Probleme mit dem Einschlafen - eine halbe Stunde früher aufstehen

Jetzt bewerten:
2 von 5 Sternen auf der Grundlage von

Dieser Rat klingt völlig paradox und verrückt, aber er hilft. Wenn man üblicherweise Stunden wach liegt, bevor man einschläft, hilft es oft, den Wecker eine halbe Stunde früher läuten zu lassen.

Selbst, wenn man absolut keine Lust hat, die kostbare Schlafenszeit noch mehr zu reduzieren, sollte man mal den Versuch machen. Der Knackpunkt ist, dass man noch viel müder ist, wenn man ins Bett geht - und so fällt das Einschlafen normalerweise leichter.

Ausprobieren, wenn die warme Milch, das Rückwärtszählen, der Spaziergang vor dem Schlafengehen nichts gebracht haben!

Von
Eingestellt am

6 Kommentare


8
#1
5.10.11, 12:09
Dein Tipp erfordert jede Menge Überwindung des inneren Schw.hundes :o}
Jetzt bei Tageslicht und offenen Augen klingt er nicht allzu verrückt..smile, jedoch morgends im kuscheligen Bettzeug ist es für mich unmöglich rational zu denken, da überwiegt die Kuschelwärme.
Mein Tipp dazu: vor dem schlafen gehen mind. 30-60 Minuten kein Fernsehen, keine anregenden Gespräche mit der besten Freundin und zur Augenentspannung ein paar Zeilen mit leiser Musik lesen. (möglichst schon in einem geduschten und zähne geputzten Zustand...relaxxxx)
Dann fährt man den Körper schon mal auf Batteriebetrieb runter und das Einschlafen wird leichter fallen.
Alles Wichtige, was einem noch so im Kopf rumschwirrt ruhig vorher noch aufschreiben, dann hat man keine Angst am anderen Tag die Hälfte zu vergessen.
Das funktioniert bei mir hervorragend!
Aber wer Einschlafprobleme hat wird mit Sicherheit auch mal Deinen Tipp austesten.
3
#2
5.10.11, 12:34
Ich schlaf oft nur deswegen schlecht ein, weil ich früh aufstehen muß, den Wecker noch früher stellen, da brauch ich gar nicht erst ins Bett gehen. Nichts für mich, die Tips von deltoidea sind weit besser.
2
#3
5.10.11, 13:35
Da kann ich nurmaso nur zustimmen- ich schlafe nicht viel 4,5 - 5 Std jeden nacht- und oft liege ich da noch lange wach bis sich schlaf einstellt.
Mein Wecker klingelte bis heute um 4:15 uhr ab morgen erst um 5:15 uhr.
Mein Körper holt sich am Wochenende allgemein dann den fehlenden Schlaf nach.
Zur not greife ich zum gift und nehme einen 1/4 Schlaftablette nur um etwas schneller mal einzuschlafen- wo meist der Stress daran Schuld hat wenn man einfach nicht zur Ruhe kommt.
1
#4 donnawetta
6.10.11, 11:51
Ich kann glücklicherweise fast immer sofort und wie ein Stein schlafen. Wenn das alle Jubeljahre mal nicht gelingt, stehe ich auf, mache die Schlafzimmertür zu (um meinen Mann nicht zu wecken - ist er wach, fällt uns ganz sicher ein besseres Einschlafmittel ein...) und lese, sehe fern oder daddel am PC, bis ich mir sicher bin, keine Sekunde länger mehr wachbleiben zu können. Oder ich stehe auf und erkläre den Tag für gestartet (wenn es eh schon "früh" ist). Dadurch fühle ich mich dann nicht so genervt, als wenn ich stundenlang ins Dunkel starre - und die Nacht verkürzt sich von ganz allein so sehr, dass ich am nächsten Abend garantiert schlafen kann. Allerdings glaube ich nicht, dass die Schlaf-Verkürzungsmethode bei echten oder anhaltenden leichten Schlafstörungen sinnvoll ist.
1
#5 Die_Nachtelfe
13.10.11, 00:32
Zuegegeben, wenn ich wirklich Probleme mit dem Einschlafrhythmus habe, kommt bei mir die radikalste Methode zum Einsatz - eine Nacht nicht schlafen. Auch am Tag "wach" bleiben und erst ins Bett, wenn die Zeit erreicht ist, bei der ihr ueblicherweise schlafen geht. Ist erst mal hart, aber so bekomme zumindest ich den Rhythmus wieder rein. Bei ernsthaften Schlafstoerungen sollte allerdings geguckt werden, was die Ursache ist.
#6
15.10.11, 10:46
Hm, ja, wenn ich totmüde bin, kann ich abends gut einschlafen ... aber der Tag ist auch im Eimer: Konzentrationsschwiergkeiten, Lustlosigkeit usw.

Verfasse einen Kommentar

Emojis einfügen