Schluss mit Überversichert

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Wir hatten vor einiger Zeit einen Versicherungsvertreter bei uns, der uns alle möglichen Versicherungen aufschwätzen wollte. Schließlich habe wir uns zu einigen breitschlagen lassen. Aber danach war unser monatlich verfügbares Geld ganz schön eingeschränkt. Irgendwann kam mein Mann dann auf die Idee, zur Verbraucherzentrale zu gehen. Dort haben wir dann zuverlässige Informationen gefunden, über die Versicherungen, die wir brauchen und die, die überflüssig sind.

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10 Kommentare


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#1 Der Makler
20.12.07, 14:47
Schön. Internet + gesunder Menschenverstand tun es aber auch.
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#2 Pleitier
20.12.07, 17:19
Man frage einen Versicherungsvertreter als ERSTES nach einer Versicherung gegen überflüssige Versicherungen. Hatte bisher keiner.
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#3 Eine
19.1.08, 23:00
Welche Versicherungen sind den beispielsweise überflüssing?!?

Meiner eienr hat eine Hausrat - eine Haftsplicht und eine private Unfallversicherung.. das reicht doch, oder ?!?
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#4 Ronny
9.2.08, 00:21
Oh Mann....*kopfschüttel*

Klar, die ganzen überbezahlten Mitarbeiter bei den Versicherungsgesellschaften machen den ganzen Tag nichts anderes als sich unnützes Zeug aus zu denken...

Es gibt für gesunden Menschenverstand keine "Überversicherung"

Es gibt nun mal Menschen mit unterschiedlichem Bedarf an verschiedenen Sachen, wenn man Zeug abschliesst was man nicht "braucht" ist man selber schuld.
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#5 marie
21.5.08, 19:05
Es gibt aber auch Versicherungsvertreter, die sehr gut darin geschult werden Leuten bestimmte Versicherungen sehr gut begründet und heiß begehrt an den Mann zu bringen. Zum Beispiel ne 2. Unfallversicherung...was soll man damit? Tja den Vertreter freuts...mir wollte auch einer eine zweite aufschwatzen...weiß wovon ich rede. Außerdem erzählen manche Vertreter einem auch nicht alles und welcher Mensch (der beruflich nix mit Versicherungen zu tun hat) versteht alle Klauseln und das Kleingedruckte? Ungünstig, wenn zu Gunsten des Vertreters und zu Lasten des Kunden wichtige Infos und Erklärungen weggelassen werden. Ne Bekannte von mir wusste zum Beispiel nicht, dass ihre BU zeitlich begrenzt war (bis zum Alter von 32)...das war nicht abgesprochen und sie hat leider auch nicht alles ganz ganz ganz genau durchgelesen...BU weg...was dann?

Nichts für ungut...was auch immer jetzt kommt!
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#6 Sven2008
11.11.08, 17:48
Auf keinen Fall zur Verbraucherzentrale!

Das sind nun wirklich keine Fachleute und empfehlen komischerweise ja immer nur HUK, Hannoversche Leben und dergleich
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#7 Ad
25.1.09, 13:19
guter Rat
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#8 lorelei
11.12.11, 07:53
wir haben vor zwei Wochen unsere AutohaftpflichtRECHNUNG ERHALTEN: wo wirwirklich über 150Euro zuviel bei unserer Schadensklasse bezahlen sollten. Haben dann Einspruch eingelebt. Keine Reaktion. Nach der Kündigung die dann im Zeitrahmen zum Glück noch stattfinden konnte.
Haben sie sich natürlich gleich gemeldet. Nun hatten sie auf einmal EXTRA FÜR UNS EINEN NEUEN KOSTENANSCHLAG AUSGERECHNET: UND SIEHE DA DIESER HATT GESTIMMT Haben natürlich die Kündigung nicht zurück genommmen
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#9 k-hwalter
11.12.11, 14:44
Die drei wichtigsten sind oben schon genannt.
Das Problem ist, dass die Versicherungsvertreter von Ihrer Versicherung ausgebildet und angehalten sind, möglichst viele Umsätze für sie zu machen, an deren Bestand sie dann beteiligt sind und - sie sind nicht neutral.
Es ist ratsam, sich einen Versicherungsmakler zu suchen, der einem Maklerverband angeschlossen ist und nicht von einer Versicherung abhängig ist.
Ein unabhängiger Makler hat über den Verband ausgehandelte Sonderkonditionen zur Verfügung. Außerdem berät er seine Kunden sachlich und ordentlich, weil er natürlich von einer langjährigen Beziehung zu seinem Kunden lebt. Er hat die Verträge unter Kontrolle und kann bei gravierenden Änderung sofort mit seinem Kunden reden und reagieren. Ich fahre schon seit 30 Jahren gut mit dieser Beziehung.
#10 quatschkopp
13.12.11, 03:41
mit leuten, die zu mir kommen, um mir eine versicherung anzudrehen, verfahre ich wie mit den zeugen jehovas - tür zu und tschüss. wenn sich irgendwas in meinem leben ändert, für daß ich eine versicherung brauche, gehe ich zum Versicherungsmakler und nicht umgekehrt. ich muß mein auto anmelden, dann suche ich nach der günstigsten und hol mir da die doppelkarte, ende. und wenn ich mal der meinung bin, daß ich unbedingt 'ne unfallversicherung brauche, mach ich's genauso. usw, usw... und wer sich gerade eine hat aufschwatzen lassen, steht danach immer noch unter dem einfluß des versicherungverkäufers, daß er gar nicht weiß, wie er bisher ohne unfallversicherung überhaupt leben konnte. also ich kann's.
wenn man alles geld, was man für (freiwillige) versicherungen ausgibt, auf ein sparkonto einzahlen würde, könnte man meistens jeden eingetroffenen schaden sogar selbst bezahlen.

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