Sachspenden für Flutopfer

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Viele Familien in den Flutgebieten haben alles verloren, Kinderkleidung, Bettwäsche, Handtücher etc. werden ab sofort benötigt.

Durch Zufall bin ich auf eine Aktion einer Altenpflegerin aus dem Erzgebirge aufmerksam geworden. Sie sammelt für betroffene Familien Sachspenden, z.B. Spielzeug, Bekleidung, Bettwäsche, Handtücher etc. Hand aufs Herz: Haben nicht viele von uns genug von diesen Dingen im Schrank? In der Seniorenresidenz Edelweiß können Pakete abgegeben (oder hingeschickt) werden.

Seniorenresidenz Edelweiß

Am Hofgarten 1

08340  Schwarzenberg / Edelweiß

Am besten, ihr schreibt auf euer Paket SACHSPENDE FÜR FLUTOPFER.

Von
Eingestellt am

3 Kommentare


1
#1
11.6.13, 22:48
Und was macht die Residenz mit einem Überschuß?

Ist diese Aktion von der Altenpflegerin oder der Residenz?
Hat die Altenpflegerin die Erlaubnis ihres Arbeitgebers die Residenz als Anlaufstelle
für Spenden zu nennen?


An sich eine gute Idee.
2
#2 eisernelady
12.6.13, 11:05
Hier habe ich nochmal den Link zu dem Zeitungsartikel vom 7. 6. kopiert, in dem zur Spende von Wäsche etc. aufgerufen wurde. Der Arbeitgeber der Initiatorin unterstützt auch die Aktion. Wenn ihr euch unsicher seid, was noch gespendet werden soll, nehmt eben Kontakt zu der Residenz auf. Das letzte, was die Menschen in Sachsen gebrauchen können, sind überschüssige Dinge. An sich finde ich die Aktion auch gut, gerade weil viele Familien nicht so viel Geld zum
Spenden haben, dafür aber Dinge im Schrank, von denen man sich trennen kann, z. B. Kinderkleider, aus denen die Kinder rausgewachsen sind.

http://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/Sachspenden-fuer-Flutopfer-erwuenscht-artikel8415922.php
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#3
13.6.13, 16:06
Sehr lieb gemeint, und ich will es gar nicht miesmachen. Aber erst heute habe ich mehrfach in den Nachrichten gehört, dass Hilfsaktionen von Sachspenden ganz dringend abraten. Die Logistik macht es den Helfern unnötig schwer (die Sachen müssen irgendwo abgeholt, gesichtet und sortiert werden) und zudem sind die größten Schäden nicht der Verlust von Kleidern o. ä. sondern oft die Finanzierung von Reparaturen.

Wenn man alte Sachen loswerden möchte, sollte man diese in privat organisierten Basaren oder auf dem Flohmarkt verkaufen und den Erlös dann spenden. Wie der Herr im Radio meinte "Mit 100€ ist einer Familie, die ihr Haus auf eigene Kosten trockenlegen lassen muss, wesentlich besser geholfen als mit Juniors altem Kommunionanzug."

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