschlafen und meine grauen Zellen sind noch nicht auf voller Leistung.
Ich würde es auch  mit Hefeteig machen, so wie Fastnachtsküchle oder Berliner.
#15
2.3.19, 10:55
😀 Helau und vielen Dank für das passende Rezept zum Faschingswochenende!

Die Zutaten hat wohl jeder zuhause, also ran an die Fettpfanne.😊
Ich bin richtig wild drauf, Backe sonst immer Krapfen aus Hefeteig, wird mal was anderes probiert! 
Schönes Helau nochmal!

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