Urlaubskoffer effizienter packen

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Nach dem nächsten Urlaub lohnt es sich, eine Liste zu machen, auf die man all die Dinge schreibt, die man nicht gebraucht hat!

Ich kenne es von mir selbst: man möchte gewappnet sein, auf alle Eventualitäten vorbereitet – und so landen im Koffer manchmal die unnützesten Sachen.

Wenn man alles notiert, auch über einen längeren Zeitraum und / oder mehrere Reisen, dann kristallisiert sich heraus, was man ganz bestimmt nicht mitnehmen muss.

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38 Kommentare


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#1
5.9.12, 09:19
Setzt aber voraus, dass man immer Reiseziele wählt, die vom Klima her ähnlich sind.
Ich mache es so, dass ich alles aufschreibe, was mir so zum Mitnehmen einfällt, wobei Papiere, Reiseapotheke und Geld das Wichtigste sind. Der Rest wird im Vorbeigehen notiert. Und zur Not wird eben Zahnpasta vor Ort nachgekauft...
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#2 Upsi
5.9.12, 10:00
der tipp ist vernünftig und gut, nur bei uns frauen immer schwer umzusetzen. meist reicht ein viertel von dem was man einpackt und wenn man dann im urlaubsort noch etwas findet, was man unbedingt haben möchte, stellt sich die frage.... noch einen koffer zukaufen oder etwas entsorgen? ich nehme mir immer vor, das nächste mal weniger einzupacken, aber meist wird es noch mehr. für den tipp daumen hoch
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#3
5.9.12, 11:13
Upsi, dann schicke doch einfach nach der Hälfte der Urlaubszeit die schmutzige Wäsche schonmal mit der Post nach Hause ... lacht nicht, ich kenne jemanden, der das ernsthaft so macht
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#4 Upsi
5.9.12, 11:34
@Agnetha: und die post muss die stinkerei ertragen bis ich wiederkomme? :-)))
eigentlich ziehe ich immer nur meine lieblingssachen an, die werden im urlaub gewaschen und wieder angezogen. :-)) würde reichen die mitzunehmen, aber .... ich schaaaaffe es nie. :-((
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#5
5.9.12, 16:58
Ich weiß, ne ganz "normale" Frau bin ich nicht. Ich habe weder viele Schuhe, noch Taschen und ich hasse einkaufen.
Und seit wir Kinder haben, sind meine Urlaubsklamotten erheblich geschrumpft. Ich hab es tatsächlich geschafft, gegenüber früher, meine Kleidung zu reduzieren. Hatte sogar schon mal 1-2 Shirts zu wenig mit. Wenn wir in den "Süden" reisen, mit garantiert schönem Wetter, hab ich es jetzt gut im Griff. Früher hatte ich 6Paar Schuhe mit und ein Reisebügeleisen, hihi, heute muss ich darüber lachen.
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#6 Dora
5.9.12, 20:53
Wir lachen heute noch drüber, dass ich bei meinem ersten Campingurlaub (mit einem Klappfix) ein Reisebügeleisen mitgenommen habe.

Die Idee von nellocat finde ich super. denn wenn ich aufschreiben würde, was ich NICHT mitnehmen muss, da käme sicher einiges zusammen, weil ich mir einbilde, sowieso immer das Verkehrte mitzunehmen.
Beim nächsten Kofferpacken werde ich mal an den Tipp denken.
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#7
5.9.12, 21:09
Ich habe das auch gemacht, und zwar während meiner aktuellen Alpentour, abends auf der Hütte beim Wein. Da ist mir alles so eingefallen was gut war und was weniger, habs gleich in meinen Reiseführer (wird noch gebraucht, da die Strecke noch nicht abgewandert) notiert. Sogar einmal kurz unterhalb einer Passhöhe als ich die müden Kniee ausstreckte und ganz arg eine warme Sitzunterlage vermisste...
#8
5.9.12, 21:21
Schönen guten Abend zusammen :-)
Die Idee ist super! :-)
Ich packe auch immer viel zu viel ein.....zu viele Klamotten....den Rest brauchen wir echt immer...
Die Idee die Sachen mit der Post nach Hause zu schicken finde ich ne super Ergänzung! Ich packe die getragenen Sachen eh in eine Plastiktüte, und da ich im Urlaub keine Schweineställe ausmiste "stinken" die Sachen auch nicht....aber gerade wenn man mit dem Motorrad unterwegs ist und vielleicht noch das eine oder andere Souvenir für die Lieben daheim findet ist das Klasse!
Die Wäsche geht nicht kaputt wie ne Flasche Wein oder ne hübsche Vase, wenn die Post mal wieder etwas rabiat ist....und man kann ja die Nachbarn bitten in der Zeit in der man unterwegs ist mal den Briefkasten zu leeren oder Packete anzunehmen...
lG und einen schönen Restabend wünscht die Leonida :-)
#9
5.9.12, 21:24
Ich hab da ne Liste, nach der ich schon 20 Jahre lang packe, funktioniert prima.
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#10
5.9.12, 22:19
Wir haben uns auch schon vor vielen Jahren eine Liste gemacht, die bei jedem Kofferpacken abgehakt und bei Bedarf auch geändert werden kann.Sie ist im Computer gespeichert. Gerade die Kleinigkeiten habe ich früher leicht vergessen. Wenn es nur Zahnpasta oder ein Duschbad geht, dann ist das nicht so schlimm. Bei Medikamenten wird das schon schwieriger. Deswegen haben wir auch jedes einzelne Medikament aufgelistet
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#11
5.9.12, 22:20
Ich nehme heute auch viel weniger mit. Kaufe mir ganz gerne im Urlaub was neues. Muss nicht teuer sein. ....

So schleppe ich nicht viel ZUm urlaubsort... aber nach Hause musste ich auch schon eine Tasche dazukaufen,weil ich so gerne auch landesübliche Gewürze, usw mitnehme!! So habe ich auch noch länger was vom schönen Urlaub!
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#12
5.9.12, 22:36
Ich gehöre leider zu den Menschen, die eher zuwenig als zuviel einpacken, und nachher muß ich dann am Zielort immer einiges nachkaufen. Deshalb werde ich es beim nächsten Mal andersherum machen und mal aufschreiben, was mir wieder einmal alles gefehlt hat. So kann ich bei den darauffolgenden Reisen dann vielleicht mit etwas volleren Koffern starten.
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#13
5.9.12, 22:36
Ich nehme in den Urlaub nie meine besten Sachen mit, sondern die, die zwar noch gut aussehen, aber nicht mehr soo gut, dass ich sie auch ins Büro anziehen würde und da fällt es mir nicht schwer, sie im Urlaubsort zu lassen. Irgendjemanden netten finden wir immer, der sich freut: Zimmermädchen, die Frau, bei der wir immer Obst kaufen etc. Und so passen bei der Heimreise auch noch jede Menge Gewürze etc. in den Koffer.
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#14
5.9.12, 23:53
Mir würde der Spaß am Verreisen vergehen wenn ich das Packen jedes Mal so organisieren müßte wie ein Vorstellungsgespräch. Abgesehen davon reise ich auch nie hundert Mal ans selbe Ziel zur selben Jahreszeit.

Eine Woche vor Abreise wird zugesehen das alle Klamotten gewaschen und gebügelt im Schrank liegen und dann wird last minute in den Koffer ge-
worfen nach dem Schema ... etwas für Ausflüge, etwas für den Strand und ein paar Sachen für schickere Gelegenheiten. Der Rest wird im Notfall vor Ort angeschafft und gut ist.

Wäsche wird unterwegs auch nicht gewaschen sondern dem Hotel über-
lassen, denn um zu waschen und bügeln brauche ich nicht zu verreisen. Die meisten Kosmetiksachen werden vor Ort gekauft da ich nie wirklich in der absoluten Wallachei lande, und die Medikamente die ich mitnehme sind sowieso immer die Selben.

Viel wichtiger dagegen ist mir das die Kopie von meinem Pass und Kranken-
versicherungsunterlagen dabei sind, nebst Zugang zu Notfallgeld und gültige Nummer zum nahe gelegenen deutschen Konsulat /Botschaft da man heut zu Tage oft nicht mehr weiß wann man dummerweise am falschen Ort zur falschen Zeit sein könnte.

Mein Rat ist so wenig wie nötig an Krimskrams packen und auf das Wesent-
liche achten, denn gute Absicherung gegen einen Notfall macht mehr Entspannung als das 10. T-Shirt.
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#15
6.9.12, 06:07
Das ist ja mal eine ganz andere Herangehensweise: Aufzuschreiben, was man NICHT gebraucht hat! Und das noch über 'nen längeren Zeitraum - klasse Tipp für mich, wo ich doch auch immer auf 'nen plötzlichen Hitze-Einbruch in der Arktis vorbereitet sein will ...

@ Arjenjoris:
Ich grüße Dich, "Schwester"! Auch ich bin wohl keine "normale" Frau - zumindest was Schuhe, Handtaschen & Shoppen anbetrifft. Und auch ich hatte früher mal ein Reisebügeleisen dabei (und benutzt!).

Heute reise ich entspannt mit kleinem (und nun bald noch effektiver zusammengestelltem) Gepäck. Aber ein Fliegengitter für das Fenster im Schlafzimmer und ein Korkenzieher für den Roten zum Sonnenuntergang am Strand finden selbst da immer noch Platz ...
#16
6.9.12, 08:59
Ich mache mir schon seit Jahren immer eine Liste was ich alles in den Urlaub mitnehme, da ich mal in ein warmes- oder kaltes Klima komme oder auf Schiffsreise bin.

Ich nehme mir ein DIA A4 Blatt, lege es quer. Nun schreibe ich das Urlaubsziel auf so habe ich immer den Überblick bei einem ähnlichen Ziel. Ich mache Längsstriche, in die 1. Spalte kommt schriftliches wie Geld, EC-Karte, Reiseunterlagen, Medikamente usw.
Die nächste Spalte ist für die Kleidung und die 3. Spalte für Kulturtasche. Bei Lebenspartner und Kindern dann noch weitere Spalten für diese Personen, so behält man den Überblick.
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#17
6.9.12, 09:07
Heidi, ich weiß, dass du es anders gemeint hast, aber ich stelle mir gerade eine vierte Spalte vor, in der steht: "Achtung, nicht vergessen einzupacken: Ehemann, 2 Kinder (1 x männlich, 1 x weiblich), Oma".

*lol*
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#18
6.9.12, 10:42
Zitat von # 14 freespirit:
"Viel wichtiger dagegen ist mir das die Kopie von meinem Pass und Krankenversicherungsunterlagen dabei sind, nebst Zugang zu Notfallgeld und gültige Nummer zum nahe gelegenen deutschen Konsulat /Botschaft da man heut zu Tage oft nicht mehr weiß wann man dummerweise am falschen Ort zur falschen Zeit sein könnte."

Die Daten sollten zusätzlich auch im Internet hinterlegt sein!
Da man nie weiß, wie dumm es kommt, sollte man mehrere Kopien mitnehmen: je eine in Handtasche mit Original, Handgepäck, Koffer und für den Hotelsafe!
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#19
6.9.12, 10:53
Erstaunlich, daß nur Frauen schreiben ...


Männer kennen dieses Problem nicht, nach meiner Beobachtung.

Während viele Frauen meistens mit viel und großem Gepäck reisen, kommen Männer mit'ner kleinen Reisetasche aus.

Mein Tipp, sofern die bessere Hälfte selbst packt: Guckt denen das Packen ab. Und schon braucht Frau keine Listen oder Merkzettel :)
#20 Upsi
6.9.12, 11:09
@Teddy: da muss ich dir recht geben lol. wenn wir mit dem wohnmobil wegfahren, sind alle staufächer von meinen klamotten vollgepackt und meine allerbeste hälfte hat eine kleine reisetasche in die letzte ecke geklemmt. schäm. ich glaub ich muss mich bessern
#21
6.9.12, 11:13
@Upsi :))) + ;)
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#22
6.9.12, 11:40
Bei uns ist es aber umgekehrt! Die Idee, eine Liste der Sachen aufzuschreiben, die man immer im Urlaub braucht, stammt nämlich von meinem Mann!!! Ich habe lange Zeit gezögert und immer nur nach Gutdünken gepackt, bis ich mich von ihm habe überzeugen lassen.
Ich muss allerdings zugeben, dass der Koffer meines Mannes immer viel leichter ist als meiner. Ich weiß auch nicht, wieso....*grübel* ;-)))
#23
6.9.12, 12:00
@OSTHEXE: Grüße zurück, vielleicht gehen wir mal gemeinsam
shoppen? ;) bist du auch aus Chemnitz? naja, die Chance ist wohl gering
und die Sache mit den Unterlagen, Pässe, Medikamente ect. stimmt natürlich, aber darum ging es der Treadschreiberin sicher nicht
was mir immer ganz zum Schluß noch einfällt sind Unterwäsche und Schlafzeug, bin froh, daß ich an ersteres doch noch immer gedacht habe
#24
6.9.12, 12:07
Meinte die Schreiberin nicht Kopien der Unterlagen?
#25 Tiramisu
6.9.12, 13:55
Gab es Anfang der 70er schon Föne? Wahrscheinlich nicht, sonst hätte ich zum Haaretrocknen doch keinen Heizlüfter gebraucht. Den habe ich jedenfalls mit in den Urlaub an die Adria genommen.
#26
6.9.12, 14:11
So eine Liste habe ich für meine leider zahlreichen Krankenhausaufenthalte gemacht, bzw. für die Reha. Wer kennt das nicht - es fehlt Salz, die Messer schneiden nicht richtig , Sonnenbrile auch vergessen - da kommt auch was zusammen und die Liste ist dann sehr hilfreich.
#27
6.9.12, 16:02
Ja, auch ich mache immer eine Liste. Auch ich habe sie im Computer gespeichert und kann dann vor Ausdruck evtl. Änderungen vornehmen. Neben Scheckkarte, Schlüssel für die Unterkunft (ist in unserem Fall sehr wichtig), da am Urlaubsort kein weiterer vorhanden ist und der persönlichen Papiere, kann dann ganz entspannt nach Liste gepackt werden.
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#28
6.9.12, 16:07
Mir fällt gerade noch ein: was nützt es eigentlich, wenn ich z.B. Nähzeug eingepackt habe, es dann doch nicht benötige und es somit von der Liste streiche? Beim nächsten Mal aber benötige ich es doch und habe keines, weil ich es ja gestrichen habe?
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#29
6.9.12, 16:08
Mir fällt gerade noch ein: was nützt es eigentlich, wenn ich z.B. Nähzeug eingepackt habe, es dann doch nicht benötige und es somit von der Liste streiche? Beim nächsten Mal aber benötige ich es doch und habe keines, weil ich es ja gestrichen habe?
#30
6.9.12, 16:56
Abhängig vom Reiseziel habe ich immer vorher und zwar lange vorher ,eine Liste geschrieben,was mitgenommen weden muß. Diese wurde dann immer wieder aktualisiert und vervollständigt. Jahreszeitliche Überlegungen spielten immer eine große Rolle. Auch im Herbst oder Frühjahr gibt es warme Tage,wie auch im Sommer kalte Tage vorkommen. Da meine Frau behindert ist,war es nicht immer einfach,aber ich bin bisher gut damit gefahren. Vor Reisebeginn wurden dann einfach scheinbar unnötige Sachen entfernt.
#31
6.9.12, 17:08
@seelchen: du denkst doch bestimmt mit, bei den Sachen die du evtl. streichen willst, also wirst du das "3. Paar Pumps" streichen, aber das Nähzeug stehen lassen

ich hab übrigens dieses Jahr meinen Rundbürstenfön vergessen, zum Haare glatt fönen, also musste ich mich mit dem Fön im Badezimmer zufrieden geben, war ich zwar nicht so "schick" ;) ging aber auch
#32
6.9.12, 17:23
@seelchen: Frage umgekehrt: Was ist, wenn ich noch nie Nähzeug gebraucht habe, es das Zeugs also gar nicht erst auf meine (ich nenn es mal) "Brauchliste schafft - und dann reißt mir ein Knopf ab? So oder so ist es nicht da und wird, egal wie, beim nächsten Mal auf der Brauchliste auftauchen oder von der Nichtbrauchliste gestrichen werden.

@freespirit: Deine Methode funktioniert bestimmt super, wenn man allein unterwegs ist bzw. nur für sich selbst packen muß und ist auch abhängig davon wie lange man bleibt und ob man in ein Hotel oder eine Ferienwohnung fährt.

Ich erinnere mich an Urlaube, als mein Sohn noch nicht mal laufen konnte und meine "Große" noch nicht in der Schule und wir, damit es sich lohnt, mal vier Wochen in einem Ferienhaus in Italien waren. Es lwar ein packtechnischer Alptraum! Zum Glück war zwar ich fürs Packen zuständig, mein Exmann aber fürs Schleppen. ;o) Allein die Reiseapotheke hätte das Herz jedes Mediziners höher schlagen lassen. Pflaster und ein Fiebersenker/Schmerzmittel hätten auch gereicht (weiß ich heute...).
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#33 Oma_Duck
6.9.12, 20:19
Ich finde auch, dass die Liste gar nicht ausführlich genug sein kann. Letztens zwar ans Handy gedacht, aber das Aufladegerät vergessen. Ich bin halt so eine, die auch die selbstverständlichsten Sachen vergisst. Bin an sich eher "nonchalant", aber meine Packliste würde das Herz jedes Pedanten erfreuen, selbst die Kästchen fürs Abhaken fehlen nicht.
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#34
6.9.12, 20:57
Ja sicher, die Kästchen sind wichtig. Mit einer Excel-Liste lässt sich das ja gut machen.
Übrigens, was das Handy angeht, ich habe es mal fertig gebracht, am Abend vor dem Urlaub das Handy extra noch aufzuladen. Nach über 100 km auf der Autobahn ist mir eingefallen, dass es immer noch am Ladegerät hängt, zu Hause!!!
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#35 Gaikana
7.9.12, 05:08
@Teddy: Das kenn ich anders. Die Frauen packen meist auch für den Rest der Familie. Bei uns habe ich den kleineren Koffer, weil mein Mann zuviel mitnimmt. Bei mir kommen nur Sachen in den Koffer die nicht knittern und nicht weiß sind. Weiße Klamotten sind bei mir nach ein paar Stunden dreckig, deshalb unbrauchbar. Dann kommt's drauf an ob man fliegt oder Auto , Bahn oder sonstwas benützt. früher hatte ich den Koffer immer voll mit Büchern, da nicht überall deutschsprachige zu kaufen sind. Seit IPad und Co fällt das mal weg. Ansonsten Brauch ich alles was ich mitnehme. Z.B. Nach USA eine Grosspackung Tempo, nach Thailand auch, den diese mickrigen Tücher dort sind kein Ersatz und so wird für jedes Gebiet dass mitgenommen, was ich gerne haben will und was ich dort nicht bekomme.
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#36
8.9.12, 19:57
@Gaikana: schön und gut, aber woher weiß ich im vorhinein, was ich am urlaubsort nicht bekomme, wenn ich zum ersten mal hinreise?
#37 Gaikana
9.9.12, 06:52
Googeln, Reiseführer, Mit Leuten reden, die schon dort waren.
#38
29.3.13, 09:36
Nach der Reise (Kreuzfahrt) lege ich die getragene, zusammengefaltete Oberbekleidung (überlappend hinlegen, so dass man die einzelnen Blusen und T-Shirts noch erkennt) und Schuhe auf den Boden und fotografiere sie. So weiss ich, welche Kleidung (auch von der Konfektionsgrösse her) zusammenpasst und kombiniert werden kann und muss das nächste Mal nicht alles anprobieren. Die im PC gespeicherte Liste benutze ich zum abhacken, damit nichts vergessen geht. So bleibt mir immer einiges an Platz übrig, den ich mit Souveniers und Geschenken auffüllen kann.

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