Schnaps-Kuchen

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Gesamtzubereitungszeit:

Schnaps-Kuchen - ein Rezept meiner Oma, welches ich jedes Jahr zu Weihnachten backe und euch hier einmal vorstellen möchte.

Zutaten

Für den Teig:

Zubereitung

  1. Aus den Zutaten einen Rührteig herstellen
  2. Backblech mit Backpapier auslegen und den Teig darauf verteilen, unmittelbar vor dem Teig das Papier falten, damit ein Rand entsteht.
  3. Das Ganze ca. 20 Minuten bei 180°C backen.
  4. Direkt nach dem Backen den Kuchen stürzen und das Backpapier abziehen, Kuchen erkalten lassen.
  5. Aus einem 1/2 L Milch, Buttercreme herstellen und auf den Kuchen streichen.
  6. Einfache Kekse in Weinbrand oder Likör tunken und auf die Buttercreme legen. Das Ganze wird zum Schluss mit Schokoladenguss überzogen.
Von
Eingestellt am

34 Kommentare


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#1
29.12.12, 20:12
eine Frage...aus der Milch Buttercreme herstellen...wie mach ich das ?
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#2 Upsi
29.12.12, 20:23
Diesen Kuchen musste ich zu DDR Zeiten sehr oft backen, da ihn die Familie geliebt hat. Er ist wirklich sehr lecker, aber für Kinder nichts, es sei denn, man betraufelt nur die Hälfte der Torte mit Alkohol und bei der anderen Hälfte mischt man Obst unter die creme. So habe ich das meist gemacht.
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#3 Upsi
29.12.12, 20:26
@flauschi: Buttercreme machst du aus vanillepudding und butter,, es geht auch jede andere beliebige creme., ohne Paula jetzt vorgreifen zu wollen.
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#4
29.12.12, 21:06
quasi eine Donauwelle mit beschwipsten Keksen anstelle der Kirschen, habe ich das richtig verstanden ?

* klingt echt lecker *
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#5
29.12.12, 23:01
Danke Upsi für die Info :-)
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#6 Dora
30.12.12, 08:59
@flauschi: für Backanfänger natürlich etwas zu einfach geschrieben und sofort kamen da Fragen auf.

Ja, so wie Agnetha schon festgestellt hat, ist es eine Abwandlung vom Donauwellen- oder Schneewittchenkuchen.
Ich kenne diesen Kuchen auch von DDR-Zeiten, aber er war ganz in Vergessenheit geraten.
Wenn Kinder mitessen, kann bzw. muss man den Schnaps weglassen. Durch die Butterkreme von unten und den Schokoguss von oben werden die Kekse weich.

Den Schokoguss mache ich immer selbst: 1 Ei, 3 EL Zucker, 5 EL Milch und 3 EL Kakaopulver (Backkakao) verrühren. Dann 125 g Kokosfett schmelzen und unter die Masse rühren. Das Kokosfett muss die richtige Temperatur haben, wenn es zum Schluss schluckweise untergerührt wird und dann schnell auf dem Kuchen verteilen.
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#7 paula2010
30.12.12, 10:26
ups, habe hier garnicht mehr reingeschaut, aber euere Fragen fanden wurden ja schon von netten Muttis beantwortet .. danke
ja das ist ein typischer DDR-Kuchen (wie gesagt von meiner Oma und ich backe den immer an Weihnachten)
stimmt für Kinder ist er leider nichts, aber für Erwachsene ganz lecker
Das Buttercremerezept habe ich extra weggelasen, weil jeder sein eigenes hat, ich koche von 1/2 l Milch und 1 P. Van.pudding einen Pudding und wenn er abgekühlt ist, schlage ich 250 g Butter drunter
Meinen Schokoladenguß mache ich wiefolgt:
5 EL Puderzucker, 3 EL Kakao, 1 Ei verrühren und 125 g aufgelöstetes Kokosfett schluckweise unterrühren
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#8
30.12.12, 10:59
Hört sich sehr lecker an, wird gespeichert und ausprobiert. Ich finde es toll, daß solche bewährten Rezepte hier auftauchen. Ich bin ein Wessi, habe aber ein DDR Kochbuch im Antiquariat gefunden und liebe diese deftige bodenständige Küche sehr. Dieser Kuchen ist aber nicht darin.
Eine Frage zum Schokoguss: muss da ein Ei mit rein, was bewirkt das?Und das Ei nur so verrühren, oder schaumig schlagen? Der Schokoguss erinnert mich an die Schokocreme für den " Kalten Hund"

Ich mache Schokoguss mit Kokosfett und geschmolzener Schokolade
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#9 Upsi
30.12.12, 11:00
da kommen nette erinnerungen auf. zum glück habe ich alle kuchenrezepte von damals aufgehoben. weil es viele zutaten nicht gab, haben wir aus einfachen mitteln die leckersten kuchen gezaubert. danke paula das du mich erinnert hast, werde im neuem jahr gleich alle zutaten besorgen und dann meinen schnapskuchen wieder backen.
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#10
30.12.12, 11:19
Das ist ein sehr leckerer Kuchen.
Danke für die Erinnerung an das Rezept.
Bei Kindern einfach nur den Alkohol weglassen.
Zu DDR-Zeiten wurde er auch LPG-Kuchen genannt. Warum, weiß ich nicht.
Ich hatte Konditoren in der Verwandtschaft. Da habe ich mir manchmal kleine Tricks abgeschaut.
Creme wird besonders gut, wenn man je zur Hälfte Margarine und Butter nimmt.
Bei einfacher Puderzuckerglasur (Warmes Wasser, Puderzucker, eventuell etwas Kakao), gebe ich stets einen Teelöffel Butter hinzu. Dadurch platzt die Glasur beim Schneiden nicht ab, sondern schmiegt sich an den verbleibenden Kuchen. Mit Kokosfett habe ich noch keine Glasur gemacht.
Das kenne ich von Kekstorte (Kalte Schnauze, ….). Da nehme ich dann Ei, Puderzucker, Kakao, manchmal auch 1 gehäuften Teelöffel gemahlenen Bohnenkaffee. Dann hat das einen sehr leichten Mokka-Geschmack. Bei Kekstorte träufle ich über die Keksschichten, je Keks, 2 bis 3 Tropfen Milch (mehr nicht), damit das ganze nicht zu hart und spröde ist. Kekstorte garniere ich dann auch mit Mandeln oder Schokoladenplätzchen.
Ich finde es schön, auf diesen Seiten auch immer wieder neue ergänzende Ratschläge lesen zu können.
Vielleicht stelle ich über Winter auch noch ein paar Rezepte ein.
Die Ältesten in meiner Sammlung stammen aus den Jahren um 1930, von einer Köchen in Stellung.
8 und 10 Eier je Rezept, das war schon aufwendig.
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#11
30.12.12, 11:26
@Regina-2012: Ja, bitte stell mal die Rezepte ein. Ich bin ganz wild darauf!
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#12 Schnuff
30.12.12, 11:49
Zu der Frage wegen dem Ei in der Glasur : Das Ei sorgt für Bindung.
Ganz wichtig wenn ihr das geschmolzene Kokosfett einrührt :
Es muss lauwarm sein,weil sonst das Ei gerinnt und Ihr den Guss wegschütten könnt.
Den Kuchen kenne ich auch noch nicht,werde ihn mir aber speichern.

Jemand hatte auch mal das Rezept für den Mooskuchen eingestellt.Hört sich für uns Wessis erst mal gewöhnungsbedürftig an.

Die Rezepte von den ehemaligen DDR Leuten erinnern etwas an die Rezepte der Großmütter nach dem Krieg.Da gab es auch fast nichts und sie mussten was zaubern.

Da gab es anstelle von Eiern einfach die Menge als Esslöffel Milch,so man hatte.
Nur als Beispiel.
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#13
30.12.12, 12:34
Den LPG-Kuchen kenne ich auch noch, durfte auf keiner Feier fehlen. Da kommen aber noch Sauerkirschen auf den Teig, die werden mit gebacken. Lecker, ein Traum. Muss ich auch mal wieder backen. LPG-Kuchen - vielleicht, die Milch von der Kuh, die Kirschen aus dem Garten ........? Oder weil von dem Blech die ganze LPG satt wurde? :-)
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#14
30.12.12, 13:04
Ich könnte mir vorstellen, das Ei im Guss macht ihn geschmeidig, dann bricht der Guss beim Schneiden nicht. Das werde ich demnächst ausprobieren.
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#15
30.12.12, 21:08
anstelle vom Ei kann man auch einen EL Joghurt in den Schokuguss rühren, dann bricht er beim Schneiden auch nicht

dass dieses Rezept so viele nette Kommentare bekommt, finde ich toll ... ich habe es auch in meine Tippsammlung eingefügt
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#16 paula2010
31.12.12, 08:28
Ich danke allen für die netten Kommentare und Rückmeldungen
Ich freue mich, wenn euch das Rezept gefällt und wünsche euch einen
guten Rutsch ins Neue Jahr
@Regina-2012 ich hätte auch gern noch mehr Rezepte vorallem der LPG-Kuchen würde mich interessieren, den kenne ich nämlich garnicht
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#17 Dora
31.12.12, 09:17
@paula2010: dein Schnapskuchen wird auch LPG-Kuchen genannt. Ich habe es mir oben nur nicht getraut zu schreiben, weil ich dazu keine Erklärung habe, wie es zu dem Namen kommt.
Kirschen kamen da aber keine rein. Das ist dann Schneewittchenkuchen.

Ja, das Ei kommt zur Bindung rein. Und wie Agnetha schreibt, werde ich es mal mit einem EL Joghurt probieren. Aber da muss man sicher noch vorsichtiger sein, mit der Temperatur des Kokosfettes.
Übrigens eignet sich als Kokosfett am Besten der Würfel, wie es ihn schon zu DDR-Zeiten gab und den es jetzt wieder gibt, ein halber Würfel für ein Blechkuchen.

@Spirelli11: du hast Recht, der Schokoguss ist so wie der beim "kalten Hund".
1
#18 paula2010
31.12.12, 10:09
Hallo Dora, das wußte ich nicht, wieder etwas gelernt, vielleicht kamen die unterschiedlichen Namen für den Kuchen durch unterschiedliche Regionen? Den Schneewittchenkuchen kenne ich auch und für den Schokoladenguß nehme ich auch immer das altbewährte Hartfett
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#19
31.12.12, 10:52
Noch eine kleine Anmerkung zum Kokosfett.
Wie ihr sicher wisst sind gehärtete Fette nicht so gesund, deshalb kaufe ich für solche Fälle, wo ich es als Guß oder für den kalten Hund verwende im Reformhaus. Da ist es nicht gehärtet und auch nicht so viel teurer(im Bioladen gibt es meist nur das extrem teure Kokosfett in Gläsern).
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#20
31.12.12, 11:16
genau das Rezept ist LPG Kuchen--ohne Sauerkirschen
lt. Wiki wurde der Kuchen so genannt, weil er aus einfachen Zutaten besteht, die in der DDR in jedem Haushalt immer verfügbar waren
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#21
31.12.12, 12:16
Hallo, bei uns gibt es diesen Kuchen immer zu den Geburtstagen meiner Männer, da es der Lieblingskuchen der beiden ist. Bei uns heissen sie "Rumschnitten". Ich mache aber in letzter Zeit keine Buttercreme mehr, sondern rühre unter den kalten Pudding 2 Becher geschlagene Sahne. Das bekommt uns besser und die Creme wird "fluffiger" und kann nicht gerinnen. Außerdem kommen in die Creme noch 2 bis 4 Schnapsgläser Eierlikör. Die Kekse bestreichen wir mit Rum, daher auch der Name.
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#22 Schnuff
31.12.12, 12:17
Kokosfett gab und gibt es noch bei uns als Palmin in einer Tafel mit 10? einzelnen Blöckchen.
Bei meiner Mutter wurde das für das braten benutzt,weil es sich höher erhitzen ließ und auch noch lässt,als wie Butter, Butterschmalz oder Schweineschmalz.
Für feste Glasur war es das Non plus-Ultra.

Jetzt zu etwas anderem.Ich finde es super,dass es so viele Ergänzungen zu dem Tipp gibt.So sollte diese Seite weiter betrieben werden.
Alle,die meinen motzen zu müssen,können ja weiter scrollen,zu einem Thema,was Ihnen passt...
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#23
1.1.13, 14:32
@Schnuff: Hallo!
Ich weiß nicht woher Du Deine Informationen hast.
Ich bin in der DDR aufgewachsen.
Es gab kaum Südfrüchte. Neue tolle Artikel (Kleidung, Kinderwagen, …..) wurden meist billig in die BRD verkauft. Farbfernseher, Autos, Gefrierschränke, extra tolle Anbauwände, ….. wurden ebenfalls oft gegen Devisen ins Ausland geliefert. Auf ein Telefon konnte man hier viele Jahre warten.
Aber es gab immer reichlich Grundnahrungsmittel. 1 Brot kostete 93 Pfennige, 1 Brötchen 5 Pfennig, Wassergeld und Abwasser 2,40 Mark im Monat. Strom und Miete waren billig. Kartoffeln, Kohl, Möhren, Gurken, einheimische Tomaten, Pflaumen, ….. alles was angebaut wurde, gab es zu den Erntezeiten in Massen für wenig Geld. Milch war nie knapp. Geflügel, Wurst, Fleisch, Eier, …… ich kann mich nicht erinnern, das diese Waren jemals knapp waren. Sicher, die Fleischrouladen waren vor den Festtagen war „Bück Dich Ware“. Nach Sylvesterkarpfen wurde Schlange gestanden, oft auch bei Ketchup und den Südfrüchten. Ananas und Mandarinen in Dosen kannte kaum jemand.
Dafür waren Kinderkleidung, Kinderschuhe, Bücher, u. v. m. sehr günstig. Kinder bis zur 5. Klasse konnten an den Ferienspielen teilnehmen. Das war eine tägliche Kinderbetreuung mit vielen Spielen, Ausflügen, Musizieren und eine Verpflegung mit warmem abwechslungsreichem Mittagessen und Kinderkaffee (Milch) und Kuchen, Obst, Gemüse, fast immer Nachspeise und auch mal Süßigkeiten. Für 4 Wochen mußte aber 1 Mark bezahlt werden.
Es gab sehr viel Gutes, aber auch Nachteiliges.
Aber für Kinder wurde immer viel getan. Man konnte nie große Sprünge machen! Doch die Kinder wuchsen zufriedener, mit mehr Bildung auf, wie es heute manchmal ist.
Ich könnte viel mehr berichten, das würde aber den Rahmen sprengen.
Leider war politisch alles sehr verfahren, die Grenzen dicht, viele knappe Dinge gab es nur mit Beziehungen.
Übrigens wurden einige spezielle Sachen im Osten produziert und in den alten Bundesländern als ihre Ware verkauft. Die bekamen wir hier natürlich auch fast nie, oder in Massen, wenn genug ausgeliefert worden war. Und „Einiges“ kam als geliebtes Paket zurück.
Milch und Eier knapp, das gab es nie, solange ich lebe.
Wir haben auch meist die halbe kleine Straße mit frischem Kuchen versorgt (Blaubeerkuchen, Erdbeerkuchen, Waffelherzen, Plätzchen, Schokokuchen, ....... Wir haben als Kinder immer geteilt und beim Bäcker gab es große Tüten voller Kuchen für 1 Mark, 1 Streußelschnecke kostete 9 Pfennige, 1 einfaches Kuchenstück 20 Pfennige, ..... - aber die Einkommen waren auch nicht sehr hoch.
Kinderreiche wurden gesondert unterstützt.
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#24
1.1.13, 18:01
@Regina-2012: was soll denn der lange Text über ehem. DDR-Zeiten? (wo ich übrigens auch her komme)
Schnuff hat keine Kritik an der DDR geübt und das mit den Eiern und Milch war nur ein Beispiel- steht ja drunter
so empfindlich kann man doch nicht sein
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#25 Upsi
1.1.13, 19:35
Ich bin auch ein DDR Ableger, regina hat recht, aber hier in dem Tipp hat ja niemand abfällig geschrieben. Es waren auch andere Zeiten und man kann das mit heute nach fast 25jahren nicht mehr vergleichen. Ich bin froh das heute alles ist wie es ist und den schnapskuchen backe ich am Wochenende. Ich wünsche euch allen ein schönes neues Jahr.
6
#26 Schnuff
1.1.13, 20:44
Jetzt noch mal meinen Senf aktuell zu Regina 2012 :

Ich war ehrlich erschrocken,dass Du so heftig darauf reagiert hattest.Habe meine Infos über "Euch" nur von den Besuchen der Verwandten meines Ex-Mannes.
Du darfst jetzt nicht sauer sein,weil wir ja auch so gut wie keine Infos von Eurem Leben "drüben" hatten.

LG
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#27 Dora
1.1.13, 21:18
@Regina-2012: mit dem, was du schreibst, hast du Recht, aber hier beim Schnapskuchenrezept vollkommen verfehlt und gegenüber Schnuff auch sehr unangebracht, so auf ihren Beitrag zu reagieren.
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#28 Schnuff
1.1.13, 21:59
Arjenroris und Dora,danke für den Beistand.Wollte niemanden auf die Füße treten.

Hatte doch nur ein wenig das Beispiel meiner Oma angegeben,die zwar in der Landwirtschaft lebte,aber auch aus nichts was machen musste,kann ja nicht ahnen,dass es in der ehemaligen DDR so super gut mit Lebensmitteln bestellt war.
#29
1.1.13, 22:59
Hallo!
Ich wollte nicht zu heftig reagieren, nur mitteilen das es immer ausreichend Milch, Eier und anderes gab. Ich würde auch nie die Zeit zurück drehen wollen. Ehrlich Arbeitende hatten es zu DDR-Zeiten auch nicht leicht. Viel Obst und Gemüse gab es aus den eigenen Gärten. Wo immer man konnte, wurden auch Hühner und Kaninchen gehalten. Aber nach den ersten Apfelsinen, vor dem Nikolaus, habe ich mal über 2 Stunden angestanden und 1 große Dose Ananas, privat abgekauft, durfte ich mit 12 Mark bezahlen. In einem Konsum bekam ich im Jahr 1985 nur 2 Bananen, weil ich nur 2 Kinder hatte. Ich wollte nur mitteilen, daß es vieles ausreichend gab, Südfrüchte waren stets Mangelware. Für Kinder wurde immer viel getan.
Das Geschriebene waren meine Erfahrungen. Eier waren teuer, je Größe ab ca. 20 Pfennige. Sie wurden oft auch gegen Bargeld, Futter und frischer Butter abgegeben und anschließend in Läden verkauft.
Ich habe auch nichts gegen den tollen Kuchen geschrieben. Im Gegenteil.
Und ich nehme auch gerne neue Tipp´s und Trick´s an.
Ich wünsche allen ein schönes Jahr 2013.
Viel Glück, Gesundheit und alles erdenklich Gute.
1
#30 Dora
2.1.13, 08:38
"Danke" für die roten Daumen, die eigentlich an Regina-2012 gerichtet waren und nun bei Arjenjoris und mir gelandet sind.
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#31 Oma-Ella
2.1.13, 10:52
nun muss ich auch mal was dazu schreiben, ich bin eine uralte DDR-Oma und habe fast mein ganzes Leben da verbracht. Den Schnaps Kuchen kenne ich sehr gut, die Zutaten dafür gab es immer und waren sehr preiswert. Was Regina schreibt stimmt genau, auch wenn es nicht so recht hier hineinpasst. Ich will auch um himmelswillen die DDR nicht zurück, aber es ist so wie es ist, für die Menschen war vieles einfacher und für Kinder und Jugendliche wurde alles getan. Wir haben ein Leben lang Arbeit gehabt, unsere Kinder waren gut aufgehoben und es gab keine Obdachlosen. Natürlich gab es viele schlimme Dinge, von denen haben aber die meisten nichts mitbekommen. die DDR war ein großes Stück unseres Lebens und das alles zu vergessen oder nur schlecht zu machen wäre unfair. Wir aus Ost und West müssen einfach mehr zusammenwachsen und kleine Mißverständnisse sind normal.
Ach, der Schnapskuchen ist sehr lecker.
#32
2.1.13, 19:05
Geht es hier eigentlich um die DDR oder um Rezepte? Ich finde das Forum wird "überstrapaziert".
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#33 Upsi
2.1.13, 19:47
@Schokobon: das eine muss ja das andere nicht ausschließen. So ein wenig Diskussion belebt doch einen Tipp und Missverständnisse werde so gleich geklärt. Solange es in angemessenem ton bleibt ist es doch OK. Ist jedenfalls meine Meinung, andere sehen es vielleicht nicht so, auch ok
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#34
18.12.14, 18:15
Hallo Ihr alle, danke für das Schnapskuchenrezept, habe ich gesucht, und somit Euch gefunden. Als ehemalige DDR-Bürgerin habe ich den natürlich auch gekannt, leider hatte ich das Rezept nicht mehr, dank Euch kann ich den Kuchen morgen auch backen. Ich erinnere mich aber warum der bei uns LPG-Kuchen heißt. Nämlich weil die Abdrücke der Kekse unter der Schokolade an Felder erinnern. Nochmal danke für Eure Tipps.....und Frohe Weihnachten.

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