Schlüsselbund mit Adresse kennzeichnen & trotzdem kein Risiko!?

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Wenn man einen Schlüsselbund verliert, noch dazu nicht genau weiß wo es passiert ist, dann ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass man ihn wiederbekommt, es sei denn, jemand macht sich die Mühe, ihn zum Fundbüro zu bringen (was meistens am anderen Ende der Stadt liegt). Dies ist wirklich selten, zumal es für den Finder mangels Finderlohn nicht besonders attraktiv ist.

Ihr kennt sicher diese kleinen Plastikschildchen, die man dran machen kann. Es ist natürlich selten dämlich, die eigene Adresse darauf zu schreiben - eine bessere Einladung zum Einbruch gibt es wohl nicht!

Stattdessen kann man aber die Adresse eines Bekannten (natürlich in Absprache) darauf notieren. Natürlich sollte es nicht gerade der Freund sein, mit dem man euch jeden Tag sieht oder der direkte Nachbar...

Der Effekt: Einbrecher werden bei eurem Bekannten im Zweifelsfall nicht weit kommen, ein ehrlicher Finder jedoch kann sich persönlich bei euch bzw. eurem Bekannten melden und wird das wahrscheinlich auch tun, weil er auf Finderlohn hofft :)

Wie oft verliert man seinen Schlüssel, ok das ist nicht so häufig, aber ich dachte doch ich könnte den Tipp mal hier reinschreiben...

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27 Kommentare


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#1 cartoonhero
3.4.09, 19:57
ja, gar nicht dumm. Vielleicht reicht aber auch einfach die Phone-Nummer oder die Email-Adresse. Kann man auch nichts nachverfolgen und man meldet sich da eher, als dass man zu den Bekannten latscht...
#2 Heinz
3.4.09, 20:46
Es würde nur die Handynummer auch reichen
#3
3.4.09, 21:13
Auch gut. Hab ich gar nicht dran gedacht... der Tip ist noch von Zeiten wo nicht jeder ein Handy und ne Emailadresse hatte xD
#4
3.4.09, 22:14
Gute Idee.
#5
3.4.09, 23:10
ja, das seh ich aehnlich. Lieber ne Telefonnummer dranmachen.
#6 Peter
3.4.09, 23:57
Aber wenn die erstmal beim Bekannten sind... Ne, also wenn dann E-Mail oder Telefonnummer...
#7 Gregor
4.4.09, 00:57
Außerdem bieten einige Schlüsseldienst Anhänger an, mit dem Vermerk "20 € Finderlohn". Die kotaktieren im Fall der Fälle dann den Besitzer. Meiner Meinung nach die erfolgversprechenste Variante.
#8 Valentine.
4.4.09, 08:24
Zu einer Telefonnummer kann man durchaus eine Adresse finden... also wenn, dann die des guten Freundes reinschreiben.
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#9 realist
4.4.09, 09:36
Voll Super! Mein Bekannter wird sich freuen, wenn bei ihm jemand versucht, reinzukommen und dann die Schreibe einschlägt, weil der Schlüssel nicht passt!
#10 Karin48
4.4.09, 11:56
Bei den Bekannten könnte man ja dann statt bei Dir einbrechen!
Habe meine Telefonnummer auf dem Schildchen. Mail-Adresse geht aber auch.
#11 Oli
4.4.09, 12:34
Würde auch eher die Handynummer auf das Schildchen schreiben. Braucht auch weniger Platz als eine Adresse. Aber die Idee ist trotzdem gut. Werd mal schauen, ob ich meine Handynummer direkt auf den Schlüssel schreib.
#12 Tobias
4.4.09, 14:20
@cartoonhero:
Die Phone-Nummer oder E-Mail Adresse würde ich auch nicht drauf schreiben - Google kennt zuviele Details über jeden von uns so das das auch nicht sicher ist. Wenn dann müsste es schon die Phone Nummer oder E-Mail Adresse jemand anderem sein (in Absprache natürlich) :D
#13 fred
4.4.09, 14:33
für festnetznummern gibt es (nicht ganz legale) programme die eine lückenlose inverssuche ermöglichen - wenn dann die handynummer benutzen
#14 Corradobinchen
4.4.09, 15:07
@ caroonhero

Über die Rückwärtssuche ist es mittlerweile ziemlich einfach geworden, anhand der Telefonnummer die dazu passende Adresse herauszufinden.

Was meine Schwester ne Weile hatte war so ein Anhänger von der Post. Ich weiß nicht, ob es das noch gibt, auf alle Fälle war das ein Schlüsselanhänger, der den Finder dazu aufgerufen hat, den Schlüssel einfach in den nächsten Briefkasten zu werfen. Anhand einer Identifikationsnummer wusste die Post dann, wohin der Schlüssel geliefert werden muss.
#15 PLUTO
4.4.09, 16:42
Besserer Tipp: Der Rote Kreuz-Schlüsselschutz schickt gegen geringe Gebühr (ca 12 Euro/Jahr) ein Messingschild mit Code-Nummer und Hotline Nr. 0800/1214266 f. München
Wer dort anruft bekommt noch 40,-- Euro Finderlohn. Also, ist sicherer. Oder? Habe ich schon seit Jahren. Bei meinem großen Schlüsselbund wirklich sinnvoll.
#16 Dieter K.
4.4.09, 17:39
Es gibt spezielle Schlüsselfundmarken die man im Internet bestellen kann. Gegen eine kleine Gebühr erhält man dort einen Anhänger auf dem eine Nummer und die Adresse dieses Sammeldienstet eingraviert ist. Wenn jemand den Schlüssel findet kann er ihn in jeden x-beliebigen Briefkasten wefen und die Post erledigt den Rest. Ist zwar kostenpflichtig, aber ein elektronischer Autoschlüssel kostet heute richtig Kohle, Ist also immer noch billiger.
#17
5.4.09, 00:26
Telefonnummer auf das Schild schreiben.
Wer der Rückwärtssuche bei den Telekomikern nicht widersprochen hat ist selten dämlich.
#18 Brigitte
5.4.09, 19:52
Ja, das ist eine gute Idee! aber der Bekannte sollte nicht im selben Haus wohnen
#19 failed123
5.4.09, 21:07
naja telnr würde ich abraten. schaut der ins telefonbuch und schon weiß er wo er dich finden kann. und email adresse haben auch viele ncihtmal (vorallem ältere leute), dann ist die warschienlichkeit zu hoch, dass die leute sich garnet erst melden. also ich finde handy-nr oder die tel-nr von nem freund am besten
#20 emma
7.4.09, 19:24
Ich finde diese Idee eine super Alternative zu den normalen Schildchen, denn so verringert sich das Risiko, dass eingebrochen wird!
#21 kp
27.4.09, 14:31
keymail.ch - das ist der anhänger den man in den Briefkasten werfen kann. Nicht ganz billig, hat mir aber schon einmal den hals gerettet. Diese gelochten Firmenschlüssel sind sauteuer wenn man sie nachmachen lassen muß. Und wenn die Schließanlage gewechselt werden muß kriegt man eine Krise .... Aber es dauert ca sechs Tage bevo rman den Schlüssel wieder in den Handen hat. Deswegen: Auf jeden Fall den Haustürschlüssel beim freundlichen Nachbarn deponieren das spart den Schlüsseldienst.
#22
7.5.09, 11:43
Die Frage ist nur ob der Schlüsselfinder weiß dass er den Schlüssel mit diesem Anhänger in jeden Briefkasten werfen kann :D Also ich hätte das nicht gewusst ^^
#23 Ulli
8.5.09, 11:12
@Thess: Wenn ein Analphabet den Schlüssel findet, hat man natürlich Pech. Es steht natürlich auf dem Anhänger drauf, sonst würd' ja nix nützen!
#24
2.1.11, 01:34
Jeder Briefkasten wird zum Fundbüro. Der Finder wirft gefundene Schlüsselbunde einfach unverpackt in den nächsten Post-Briefkasten. Die Post sendet den Schlüsselbund an die keymail Schlüsselfundstelle. keymail sendet Ihnen sofort und kostenlos eine E-Mail und Sie erhalten den Schlüsselbund per Einschreiben zurück.
1
#25
20.3.13, 14:09
@#5: Bei Telefonnummern kann man aber in "dasoertliche" über die "Rückwärtssuche" die Adresse ganz einfach rauskriegen.
#26
9.8.13, 11:45
oder man legt sich einfach so eine extra emailadresse an, zB: Sonnenblümchen1 oder so bei hotmail oder gmx

aber der Tipp von mia22 ist auch gut, wusste ich gar nicht, ob das in Ö auch so funktioniert!?!
#27
8.2.16, 10:04
seit jahr und tag habe ich an meinen privaten und geschäftsschlüsseln den hinweis:
""bei auffinden und abgabe beim rathaus/ polizeiposten in xxyy erhält der finder xx€uro.""
schon zweimal war der hinweis erfolgreich, 1 bezw 2 tagen nach verlust erfolgte nachfrage bei der polizei und 1 mal waren die schlüssel schon da..
hat mich 20 € gtekostet, soviel wie 2 schlüssel als ersatz kosten und kein ärger, angst usw.

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