Es gibt Frühaufsteher, Langschläfer, Typen, denen das Frühstücksei nicht ohne Tageblatt schmeckt und Abendschmökerer. Lesereihenfolge lässt sich absprechen. Wenn dann der Hauptabonnent noch ein Studierender ist, doppelt gut. Dann wird kräftig gespart.

Sparen - Zeitung mit den Nachban teilen

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Gewaltig sparen beim Zeitungsabo, wenn man die Zeitung mit den Nachbarn teilt.

Studenten, Rentner, Kleinverdiener, 1-Euro Jobber, Hartz4er, alle möchten gerne über günstige Angebote, Tagesgeschehen, JobAngebote usw. gerne zeitnah informiert sein. Viele Angebotsbeilagen und Anzeigen sind in der Tagespresse. Lediglich Studenten werden bei unserer Zeitung bei den Abokosten entlastet, andere, die scharf rechnen müssen leider nicht. In Zeiten knapper Haushaltskassen sind Abokosten einer Tageszeitung eine gewaltige Summe.

Was liegt da näher, als sich mit Nachbarn das tägliche Exemplar zum Lesen zu teilen?

Es gibt Frühaufsteher, Langschläfer, Typen, denen das Frühstücksei nicht ohne Tageblatt schmeckt und Abendschmökerer. Lesereihenfolge lässt sich absprechen. Wenn dann der Hauptabonnent noch ein Studierender ist, doppelt gut. Dann wird kräftig gespart.

Ach so, um Ärger zu vermeiden, pfleglich mit dem Blätterwald umgehen, der nächste Leser dankt es Dir!

An dieser Stelle ein dickes Dankeschön an meine Kollegin R. Sie bringt das Tageblatt, das sie sich schon morgens mit ihrer Nachbarin geteilt hat, zum Dienst mit, legt es immer in den Pausenraum. Schade, ab und zu hat sie Urlaub...

Von
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15 Kommentare


1
#1
23.6.12, 10:05
das machen meine Nachbarin und ich schon sehr lange. Allerdings nicht mit der Tageszeitung, sondern mit Zeitschriften. Ich backe gerne, so bekomme ich immer wieder schöne Rezepte und meine Nachbarin rätselt gerne.
-2
#2
23.6.12, 14:29
Mach ich auch mit meiner Nachbarin. Auch meine Illustrierten bekommt meine Schwiemu und die gibt sie auch nochmal weiter.
#3
23.6.12, 21:33
Ich teile mit einer Nachbarin die Mülltonne. Mit einer anderen tausche ich Zeitschriften aus, die ich auch manchmal noch an eine 3. Person weiterreiche. So kann man schon etwas sparen.
#4 WeihnachtsEngel
23.6.12, 21:53
Wenn nur jeder so denken würde...Bei manchen könnte man bei den Zeitschriften denken,sie würden sich gegenseitig die Zeilen rauslesen.Da wird sich die kostenlose Kundenzeitschrift gleich 3 Mal gekrallt. Eins für Oma, Opa, Papa..so ungefähr.Da könnt ich echt ein Hals kriegen.Ich teile mir mindestens einmal die Woche die Zeitung, so habe ich meine Wohnungsanzeigen und ich muss sie mir nicht extra deswegen kaufen.
#5
24.6.12, 01:01
Ich liefere noch ein r für die Titelzeile nach.....
#6
24.6.12, 17:08
Wir beziehen auch mit den Nachbarn gemeinsam alle Werbungen und Zeitungen, das füllt die Papiertonne nicht so. Aber das ist leider noch nicht so verbreitet.
#7
24.6.12, 19:55
Hihi geniale Idee :-)
Ich kriege immer Omas alte Zeitschriften und sie dafür die Gartenzeitung die ich mir kaufe, wir sparen so und haben die tollsten Themen fürs Samstagliche Kaffeekränzchen :-)
lG und einen schönen Abend noch :-)
1
#8
26.6.12, 14:03
Die Mutter meiner Freundin macht das schon seit Jahren so. Sie und ihre Nachbarin wohnen im selben Haus und tauschen 2 x am Tag die Tageszeitung aus. Der Clou an der Sache ist auch: so sieht jeder direkt, ob's dem anderen gut geht, schließlich sind beide Ende 70. Für alle Fälle haben sie die Tel.-Nummern ausgetauscht, falls jemand mal nicht die Tür öffnen sollte. Die Kinder, die weiter weg wohnt, sind so zusätzlich beruhigt, dass immer jemand nach der Mutter sieht.
-2
#9
8.7.12, 13:13
Diesen Spartipp finde ich nicht so gut, weil das Printmedium ein langsam aussterbendes Kulturgut ist. Ich lese mehrere Zeitungen (online), aber eine gedruckte Zeitung sollte man sich schon kaufen.
#10
8.7.12, 13:32
@Clowntown: versteh ich nicht ganz....die Zeitung wird doch gekauft, aber von mehr oder wenigeren Peronen gelesen.
1
#11
8.7.12, 13:32
@Clowntown: Ist ja schon irgendwie paradox, was du da schreibst!
Du selbst sparst dir das Kaufen der Zeitungen, indem du sie online liest und anderen Leuten, die sparen wollen/müssen, mutest du zu, jede Zeitung extra zu kaufen!
Wenn dir die Printmedien so am Herzen liegen, dann opfere DU doch das Geld und kaufe die gedruckten Versionen deiner Online Zeitungen!
Wir teilen jedenfalls im Haus, 3 Parteien, je eine Wirtschafts- und eine Tageszeitung und geben, im Gegensatz zu dir, wenigstens noch etwas Geld für gedruckte Zeitungen aus!
-1
#12
6.9.12, 11:59
Ich habe "online" eingeklammert, weil es nur einen Teil der mehreren Zeitungen, die ich lese, betrifft. (Man kann den Satz einmal ohne und einma mit Klammerinhalt lesen). Insgesamt kaufe ich vier gedruckte Zeitungen und lese online unzählige.
In einem Haus wohnen z.B. zwei Familien. Ich finde es nicht gut, wenn sich beide Familien eine Zeitung teilen. Meiner Meinung nach sollte sich jede Familie wenigstens eine gedruckte Zeitung kaufen, damit dieses wichtige Kulturgut nicht ausstirbt. Daher finde ich den Tipp, die Zeitung mit den Nachbarn zu teilen und so zu sparen, nicht gut. Es ist eine Zeitung weniger, die gekauft wird!
Was ist daran paradox? Unverständlich.
#13
6.9.12, 14:18
Der Tipp ist prima. Ein Langzeit-Abo geht doch in die Kostenrechnung ein, und es sammeln sich Papier, Druckerschwärze und somit Ressourcen.

Die richtigen "Mitmacher" zu finden ist nicht so leicht. Rätselliebhaber sollten sich vielleicht nicht die Zeitung mit Rentnern teilen ;D.

Wenn ich meine Tageszeitung ausgelesen habe finde ich sie am späteren Tag zu schade, sie in die Tonne zu tun. Gerne gebe ich sie an Interessierte weiter. Eine Kostenteilung wäre nett. Leider kann ich meinen Leserythmus mit Keinen fest koordinieren. So gebe ich sie eben im Büro weiter. Der ein oder andere nimmt sie sich abends mit nach Hause.
Und da denke ich, dass das Blatt gut genutzt wurde. Zu Kosten heranziehen kann ich damit allerdings Keinen. ;)))
1
#14
6.9.12, 20:09
@Clowntown: Kulturgut hin oder her, man muß sich das auch leisten können. In Zeiten von sinkenden Renten, steigenden Energiepreisen und der Pflicht, auch noch was für die eigene Beerdigung angespart zu haben ist es einigen Menschen in noch funktionierenden Nachbarschaften ein Segen, wenn wenigstens das Tageblatt kein Riesenloch ins Buget reißt. - Zeitungen erwirtschaften ihre Einnahmen nicht durch Abogebühren, sondern größtenteils durch gewerbliche Anzeigen. Die wiederum werden nicht nur durch Auflagenhöhe berechnet, sondern auch nach erreichbaren Lesern.
-3
#15
8.9.12, 09:58
Zeitung? Sowas gibts noch? Liest man Zeitung nicht grundsätzlich auf dem Tablett PC?

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